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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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In Lemanshain wird eine Frauenleiche gefunden, grausam verstümmelt. Schon am Fundort der Leiche wird klar, dass der Täter mit der Frau ein perfides Spiel abgezogen haben muss. In ihre Haut wurde bei lebendigem Leib ein seltsames Bild geschnitten, sodass Kommissarin Jennifer Leitner und Stattsanwalt Oliver Grohmann wieder eine Leiche des "Künstlers" zu sehen bekommen. Der Serienkiller treibt seit geraumer Zeit sein Unwesen und bisher fehlt den Ermittlern jeder Spur.
Doch dieses Mal hat der Täter sein Muster durchbrochen. Warum ausgerechnet jetzt? Leitner/Grohmann versuchen, über die Tochter des neusten Opfers endlich auf eine Spur zu kommen.

Es ist etwas schwierig für mich, dieses Buch als Debut zu sehen, da ich versehentlich mit Teil zwei anfing.
Für mich war Todeszeichen ein solider Krimi, dem es nicht an Spannung fehlt und der in keinsterweise langweilig ist. Allerdings kann ich diejenigen schon ermutigen, die Teil zwei noch nicht kennen, der ist nämlich besser.
Sogesehen startet Frau Berwein hier mit einer soliden Krimireihe um eine nette, starke Protagonistin und einen Staatsanwalt, der kein typischer Bürohengst ist. Das gefällt mir an den Charakteren.

FAZIT. Solider Start in eine Krimireihe mit guten Protagonisten
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am 24. Mai 2014
Allen Saskia Berwein Fans kann ich dieses Buch wirklich sehr empfehlen!
Ich habe das Buch aufgrund der guten Bewertung gekauft,
und ich muss sagen, das Buch hat echt volle 5 Sterne verdient, welche ich hiermit weitergeben möchte.
Die Charaktere samt Umfeld sind sehr gut, was dem Buch zusätzlich noch Interesse und Spannung verleiht.
Ich bin nun ein echter Saskia Berwein Fan geworden und lese nun alle Bücher von Saskia Berwein durch!
Euch allen auch noch viel Spaß beim Lesen!
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am 16. Dezember 2013
Bei diesem Thriller handelt es sich um den ersten Fall für Kommissarin Jennifer Leitner und Staatsanwalt Oliver Grohmann, sowie um das Debüt der jungen Autorin.

Mir hat dieser Thriller wirklich gut gefallen, da die Mischung einfach stimmt, die er mitbringt. Interessante Charaktere, eine gute Story, sowie eine gute Portion Spannung lassen dieses Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen werden, was Lust auf weitere Fälle macht.

Es ist ein Thriller, wo gerätselt werden kann und sich die Puzzleteilchen nach und nach zu einem Ganzen zusammensetzen. Besonders das Ende hatte spannungsmäßig noch mal ordentlich was zu bieten und ließ die Seiten gefühlt noch schneller verfliegen, als es so schon aufgrund seines guten und flüssigen Schreibstils der Fall war.

Fazit:

Ein sehr gelungener Thriller, der mir gut gefallen hat und mir Lust auf folgende Bücher gemacht hat. Diese Autorin sollte man somit im Auge behalten und sich diesen Thriller nicht entgehen lassen. Zum Glück muss dauert es nicht mehr lange, bis es Nachschub gibt, denn im Januar 2014 erscheint mit "Herzenskälte" bereits der nächste Fall für Leitner und Grohmann.

