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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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3,5 von 5 Sternen
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Die Psychologin Aimee Gannon liebt ihren Beruf, ist jedoch gehandicapt. Vor ein paar Jahren wurde sie von einem ihrer Patienten angegriffen und konnte dieses Trauma bislang mehr schlecht als recht verdrängen. Besonders nachdem sie erfährt, dass ihr Peiniger von einst wieder auf freiem Fuß gesetzt wurde, geht sie übervorsichtig zu Werke und fühlt sich ständig beobachtet. Eines Nachts wird sie von einem leitenden Ermittler in einem Mordfall telefonisch herbeibeordert. Die Eltern einer ihrer Patientinnen im Teenageralter wurden brutal ermordet und Aimees Patientin gilt zunächst als dringend tatverdächtig.

So begibt sich die Psychologin ohne Umwege ins Krankenhaus, in dem sich Taylor Dawkin, nun in Gewahrsam genommen, aufhält. Aimee ist erschocken, als sie sieht, in welch dramatischen Zustand sich ihre Patientin befindet. Taylor ist desorientiert, steht unter einem schweren Schock und hat sich geistig völlig von der Außenwelt abgeschottet. Aimee weiß von Anfang an, dass Taylor unschuldig ist und versucht auch Josh Wolf, einen der ermittelnden Detectives davon zu überzeugen. Doch Josh interessieren nur die nüchternen und klaren Fakten und so bietet er Aimee kurzentschlossen an, dass sie in diesem Mordfall als zugezogene Psychologin mit ihnen zusammenarbeiten darf.
Während Josh und seine Partnerin Elise versuchen den Fall aufzuklären und Aimee sich mit Taylor beschäftigt, fürchtet der Killer jedoch bereits seine Entdeckung und versucht alles daranzusetzen um die traumatisierte Taylor davon abzuhalten sich ihrer Psychologin zu öffnen. Wird ihm das gelingen?

Meine Einschätzung:

Als fleißige und begeisterte Romantic Suspense und Thriller Leserin wollte ich mir natürlich auch Eileen Carrs Debütroman nicht entgehen lassen. „Im Netz der Angst“ ist auf den ersten Blick gesehen ein routiniert geschriebener US- Thriller, der auf den ersten hundert Seiten sehr stark beginnt, dann aber leider was Spannung und Handlungsverlauf angeht, auch schnell nachlässt.

Die Autorin entschied sich für einen sehr kleinen Kreis der Verdächtigen und hat sich für meinen Geschmack dabei sehr wenig Mühe gegeben, den Spannungsbogen aufrecht zu halten. Weder erwarten den Leser in diesem Roman falsch gelegte Fährten, noch hielt sich die Autorin damit auf, die Motive des wahren Täters zu verschleiern. Zudem gewinnt man zu früh Einblicke in das Gedankengut eines der Tatverdächtigen, was dazu führt, dass man sich sehr schnell zusammenreimen kann, wer der Mörder ist und in wie weit der angesprochene Tatverdächtige tatsächlich in dem Fall involviert ist. Nebenher spinnt die Autorin noch zwei weitere Nebenhandlungsstränge, die sich mit der Psychologin und ihrem Peiniger von einst beschäftigen und auch eine sich langsam anbahnende Liebesgeschichte zwischen dem Detective und Aileen fehlt hier selbstverständlich nicht.

Obwohl ich für eine gute Liebesgeschichte in einem Krimi eigentlich immer zu haben bin, fand ich diese (und auch ihren Umfang) in „Im Netz der Angst“ ein wenig deplaziert, zumal es im zu ermittelnden Mordfall auch um ernste Dinge wie Pädophilie geht.
Auch ist Josh, abgesehen von etwas klischeehaften Beschreibungen (groß, breite Schultern, männlich attraktiv) nicht unbedingt ein interessanter oder gar charakterlich vielschichtiger Romanheld und seine zögerliche Ader gepaart mit seinem machohaften Auftreten wird sicherlich nicht bei jedem Leser ankommen.

Lediglich Taylors Entwicklung ließ mich davon absehen, den Roman vorzeitig beiseite zu legen, denn selbst wenn man auch in diesem Fall dank der Autorin sehr früh ahnt, was dem Mädchen einst widerfuhr, wurden die Romanpassagen in denen Taylor versucht durch das Zeichnen von Skizzen Hinweise zu geben sehr packend geschildert.

