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am 24. Juli 2016
Die Kamera habe ich mir im November 2014 als Einstiegskamera für meine fotografischen Ambitionen gekauft. Sie hat viele Fotoprogramme und Einstellmöglichkeiten, die man zwar als ambitionierter RAW-Fotograf nicht braucht, aber doch nette Spielereien darstellen, wenn man mal Lust drauf hat. Die Zwei-Finger-Bedienung im manuellen Modus kann etwas umständlich wirken, wenn man andere Kameras kennt, die das besser gelöst haben. Sie ist sehr leicht - viele Kamerakenner, denen ich sie gezeigt habe, waren erstaunt. Sie fühlt sich gut an und ist ordentlich verarbeitet, hier habe ich nichts zu beanstanden.

Die Schwenkmöglichkeiten des Displays sind sehr eingeschränkt, aber bisher habe ich mehr Möglichkeiten nur selten vermisst. Der Bildschirm wirkt vielleicht etwas klein geraten, war für meine Zwecke bisher aber immer ausreichend. Die Auflösung des Bildschirms halte ich für ausreichend, aber trotzdem sollte man stets in der Nachbetrachtung die Bilder maximal vergrößern, um Unschärfen zu erkennen. Da ich keine Displayfolie verwende, ist der Bildschirm bei mir leicht zerkratzt, was mich aber nicht weiter stört. Der Sucher ist zum Zweck der Akkueinsparung sehr nützlich, allerdings hat mir der Näherungssensor zum Ausschalten des Displays regelmäßig zu nervös reagiert, weshalb ich die automatische Umschaltung ausgestellt habe. Die Menüführung über Kameratasten ist ausreichend einfach, wenn man sich einmal eingelesen und daran gewöhnt hat. Was mir noch dringend fehlt, ist ein künstlicher Horizont. Gerade bei dem unflexiblen Display und der Verzeichnung bei kleineren Brennweiten (Kit-Objektiv) ist es oft nicht leicht, gerade Bilder hinzubekommen.

Die Kamera war auf vielen Reisen dabei, auch Wandertouren durch alpine Landschaften und hat sich dabei als recht robust erwiesen. Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und auch leichter Regen außerhalb der Schutztasche (nicht im Lieferumfang) haben ihr nichts anhaben können. Der Akku hält heute, nach tausenden von Fotos, noch so lange wie am ersten Tag und ist flott (<2h) aufgeladen. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Bilder ist ausreichend schnell, Serienbildaufnahmen funktionieren einwandfrei.

Bisher hat sie sehr schöne Fotos gemacht, wenn das Licht mitspielte. Mit dem mitgelieferten Kit-Objektiv (18-55 mm, f/3,5 - je nach Brennweite aber auch nur f/4,5) kam sie jedoch recht schnell an ihre Grenzen. Bilder verwischten schnell oder verrauschten, weil der ISO-Wert hochgedreht werden musste. Ab ISO 3200 empfinde ich das Rauschen als unangenehm. Wenn ich mich schon beim Kauf mit Fotografie besser ausgekannt hätte, hätte ich wohl gleich das Kit-Objektiv veräußert und mir dafür eines mit mehr Lichtstärke besorgt. Inzwischen habe ich zwei Festbrennweiten (35 und 50 mm, je ca. 140 €) mit f/1,8, die ich je nach Bedarf auswechsle. Die Bilder werden bei jeder Lichtstärke um Klassen besser! Hier also eine dringende Empfehlung für die Zeit direkt nach dem Erwerb.

Als störend fiel mir recht bald der bei schlechteren Lichtverhältnissen deutlich gelbstichige automatische Weißabgleich auf. Hier muss ich häufig nachjustieren, um natürliche Farben zu erzeugen. Bei hellem Tageslicht funktioniert der AWB aber sonst einwandfrei. Mit den neuen Objektiven und einiger Fotoerfahrung würde ich sagen, dass mir die minimale Verschlussgeschwindigkeit von 1/4000 ein wenig zu lang ist. Das aber ist schon Jammern auf hohem Niveau und bedeutet wohl lediglich, dass ich langsam aus dieser Kamera herauswachse. Wenn das Geld stimmt, werde ich es dann mit einer Kleinbild-Kamera versuchen, deren Vorteile ich gerade sehr zu schätzen lerne. Aber ich schweife ab ... Ein weiteres Defizit ist die fehlende Anzeige, wenn Kreativmodi eingestellt sind. So hatte ich aus Versehen einmal die "Spielzeugkamera" drin und konnte tagelang nicht herausfinden, woher die Vignettierung und die unnatürlichen Farben kamen (siehe das Büffel-Bild). Eine längere Internetrecherche brachte den Hinweis. Eventuell wäre eine Funktion hilfreich, die die Default-Einstellungen wiederherstellt.