Note: 2+
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am 20. April 2014
Das Buch war spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Gut geschrieben mit einer irren Story! Da bleibt einem immer nur zu hoffen, dass es in Wirklichkeit solch kranke Geister nicht geben mag! Aufregend nicht unbedingt eine Bettlektüre.
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am 17. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ein guter Krimi muss mich schnell fesseln, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen will, weil ich wissen muss, wie es weitergeht. Dieser für mich neuen Autorin ist das auf Anhieb gelungen, schon der Prolog ist so spannend geschrieben, dass der Leser neugierig wird. Ich finde auch, dass diese Spannung durchgehend wunderbar gehalten wird, ohne ständig blutrünstige Szenen gebrauchen zu müssen!
Die Autorin zeichnet ihre Figuren sehr interessant, alle wirken authentisch und lebensnah. Da gibt es die Kriminaloberkommissarin Jennifer Leitner, die ihren Beruf immer über ihr Privatleben setzt. Sie ist so mit ihrer Arbeit verbunden, dass sie Familie und Freunde links liegen lässt. Sie arbeitet auch am Wochenende und vergisst darüber sogar ihr Haustier, die Katze Gaja! Jennifer muss zu deren Freude anstatt auf Katzenfutter auf Thunfischdosen zurückgreifen, weil Einkaufen wegen Zeitmangel ausfällt. Aus diesem Grund ( "sie brennt nicht nur für ihren Beruf, sie steht in Flammen"), wird sie von einem wohlmeinenden Chef von Frankfurt in die vermeintlich beschauliche Provinz versetzt. Doch dort erwartet sie ein Serienmörder, der schon 5 Frauen auf schreckliche Weise gefoltert und ermordet hat.
Neben der KOK Leitner wird von einem Partner - Marcel - erzählt, der aber wegen Ehestreitigkeiten abgetaucht ist und nicht zur Verfügung steht. Da kommt der neue Staatsanwalt gerade richtig. Die Figur des neuen Kollegen wird sehr sympathisch gezeichnet, kein knochentrockener Typ vom grünen Tisch, der schon von Amts wegen 5 Stufen höher steht, er hat Pfiff und lässt sich auch nicht von der kratzbürstigen Art der KOK Leitner nicht abschrecken. Der jugendlich wirkende Staatsanwalt Oliver Grohmann erarbeitet sich im Laufe der Ermittlungen den Respekt von Leitner, die Zusammenarbeit entwickelt sich so gut, dass sie nicht einmal ihren Partner vermisst.
Ein erfolgsversprechendes Duo, von dem ich sehr gerne mehr hören und lesen will!
In diesem Fall suchen sie einen Serienmörder, der nicht einmal davor zurückschreckt, sich an Familienmitglieder zu vergehen. Grandios eingebunden in die Handlung wird Charlotte, die Tochter des Mörders, eine hochintelligente Frau, die aufgrund ihrer Kindheit oft abgestürzt ist und trotzdem mit eigener Kraft ein Studium zu Ende bringen will! Man drückt ihr als Leser unwillkürlich die Daumen, dass sie es schafft!
Mir gefällt die lebendige Sprache des Buches, es wirkt nie aufgesetzt oder konstruiert, die Beschreibungen sind spannend wie die Handlung und die Dialoge wirken echt. Das Buch ist mit einem großen Wortschatz und guten Metaphern ausgestattet, der Stil wirkt nie flach und ist flüssig zu lesen.
Die Autorin spricht über strafrechtlich relevante Zusammenhänge und informiert auf interessante Weise, ohne zu langweilen. Der Leser hat das Gefühl, dass sie weiß, wovon sie spricht. Vielleicht auch nicht ganz abwegig bei ihrer Berufsausbildung als Justizfachangestellte.
Ich freue mich schon auf Folgebände und kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
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am 12. September 2013
Das Buch dreht sich um die Kriminaloberkommissarin Jennifer Leitner, die zusammen mit dem Staatsanwalt Oliver Grohmann eine bizarre Mordserie aufklären muß.
Der Anfang der Geschichte ist aus der Sicht eines der Opfer geschrieben und wirft einen mitten in das Geschehen. Es entsteht direkt ein hoher Spannungseffekt, ohne aber zu grausame Details preiszugeben.
Im weiteren Verlauf lernt man die Hauptprotagonistin Leitner kennen und erfährt einiges über ihr Leben. Diese Informationen sind gut in die Geschichte integriert, so daß keinerlei Langeweile aufkommt, man aber trotzdem die Kommissarin gut kennenlernt und sympathisch findet (ich zumindest).
Die Perspektiven wechseln teilweise, so daß auch andere beteiligte Personen gut eingeführt werden. Das Mischungsverhältnis empfinde ich als sehr gelungen. Spannung wird aufgebaut, aber man muß sich manchmal etwas gedulden, um diesen roten Faden weiter zu führen. Hätte ich genug Zeit gehabt, hätte ich das Buch einem Rutsch gelesen. :-)

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir außerordentlich gut. Das Buch ist flüssig zu lesen und die Geschichte ist abwechslungsreich aufgebaut. Bis zum finalen Höhepunkt weiß man auch nicht, wer der Täter ist.
Was mir noch gut gefällt ist, daß der Schauplatz Lemanshain ist. Endlich mal wieder ein deutscher Thriller. Das ist für mich eine schöne Abwechslung zu den vielen Thrillern aus den USA.