Mein Fazit: Ein eher mittelmäßiger, stellenweise sogar seichter Thriller ohne große Überraschungsmomente. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eileen Carr hat es leider verpasst aus ihrem Erstlingswerk aus einem durchaus interessanten Handlungsszenario,das was der Klappentext verspricht, zu machen. Brilliante Charaktere, eine spannende Handlung und ein rasantes Tempo habe ich in dem Buch beim besten Willen nicht gefunden.
Etwas zur Handlung. Aimee Gannon, eine Psychologin, wird von der Polizei zur Aufklärung eines brutalen Doppelmordes hinzugezogen. Der Grund für diesen Schritt der Polizei liegt in den Opfern des Verbrechens. Ermordet wurde ein Ehepaar, dessen Tochter Taylor bei Aimee in Behandlung ist. Außerdem wurde Taylor am Tatort angefunden und zwar in desolatem Zustand. Taylor war vorher schon schwer gestört und spricht nun überhaupt nicht mehr. Aimee ist von Taylors Unschuld überzeugt und arbeitet intensiv mit den Ermittlern Josh Wolf und Elise Jacobs zusammen. Aus diesem Szenario, obwohl im modernen Thrillergenre mit leichten Abwandlungen ein bekanntes Konzept, daher nicht besonders originell, sollte sich etwas Spannendes machen lassen. Dies alle passiert auf den ersten ca. 100 Seiten des Buches und scheint mir recht gelungen. Die Autorin verlässt aber diesen Ansatz, um eine banale, aber umfangreich beschriebene Liebesbeziehung zwischen Aimee und Josh einzubauen. Die Charaktere der handelnden Personen werden lediglich blass und klischeehaft beschrieben. Als Leser erkennt man sehr früh die Zusammenhänge. Die Autorin verpasst viele Chancen. Des Thema Mißbrauch z.B. hätte es sicher verdient, wenn es überhaupt thematisiert wird, nicht so "unter anderem" behandelt zu werden. Für mich ein uninspiriertes, unintelligentes sehr mäßiges Werk.
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am 25. Mai 2014
Ein Anruf mitten in der Nacht schreckt die Psychologin Dr. Aimee Gannon aus dem Schlaf. Es ist de Polizei, die sie bittet ins Krankenhaus zu kommen. Die Eltern der siebzehnjährige Taylor Dawkin wurden brutal ermordet und die Tochter wurde bei den Leichen gefunden. Nun ist das Mädchen verstört und spricht kein Wort. Sofort fährt Aimee ins Krankenhaus, den sie glaubt keine Sekunde lang an die Schuld ihrer Patientin und will alles tun um ihr zu helfen. Im Krankenhaus lernt sie den sexy Detective Josh Wolf kennen, der gemeinsam mit seiner Partnerin Elise Jacobs ermittelt. Josh hält die junge Taylor durchaus für fähig in den Mordfall verwickelt zu sein, doch Aimee bleibt bei ihrer Meinung und will mithelfen den wahren Täter zu finden. Bei den gemeinsamen Ermittlungen kommen sich Josh und Aimee näher und geraten in gefährliches Netz der Angst...

In ihrem Debütroman verwickelt die Autorin Eileen Carr ihr Heldenpaar Josh und Aimee in einem brisanten und brutalen Fall, der seinen Beginn in der Vergangenheit hat, und das Paar gemeinsam aufklären muss. Die Liebesgeschichte bleibt dezent im Hintergrund und bekommt nur wenig Raum im Roman. Mit einem flüssigen Stil erzählt die Autorin auf sehr spannende Weise die Geschichte wobei - durch die Gedankengänge des Täters - die Leser schon bald erkennen wer der wahre Schuldige ist. Trotzdem fesselt das Buch durch seinen gut lesebaren Stil und durch die interessanten Personen und deren Geheimnisse.
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am 22. April 2013
Die Psychologin Aimee Gannon wird mitten in der Nacht von einem Anruf der Polizei geweckt. Die siebzehnjährige Taylor Dawkin, eine ihrer Patientinnen, wird verdächtig, ihre Eltern ermordet zu haben.
Die Polizei bekam einen Notruf aus dem Hause Dawkin. Man fand Taylor zwischen den beiden Leichen ihrer ermordeten Eltern. Mit Blut sind Zeichen an die Wand gemalt worden. Dr. Gannon versucht herauszufinden was passiert ist, doch Taylor spricht kein Wort. Sie sitzt nur da und schaukelt hin und her und sieht Aimee nicht mal an.
Taylor steht unter Schock. Aimee glaubt an Taylors Unschuld. Sie kann sich einfach nicht vorstellen, dass Taylor ihre Eltern umgebracht hat.
Aimee und Detective Josh Wolf wollen zusammen herausfinden, was wirklich mitten in der Nacht in dem Haus passiert ist.

Das Cover ist auffällig gestaltet mit dem Gesicht und der roten Schrift.
Die Geschichte fängt bereits spannend an und liest sich sehr flüssig.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Story hat mich bereits von Anfang an gefesselt.
Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt und Aimee und Josh waren mir gleich sympathisch. Taylor steht unter Schock, nachdem ihre Eltern ermordet wurden, was ja verständlich ist. Aimee versucht herauszubekommen was passiert ist. Und dann noch diese mysteriösen Zeichen an der Wand.
Die Story ist spannend bis zum Schluss. Es gibt nicht nur den Fall aufzuklären, ein Stalker, der Aimee beobachtet, kommt auch noch vor.

Fazit:
Ein spannender Thriller mit einer Romanze und einem Hauch Erotik.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich kann mich den nicht so positiven Rezensionen nur anschliessen.

Über den Inhalt ist ja bereits berichtet worden.

Erstens fiel mir auf, dass der Schreibstil mir nicht zusagt- eigentümlich einfach,
oberflächlich, das Buch könnte von einem Teenager geschrieben sein- was den Stil angeht.
Überdies hinaus gingen mir sehr schnell die etwas aufdringlichen Sexgeschichten auf die Nerven.
Eigentlich gleicht das Buch einer Daily-Soap- oder vielleicht mal was für eine längere Bahnfahrt,
wenn man grösstenteils sein Hirn ausschliessen will.
In diesem Buch fehlt mir einfach mal der "Knaller", alles kommt genauso, wie man es sich denken kann.
Das Ende der Geschichte- bin überrascht, dass ich überaupt so weit kam- war absolut vorhersehbar,
viel zu überfrachtet...nee, nicht mein Fall.
Das war sicherlich das erste und letzte Buch, was ich von Eileen Carr gelesen habe.
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am 7. Mai 2013
Inhalt: (Von der Rückseite übernommen)
Mitten in der Nacht wird die Psychologin Aimee Gannon von einem Anruf geweckt: Taylor, eine ihrer Patientinnen, soll ihre Eltern brutal ermordet haben. Das Mädchen steht unter Schock und weigert sich zu sprechen. Hat Taylor diese grausame Bluttat wirklich begannen? Aimee glaubt fest an Ihre Unschuld, und zusammen mit Detective Josh Wolf beginnt sie zu ermitteln. Aber je näher sie der Wahrheit kommen umso größer wird die Gefahr für Aimee...

Bei dem Buch "Im Netz der Angst" handelt es sich um die Erstveröffentlichung von Eileen Carr. Zu ihrer Person: Sie lebt in Davis, Kalifornien wo sie im Büro eines Privatermittlers arbeitet.

Nun zum Buch: Grundsätzlich ist es sehr gelungen. Das Thema ist gut gewählt, das Tempo schnell, bei mir persönlich kam keine Langeweile auf. Obwohl sich, zumindest für mich, der / die Täter schnell herauskristallisierten bleibt es doch spannend. Die Charaktere Aimee, Josh und Taylor sind gut ausgearbeitet. Deswegen auch 4 Sterne.
Einen Stern muss ich allerdings für die "Sexgeschichte" abziehen. Sie wirkt den Protagonisten Aimee und Josh aufgezwungen, wie als hätte man sie in das Buch geschrieben um sie drinnen zu haben. Ich glaube der Thriller hätte gut darauf verzichten können ohne das es der Geschichte einen Abbruch getan hätte.
Inhaltlich wäre vielleicht noch anzumerken das dass Thema Pädophilie in dem Buch thematisiert wird. Einfach nur als Information, weil es in der Buchbeschreibung sich nicht wiederfindet und nicht jeder ein Buch mit dem Thema lesen möchte.

Alles in allem halte ich das Thriller-Debüt von Eileen Carr für gelungen. Ich persönlich bin gespannt wie sich die Autorin entwickeln wird. Ein weiteres Buch wird ja, laut Verlag,bereits im Dezember 2013 erscheinen.
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am 10. Mai 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Imgrunde doch eher ein Frauen-Liebes-Krimi mit zwar spannenden , aber noch durchaus ausbaufähigen Krimi-Elementen. Als Thriller würde ich das nun nicht unbedingt bezeichnen.

