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am 14. September 2013
Das Cover von "Todeszeichen" gefällt mir sehr gut, besonders da es auch ein bisschen 3-D mäßig wirkt! Außerdem passt es zum Inhalt.

Als ich das Buch mit der Post bekam war ich etwas überrascht weil es dünner ist als ich mir vorgestellt habe, aber das macht gar nichts da die Autorin weder zu ausschweifend noch zu kurz geschrieben hat.
Leider fehlte mir ein bisschen die Spannung, aber weil der Schreibstil sehr angenehm war, kam bei mir auch keine Langweile auf.

Die Protagonisten Jennifer und Grohmann werden nicht sehr detailiert beschrieben, weswegen ich die beiden immer sehr objektiv betrachtet habe und keine wirkliche Bindung zu ihnen eingegangen bin.
Anders sieht das bei Charlotte aus, die Tochter des Opfers, sie wurde sehr genau beschrieben, sowohl ihre Erscheinung als auch ihr Charakter, wie ihre Lebensgeschichte. Würde ich nicht wissen das Jennifer die Hauptperson in diesem Buch ist, hätte ich auf Charlotte getippt.

Jennifer wird in diesem Thriller als sehr gute, aber auch impulsive Kommisarin dargestellt, obwohl ich zwei Stellen im Buch gefunden habe die nicht sehr überdacht waren. Aber niemand ist perfekt!

Fazit: Da dies der 1. Band einer Reihe ist finde ich den Auftakt durchaus gelungen. Den nächsten Band werde ich mir auf jeden Fall kaufen, da ich den Schreibstil der Autorin wirklich sehr genossen habe und er sich zu meinen üblichen Thrillern unterscheidet. Ich hoffe natürlich auch das ich dann mehr über Jennifer und Grohmann erfahre und wieder einen tollen Fall mit ihnen erleben darf.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Januar 2014
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser Thriller handelt von einem Serienmörder, dem "Künstler", der Frauen bestialisch quält und verstümmelt, und ihnen kurz bevor er sie tötet, Gemälde in ihre Haut am Rücken schneidet. Diese Hautpartien konserviert er, um sie aufzubewaren.

KOK Jennifer Leitner aus Lemannshain und Staatsanwalt Oliver Grohmann ermitteln in diesem Fall. Auch wenn dem Mörder anscheinend wichtig ist, dass die Leichen, die er hinterlässt, innerhalb von 12 Stunden nach Eintritt des Todes gefunden werden, taucht plötzlich eine fast vollständig verweste Leiche auf, die man mit ihm in Verbindung bringen kann. Als endgültig feststeht, dass auch diese Leiche auf das Konto des "Künstlers" geht, tun sich die ersten konkreten Hinweise auf, die schließlich in einem blutigen Fiasko enden.

Dieser Thriller ist klasse. Der Aufbau ist intelligent und logisch. Alle Handlungen der Hauptakteure sind sehr gut nachvollziehbar, und ihre Persönlichkeiten sind vielschichtig und tiefgründig. Von Oberflächlichkeit - egal in welcher Hinsicht - ist hier nichts zu spüren. Körperliche und emotionale Verletzungen werden nicht abgetan, Gefühle werden nicht überzogen dargestellt, sondern können nachempfunden werden, die Dialoge sind sinnvoll und passen ins jeweilige Geschehen, die Schlussfolgerungen werden am Ende genial von zwei verschiedenen Seiten nachvollziehbar gleichzeitig getroffen, so dass die Spannung im letzten Buchviertel fast nicht mehr auszuhalten ist.

Die zweite Buchhälfte habe ich an einem Tag ausgelesen mit wenigen Unterbrechnungen. Man erkennt, dass Saskia Berwein sehr gut recherchiert hat. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Fall von Jennifer Leitner und Oliver Grohmann. Absolut lesenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Dezember 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ein sehr gelungener Debüt-Krimi, fast schon so gut wie ein Thriller.
Aus meiner, zugegebenermaßen laienhaften, Sicht ist er richtig gut und realistisch dargestellt.
Auch die Handlungen und Personen erscheinen nachvollziehbar und folgerichtig.