Alles in allem kann ich nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Wer ein spannendes Buch sucht, darf hier ruhig zugreifen. Ich warte nun ungeduldig auf den 14. Januar. Da soll nämlich das 2. Werk von Saskia Berwein erscheinen. Auch wieder ein Fall für Leitner und Grohmann. :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. November 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Komissarin Jennifer Leitner wird zu einem Leichenfund im Wald gerufen. Wie sich schnell heraus stellt, ist auch dieser ein Opfer des Serientäters, der sie seit Monaten auf Trab hält.
Zwischen den einzelnen Opfern findet sich nach längeren Recherchen nur der Zusammenhang, dass sie einen ähnlichen Duft bevorzugten. Als KOK Leitner die Tochter des letzten Opfers befragt, trifft sie auf eine junge Frau die sehr zerrissen ist und ihr Leben nur schwer auf die Reihe bekommt. Die Ursache liegt in der Kindheit mit ihrer Mutter, die offensichtlich eine sehr gefühlkalte Frau war.
Charlotte, so der Name der Tochter, kommt dann ab Seite 200 immer mehr ins Spiel. Ab diesem Zeitpunkt kann sich der Leser dann auch denken, dass sie wahrscheinlich das nächste Opfer des "Künstlers" sein wird. Künstler deshalb, da er seinen Opfern Gemälde in die Haut des Rückens ritzt.
Ab hier kommt dann auch ein bischen Spannung auf, die man vorher sehr vermisste.
Klar - die Komissarin hat, wie so oft in den Krimis, ein verkorkstes Privatleben und lebt voll für ihren Beruf und den Fall.
Zur "Verwirrung" kommt dann noch ein junger Mann ins Spiel, der mit Charlotte ein Verhältniss beginnt.
Dann geht auch alles relativ schnell. Charlotte wird von dem Killer geschnappt, verschleppt und gefoltert. Er hat mir ihr ähnliches vor, wie mit den anderen Frauen. Vor allem aber, wie mit ihrer Mutter.
Natürlich hat KOK Leitner, zum Glück, den Durchbruch in den Ermittlungen, die sie auch gleich auf die richtige Spur führt. Zu dem Ort an den der Mörder sein Opfer verschleppt hat und gefangen hält.
Im Show-down, den die Kommissarin im Alleingang gewältigt, stirbt der Mörder und Charlotte ist, zwar verletzt, gerettet.
Im Klappentext steht: "Der erste Fall von Kommisarin Jennifer Leitner und Staatsanwalt Oliver Grohmann." Er ist zwar meißtens zugegen, durch wirklich viel Handlungsspielraum hat er in dem Buch nicht. Auch beim, wirklich gefährlichen Show-down, bleibt er brav im Fahrzeug sitzen und lässt Jennifer alleine los ziehen.
Solche unlogisches Szenen gibt es in dem Roman mehrere. Die Personen sind nicht wirklich interessant dargestellt. Ihr Handeln und Tun äusserst unglaubwürdig.

Es ist ein Roman, den man vielleicht am Strand, im Urlaub lesen kann, wenn es am Kiosk nichts anderes gab. Aber Krimis gehen anders. Die Autorin ist noch jung und ihr schreibstil noch ausbaufähig. Doch werde ich kein weiteres Buch mehr von ihr lesen.
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am 2. August 2016
Tolles Buch. Hab's in zwei Tagen gelesen. Vorher hab ich die Bücher von Andreas Gruber gelesen und wollte was ähnliches mit lockerem schreibstil. Das hab ich hier gefunden und freue mich schon auf das zweite Buch
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am 4. Februar 2014
Endlich mal wieder eine neue Autorin aus Deutschland, die neben Andreas Franz und Co. mit einem neuen Ermittlerteam aufwartet. Spannende Story, gute Charaktere. Ich werde mir gleich das 2. Buch besorgen und freue mich schon auf das 3.
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am 14. März 2014
Inhaltsangabe (Quelle Egmont Lyx):
Ein Serienmörder entführt Frauen und ritzt ihnen rätselhafte Zeichen in die Haut, bevor er sie tötet. Kommissarin Jennifer Leitner übernimmt die Ermittlungen in dem Fall. Da wird eine weitere, vollkommen zerstückelte Leiche gefunden. Handelt es sich um denselben Täter?

Meine Einschätzung:
Im Rahmen der Blogtour zu "Herzenskälte" (mehr dazu Morgen!) kam in mir das Verlangen auf den ersten Fall von Jennifer Leitner und Oliver Grohmann zu lesen. Lange gezögert hab ich nicht und innerhalb weniger Stunden war das Bcuh auch schon verschlungen. Und tja, was wollt ihr hören?

Wollt ihr hören, dass es einfach super zu lesen war? Dass es einen leichten und flüssig zu lesenden Schreibstil hat. Von Seite 1 an war ich gefesselt von der Handlung, einmal gestartet kam ich nicht mehr davon los.

Die Handlung kommt zu Beginn nur langsam in Fahrt, da sich Saskia Berwein Zeit nimmt die Protagonisten vorzustellen, was ich persönlich sehr gut fand.
Mit interessanten und spannenden Wendungen hält die Autorin nach den ersten 100 Seiten den Spannungsbogen aufrecht und hält auch so manche Überraschungen bereit.

Was mich zu den Charakteren führt. Ich gestehe, dass ich das Privatleben hier wieder einmal fast spannender als der eigentliche Fall selbst finde - aber nur fast! :)
Nett fand ich auch, dass die Autorin im fiktiven Lemanshain spielen lässt, denn mittlerweile wimmelt es ja von Mördern/Serienmördern in der BRD ...

Insgesamt betrachtet sind der Fall bis ins letzte durch dacht, spannend und fesselnd. Die Charaktere sehr sympathisch und interessant. Man darf gespannt sein, was die Autorin noch so abliefert.

Mein Fazit:
Ein Starker Auftakt der Lust auf mehr macht. 5 Sterne und eine Empfehlung spreche ich vorbehaltlos aus.
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