Aimee Gannon, die Psychologin, wird hinzugezogen, als eine Ihrer jungen Patientinnen – Taylor – blutend, mit vielen Schnittwunden und absolut nicht mehr in der Lage (oder willens) zu sprechen, neben Ihren brutal ermordeten Eltern aufgefunden wird. War sie selbst die Täterin? Oder was musste sie erleben und mit ansehen, um in eine solche Starre zu verfallen? Aimee glaubt fest an die Unschuld von Taylor und zusammen mit Detective Jos Wolf beginnt sie zu ermitteln…

Gannon ist selbst gehandicapt, da sie vor Jahren einmal von einem Patienten angegriffen wurde und dieses Trauma konnte sie bislang eher nur verdrängen, nicht aber verarbeiten. Dabei „hilft“ Ihr nun der Detective—die Liebesgeschichte ist vorprogrammiert wie leider vieles andere auch.

So richtig überzeugt hat mich dieses Debüt nicht. Die Geschichte beginnt zwar sehr spannend , flacht aber dann doch schnell ab und vor allem ist vieles so vorhersehbar. Da es hier auch um wirklich ernste Dinge wie Pädophilie geht, fand ich die Verquickung mit der Lovestory, der doch sehr viel Raum eingeräumt wurde, nun nicht unbedingt angebracht.

Und das Ende….eine sehr dramatischer und in meinen Augen total überzogener Schluss-Effekt.....
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieses Buch ist mäßig spannend und steckt voller Klischees. Es birgt nichts wirklich Neues:

Aimee Gannon ist praktizierende Psychologin in Sacramento. Auch sie war einst Opfer eines Verbrechens und ist seitdem von Verfolgungsängsten geplagt.

Eine ihrer Klientinnen namens Taylor wird am Schauplatz eines Gewaltverbrechens aufgegriffen. Taylors Eltern wurden bestialisch ermordet, und Taylor hat mit ihrem eigenen Blut seltsame Zeichen an die Zimmerwände geschmiert. Taylor ist völlig verstört und wird in die Psychiatrie eingeliefert. In Wirklichkeit glaubt niemand daran, dass sie die Täterin ist, auch wenn die Inhaltsangabe des Covers etwas anderes behauptet.

Aimee soll nun die Polizei von Sacramento und da im speziellen Josh Wolf und dessen Partnerin Elise bei der Suche nach dem wahren Täter unterstützen. Gleichzeitig gerät Aimee wieder in das Visier desjenigen, der sie Jahre zuvor vergewaltigt hat. Zum Glück gibt es da aber den tollen Josh Wolf, mit dem Aimee eine leidenschaftliche Liebesaffäre beginnt, und der ihr überall heldenhaft beisteht.

Der wirklich spannende Part dieses Buches ist im letzten Fünftel, als der wahre Täter aufgegriffen wird. Hier greift auch die Buchkritik des Publishers Weekly, die da sagt:" (...) rasantes Tempo (...)"

Leider hat man als Leser sehr schnell eine ungefähre Vorstellung von den Hintergründen der Tat, der Problematik von Taylor und anderen Romanfiguren, und wer wahrscheinlich der Täter ist. Wie so oft in nicht recht durchdachten Romanen hat man auch hier mit gewissen Ungereimtheiten zu kämpfen, wie z.B. mit der Frage, wie Aimee ihren Lebensunterhalt verdient. Denn viele Klienten scheint sie ja nicht zu haben. Ich habe mit Taylor, die nach dem Verbrechen nicht mehr ihre Klientin war, zwei gezählt.

Aimee ist eigentlich ausschließlich mit dem Herausfinden bestimmter Details über Taylor, den Ermittlungen auf eigene Faust und den Träumereien über sowie den Sehnsüchten nach Josh Wolf befasst. Sie spürt zwar die Nachwirkungen ihrer Gewalterfahrungen, aber der anscheinend echt schlimme Teil daran ist der Umstand, dass nach ihrer Vergewaltigung, die ihrem leidenschaftlichen Begehren und ihrer absoluten Hingabe keinen Abbruch getan hat, ihr damaliger Verlobter das Handtuch geworfen hat. Das wirkt abgedroschen und unglaubwürdig.

Abgedroschen und eindimensional wirken im Grunde alle Charaktere, weshalb einem als Leser ziemlich von Anfang klar ist, worauf das Ganze schließlich hinauslaufen wird.

