flip flip Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 27. Dezember 2016
Sehr gutes Teil!! Überrascht durch eine ausgewogene Mischung aus Eigenständigkeit und Huldigung der Kultalben "1987" & "Slip of the tongue". Musikalisch erste Sahne,mit einigen Songs die direkt ins Ohr gehen und anderen die etwas öfteres hören verlangen! Rundum gelungen!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 19. Juli 2013
"Wow, klingt fast ein bisschen nach einem neuen wahnsinns Teufelswerk von Whitesnake mit einem Schuss Deep Purple garniert. Und wie hat sich doch Coverdale's Gesang im Vergleich zu seinem letzten Output (und zu seinen Livedarbietungen sowieso) verbessert. Doug Aldrich hats auch wieder drauf und haut ein Killerriff nach dem nächsten aus seinem Köcher". So oder so ähnlich könnten die ersten Eindrücke lauten, wenn man nicht wüsste, dass "More Than One Way Home" die neue CD der deutschen "Super- Group" VOODOO CIRCLE darstellt.

Sobald sich ein paar bekannte Musik zusammen setzen und eine CD von einer solch unglaublichen Qualität abliefern, brodelt es in der Gerüchteküche und Pressewelt. Eine neue Super-Group wurde geboren. Super-Group? Was heißt das eigentlich?

Klar ist man geneigt, besondere musikalische Leistungen zu erwarten, wenn sich Talente und alte Hasen zusammen finden, um ihre musikalischen Ideen zu verwirklichen, die sie in ihren "normalen" Bands vielleicht nicht ausleben können. VOODOO CORCLE ist sicherlich so ein Fall. Sänger David Readman (Pink Cream 69), Gittarist Alex Beyrodt (Silent Force, Sinner, Primal Fear), Bassist/Sänger Mat Sinner (Primal Fear, Sinner), Keyboarder Jimmy Kresic und Drummer Markus Kullmann ließt sich für ein Line-Up gar nicht schlecht. Stilistisch gesehen bewegen sie sich einerseits auf klassischen Pfaden, verstehen es jedoch die mitreißenden Themen von damals in die neuzeit zu transportieren

Ziemlich genau zwei Jahre nach ihrem überragenden Zweitwerk „Broken Heart Syndrome“ wollen es die deutschen Melodic Rocker VOODOO CIRCLE um Flitzefinger Alex Beyrodt wieder wissen und veröffentlichen mit „More Than One Way Home“ ihr inzwischen drittes Album – wie sich zeigen soll, konnte die Truppe den gelungenen Vorgänger mit ihrem dritten Streich gar noch übertreffen.

Das dritte Album für die Band von Alex Beyrodt steht erneut im Zeichen des 80er Jahre Hard Rocks, wie ihn Whitesnake, Deep Purple oder Rainbow geprägt haben. Mit David Readman (Pink Cream 69) am Mikro hat er hierfür auch einen begnadeten Sänger gefunden, der ohne viel Zutun den Spirit der 80er aufleben lassen kann. VOODOO CIRCLE haben bei „More than one way home“ die deutlichen Blues-Anleihen ein klein wenig zurückgefahren, zu Gunsten typischer Hard Rock-Riffs und Grooves. So gelingt der Band mit „Tears in the Rain“ zum Beispiel, einen waschechter Groover, der Anfang der Neunziger sicher im Radio gelaufen wäre.

Ab dem Opener „Graveyard City“ wird unmissverständlich deutlich, dass sich VOODOO CIRCLE noch immer hauptsächlich an den stilbildenden WHITESNAKE-Alben, nämlich „Slide It In“, „1987“ und „Slip Of The Tongue“, orientieren. Wie schon auf „Broken Heart Syndrome“ ist das der Eigenständigkeit natürlich nicht gerade zuträglich, eine Band wie die Truppe des Herrn Beyrodt, die sich ohnehin als Hommage an das Genre versteht, hat das aber auch gar nicht nötig. Stattdessen gibt es auf „More Than One Way Home“ wie so oft bei VOODOO COIRCLE durchweg gelungenen, melodiösen Hard Rock mit unüberhörbarer Blues-Schlagseite, der mit jeder Note die goldenen 80er atmet.