Das Ermittler-Duo aus der Polizistin Jennifer Leitner und dem Staatsanwalt Oliver Grohmann hat mir richtig gut gefallen. Die beiden lösen wirklich ihren 1. Fall gemeinsam, da der Jurist gerade erst seine neue Stelle angetreten hat. Auch ist ihre Zusammenarbeit eher erstmal zufällig, da der Partner der Kommissarin krank ist.
Ich habe gesehen, es wird Anfang 2014 zwei weitere Fälle mit den beiden geben, die werde ich mir auf alle Fälle auch holen.

Auch die Perspektive ist eher ungwöhnlich.
Mal erleben wir den Fall aus Sicht von Jennifer und dann wieder kommt Charlotte ins Spiel. Die Tochter eines der Opfer des Serienmörders und wie sie mit dem Tod der Mutter umgeht und fertig wird. Ungewöhnlich und total spannend.

Das Buch ist ein echter Knaller.
Eine echte Bereicherung am deutschen Thriller-Himmel, an dem ist ja noch nicht so viel los.
Aber Achtung - wer dieses Buch lesen will muß auf seine nächtlichen Ruhephasen achten. Meine wurde empfindlich gestört, nicht weil ich Albträume bekommen habe, sondern weil ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte!
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Dezember 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ein Serienmörder verunsichert die Frauen im hessischen Lemanshain. Bisher gab es fünf Opfer, die er tagelang gefangen hielt und folterte, bevor er ihnen ein „Gemälde“ in den Rücken schnitt und sie umbrachte. Beim letzten Opfer änderte „der Künstler" seine Vorgehensweise, wodurch die überaus engagierte Kommissarin Jennifer Leitner neue Erkenntnisse erwartet. Weiterführende Informationen erhofft sie sich auch von Charlotte, der Tochter des letzten Opfers. Zusammen mit dem neuen zuständigen Staatsanwalt Oliver Grohmann setzt sie alles daran, das Monster zu fassen. Aufgrund eines rätselhaften Zeitungsartikels aus dem Nachlass ihrer Mutter fängt auch Charlotte an zu recherchieren ...

Der erste Band um dieses neue Ermittlerteam entpuppt sich als unterhaltsamer Kriminalroman. So folgt auf den sehr grausamen, und somit Angst und Spannung aufbauenden Prolog mit Folter und Vergewaltigung eine eher mäßig spannende, aber fesselnde Geschichte. Die Handlung verläuft ohne größere Überraschungen, doch Saskia Berwein gelingt es, mich mit anschaulichen Schilderungen und einer nahezu realistischen Untersuchung in einem eher ungewöhnlichen Umfeld in ihren Bann zu ziehen. Ein paar Einblicke in die Privatleben der sympathischen Ermittler wecken mein Interesse, sie näher kennen zu lernen. Eine zeitweilige und interessante Nebenhandlung um Charlotte wird gelungen in die Handlung eingebaut und gewähren einen Einblick in das Leben einer intelligenten Persönlichkeit, die hohe Ziele hat, aufgrund ihres Umfeldes aber immer wieder von ihrem geraden Weg abkommt. Gegen Ende nimmt das Tempo der Geschichte etwas zu, überrascht letztendlich aber nur mit Ort und Identität des Täters. Viele Szenenwechsel machen die Lektüre unterhaltsam und lassen mich, unterstützt durch Saskia Berweins flüssigen und mitreißenden Schreibstil, das knapp 350 Seiten dicke Buch innerhalb eines Tages beenden.

Die Protagonisten wirken authentisch und lebensnahe. Auch wenn das Duo viele Klischees von Ermittlern erfüllt, verleiht ihnen Saskia Berwein zusätzlich eine individuelle Note, die sie noch einen Tick sympathischer macht. Wie bei allen neuen Teams, muss auch dieses neue Duo erst zusammenfinden, was gut in die Handlung integriert wird. Eine Entwicklung ist in den nächsten Bänden zu erwarten, wobei ihre familiären Verhältnisse viele Möglichkeiten offen lassen. Besonders gut gefällt mir neben den Ermittlern Charlotte, die ein wenig tiefer charakterisiert wird und an der die Problematik schön dargestellt wird, wie man als Opfer gewisser Lebensumstände selbst auf Abwege geraten kann. Sie durchläuft im Laufe des Buches eine sehr positive Entwicklung, die sie ihrer toten Mutter gegenüber Verständnis und Toleranz entwickeln lässt, je mehr sie über ihre Vergangenheit erfährt.