Mir gefällt die Technologie des teildurchlässigen Spiegels gut. Die Kamera löst dadurch im Vergleich zu Klappspiegeln deutlich leiser aus und man kann beim Filmen fokussieren. Ob der immer beschrieene Lichtverlust stört, kann ich nicht einschätzen; da scheint mir das schwache Kit-Objektiv der größere Übeltäter zu sein. Mit den neuen Linsen hatte ich bisher keine Einschränkungen zu verzeichnen.

Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass ich die A58 im November 2014 für rund 350 € inklusive Tasche gekauft habe. Wodurch sich die erhebliche Preissteigerung von über 80 € seitdem rechtfertigt, entzieht sich meinem Verständnis.

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Fazit: Die Kamera hat mich zu einem echten Sony-Fan im DSLR/DSLT-Bereich werden lassen. Der Body ist super verbaut und überraschend leicht - also auch für Wanderungen und Ausflüge geeignet. Der Sensor und die Software sind hervorragend und können problemlos mit den Platzhirschen von Nikon und Canon in dieser Klasse konkurrieren. Das macht sie zu einer exzellenten Einsteigerkamera. Zum Sternabzug führen das schwächelnde Kit-Objektiv (18-55 mm) und der bei schwachem Licht sehr gelbstichige Weißabgleich. Für den Preis von 350,00 € (November 2014) ist die Kamera ein sehr gutes Angebot. Für den jetzigen Preis (ca. 430 €) wahrscheinlich immer noch okay, wobei ich die Marktpreise der Konkurrenz gerade nicht verfolge.

Anbei noch ein paar Fotos, die u.a. zeigen, dass man mit der Kamera und dem Kit-Objektiv bei entsprechenden Einstellungen und mit einer ruhigen Hand bzw. einem Stativ oder einer Ablage auch bei schlechteren Lichtverhältnissen brauchbare Bilder machen kann. Freilich ist der Ausschuss recht hoch.
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am 15. September 2017
Als Vielfotografierer habe ich mehrere Kameras, die A58 habe ich nun sogar doppelt, weil's manchmal schnell gehen muss und man keine Hand für Objektivwechsel frei hat. Daher genügte es mir, die zweite A58 als Gebrauchtkamera zu kaufen; die Lieferung vom Händler "primero foto" war vorbildlich, das Produkt hatte keine Gebrauchsspuren, war wie neu verpackt und hatte nur 6000 Auslösungen "auf dem Buckel". Nach "oben" werden die A58 durch eine A68 ergänzt, die nicht nur 4 MP mehr hat, sondern noch weitere Extras, die sich bei der Studiofotografie auszahlen.

Die beiden A58 sind jedoch meine "Allrounder" für Reportagen und Urlaub, also outdoor und indoor im Einsatz. In Verbindung mit allen meinen Objektiven erzielen sie optimale Ergebnisse. Die ISO-Empfindlichkeit genügt den meisten Anforderungen, selbst bei einem lichtschwächeren Telezoom erzielt man noch rauschfreie Bilder in der Bühnenfotografie.

Ich schätze an der A58 das geringe Gewicht und die Handlichkeit, die leise Auslösung und den gehäuseinternen Stabi, der sich bei stabilisatorlosen Objektiven hervorragend bewährt und zusammen mit Objektvstabis unschlagbar saubere Bilder garantiert. Dass nur ein Klappdisplay und kein Schwenkdisplay dran ist, kann ich tolerieren, weil ich keine Selfies damit mache.

Die A58 hat kein monochromes LCD wie die A68 für die eingestellten Werte usw., aber diese Infos kann man dem brillanten OLED-Display entnehmen. Die Einstellmöglichkeiten sind vielfältig und durchdacht. Ein einblendbares Grid hilft, immer den Horizont waagerecht und die Häuserwände senkrecht auszurichten.