Neben dem wie immer absolut superben Gitarrenspiel des Bandkopfs ist der größte Pluspunkt der Truppe dabei Sänger David Readman: Selbiger ist mithin einer der Hauptgründe, warum man VOODOO CIRCLE stets mit den bereits erwähnten WHITESNAKE in Verbindung bringen möchte und das ist auch vollkommen berechtigt. Was das Songwriting angeht, so ist die Truppe auf ihrem dritten Album so stilsicher wie eh und je und vergleicht man die Platte mit ihrem Vorgänger, so scheinen VOODOO CIRCLE noch ein Stück selbstbewusster geworden zu sein. Waren die Leadgitarren auf den Platten der Herren schon immer fulminant, gibt es jetzt auch deutlich verspieltere Keyboards und auch die stilistische Bandbreite hat sich auf „More Than One Way Home“ noch ein Stück vergrößert.

Zwar bietet das Album noch immer die gewohnte Mischung aus stampfenden Stadionrockern und perlenden Balladen mit hohem Blues-Faktor, allerdings fallen die Arrangements auf dem dritten Streich von Beyrodt und Co. weitaus vielschichtiger aus, was nahe legt, dass die Band seit „Broken Heart Syndrome“ noch ein Stück weiter zusammen gefunden hat.

Wer mit bluesigem Hard Rock, einer sehr präsenten Hammond-Orgel und klassischen Hard Rock Riffs etwas anfangen kann, der kommt an VOODOO CIRCLE nicht vorbei. Und wer den 80ern hinterher trauert, der findet hier ein mehr als geeignetes Album zum Trost.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 19. März 2013
Ja richtig, ich lege auch Whitesnake, Rainbow und Purple auf, wenn ich diese
Bands hören möchte. Das Problem ist nur: Mr. "The Voice" Coverdale schafft zwischenzeitlich
auch nicht mehr die stimmlichen Höhen, Mr. Blackmore klimpert englische Volksweisen und
Mr. Lord und Mr. Dio sind tot. Und dann immer wieder die Kritiker "früher war alles besser, härter etc.
Also ganz ehrlich, Whitesnake (von Purple ganz zu schweigen) wären froh, sie hätten in den letzten 6 Jahren so ein Teil
veröffentlicht. "Forevermore" und "Good to be bad" waren auch nicht der Hammer.
Also einfach nur Rockn'Roll', egal ob Akkorde kopiert und Stile nachempfunden werden.
Machen doch alle......mehr oder weniger !

Ich für meinen Teil sage: Respekt für dieses Teil, Voodoo Circle !

Freue mich schon auf's nächste Album. Und Mr.Readman ist noch besser als
bei Pink Cream 69.

„Es gibt nur zwei Arten von Musik: gute und schlechte.
Es kommt nicht darauf an was du spielst, sondern wie du spielst.“