„Todeszeichen“ ist ein gelungenes Debüt der Autorin, das durch fesselnde und abwechslungsreiche Unterhaltung in einer angenehmen Sprache besticht. Ich warte gespannt auf den nächsten Band.
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am 16. November 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der erste Fall von Kommissarin Jennifer Leitner und Staatsanwalt Oliver Grohmann ist gleichzeitig das Debüt der Autorin Saskia Berwein… Ein Serienmörder, der „Künstler“ treibt sein Unwesen – erneut wird eine Frauenleiche gefunden, die die typische Handschrift des Mörders trägt: Rätselhafte Bilder, die den Opfern in die Haut geritzt wurden.
Keine leichte Aufgabe für die Kommissarin, die aus guten Gründen in die Provinz – nach Lemanshain, einem ansonsten idyllischen Ort im Spessart, versetzt wurde. Die Ermittlungen stocken – was will der Künstler mit seinen skurrilen Bildern ausdrücken – was ist sein eigentliches Ziel ?
Auch der neueste Fall bringt keine neuen Erkenntnisse – doch eines scheint sicher: wird der Mörder nicht bald gefasst, wird es weitere Opfer geben, Opfer mit geheimnisvollen „Zeichnungen“ - die Zeit drängt…!

Meine Meinung:
Ein überaus spannender und geschickter Thriller, der einerseits mit grausamen Morden aufwartet, andererseits dem Leser jedoch feine Details erspart. Diese sind auch nicht nötig, schließlich kann sich jeder anhand der gegebenen Beschreibungen vorstellen, unter welchen Umständen die Opfer zu Tode kamen! Die Ermittlungen schreiten voran – oder auch nicht, schließlich gibt der neueste Leichenfund keine neuen Hinweise auf den „Künstler“, sondern genau das Gegenteil ist der Fall: neue Rätsel geben neuen Spekulationen Platz.
Der Schreib- und Erzählstil ist vollkommen authentisch – es fällt nicht schwer, sich die verschiedenen Personen vorzustellen und ihre Handlungen sind für den Leser durchaus nachzuvollziehen und verständlich. Dies heißt jedoch nicht, dass es nicht die eine oder andere Überraschung gibt - es ist gleichsam spannend, mehr über die Lebensumstände von Kommissarin Jennifer Leitner zu erfahren, als auch die Ermittlungen zu verfolgen, die nicht nur von der Polizei ausgehen.

Fazit:
Ein gelungenes und spannendes Debüt der hessischen Autorin Saskia Berwein, die mit „Todeszeichen“ den Auftakt zu einer Thriller-Serie mit den Ermittlern Leitner und Grohmann geschaffen hat. Ich bin bereits sehr gespannt auf ihren nächsten Fall!
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Dezember 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Kriminaloberkommissarin Jennifer Leitner aus dem hessischen Lemanshain wird mal wieder zum Fundort einer weiblichen Leiche bzw. zu dem was von der Frau noch übrig ist gerufen.
Zuerst glaubt wegen des ungewöhnlichen Fundortes der Leiche niemand an ein weiteres Opfer des Künstler" der seit Monaten Frauen entführt, folter und ihnen bei lebendigem Leib merkwürdige Bilder in den Rücken schneidet. Doch bald wird klar, Katharina Seydel das sechste Opfer hat eine besondere Bedeutung für den Künstler. Nur welche? Leitner und Grohmann tappen lange im Dunkeln bis sie auf eine erste Spur stoßen, und bekommen unerwartete Hilfe von der Tochter der Toten Charlotte Seydel. Den das Geheimnis, das Katharina und den Künstler verbindet, liegt weit zurück in der Vergangenheit. Einer Vergangenheit die Leitner, Grohmann aber auch Charlotte in seelische Abgründe blickenlassen, von den keiner etwas ahnte.

Die Autorin entwickelt ohne viel umschweife ein komplexes Szenario mit sympathischen Figuren mit Kanten und Profil, ohne das ihre privaten Probleme in der Geschichte zu viel Raum einnehmen. Der Schreibstil ist unverbraucht und erfrischend auf den Punkt gebracht. Durchweg gute und solide Krimikost mit einem neuen Ermittler-Duo, das Lust auf die nächsten Fälle macht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Januar 2014
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Inhalt:

Jennifer Leitner, Kriminaloberkommissarin bei der Kripo in Lemanshain, steht vor einem schier unlösbaren Fall: Ein Serienkiller scheint wahllos Frauen zu foltern, vergewaltigen, zu ermorden und ihnen ein Potrait in den Körper zu schnitzen. Als wenn das nicht schon genug ist, hat sie plötzlich auch einen neuen Staatsanwalt an ihrer Seite: Oliver Grohmann. Und den wird sie gar nicht mehr los - alles andere als ein Schreibtisch- oder Bürohengst, klemmt er sich hinter den Fall und beginnt, mit ihr zu ermitteln. Jennifer ist aber auch im Privatleben nicht vor Misserfolgen geschützt: Mit dem Tischler Kai läuft es schon länger nicht mehr, doch lieber ist es ihr, er kommt vorbei, als sich die Wahrheit einzugestehen. Als der "Künstler" wieder zuschlägt, verfolgen Leiter und Grohmann dennoch plötzlich eine heiße Spur...

Meine Meinung:

Das Rad hat Saskia Berwein bei aller Liebe nicht neu erfunden. Sie hat ein typisches Gesellschaftsportrait von zwei überarbeiteten Menschen gezeichnet, die sich mit der Aufklärung eines hochbrisanten Falls beschäftigen müssen. Dabei erfahren wir in Bezug auf Psyche, Erziehung und Werdegang eines Mörders nicht viel Neues.

Interessant fand ich hingegen das Privatleben von Jennifer, die nicht richtig weiß, wo sie hingehört. Als sie nach Lemanshain versetzt worden war, kannte sie dort wohl niemanden. Zumindest hat sie keine engeren Freunde, nur ihren Partner, den wir gar nicht kennenlernen, da er sich in ein Hotel zurückgezogen hat, weil er von seiner Frau mal wieder hinausgeschmissen worden ist. Da dieser Band aber, wie das Cover schon zeigt, auf mehrere Bände aufbaut, ist die Vergangenheit und die Zukunft von Frau Leitner aber wohl noch nicht erzählt.

Oliver Grohmann lernen wir aber am wenigsten kennen. Als neuer Staatsanwalt ist er ebenfalls neu im Örtchen und hält sich im Buch mit persönlichen Kommentaren, privaten Einblicken und interessanten Details noch sehr zurück.

Im Vordergrund steht dann doch der Fall und leicht hoffe ich, einen Charakter - wer, wird nicht verraten - im zweiten Band wiederzutreffen, den ich mir dann gerne kaufe. Der Hintergrund des Mörders und woher er stammt, wirkte auf mich wieder mal etwas konstruiert - was ich aber immer etwas schöner finde, als wenn man sich vorstellt: Ja, so könnte mein Nachbar/meine Nachbarin auch sein. Das ist dann doch zu gruselig.

Fazit:

So recht kann ich nur sagen, dass ich den Krimi sehr solide finde, einen Stern abziehe, da er nichts konkret Neues präsentierte, mich aber auf die beiden Charaktere doch eingeschossen habe und gerne mehr lese von den beiden. Für Liebhaber von Krimis, ist dieser deutsche wirklich empfehlenswert! Gar nicht konservativ oder stocksteif. Super!
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Februar 2014
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
In diesem Buch geht es um den Serienmörder, genannt "Künstler", der Frauen tagelang quält und verstümmelt, und ihnen bevor er sie tötet, Gemälde in ihren Rücken schneidet. Diese Gemälde konserviert er um sie aufzubewahren (igitt).

Kommissarin Jennifer Leitner und Staatsanwalt Oliver Grohmann ermitteln in diesem Fall. der Mörder sorgt stets dafür dass seine Leichen schnell gefunden werden, damit seine Kunstwerke erhalten werden, wird plötzlich eine alte Leiche entdeckt, welche endlich entschiedende Fortschritte nach sich zieht.