Eigentlich ist sie nur eine Einsteigerkamera, aber die Ergebnisse kommen denen einer Profikamera nahe. Klar, kein Vollformat, aber wer die damit verbundenen teuren Objektive nicht will, ist mit der A58 bestens beraten.
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am 7. Dezember 2014
Ein kurzes Statement um meine Zufriedenheit auszudrücken.

Positiv: Recht gute Bildqualität auch mit Kitobjektiv. Viele Ausstattungsmerkmale bei der Software. Gute Farben.
Rauschen hält sich in Grenzen, wenn man weiß wie die Kamera einzustellen. AF für meinen Geschmack rasch genug.
OLED Sucher prima, Unterstützung durch Fokuspeaking (toll für manuelle Schärfeneinstellung vor allem mit alten manuellen Objektiven).
Die Kombination eines Suchers, der auch bei schwachem Licht ein helles Sucherbild liefert zusammen mit den Fokussierhilfen macht die Sony
unschlagbar für die Arbeit mit guten alten Objektiven.

Mittelgut: Videobild wirkt manchmal recht unruhig beim Schwenken der Kamera
Umständliche Einstellung von Zeit und Blende bei manuellen Programmen,
Verwirrende Menueoptionen bei unterschiedlichen Programmen.

Die Kamera macht grossen Spass und vielleicht ist es auch das Austüfteln der Programme und Möglichkeiten.
Ich bin nunmher nach einigen Tausend Aufnahmen immer mehr begeistert!
Mit Hilfe der Capture One Software , die auf der Sony Seite versteckt verlinkt ist (Icon) gelingen tolle Bildanpassungen - unbedingt laden, da diese Software besser ist als die Standardsoftware.

Ich habe mir inzwischen einige Objektive zugelegt und muss sagen, das diese die Leistung der Kamera wunderbar ergänzen. (Vor allem die alten M42 Schätzchen machen super Spass)
Allerdings zeigt sich die AF Funktionalitiät bei manchen Sony-Festbrennweiten (35 und 50 er ) mit Problemen behaftet. Dies liegt vermutlich an der wackeligen Mechanik dieser Objektive mit zu viel Spiel im AF Antrieb). Da kann man neidisch auf die A77 Besitzer sein, die dieses Problem korrigieren können. Die A58 bietet dieses Feature leider nicht - zu dumm!
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am 19. September 2016
Vorab möchte ich erwähnen, dass ich kein ambitionierter Fotograf bin, sondern lediglich ein Leihe.
Ich habe mir diese Kamera gekauft um vor allem im Urlaub schöne Momente festhalten zu können. Es sollte eine Spiegelreflexkamera sein, da damit deutlich klarere und bessere Aufnahmen zu machen sind.
Ich benutze nun die Kamera seit über einem Jahr und bin absolut zufrieden. Die Kamera macht sowohl in hellen als auch in dunkleren Umgebungen schöne und klare Bilder. Sobald der ISO-Wert zu gering ist, merkt die Kamera das zuverlässig und schaltet den Blitz dazu.
Der Autofokus funktioniert schnell und präzise. Wenn man dann doch mal den Fokus manuell einstellen möchte ist dies mit wenigen Einstellungen möglich.
In den Einstellungen gibt es eine Menge an unterschiedlichen Sachen wo eingestellt werden können, wo mir persönlich aber die meisten Sachen nichts anzufangen weiß.
Das Objektiv ist schnell und einfach zu wechseln.
Panoramabilder sind ebenso möglich und liefern ein sagenhaftes Ergebnis! TIPP: Zum Aufnehmen ein Stativ benutzen, das verbessert die Qualität deutlich.

