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am 14. August 2014
Ich habe mich bewußt für die ältere HX 300 entschieden, obwohl einige User sie schlecht bewertet haben. Meine Entscheidung habe ich nicht bereut. Die Kamera erfüllt alle meine Erwartungen, soweit ich das im Moment beurteilen kann. Sie soll mich im kommenden Urlaub begleiten und dann anschließend kann ich eine objektievere Einschätzung abgeben.
Jedenfalls habe ich fast alle Funktionen durchprobiert, und das sind nicht wenige, doch alles war positiv.
Ein sehr wichtiges Kriterium ist für mich das Gewicht bei sehr guter Leistung für eine Bridge- Camera.Warum habe ich nicht die neuere HX 400V genommen ?
Das ist immer davon abhängig was man mit der Kamera machen will und was man braucht und zweckmäßig findet.
Ich brauche z.B. kein WLAN, kein JPS und den Annäherungssensor für den optischen Sucher schon garnicht.Ansonsten sind die
Parameter beider Geräte identisch.
Wenn manche Leute von einem schlechten Bild sprechen, so glaube ich, dass sie falsche Maßstäbe anlegen.Man kann diese Kameraklasse nicht mit einer Spiegelreflexkamera vergleichen. Man kann auch kein Mountenbike mit einem Rennrad vergleichen
obwohl beides nur Fahrräder sind.
Ich bin auf jeden Fall mit dem Gerät sehr zufrieden,es hat viele Optionen bei einem moderaten Preis.
Für viele, die noch unschlüssig sind kann ich nur sagen: Kaufen!!
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am 7. November 2015
Als nicht Unerfahrener, ich fotografiere mit fast allen Kameraklassen, von der Knipse bis zur DSLR, muss ich sagen, dass ich die über diese Kamera oft negativ ausfallende Kritiken absolut nicht nachvollziehen kann. Ich habe zuvor Superzoom-Bridge anderer Hersteller ausprobiert, zuletzt die Canon SX60HS und ich muss sagen was die Bildqualität betrifft. ist die Sony HX300 für mich die Beste. Selbst bei Vergleichen mit meiner geliebten Lumix FZ1000 kann sie größtenteils mithalten, insbesondere im voll ausgenutzten Telebereich. Vorteile der Sony sind das qualitativ hochwertige und lichtstarke Carl Zeiss Objektiv, welches wirklich sehr, sehr gut ist. Der Autofocus reagiert sehr schnell und präzise. Selbst Makroaufnahmen lassen wenig zu wünschen übrig und insbesondere in diesem Bereich bin ich sehr kritisch und anspruchsvoll. Ich habe mich bewusst gg. den Nachfolger, die Sony HX400V, entschieden, da für mich das integrierte GPS/WiFi, sowie der Blitzschuh für einen externen Blitz, nicht von Bedeutung sind. Ansonsten unterscheiden sich die Kameras kaum, dies auch insbesondere in der Bildqualität. Die Sony HX300 habe ich als "Auslaufmodell" sehr preiswert erworben. Wer eine mittlerweile preiswerte und anspruchsvolle Bridge mit einer ordentlichen Leistung (auch für Innenaufnahmen ohne Blitz) sucht, dem kann ich diese Cam (egal ob die 300er oder 400V) mit bestem Gewissen empfehlen.
Diese Cam wird meine Frau wieder bei unserem nächsten Safari-Urlaub in Afrika mit Begeisterung nutzen. Hier kommt der großé Telebereich von umgerechnet 1200mm, der freihand sehr gut nutzbar ist, besonders zur Geltung, zumal die Bildquali auch hierbei einfach für diese Kameraklasse absolut stimmt. Vergleiche mit einer DSLR und einem entsprechenden Tele stelle ich hier nicht. Das ist preislich und gewichtsmäßig eine ganz, ganz andere Liga. Natürlich ist hier auch die Bildquali und das Rauschverhalten bei näherem Hinschauen in der Tat noch besser. Die Sony HX300 ist davon nur "etwas", aber nicht unbedingt meilenweit entfernt! Wer Anderes behauptet, ist nicht unbedingt von ausreichender Sachkenntnis geprägt! Für mich ist die Sony auch eine gute Immerdabei, nicht zu groß, die Bildquali stimmt und man hat "alles" in kompakter Form, also auch gewichtssparend, an Bord!
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Kamera, eine klassische Bridge-Kamera, ist für dieses Segment recht groß. Wo der Wettbewerb versucht, die Bridgekameras immer kleiner zu bauen geht Sony erfreulicherweise den anderen Weg und gibt dem Nutzer ordentlich was in die Hand: die HX300 liegt gut in der Hand und lässt sich somit auch gut bedienen. Das Gewicht empfinde ich als ebenfalls angenehm. Nicht zu leicht, nicht zu schwer. Der vordere Handgriff ist gummiert, somit liegt die Kamera gut in der Hand und kann nicht wegrutschen. Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff. Hier wäre (eigentlich) mehr drin gewesen. Wenn man einen Blick zu Fuji wagt, so ist unter den Bridgekameras die X-S1 die Benchmark, wenn es um Verarbeitungsqualität und Material geht. Aber gut, Sony macht hier nichts anderes als die Leute von Canon, Nikon und den anderen. Der Preis soll ja auch nicht durch die Decke schießen, somit ist das okay.

Auf den ersten Blick wirkt die HX300 wie eine Mittelklassen-DSLR, was ich sehr angenehm finde. Mit großen Händen ist sie gut zu bedienen.

Das Klappdisplay lässt sich nach oben und unten schwenken und löst zeitgemäß aus. Der optische Sucher, den ich eigentlich immer nutze, ist zwar praktisch, löst allerdings ziemlich schwach auf, sodass die Anzeige recht pixelig ist. Schade - und überflüssig, hat Sony doch sehr gute digitale Sucher im Regal. Was ich vermisse: einen Augensensor, der dafür sorgt, dass zwischen Display- und Sucheranzeige automatisch gewechselt wird, sobald die Kamera ans Auge geführt wird.

Das Drehrad auf der Oberseite bietet, wie bei Sony üblich, neben P,S,A,M noch die üblichen Automatiken, Szenen-Modi, Filmmodus, 3D sowie Panorama. Des weiteren gibt es drei gespeicherte Einstellungen auf Abruf („MR“).

Eine Custom-Taste kann frei belegt werden, der Umschalter für Display/Sucher befindet sich ebenfalls auf der Oberseite und erfordert schon eine ziemliche Akrobatik, wenn man diesen während der „Arbeit“ nutzen will.

Die Menüs sind wie von Sony bekannt und somit leicht und intuitiv zu bedienen ohne, dass man lang raten muß, was sich hinter den einzelnen Punkten verbirgt.

Der Zoom wird übrigens entweder manuell am Objektiv bedient (die Umsetzung erfolgt jedoch elektronisch und nicht mechanisch, was ein etwas komisches Gefühl hinterlässt) oder aber wie von anderen Bridgekameras bekannt über den Schalter am Auslöser. Gut gelöst: je nachdem, wie stark man den Schalter bedient ist auch die Geschwindigkeit des Zooms entweder langsam oder zackig.

Nun zum Wesentlichen, der Bildqualität:

die Bildqualität ist, in anbetracht dessen, was wir hier vor uns haben, durchaus gut. Ich bin kein Pixelzähler, daher versuche ich auf das große Ganze zu schauen: JA, es rauscht ab ISO 800. Das ist jedoch bei der ,Größe‘ des Bildsensors (typisches Kompaktkameramaß von 1/2,33‘) ganz logisch. Bei schlechtem Licht sollte man auch nicht glauben, dass die Kamera es hinbekommt, wackelfreie Bilder zu schießen. Schließlich wird dann die Belichtungszeit dramatisch verlängert. Hier empfiehlt es sich a) mit Stativ zu arbeiten oder b) den Modus „Handgehalten bei Dämmerung“ zu nutzen, der es wirklich schafft, recht rauschfreie Bilder selbst bei ganz schlechtem Licht hinzubekommen. Allerdings sollte die Brennweite dann nicht zu groß sein, sonst gibt es wieder Verwackler. Da können auch die besten Ingenieure der Welt -noch- nichts ausrichten.

Nun zur Eingangsfrage: braucht es einen 50-fach optischen Zoom?

Ja, da man hier ein Alleinstellungsmerkmal hat, das zieht.
Nein, wenn es darum geht, was man damit anfangen kann. Denn: Bei voll aufgezogenem Zoom verwackeln die Bilder in den meisten Fällen - sofern man kein Stativ nutzt. Zudem werden die Bilder meist etwas unscharf, weil bei einer derartigen Vergrößerung schon der kleinste Dunst in der Luft zu sehen ist. Deutlich. Ich hatte nicht die Gelegenheit, die Kamera in den Alpen zu testen, da dürfte es dann besser klappen.

Gleichwohl habe ich nun schon mehrere Touren durch Hagenbecks Tierpark in Hamburg hinter mir und kann sagen: es ist mit der HX300 möglich wirklich spektakuläre Aufnahmen von Wildtieren zu machen. Auf den Fotos kann es einem vorkommen, als hätte ich die Viecher direkt in freier Wildbahn gesehen. Sehr detaillierte Aufnahmen mit tollem Bokeh z.B. von Löwen, die auf einem Ast sitzen. Grandios. Allerdings würde es hier reichen, einen 25-fach optischen Zoom zu haben, denn von den Löwen bekomme ich bei vollem Zoom nur die Schnauze aufs Bild...

Wenn ich dann bedenke, was ich in der Vergangenheit für ein Equipment in den Zoo geschleppt habe: Wahnsinn.

Die Geschwindigkeit der Kamera ist beim Einschalten sowie beim Fokussieren gut. Nicht überragend, aber gut.

Zusammenfassend:

eine tolle Kamera mit vielen Möglichkeiten und einfacher Bedienung, gleichwohl der Möglichkeit die eigene Kreativität auszuleben. Die Bildqualität gefällt mir gut, die technisch bedingten Einschränkungen sind nun mal wie sie sind.

Zudem gefallen mir die Kreativmodi.

Was mir nicht gefällt:

Der Sucher löst zu schlecht auf und das GPS vermisse ich. Das war's dann aber auch schon.

Von mir gibt es 4*

.......
Nachtrag 28.05.13
Gestern habe ich eine längere Videosession mit der Kamera absolviert. Tolle Ergebnisse. Der Stabilisator funktioniert klasse und ich habe hervorragende Kamerafahrten auf Augenhöhe meiner Kinder gemacht. Sieht schon sehr professionell aus, klares Bild, wenig Wackler.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
[NUTZERPROFIL]
Manche mögen sich ja fragen, wozu Bridge-Kameras gut sind...
Ich bin kein erfahrener Fotograf und knipse ausschließlich privat und vermutlich eher leidlich als gut. Bei einer Kamera ist mir wichtig, dass sie die Möglichkeit bietet, dass ich eigentlich nur auf den Auslöser drücken muss, vielleicht vorher noch ein wenig zoomen, und sie dann ein schönes Foto macht. Dies habe ich bislang mit der Canon PowerShot SX50 HS Digitale Kompaktkamera (12,1 Megapixel, 50-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display, Full HD, HDMI) schwarz zufriedenstellend machen können: Gestochen scharfe Bilder, tolle Farben und ein großartiger Zoom. Nun bin ich gespannt, was Sony dagegen bietet.

[LIEFERUMFANG/ZUBEHÖR]
Die Sony wird mit überschaubarem Zubehör geliefert: Akku, Handbuch, Trageriemen, USB-Kabel plus Netzstecker und Objektivdeckel. Das Objektiv ist fest verbaut und nicht wechselbar. Leider gibt es kein separates Akku-Ladegerät mit dabei, so muss man zum Laden immer die ganze Kamera anschließen.

[HANDHABUNG]
Von der Handhabung war ich von Beginn an begeistert. Die Halterung vorne ist angenehm gummiert, was für einen guten Grip sorgt, und zudem noch ergonomisch mit einer Vertiefung auf die Finger abgestimmt. Auch für den Daumen gibt es eine reservierte Ablagefläche. Die Kamera liegt so sehr gut in der Hand.
Unbefriedigend finde ich, dass sich der Objektivdeckel leider kein Bändchen dabei hat, dass man ihn an der Kamera befestigen und einfach runterbaumeln lassen kann. Sondern man muss ihn immer in der Hand halten wegstecken und hoffen, dass man ihn nicht vergisst.

[DISPLAY UND SUCHER]
Das Display hat eine sehr gute Auflösung, die Fotos und die Ausschnitte lassen sich gut erkennen. Allerdings glänzt und spiegelt es gerade bei viel Sonne sehr. Außerdem ist es sehr empfindlich, was Fingerabdrücke und Schlieren betrifft. Der kleine Bildschirm lässt sich bis in den 90° Winkel kippen, aber nicht komplett drehen. So kann man ihn auch nicht wegklappen, was ich schade finde gerade für die Aufbewahrung und um das Display zu schützen.
Der Sucher lässt sich per Knopfdruck aktivieren, allerdings konnte er mich nicht überzeugen. Er ist brillenträgerunfreundlich, mit Brille ist das Bild oft unscharf und zudem ist der Ausschnitt extrem klein. Ich werde wohl weiterhin über das große Display fotografieren.

[MENÜ]
Die Menüs sind recht eingängig, sobald man sich einmal durchgeklickt hat. Besonders gut gefällt mir, dass bei den Drehrad-Einstellungen immer auch eine Kurzbeschreibung auf dem Bildschirm eingeblendet wird, was man mit der Einstellung anstellen kann. Dabei tun sich gerade auch für den anspruchsvolleren Anwender viele Möglichkeiten auf, sich auszutoben: Die Kamera bietet auch die Möglichkeit der manuellen Einstellung von ISO-Empfindlichkeit, Verschlusszeit und Blendenwert.
Außerdem gibt es einen sogenannten "Einfach-Modus" - perfekt für Laien!

[FOTOS UND VIDEOS]
Die Startzeit bis die Kamera einsatzbereit ist, ist in Ordnung, es sind ca. drei Sekunden. Hier habe ich das Gefühl, dass zum Beispiel die Canon PowerShot SX50 HS schneller ist.
Die Fotos sind sehr gut und scharf und auch ohne tiefere Fotografiekenntnisse kann man gute Ergebnisse erzielen.
Auch die Videos werden in guter Qualität aufgenommen. Beim Zoomen sollte man beachten, dass man schon leicht die Zoomgeräusche auch bei der Aufnahme hört, es ist aber durchaus im Rahmen.

[BLITZ]
Ein kleiner negativer Punkt könnte vielleicht die fehlende Blitzautomatik sein. Der integrierte Blitz wird nicht automatisch hochgeklappt, sobald es die Situation erfordert, sondern man wird per Anzeige im Display dazu aufgefordert, es manuell zu erledigen. Ich vergesse es leider des Öfteren mal und dies bedeutet einen zusätzlichen - zeitraubenden - Handgriff an den Blitz, danach ist der Fokus wieder weg...
Einen externen Blitz kann man nicht aufsetzen, hierfür findet sich keine Vorrichtung.

[ZOOM]
Von der Zoomfunktion bin ich wirklich beeindruckt. Über einen Drehring, der den Auslöser umschließt kann sehr bequem gezoomt werden. Bis zu 50-fach optisch in toller Qualität, auch über die interne Software. Es war für mich beeindruckend, welche scharfen Ergebnisse dieser umwerfende Zoom bietet. Hier habe ich das Gefühl, der Zoom ist sogar noch einen Tick besser als bei der Canon PowerShot SX50 HS. Ich habe einmal zwei Beispielbilder eingestellt: einfach in den Himmel gezoomt und Flugzeuge fotografiert.