Die Geschichte wird abwechslend aus Jennifers Sicht und der Sicht von Charlie, der Tochter des gefundenen Opfers, erzählt, was allerlei Spannung und Cliffhanger mit sich bringt. Die Idee dieses Thrillers ist nicht neu, doch die Umsetzung ist durchdacht und der Spannungsbogen lässt nie ganz nach. Die emotionale Seite kommt nicht zu kurz, wird jedoch auch nicht zum Hauptelement, auch haben wir hier keine total geschädigten Hauptpersonen, die ich langsam nicht mehr lesen kann.
Jeder Mensch hat seine Probleme, doch wenn in einem Buch der Polizist mit sämtlichen Krankheiten, Süchten und was-weiß-ich zu kämpfen hat, dann nervt das mit der zeit. Hier ist das - Gott sei Dank - anders. Die Personen handeln logisch und nachvollziehbar, und die Fäden werden am Ende kombiniert und gipfeln in einem verständlichen, nicht zu abrupten aber spannenden Ende.

Mein Fazit:
Absolute Thriller-Empfehlung. Von mir 5 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Dezember 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eine junge Kommissarin, Jennifer Leitner, wurde in die Provinz - Lemanshain versetzt, um zur Ruhe zu kommen und ihr Leben besser in den Griff zu bekommen. Von Ruhe kann allerdings keine Rede sein. Ein Serienmörder treibt in einer Kleinstadt im hessischen Lande sein Unwesen und setzt die Bewohner in Angst und Schrecken. Die Behörden der Kleinstadtprovinz machen es Jennifer nicht leicht und ihr Partner lässt sie Dank privater Probleme auch im Stich. Trotz emsiger Ermittlungsarbeit kommt sie einfach nicht weiter. Eine weitere Frauenleiche wird tief im Wald gefunden, der Künstler" - so nennen sie den Mörder - hat erneut ein Opfer gequält, vergewaltigt und im tiefen Moder entsorgt. Diesmal ist er aber etwa anders vorgegangen. Es hat den Anschein, dass er zu diesem Opfer eine besondere Beziehung hat. Endlich ein Hinweis, der sie auf die richtige Spur bringen soll. Die Tochter des Opfers, Charlotte, spielt eine spezielle Rolle. Bei der Recherche nach ihrer eigenen Vergangenheit kommt sie dem Mörder verdächtig nah. Bei der Spurensuche wird die Kommissarin unterstützt von einem jungen und nicht langweiligen neuen Staatsanwalt - Oliver Grohmann. Der weiss Gott kein Schreibtischtäter" ist - sondern sehr engagiert mit Jennifer gemeinsam ermittelt.

Saskia Berwein konzentriert sich in Ihrem ersten Kriminalroman auf ein Ermittlerpärchen, dass viel Platz für neue Geschichten und Lust auf mehr macht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Februar 2015
In Lemanshain wird eine Frauenleiche gefunden, grausam verstümmelt. Schon am Fundort der Leiche wird klar, dass der Täter mit der Frau ein perfides Spiel abgezogen haben muss. In ihre Haut wurde bei lebendigem Leib ein seltsames Bild geschnitten, sodass Kommissarin Jennifer Leitner und Stattsanwalt Oliver Grohmann wieder eine Leiche des "Künstlers" zu sehen bekommen. Der Serienkiller treibt seit geraumer Zeit sein Unwesen und bisher fehlt den Ermittlern jeder Spur.
Doch dieses Mal hat der Täter sein Muster durchbrochen. Warum ausgerechnet jetzt? Leitner/Grohmann versuchen, über die Tochter des neusten Opfers endlich auf eine Spur zu kommen.

Es ist etwas schwierig für mich, dieses Buch als Debut zu sehen, da ich versehentlich mit Teil zwei anfing.
Für mich war Todeszeichen ein solider Krimi, dem es nicht an Spannung fehlt und der in keinsterweise langweilig ist. Allerdings kann ich diejenigen schon ermutigen, die Teil zwei noch nicht kennen, der ist nämlich besser.
Sogesehen startet Frau Berwein hier mit einer soliden Krimireihe um eine nette, starke Protagonistin und einen Staatsanwalt, der kein typischer Bürohengst ist. Das gefällt mir an den Charakteren.

FAZIT. Solider Start in eine Krimireihe mit guten Protagonisten
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