Alles in einem bin ich sehr zufrieden. Der Preis passt, auch die Möglichkeiten welche diese Kamera bietet ist sagenhaft und ich kann jedem diese Kamera empfehlen. Klare Kaufempfehlung!
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am 14. November 2014
Habe mir nach langer Überlegung und Recherche diese Kamera gegönnt und habe es nicht bereut. Bisher dachte ich ne Kompakte (kein Billigheimer) macht es auch und die kannst du in der Jackentasche verstauen. Stimmt ja auch. Allerdings war ich mit der Qualität von Papierbildern nie so richtig zu frieden. Das hat sich mit der Sony schlagartig geändert, diese Kamera macht tolle Bilder, egal ob man die auf dem PC, dem Fernseher oder als Papierbid betrachtet. Über technische Details der Kamera will ich gar nicht reden, die sind zur Genüge in den vielen Rezensionen schon beschrieben worden. Zur Einarbeitung habe ich mir noch "Das Buch zur Kamera" zugelegt, aus meiner Sicht eine sinnvolle und nützliche Ergänzung. Was auch noch erwähnenswert ist, die Objektive von meiner alten aber voll funktionstüchtigen Minolta Dynax passen auf die Sony. Auch wenn die Objektive keinen eigenen AF/MF Schalter haben der Autofokus funktioniert trotzdem, da die Sony einen Wahlschalter am Body hat. Ich kann nur sagen diese Kamera für diesen Preis lohnt sich, nicht nur für Einsteiger. Die Kompaktkamera wird deshalb nicht ausrangiert auch sie hat ihre Berechtigung aber die qualitativ besseren Fotos macht die SLT 58, auch wenn man im Urlaub oder zu anderen Anlässen wieder etwas mehr zu tragen hat. Jedes tolle Foto entschädigt dafür und steigert die Freude am Fotografieren, selbst wenn man nur Hobby- und Freizeitknipser ist wie ich.
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am 21. November 2014
Grundsätzliches:
Dies ist eine DSL im Preiseinstiegsbereich. Es macht also keinen Sinn, über irgendwelche „Schwächen“ zu jammern, die nur mehrfach so teure Kameras nicht haben.
Wer Wert auf technisch sehr gute Bilder zu einem guten Body Preis legt, macht nichts falsch.
Auch sehr anspruchsvolle Hobbyfotografen sind mit der Kombination - günstiger Body und das Geld in gute Objektive investieren - sicher gut beraten.

Besonderheiten:
Umsteiger von anderen Spiegelreflexkameras werden den Festspiegel / elektronischen Sucher als gewöhnungsbedürftig empfinden: Es ist eben nicht der direkte Blick durch das Objektiv, den manche so schätzen. Dazu bei Dunkelheit noch recht verrauscht, wenn auch oft besser zu beurteilen als in rein optischen Suchern.
Ohne Zweifel vorteilhaft ist bei dem System eine schnelle Einstellzeit (bei Sucher und Displayblick gleich!) und die Einblendung der Bilddaten im Sucher. Dazu noch ein schneller Zugriff auf das Pärchen Blende/Zeit über das Einstellrad und Kontrolle im Sucher oder auf dem Klappdisplay. Wer mit der DSL Videoaufnahmen macht, kann dazu sowohl den Sucher als auch das Display verwenden!

Für Leute, die sich keine RAW Bearbeitung antun wollen, funktioniert die automatische Korrektur zusammen mit Original Sony Objektiven zuverlässig. Dabei leistet auch das mitgelieferte Objektiv schon erstaunlich präzise Arbeit und deckt mit 18/50 den Weitwinkelbereich ordentlich ab, wird als Immerdrauf für die meisten aber zu wenig Tele bieten. Hier empfiehlt sich das Sony 18/135 mit seiner noch besseren Abbildungsleistung und dem leisem Antrieb als (auch preislich) interessante Alternative.

Die zahlreichen Motivprogramme gibt es auch bei anderen Kameras. Diese Effekte lassen sich jedoch in der Bildbearbeitung kontrollierter und präziser entwickeln. Ganz nett ist die Möglichkeit, bei Dunkelheit automatisiert einen Schnappschuss mit mehreren kurz belichteten Aufnahmen zu machen, die dann zu einem ordentlich belichteten Bild addiert werden.

Nachteil:
Wer von anderen Systemen umsteigt, kann nur wenig Zubehör weiter einsetzen. Die Auswahl an allem – vom Blitz über Objektiv bis Fernauslöser - ist kleiner und teilweise teurer, als bei Canon & Co.

Fazit
Handliche DSL zu einem vernünftigen Preis - mit einem wertigen Chip, der auch mit höheren Iso Werten super Qualität liefert. Den Sucher einfach ausprobieren, mit etwas Gewöhnung sollte man dann aber gut zurecht kommen können.