[FAZIT]
Gerade für Laien, die dennoch gute Bilder machen möchten und gerne auf Entdeckungsreise in die Möglichkeiten der Fotografie gehen möchten, ist die Sony DSC-HX300 wunderbar geeignet. Sie ist leicht zu bedienen und wenn man es möchte, macht sie farbintensive und scharfe Fotos quasi von selbst, aber auch der versiertere Fotograf wird vielfältige Einstellungsmöglichkeiten finden. Auch wenn ich nicht alle Funktionen verstehen und/oder anwenden kann: Dank dieser Kamera kann ich aber nun als Laie auch sehr professionell wirkende Fotos machen! Ich würde sagen, eine Investition lohnt sich deshalb für Laien gerade. Eine tolle Kamera, die Spaß macht!
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am 13. Mai 2015
Mal ehrlich, die meisten Rezensionen werden von Schnappschußfotografen gemacht und dafür ist diese Kamera eindeutig überqualifiziert!
Einfach in die Hand nehmen und drauf los knipsen, das geht natürlich auch mit diesem Modell, aber wenn man unter den verschiedensten Lichtverhältnissen herum zoomt und ohne Stativ arbeitet, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Fotos nichts werden. Nein auch diese Kamera kann, wie auch nicht die teuerste DSLR, die Sonne verschieben, die UV Strahlung verhindern, oder immer das optimale Motiv aussuchen.
Doch wer mit Stativ arbeitet, die Kamera optimal auf die jeweiligen Lichtverhältnisse einstellt und dann noch in Full HD filmt, bekommt erstaunlich gute Ergebnisse. Ich habe auch die vielen negativen Rezensionen gelesen, doch wenn man näher in die technischen Details geht und die dann mit anderen Modellen von Sony vergleicht, z.B. der HX100v oder HX200v, dich ich beide gehabt habe, muß man sich wirklich wundern, warum so viele versuchen diese Kamera schlecht zu schreiben. Übrigens, ein Freund von mir hat die Sony HX400 und die ist auch super, aber weder bei den Fotos noch den Videos sichtbar besser. Beide Modelle sind uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 29. Juni 2013
Überarbeitete Rezension April 2016
Grundsätzlich macht die Kamera immer noch gestochen scharfe Bilder, wenn Sie denn funktioniert. Aber nach 3 Jahren ist die Kamera schon defekt. Nach einem halben Jahr mußte ich ich die Kamera schon einsenden weil der LCD-SChirm defekt war. Die Reparatur ging schnell und der Service war gut. Nun ist der Autofokus defekt. deswegen nur noch 2 Sterne von mir. Sehr ärgerlich weil ich die Bildqualität wirklich überragend fand.

Rezension von 2013
Ich habe mich für die Sony Cyber-shot DSC-HX300 entschieden wegen der guten Beratung meines Fotofachhändlers und dem Carl Zeiss Objektiv, eigentlich hatte ich die Brigde Kamera gar nicht auf dem Radar. Aufgrund der vielen positiven Bewertungen bei Amazon habe ich mich zuerst für die Canon Powershot SX50HS und für die Fujifilm Finepix HS50EXR interessiert. Nachdem ich mich nun lange Zeit mit der Kamera beschäftigt habe und viele wirklich beeindruckende Bilder fotografiert habe kann ich die SONY Cyber-Shot DSC-HX300 mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen und jedem interessierten nur zum Kauf empfehlen.

Ich habe eine Fotokamera gesucht die mir in jeder Situation Gestochen scharfe Bilder liefert und einfach ist in der Bedienung. Alles dies habe ich bei der SONY Cyber-Shot DSC-HX300 gefunden. Ich habe vorher mehrere Spiegelreflexkameras eine Fujifilm Finepix und eine Panasonic Lumix mein Eigen nennen dürfen. Wichtig waren mir immer Portraitaufnahmen, Landschaftsfotos und Fotos von meinen Kindern, die sich irgendwie immer in Bewegung befinden wenn man sie fotografieren möchte. Die Ergebnisse mit meiner Neuen SONY Cyber-Shot DSC-HX300 haben mich restlos überzeugt. In jeder Situation habe ich sehr gute Ergebnisse erhalten.

Die Kamera liegt super in der Hand und ist sehr robust gebaut, ihr Aussehen und ihr Gewicht erinnern an eine Spiegelreflexkamera. Nach ca. einem Monat und gut 1000 Bildern bin ich davon überzeugt einen guten Kauf gemacht zu haben. Überrascht war ich über die Bildschärfe, die tollen Farben, und auch einem Blitz der das Motiv und sein Umfeld sehr gut Belichtet, man sieht kaum einen Helligkeitsunterschied an den Randzonen. Negativ ist die fehlende Blitzautomatik. In manchen Situationen ist es umständlich den Blitz manuell anzuwählen und zu öffnen.

Die Menüs sind leicht verständlich und fast selbsterklärend. Besonders gefällt mir die Kurzbeschreibung, welche die angewählten Programme auf dem Display erklärt. Die Szenenwahl bietet viele Möglichkeiten gezielt einen Schnappschuss zu machen.
Die Bildeffekte wie extrahierend Farbe, Gemälde-Effekt, Miniatur-Effekt und der Illustrationseffekt bieten eine ganze Menge an Möglichkeiten ein ganz besonderes Foto zu machen. Selbst meine Kinder haben gefallen an der Kamera gefunden die leicht zu bedienen ist und super Ergebnisse liefert.

Negativ anzumerken ist das fehlende Bändchen am Objektivdeckel, man kann so leicht den Deckel verlieren oder muss ihn ständig in den Händen halten. Weiterhin empfinde ich es als störend, dass es kein separates Akku-Ladegerät im Lieferumfang enthalten ist.
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am 10. September 2014
Ich will nicht wie andere auf Zahlen und Fakten ein gehen! Wir benutzen die Camera um unsere Hunde veim Sport zu knipsen! Camera ist absolut ihr Geld wert! Ich hab durch die einfache Bedienung und die schnellen Serien Fotos so wahnsinnige Bilder! Das Argument für mich beim Kauf hieß günstig, gutes Objektiv, du brauchst nicht wie bei einer Spiegelreflexkamera lauter Aufsätze, sie ist klein und Kompakt für eine Systemkamera, macht ca 11 Bilder in der Sekunde, wenn du in den Einstellungen sie so einstellst dann kann sie auch normal schnell auslösen! Ich besitze die Kamera seid sie raus kam und werde mir in einem Jahr das Aktuelle Model kaufen! Bin voll überzeugt! ! Ein Nachteil gibts, wird es dunkel werden die Bilder nicht mehr ganz so der Hit! Aber alles in allem super Kamera!!!
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am 10. April 2013
Eines direkt vorweg: Die erste HX300 die ich erhalten habe, war defekt!

Egal welches Bild man machte, es war stets leicht unscharf. Vermutlich ab Werk falsch justiert.

Kamera/Geld zurück, perfekter Amazon.de Service, wie immer.

Direkt eine neue Bestellt und alles ist gut.

Als alter DSC-HX1 und DSC-HX200V Besitzer, reizte mich die HX300 natürlich wegen des neuen 50x Zoom.

Wer sich mit dem Bereich Natur-/Tierfotografie auseinandersetzt, aber kein Vermögen für digitale Spiegelreflexkameras/Objektive ausgeben möchte und den ganzen Kram dann auch noch durch die Gegend schleppen will, kommt an einer Bridgekamera wie z.B. HX100V/HX200V/HX300 kaum vorbei.

Vor dem Kauf der HX300 sollte man sich aber ganz klar Fragen: Was habe ich mit der Kamera vor? Brauche ich wirklich diesen enormen Zoom, oder lasse ich mich gerne von Superlativen reizen.

Der 50x Zoom macht wirklich nur Sinn, wenn man sich mit der Kamera gut auskennt. Mal eben Handgehalten bei schlechtem Licht irgendwas in 100 Meter Entfernung knipsen ist schlicht und einfach nur sinnfrei. Die Software der HX300 schaltet automatisch bei 50x Zoom die ISO Werte hoch, was natütlich zu Bildrauschen führt. Dabei leicht gezittert und man hat eine Aufnahme für die Mülltonne.

Wer allerdings mit Stativ, manuellen ISO Werten und zum Teil noch mit Selbstauslöser arbeitet, der wird auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch sehr gute Ergebnisse erzielen können.

Meine jetzige HX300 toppt meine HX200V um ein vielfaches. Dafür verantwortliche zeigt sich natürlich der 50x Zoom, der schnellere Autofocus, weniger Bildrauschen bei höheren ISO Werten, der fehlende nervige "Umschalt-Sensor" am Sucher, das 55mm Gewinde am Objektiv, das neue 360° Panorama, das etwas Größere Gehäuse und die sinnvolle Neuanordnung einiger Bedienelemente.

Meine Empfehlung: Wer den 50x Zoom braucht, z.B. in der Tierfotografie, der sollte sich die HX300 kaufen. (Mit Stativ, ISO 80, 50x Zoom und Selbstauslöser testen ob die Aufnahmen scharf sind!)

Wer eine "Eierlegende Wollmilch Sau Knipse" sucht, der ist mit der HX100V oder HX200V besser aufgehoben und spart dabei noch Geld.

Bei der HX300 gilt, wie bei jeder anderen Kamera auch, man muß sich Intensiv damit auseinandersetzen.

Üben, üben, üben, dann klappt es auch mit der perfekten Aufnahme.

Viel Spaß mit der neuen Sony HX300V !
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am 8. Oktober 2015
Ich habe die Kamera trotz sehr unterschiedlicher Bewertungen gekauft. Es gibt auch einige kleine Macken. Unverständlich, weshalb Sony nicht in Lage sein soll, einen an der Kamera befestigten Objektivdeckel zu liefern (Kosten: Etwa 3 €). Das Programmrad ist viel zu leichtgängig und verstellt sich bei Berührung. Eine gewisse Rauschneigung bei höheren ASA lässt sich auch nicht leugnen. Dennoch bin ich mit der Kamera und insbesondere mit der Leistung des Superzoom zufrieden. Auch die Ausstattung (individuelle Verstellmöglichkeiten) ist für den Preis gut. HD Video ist einwandfrei. Die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung in der Kamera sind dagegen minimal und enttäuschend. Allerdings ist sie keine Schnappschusskamera. Sie braucht ihre Zeit. Ich habe viel Erfahrung mit Olympusgeräten, die immer zierlich und leicht gebaut waren. Selbst eine Ultrazoom verschwand in der Jackentasche. Im Vergleich ist die Sony ein grober, schwerer Klotz, den Sie am Halsband tragen werden. Eigentlich liegt der Sinn im Bridge-Konzept ja darin, daß die Kameras möglichst klein und handlicher als eine SLR plus Wechselobjektiven sein sollen. Umso besser liegt das schwere Ding dann in der Hand, wenn Sie mal wieder das Stativ vergessen haben.
Also: Ein in meinen Augen preiswürdiges ,brauchbares Gerät, wenn Sie bereit sind, einige Nachteile in Kauf zu nehmen.
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am 25. Oktober 2013
Vor Ort konnte ich eine LUMIx FZ72 von Panasonic, eine Canon Powershot SX-30 und die Sony DSC HX-300 zu Probe testen. Alternativ käme die etwas teurere Olympus Stylus 1 in Frage. Die Sony wurde deshalb wegen dem Preisvorteil und den reichhaltigen innovativen Features mit einem Kauf belohnt. Eine DSRS sprich, z.B. die Canon EOS 70D, die alpha 77 oder 65 von Sony, o.ä. Kameras in dieser Preisklasse, habe ich nicht getestet.