Hätte sich Eileen Carr weniger damit befasst, eine Liebesgeschichte in diesen Thriller hineinzuwurschteln und sich ein Klischee nach dem anderen zu greifen, um es dort hinein zu stecken, wo man es erwartet, sondern sich stärker auf die psychologischen Details der Täter und Opfer und deren strategisches Treiben konzentriert, hätte daraus ein richtig intensiver und spannender Thriller entstehen können.

Die vier Sterne gibt es für das "rasante Tempo" im letzten Fünftel des Romans und für das Aufgreifen einer schwierigen Problematik (mehr dazu jetzt nicht, sonst wirds echt langweilig beim Lesen), der meines Erachtens immer noch zu wenig Beachtung geschenkt wird. Sonst hätte ich nur drei Sterne gegeben.
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
...das war mein erster Gedanke , als ich das Buch zur Seite lebte. Als Thriller ausgeschrieben, der für meine Verhältnisse aber sehr spannungsarm war und einen großen Platz für eine Liebesgeschichte ließ, den man bestimmt anders hätte füllen können, um den Leser mit spannenden Effekten und Wendungen bei der Stange zu halten.Leider plätscherte der eigentlich mit einem guten Plot ausgestattete Thriller dann leider nur noch dahin und konnte das Ruder nicht mehr herumreißen.

Tayler, ein junges Mädchen, das sich in psychologischer Behandlung bei Amie Gannon befindet, wird eines Tages zu Hause mit ihren ermordeten Eltern aufgefunden. Sie befindet sich in einem Schockzustand, hat sich selbst Verletzungen zugefügt und mit dem Blut nicht zu deutende Zeichen an die Wand gemalt.Da Tayler kein Wort von sich gibt und in eine Art Starre verfallen ist, weiß die Polizei nicht, was geschehen ist. Hat Tayler ihre Eltern ermordet, oder gibt es einen anderen Täter und wenn , welches Motiv hatte er ?

Was spannend begann und mich sehr neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte gemacht hat, dümpelte dann nur noch leise vor sich hin,. Dadurch , dass der Mörder schnell bekannt ist, geht ein großer Teil der Spannung verloren, der dann auch durch die Liebesgeschichte zwischen Amie und Jos nicht aufgefangen werden konnte, denn auch die war gleich am Anfang schon zu erahnen.Schade,aus dieser Geschichte hätte man mehr machen können, aber vielleicht schafft es die Autorin ja mit ihrem zweiten Buch mich zu begeistern.
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am 7. April 2015
Leider war die Handlung sehr vorhersehbar.
Die "love-story" war unspannend. Bei der Verlobt-ja-nein Geschichte wollte ich Josh schlagen. Kaum war das geklärt muss man eine sehr schlecht geschriebene Sex-Szene ertragen.
Der Showdown war okay.

Mit fehlen irgendwie die Worte zu dem Buch. Ich will es gar nicht schlechter machen als es ist, aber wenn man einen Krimi schreibt, macht man es doch spannend wer der Täter ist, oder? Und wenn man eine Love-Story schreibt, dann sollte der Leser doch fühlen was die Protagonisten fühlen, oder? Und wenn man beides zusammen schreibt, das heißt Romantic-Suspense, verbindet man beides doch, oder?
Das ist hier alles nicht passiert und es hätte so viel besser werden können.
Die Rahmenstorys der Protagonisten waren überhaupt nicht ausgebaut.
Ich habe zum Beispiel keine Ahnung, was damals mit Josh und Holly passiert ist. Sie hat ihn verlassen. Punkt.
Aimees (wie spricht man das aus? Normalerweise französisch, aber da kein Apostroph da war, dachte ich, dass es in Amiland wahrscheinlich Amy ausgesprochen wird) Geschichte wird zwar etwas mehr erzählt, aber auch das war mir zu oberflächlich.

Zwei Sterne für... weiß ich auch nicht. Einfach weil ein Stern mir zu hart erscheint.
(Obwohl ich eigentlich einen Stern für diese unglaublich schlechte Sexszene abziehen müsste. Das letzte Mal, dass ich eine so schlechte Sexszene gelesen war, war in einem der Paranormal-Bücher von Heather Graham [das mit der Banshee] danach habe ich aufgehört Bücher von der Autorin zu lesen und ich denke so werde ich es auch mit Eileen Carr halten)
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