Wer noch mehr Bildqualität will:
Bei den sowieso nach und nach hinzukommenden Objektiven auf Qualität achten.
Allerdings kann dann eines schnell mal mehr kosten, als das ganze Startset...
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am 12. April 2016
Hallo zusammen,
ich will mich erstmal zu dem auslassen, was ich jetzt, nach 1 Monat schreiben kann.
Die Kamera ist für mich ein gelungener Kauf. Bisher bin ich mit meinen Ergebnissen zufrieden.
++ alte minolta AF-Objektive lassen sich weiter nutzen (Brennweitenverschiebung beachten). Wieder näher am KB-Format, was den Nutzen langer Brennweiten bei der Bildgestaltung betrifft. Mehr über die Kamera folgt.
Nun... Service:
6 Wochen nach Kauf: Der Kunststoffrahmen um das Display hat einen Riss bekommen. Kostenloser Austausch? Etwas über die Zeit. Kostenlose Reparatur incl. Versand ... na klar. Montag zur Post - Dienstag im System des Servicecenters - Samstag habe ich meine Kamera repariert und gereinigt (incl. Objektivreinigung) wieder in den Händen. 5 Sterne für den Service.
Gruß, Matthias
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am 27. Februar 2016
Was soll ich sagen? Ich kann mich eigentlich nur vielen anderen Rezensenten anschließen. Für den Preis kriegt man wohl aktuell nix besseres, was Bildqualität angeht.

Ein echter Bonus bei Sony ist die professionelle Entwicklersoftware CaptureOne von PhaseOne die man in der Expressversion absolut gratis dazu kriegt. Auch ein Upgrade auf die Pro-Version kostet für Sony-Fotografen nur 50€ (brauch man aber nicht wirklich) So kann man sich auch als Anfänger direkt mit den Möglichkeiten der RAW-Fotografie bekannt machen. Und dazu kann ich nur sagen: Leute probiert es! Es lohnt sich echt. Ich bin schon nach wenigen Tagen komplett auf das RAW-Format umgestiegen.

Alles im allen ein erfreulicher Kauf - ich würde die Kamera wieder kaufen.

P.S. mein Kater war wohl nichT so begeistert siehe Bild
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am 17. September 2015
Als quasi Amateur, fast Fortgeschrittene... ist die Kamera der absolute Hit!
Also falls man ein Anfänger ist, lohnt ich diese Kamera, ad man "einfach drauf los" fotografieren kann.
Die Bildqualität ist beeindruckend.
Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und ist etwas schwerer als z.B. die Sony Alpha 390.
Auch die Videoqualität ist beeindruckend, abgesehen davon, dass manchmal Kamerageräusche im Video zu hören sind, was aber auch in der Bedienungsanleitung steht!
Eine Software für den PC wird nicht mitgeliefert, da man sich diese bei Sony direkt downloaden kann.
Das mitgelieferte Teleobjektiv ist auch hervorragend!

Zur Lieferung ist nur eines zu sagen:
Außnahmsweise hält die DHL den Lieferungstermin, bei Primeprodukten, ein!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 14. November 2014
Meine letzte Spiegelreflexkamera war eine Canon AE1 und das ist schon sehr lange her. Seit dem habe ich schon einige andere Kameras verschlissen und mich über die "Halbwertszeit so mancher Digitalkamera auch mal ärgern müssen. Eine DSLR kam bis Dato wegen des Preisleistungsverhältnisses lange Zeit nicht in Frage, obwohl ich immer auch danach ausschaute. Länger schon beobachtete ich auch die Alphaserie von Sony, auch da diese einen günstigeren Einstiegspreis offerierten. Durch einen Modelwechsel bei Sony gab es dann noch einmal einen Preisrutsch und so konnte ich nicht mehr widerstehen, zu kaufen. Ich wurde nicht enttäuscht und bin sehr zufrieden mit der Leistungsfähigkeit und Bildqualität dieser SLR Einstiegskamera. Super Akkulaufzeit und sehr gute Bildqualität. An die vielen Möglichkeiten zum individuellem Einstellen der Kamera musste ich mich erst mal wieder gewöhnen. Wobei die verschiedenen Vollautomatikprogramme es auch erlauben schnell mal eben ein super Foto zu schießen. Die Kamera ist sehr gut verarbeitet und liegt gut in der Hand. Wer da was zu Makeln hat klagt auf zu hohem Niveau. Das was ich mir noch gegönnt habe, war ein Sony Zoomobjektiv 18-200mm, was man bei einiger Recherche im Netz verhältnismäßig günstig bekommt. Mit diesem Objektiv als Paket hätte mir das ganze noch besser gefallen......
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