Ich habe die Kamera jetzt seit einer Woche. Videofilme werden auf meinem 24`iMac excellent wiedergegeben. Die zu installierende SONY Software oder Photshop ist für mich unbrauchbar habe sie wieder deinstalliert. Hierzu dient mir der Windows Explorer mit ausgewählten passenden Bildbearbeitungssoftwares besser. Eine elektronische Cyber-Shot Bedienungsanleitung ist im Internet vorhanden, die sehr ausführlich dargestellt ist. Der Klappendeckel für Schnittstellen zum Mediabereich ist auffallend robust geschaffen und daher in diesem Sinn schon 5 Punkte wert!

Die Photos in der max.Auflösung werden gut und haben Kontrast sowie sind farblich ein Knaller. Doch leider gehen mir fast alle Nahaufnahmen in den Mülleimer, weil das Mikro-Makro fehlt! Ich werde in Zukunft Makros sein lassen. Distanz zum Objekt wird laut Bedienungsanleitung auf 30cm empfohlen, was für mich absolut nicht geht. Dabei bräuchte ich ca. 2,5 - 5cm !! Wenn mir die Aufnahmen doch gelingen, sind diese in der Bildqualität makelos, wenn nicht, verschwommen und zerrüttelt. Auch hatte ich schon Glückstreffer! Dabei würde auch ein Stativ wenig nützlich sein, denke ich. Es könnte an der AF / MF Fokusbedienung liegen. Wenn Bilder mit der DSCHX-300 verschneit oder verpixelt sind, dann nur, weil das Zoom auf der vollen Länge (1200mm) ausgefahren ist, das ist daher auch nicht verwundelich, wenn nichts gelingt. Tipp: Bis 600-800mm leidet die Bildqualität kaum. Eine Glanzleistung der Technik und ein Komliment den Japanern und Carl Ceiss!
Die Kamera ist nicht sehr für Anfänger geeignet, etwas fundierte Photo-Kenntnisse sind von Vorteil, damit die Bilder im richtigen Modus und mit Disziplin gelingen. Die Bedienungsanleitung sollte dringen vorher gelesen werden! - z.B. ...Das Digitalzoom muss mit Hilfe der Bedienungsanleitung für ein gutes Bild auf einen bestimmten Modus aktiviert werden. Viele Bildeffekte im Menu betrachte ich für Kleinod und deshalb als unbrauchbar. Hierfür hätte ich eben gerne doch einen Micro-Makro für coole Nahaufnahmen von Insekten o.ä. - der Makro ist in der Menu-Option iFoto+ unauffällig integriert aber schwach. Wenn man`s weiß, hat man`s ja! Ich gehe davon aus, dass der Makro Modus hier nur eine Nebenrolle spielt - schade. Wie erwähnt, einfach gute Bilder zu schiessen ist es nicht Die Videos wiederum gelingen dolle! Das Jog-Einstellrad ist ideal sowie handlich zu erreichen um damit alle Lichteinstellungen vorzunehmen - ebenfalls der Modusknopf.
Gut ist, ich habe ich hier eine Digitalkamera mit einer austauschbaren vorzüglichen SDHD-Speicherkarte um kostenlos zu üben, was ich mit einer analogen SLR Kamera nicht könnte. Auch mit den vielen Menuoptionen, einem Belichtungsprogramm, Bildeffekten, ist diese Kamera mit meinen Fähigkeiten als Hobbyfotograf nur eingeschränkt nutzbar und ich frage mich deshalb, bezüglich Komfort sowie Kompatiblität, was besser eine eine teure professionelle DSLR leisten könnte oder kann. Die DSC HX-300 ist mit dem Rundum-Ergebnis sowie dem Preis-Leistung-Verhältnis voll in Ordnung. Dabei leistet mir der EXMOR Bildprozesser, der im Body integrierte sehr guter Bildstabilisator sowie das integrierte Stereo Mikrofon Rückendeckung, weil die Kamera in einschlägigen bekannten Mediazeitschriften bereits als "schlecht" abgestempet wird. Die Qualität einer guten DSLR für Makros etc. ist dennoch nicht gegeben.
Ich werde die BridgeCam noch besser kennenlernen, ich freue mich drauf.
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