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Kundenrezensionen

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am 17. Mai 2016
Natürlich, einen Oberkracher, wie Freedumb bei dem wirklich jeder Song ins Schwarze trifft, schafft man vielleicht nur einmal im Leben, aber selbst an den zweiten ST-Oberkacher The Art of Rebellion kommt 13 nicht einmal ansatzweise heran. Was die Jungs auf den Vorgängeralben aus dem Ärmel schüttelten - die großartige Gitarrenarbeit, die Mitwippmomente, die wunderbare Mischung aus Brachialität und Melodik - all das sucht man auf dem neuen Album vergebens: Der Einstieg gelingt gekonnt, auch Song zwei und drei gehen noch durch, wobei sich dort bereits starke Ermüdungserscheinungen in Sachen in Sachen Songwriting und Lyrics erkennen lassen (s. die Textzeile "This ain't no Celebration", die gefühlte vierundzwanzigmal wiederholt wird, und offenbar den Refrain ersetzen soll), und vom Mittelteil bis Schluss gibt es tatsächlich nur abwechslungsarmen krude-schrammeligen Trash-Hardcore auf die Ohren, der darüber hinaus im Vergleich zu den Vorgängeralben ausgesprochen dürr abgemischt ist.
Gerade diese musikalische Einbahnstraße und der weitgehende Verzicht auf die melodischen Crossover-Elemente, die ich bei ST immer geschätzt habe, machen dieses Album im Vergleich zu den anderen Großtaten von Mike Muir eine eher enttäuschende Scheibe. Viele Refrains sind nervig und nur auf Hochgeschwindigkeit angelegt ("Who's afraid"), die Texte sind weitgehend belanglos ("Let the Cyco's get cyco, let the Cyco's go cyco - let the cyco's Be cyco all night" und sogar die älteste Rockplatitüde "Living to Fight / Fighting to live" bleibt uns nicht erspart); ja selbst die obligatorische Ballade "This World" (noch einer der besseren Songs) wirkt im Vergleich zu "Heaven" oder meinem Allzeit-Lieblings ST-Track "Asleep at the Wheel" eher wie eine Pflichtableistung.
Je nachdem, was man an den STs schätzt, mag man diesem Album irgendetwas zwischen zweikommafünf und dreikommafünf Sternen abgewinnen, ich kann aber trotzdem nur wiederholen, dass die Jungs im Vergleich zu den Vorgängerscheiben wirklich sehr weit hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben sind.
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am 15. Juni 2013
Wow! Ich hätte es mir nicht träumen lassen aber:
Die Tendencies sind wieder da und wie! Seit Mitte der 90er Jahre habe ich dieser Band nachgetrauert. Klar sie waren noch aktiv aber nicht mit dem Sound, den sie von "How will I laugh" bis "Suicidal for life" produziert hatten.
Der für meine Begriffe geniale Gitarrist Rocky George war nicht mehr an Bord. Dieser und Robert Trujillo dehnten den zuvor auf Punk, Hardcore und Skatecore begrenzten Sound auf ungeahnte Weiten aus. Die funkelnde Echo-, Wah Gitarre und der Slapbass zusammen mit Mikes variantereichem Gesang ergaben eine einzigartige Band. Das von 95 bis 2012 diesbezügliche Schattendasein hat nun sein Ende.
Alles ist wieder da, allerdings ohne Rocky und dem inzwischen zum Metallica-Millionar mutierten Trujillo der in der großen "M" Band mit diesen deren, inzwischen zum Fluch gewordenen, Einfallslosigkeit mitzupfen "darf".
Schade drum, denkt man nur mal an das was der bei den Tendencies oder Infectious Grooves abgeliefert hat. Rocky ist inzwischen bei Fishbone und deswegen habe ich mir von denen auch die besagten cds mit ihm zugelegt, aber das ist halt doch was ganz anderes und der gute Rocky (ich durfte ihn bei der Tour mit Anthrax mal persönlich kennenlernen) ist hier halt nur ein kleines Rädchen in der Bigband von Fishbone. [Ist natürlich auch Geschmackssache].
Und nun? Mike hat mir zumindest mit seinem jetzigem Gitarristen Mike Pleasants wieder einen vor die Nase gesetzt der mich begeistert. Rocky fehlt mir plötzlich nicht mehr. Und wo zum Henker hat er (zum Glück!) Steve Brunner (am Bass) aufgegabelt. Super das was die ganze Band da abliefert.
Habe extra ein paar Wochen mit der Rezi gewartet und die cd sacken lassen um nicht im Anfangsbegeisterungsfieber abzuheben. Aber doch: 5 Sterne für Cyco Mico und seine Mannen. Kommt wieder mal zu uns und ich bin da. Und im Gegensatz zu Song #3 heißt es dann für mich: This WILL be a celebration.
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am 6. April 2013
Cyco Style...alles soweit beim Alten, und das ist gut so. Beim Alten, wie man sich gerne an die Bay Area Thrasher erinnert: eine wilde Mischung aus Punk, Metal, Hardcore und Funk. Dazu einen Gift und Galle speiender Cyko Miko, der jedoch deutlich weniger F***-Worte benutzt als früher.
An Intensität haben sie allerdings nichts eingebüßt. Das Schlagzeug hämmert und der Bass "funk"elt das es eine wahre Freude ist ! Die Gitarren sind ultraschnell und die Songs sind sehr abwechslungsreich, das Motto mit der 13 ist ja schon allerorts breitgetreten, daher spare ich mir das hier jetzt...

Ich freue mich über eine solide bis sehr ordentliche neue Suicidal Tendencies Scheibe, die nicht, wie viele vergleichbare Produktionen auf dem Sektor, völlig kaputt produziert ist, sondern dem "Loudness-war" trotzt und ein bischen das Feeling von früheren Alben a la "Lights, cameras, Revolution" oder "Suicidal for life" zurückbringt.
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am 16. August 2013
Seit 30 Jahren Suicidal Ts und immer noch quicklebendig nach der kurzen Erfrischungspause von 13 Jahren...
Es hat sich ausgezahlt , für mich gibt es auf dem Album ne Menge guter Songs aber besonders 4 bis 5, die ich als phantastisch bezeichnen würde.Und welche Band schafft das schon, wohl nur die besonderen ...
Für mich jetzt schon ein Klassiker , bei jedem Hören aufs neue eine Energiespritze und verdammt, ich wünschte ich hätte
solche Bandkollegen um auch noch im fortgeschrittenen Alter dem Wahn und der Lieblosigkeit dieser Welt musikalisch zu entfliehen und ihr das Rücklicht zu zeigen.....
Große Band...
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am 7. April 2013
Bin seit 20 Jahren ST Fan, "Lights, Camera, Revolution" ist meiner Meinung nach das bisher beste Album der Band. Bis jetzt! Die neue Scheibe ist der absolute Wahnsinn! Extrem abwechslungsreich, Punk, Funk, bisschen Metal, mal schnell, mal langsam, sehr melodisch... einfach nur noch geil. Auf die einzelnen Lieder geh ich gar nicht ein, die Scheibe an sich ist einfach nur klasse. Das schöne ist, man meint, ST wären nie weg gewesen. Absolut unverkennbar.

Ach ja, das Cover ist auch mal ziemlich gelungen :-)

Von mir volle 5 Sterne.
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am 9. Mai 2013
Was habe ich auf diesen Tag gewartet. Seit gut 20 Jahren ein sehr großer Suicidal - Fan, habe unzählige Konzert von ST gesehen und nun fallen Ostern und Weihnachten auf einen Tag, Suicidal hat ein neues Album.
Rein musikalisch bietet das Album einen Querschnitt. Schnelle Hardcorestücke wie Smash it, this ain't a celebration oder Cyco Style, aber auch groovige Songs wie Who`s afraid .
Mike Muir und Mike Clark haben tolle Musiker um sich, die die Lücken von Rocky George und Robert Trujillo gut kompensieren.
Die Gitarre von Dean Pleasants hört sich richtig geil an und auch Eric Moore an den Drums und Steve Brunner am Bass grooven wie immer vom Feinsten rum. Wer sie live gesehen hat, kann sich es sehr gut vorstellen.
Daumen hoch für das Album und freue mich schon auf die Tour im Juli.
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am 6. Juni 2013
Suicidal Tendencies halt, wat soll ich sagen. Man mag sie oder nicht. Ich liebe sie und habe glaube ich alles von ihnen. Sehr zu empfehlen sind auch die Nebenprojekte einzelner Mitglieder wie z. B. cyco mico, infectious grooves.
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am 23. Juni 2013
1992 mein erstes Suicidal Konzert E-Werk Köln. The Art of Rebellion Tour, Vorgruppe Rage against the machine. Es folgten zahlreiche weitere Konzert Besuche beider Bands. Nun mit 38 Jahren erlebe ich diverse Bands aus meiner Blütezeit die vergebens versuchen wieder Fuß zu fassen und sich in misslungenen Réunion versuchen. Suicidal knüpft nahezu da an, wo sie aufgehört haben. Vergessen wir einige Zusammenstellungen und nehmen dießes Werk als 1. nach einem Jahrzehnt. Mike Muir und Kollegen schaffen es, den suicidal Kult weiterleben zu lassen. Bis auf the Art of Rebellion, was einfach den puren Kommerz zu Schulden war, sind sich suicidal musikalisch treu geblieben. Dieses Album vereint 30 Jahre suicidal tendencies von Hardcore, Heavy und zurück zu den Wurzeln, alles was die Jungs zu bieten hatten. Kaufen! 4 Sterne
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am 15. September 2014
War nie der größte ST-Fan, aber gerade die letzten Scheiben, wo aus meiner Sicht auch eine gewisse Prise Infectious Grooves reinspielte, gefielen mir sehr gut, vor allem die kombinierten Konzerte...

Die neueste Scheibe ist für mich wirklich der Hammer... Hat keine großen Erwartungen, irgendwann wiederholt sich alles (siehe Madball etc.), aber obwohl ST das Rad nicht neu erfunden hat, passt hier alles: Produktion, die Riffs an sich sind klasse und auch der Gesang... Aus meiner Sicht: Kauftipp, auch für Menschen, die ST noch gar nicht kannten, aber härtere Musik mit Mischung aus Trash, Hardcore, Funk und Metal mögen!!
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am 4. Mai 2013
Kurz und schmerzlos, es sind die Sucidal Tendencies, wie ich sie mit Unterbrechung 29 Jahre kenne und liebe,
ich habe diese Band mehr wie einmal live erleben dürfen und diese Energie und Performance spiegelt sich auf diesem Album. Es ist einfach ein Muß für jeden Fan. Nur der Sound könnte besser sein
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