Louis Armstrong

In diesem Sinne.......
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. März 2013
Ein absoluter Volltreffer von Alex und seinen Jungs. Alle Menschen die nach dem Ende von Blackmore`s Rainbow dachten, jetzt kommt nichts mehr, haben hier Grund zum Feiern. Das geniale an Alex`s Gitarrenspiel, und an den Kompositionen, ist, man fühlt sich sofort zuhause. Ich möchte die Band natürlich nicht als Rainbow Coverband abstempeln. Sie machen schon Ihr eigenes Ding. Aber für mich als alten Purple und Rainbowfan sind natürlich Ähnlichkeiten vorhanden und das nur im positiven Sinne. Hier wird auf allerhöchstem musikalischem Niveau Musik gemacht. Der Sound der neuen Scheibe ist druckvoll und differenziert, die Gitarren klingen spitze. Kenner hören sofort das verwendete Equipment, worauf Alex ja auch im Booklet hinweist. So muß eine Rockgitarre klingen! Auch der Sound der "Schweineorgel" klingt oberamtlich. Der Gesang von David ist fantastisch und passt hervorragend zu den Songs. Die Rhythmusfraktion absolut tight. Hier wird das hohe Niveau der ersten beiden Voodooscheiben noch ein wenig angehoben. Ich hoffe nur, das bald mal eine LiveDVD eines Konzertes der Band erscheint.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. April 2013
VC klingen sehr nach ihren musikalischen Vorbildern Deep Purple, Rainbow und vor allem Whitesnake wobei sie allerdings nicht deren Qualität erreichen. Trotzdem eine gute CD, die ich wahrscheinlich gern bei längeren Autofahrten hören werde.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 24. Februar 2013
Voodoo Circle beherrschen alle Trademarks die ein Whitesnake-Album ausmachen aus dem ff. Das Album ist für alle Whitesnake-Fans denen 1987 und Slip of the tongue gefällt und die dass nicht wie manch ein WS-Fan aus alten Tagen für überproduziert hielten ein absolutes Muss und enthält auch Material, dass an die neuen Songs mit Doug Aldrich angelehnt ist. Handwerklich absolut top und auch David Readman beherrscht die Art zu singen wie der "Altmeister" DC in seinen besten Tagen und überzeugt auf der ganzen Linie. Den Kritikern hier empfehle ich dem Album ein wenig Zeit zu geben den das ist bei der Musik nach meiner persönlichen Erfahrung wie bei einem guten Wein der schließlich auch ein wenig Zeit braucht und insofern nehme ich persönlich die negativen Kritiken am Erscheinungstag nicht allzu ernst. Voodoo Circle gehört bei mir jedenfalls in die Rubrik besten Kicking-Ass Rocks, Prädikat sehr empfehlenswert!!!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 23. Februar 2013
Die Mannen um Axel Beyrodt zaubern hier einen Hauch der 80er Jahre auf diesen Silberling, der sich stark an Whitesnake (1987 und Slip of the Tongue) orientiert mit einem dezenten Hauch von Rainbow und Deep Purple. Was David Readman am Mikro abliefert ist allererste Sahne und erinnert zudem an David Coverdale zu dessen Glanzzeiten. Toll.
Ich für meinen Teil stand voll auf die genannten Whitesnake-Alben und finde diesen Silberling deshalb gelungen, aber für 5 Sterne fehlt mir hier einfach ein richtiges Highlight. Die Songs sind alle gut bis sehr gut, aber ein richtiger Kracher ist nicht dabei.
Fazit: für alle Whitesnake-Fans der späten 80er empfehlenswert, alle anderen sollten auf jeden Fall erst ein paar Hörproben nehmen.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 19. März 2013
Defiantly worth paying the extra Wonga for this really cool edition - the compass is extremely good quality and well made - also love how this links into the name of the album.. Just difficult to resist keeping it in pristine condition as want to play and play it... Love it- this one will become a CLASSIC for sure.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 27. Februar 2013
Ich liebe diese Musik, mit Mega Sound produziert, erstklassige Musiker aus Germany!! Für die Fans von Whitesnake etc. = Pflichtkauf!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 15. Mai 2016
Im Februar 2013 erschien das dritte Studioalbum von Voodoo Circle, der Band um Gitarrist Alex Beyrodt (Primal Fear, Silent Force). Neben Alex Beyrodt waren u.a. Mat Sinner (Primal Fear, Sinner) am Bass und Gesang und David Readman (Pink Cream 69, Demon`s Eye) als Sänger am Start. Außerdem hört man Drummer Markus Kullmann und Keyboarder Jimmy Kresic . "More Than One Way Home" erschien beim Label AFM Records.

Der musikalische Stil hat sich im Vergleich zum Debüt deutlich geändert. Alex Beyrodt steht jetzt nicht mehr so im Vordergrund. Das Ganze hört sich jetzt weniger nach Malmsteen, sondern eher nach Whitesnake an. Besonders der großartige David Readman hört sich immer wieder nach David Coverdale an, nur dass Coverdale heutzutage nicht mehr so gut ist. Ein Song wie `Bane of my existence` erinnert an eine Mischung aus `Fool for your loving` und `Don`t break my heart again` der weissen Schlange. Voodoo Circle aber als reine Whitesnake-Kopie zu bezeichnen, wäre nicht gerecht. Hauptsongwriter Alex Beyrodt mischt dem Ganzen noch einen zusätzlichen Schuss Coolness hinzu und macht daraus `seine` Musik. Anspielttipps von mir sind der Opener `Graveyard city`, `Tears in the rain` und `Cry of love`. Hard rockende, ruhige und bluesige Töne wechseln sich dabei ab. Nach dem bluesigen Titelsong `More than one way home` geht bei `The killer in you` auch richtig die Post ab. `The saint and the sinner` ist ein richtiger Hit! Auch die beiden Bonustracks können überzeugen.

Den Männern um Alex Beyrodt ist ein richtig starkes Classic Rock-Album gelungen. Toller Gesang, starke Gitarrenriffs und Leads sind zuhauf vorhanden. Alle Titel sind auf gleichbleibend gutem Niveau. Der ganz grosse Hit fehlt vielleicht, daher halte ich 4 starke Sterne (8,5/10) für vertretbar.
Leider ist David Readman im Jahr 2016 aus der Band ausgeschieden. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|22 Kommentare|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Whisky Fingers
9,99 €
Voodoo Circle
9,99 €
Raised on Rock
9,99 €
Never Say Die
9,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken