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am 31. Juli 2017
Wir habe mit dieser Kamera gute Bilder gemacht, das Menü ist einfach.
Der Selbstauslöser, wenn man das Display zu sich umklappt, geht leider nur mit 3 sek.
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am 14. März 2016
Meine Freundin wollte eine etwas höherwertigere Kamera und diese hat Sie hier definitiv gefunden.
Sie hat immer wieder Spaß daran mit dieser zu fotografieren.
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am 30. August 2016
Eigentlich war ich mit der Fotoqualität sehr zufrieden. Bis nach exakt zwei Jahren das grosse Objektiv nicht mehr erkannt wurde. (Die Ladefunktion übers Kabel direkt an der Kamera hat bereits nach 6 Monaten nicht mehr funktioniert.) Ich habe die Kamera nicht übermässig viel verwendet. Bin echt sauer jetzt.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Januar 2014
Über die technischen Vor- und Nachteile wurde bereits viel geschrieben und ich will es nicht zum x-ten Mal wiederholen. Daher hier lieber eine einfache Einschätzung aus dem täglichen Gebrauch.

Nicht immer hat man die DSLR dabei und manchmal ist sie einem auch einfach nur zu groß und zu schwer. Für all diese Fälle ist die NEX genial. Die Fotos sind (fast) vergleichbar mit denen einer professionellen DSLR, das aber bei viel kompakteren Abmessungen. Knipskisten sind meiner Meinung nach durch die Immer-Dabei-Smartphones überholt und überflüssig geworden (mal vom Zoom abgesehen). Die NEX ist das perfekte "Zwischending" für denjenigen, dem das Smartphone (die Knipskiste) qualitativ zu schlecht und die DSLR zu groß ist. Die mitgelieferten Objektive aus dem Set erfüllen quasi alle Erfordernisse. Von meiner Seite aus eine ganz klare Kaufempfehlung!

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Update nach 10 Monaten Gebrauch:
Im täglichen Betrieb fristet das SEL-55-210 leider ein Schattendasein - bei inzwischen mehreren tausend Fotos kam es vielleicht 8-10 Mal zu Einsatz. Dennoch gut, dass man es hat. Es hat sich herausgestellt, dass (im Gegensatz zur wechselfreudigen DSLR) irgendwie immer das SEL-P-16-50 drauf bleibt, keine Ahnung warum.

Aber egal, was nach mehreren Urlauben und dem Einsatz im Sommer aber auffällt ist, dass ich inzwischen einen Sucher schmerzlich vermisse. Es gibt gar nicht so wenige Gelegenheiten, in denen die Sonne derart blendet, dass man im Blindflug Fotos machen muss. Auch das nicht nach unten neigbare Display schränkt den Einsatz etwas ein. Fazit: Trotzdem immer noch eine tolle Kamera, aber ich hätte doch vielleicht damals die 6er nehmen sollen... ;-)
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am 20. September 2013
Bevor ich auf die NEX eingehe, möcht ich kurz erklären, warum ich sie gekauft hab. Ich fotografiere seit ein paar Jahren mit meiner DSLR. Und so gern ich auch damit auf Feiern und im Urlaub fotografier, es gibt Situationen, da möchte ich sie nicht "mitschleppen" müssen (z. B. Fahrradausflüge, Oktoberfest, etc.). Von der Bildqualität verwöhnt, hat mir ein normale Kompakte nicht gereicht, weshalb ich eine Systemkamera wollte. Da mir Nikons Sensor aber zu klein und die daraus resultierende Bildqualität zu schlecht ist, habe ich wegen des APS-C-Sensors zu Sony ins "gegnerische" Lager gewechselt - und es bzgl. der Systemkamera auch nicht bereut :-) ! Eins vorab: man muss nicht mal ein Schnäppchen erwischen, um die NEX mit 16-50er für 350,- Euro zu kriegen...was heißt, man sollte die Ausstattung und erbrachte Leistung dieser kleinen Kamera schon in Relation zum günstigen Preis sehen.

Optik/Haptik: sehr gut
Meine (schwarze) NEX3N wirkt für eine "Kunststoff"-Kamera absolut wertig und solide verarbeitet - ich konnte noch keine Montage-Fehler, auffällige Spaltmaße oder unsaubere Klebestellen feststellen. Das Objektiv sitzt fest und nichts wirkt schlecht verarbeitet. Das Gehäuse dieser NEX ist im Vergleich zu NEX6 oder NEX7 klein und schlank (aber auch etwas weniger griffig), was ich gut finde, da ich wirklich eine "Jackentaschen-Kamera" gesucht habe. Das Objektiv ist nicht waaaahnsinnig hochwertig verarbeitet, aber es ist für mich eben ein Kit-Objektiv, welches im ausgeschalteten Zustand sehr kompakte Ausmaße hat.

Bildqualität: sehr gut
Hier würde ich gern unterscheiden. Für mich ist es ein riesiger Unterschied, was der Sensor zu leisten vermag (.arw) und was die Kamera mit Kit-Objektiv abliefert (.jpg). Soweit ich das optisch auf meinem 27"-Monitor und ohne Messprogramme beurteilen kann, sind die RAW-Daten der NEX denen meiner D7000 bis ISO3200 mindestens ebenbürtig, was das Rauschverhalten angeht (Bildausschnitt in Originalgröße 1:1 habe ich eingestellt). Bei den JPEG-Daten würde ich meinen, ist die NEX ab ISO 1600 besser aufgestellt als meine D7000, was das Rauschen angeht. Da scheint die interne Rauschunterdrückung aus der A99 besser zu funktionieren als bei Nikon. Die ISO-Auto ist zwar nicht begrenzbar, aber da die Bilder meiner Meinung nach eh problemlos bis ISO 3200 (ISO-Obergrenze der Automatik) verwendbar sind, ist mir das eigentlich egal.

Nun noch kurz zum Objektiv: hier muss auch ich sagen, dass dies (sieht man sich die RAW-Daten an) wirklich stark mit Verzeichnung und Vignettierung zu kämpfen hat! Diese sind natürlich mit Bearbeitungssoftware zu verbessern, aber wirklich besser als die interne Korrektur kriegt man's in der Regel wohl auch nicht hin. Dass durch diese Beschneidung der Bilder dann vermutlich nur noch um die 18 oder 19 anstatt 16 mm Brennweite übrig bleiben, stört mich nicht, da auch andere Kit-Objektive mit 18mm Anfangsbrennweite nicht komplett verzeichnungsfrei sind. Mehr wirklich Negatives gibt's von mir im Moment nicht und das 16-50er ist zumindest scharf :-) . Der leise Auto-Fokus sitzt bei mir und nun noch meine Meinung zu den drei Zoom-Möglichkeiten: also die Zoomwippe am Auslöser hatte bislang wohl nur die 3N, weshalb z. B. für die NEX6 nur noch 2 Zoom-Varianten zur Verfügung stehen. Und die braucht man auch, wenn man mal manuell fokussiert, weil dann nämlich auch noch der Zoomring am Objektiv wegfällt (wird dann zum Fokusring) und somit nur noch die Power-Zoom-Wippe am Objektiv zum zoomen bleibt...und zoomen wollen auch die NEX 5, 6 und 7 während MF-Betriebes, oder :-) !?!

Ich habe noch ein 2tes Bild (unser Kater) hochgeladen, das die Bildqualität dieses Kits unter schlechten Bedingungen zeigt.

Restausstattung: gut
Klar, 3 Bilder/s sind nicht der Renner und interne Bildbearbeitung/Sucher/Blitzschuh fehlen auch...aber bei dem Preis und der gebotenen Leistung muss man eben irgendwo Abstriche machen (wer würde sonst noch eine andere NEX kaufen, wenn die 3er das auch noch alles bieten würde...bei der Bildqualität gibt's laut Fachpresse kaum Unterschiede). HDR-Aufnahmen und Belichtungsreihen sind möglich und das schwenkbare LCD (keine Angst, die Auflösung reicht) ist auch gut. Wegen fehlendem GPS und WLAN werte ich die Nex nicht runter, weil ich das bei einer DSLR auch nicht machen würde (hat sich auch bei diesen noch nicht durchgehend durchgesetzt) und es mir immer noch um die Bildqualität geht - und da ist die Nex gleichauf mit den DSLR. Wer also nur auf die komplette Ausstattung schaut, dürfte hier vermutlich falsch sein und darf gern mit seiner Kamera glücklich werden. Aber bitte macht dann nicht die Nex schlecht, nur weil's 350-Euro-Kompakte gibt, die WLAN und GPS haben - die haben dafür nicht die Bildqualität ;-) .

Fazit: für mich ist die NEX3 ein Preis-Leistungs-Kracher und ich werd mir jetz noch das 30mm-Art von Sigma holen :-) ...viel Spaß beim Fotografieren!
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am 14. Februar 2014
Laut "Welt" hat Sony im Moment die besten Sensoren. Und was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, ist die NEX 3N unter den Sony Systemkameras nicht zu schlagen.
Wir haben mittlerweile alle drei Varianten der NEX 3 im Einsatz: C3, F3 und 3N. Mir gefällt die 3N im Gesamtpaket als Immer-Dabei-Kamera am besten, ich muss meine ursprüngliche Beurteilung der Bildqualität allerdings ein wenig korrigieren.
Das Hauptmerkmal: Die Kamera weist die Anmutung und das Gewicht einer Kompakten, aber (fast) eine Leistung wie eine DSLR auf, auch wenn die ISO 3200-Performance laut Chip-Test und meinen Erfahrungen schwächer als bei der F3 ist. Auch bei optimalen Aufnahmebedingungen kann die 3N eher mit der C3 als mit der F3 mithalten. Auch wennn die 3N die Nachfolgerin der F3 ist, vermute ich, dass sie einen anderen Sensor aufweist.
Ich fotografiere hauptsächlich mit dem Sony 10-18 f4, das bei der F3 eine Abbildungsleistung vergleichbar mit der vorher eingesetzten Canon DSLR in Kombination mit dem Canon 10-22 bietet, also Schärfe und Details bis in die Ecken. Bei der 3N fällt wie bei der C3 auf, dass vor allem einfarbige Flächen wie Gebäudestrukturen oder Glasflächen häufig grieselig und leicht verwaschen abgebildet werden, insbesondere wenn man das ganze in Lightroom in der 100 %-Ansicht betrachtet.
Natürlich lässt sich das in Grenzen nachkorrigieren, aber der Unterschied in der Bildqualität im Vergleich zur F3 ist meines Erachtens bei ansonsten vergleichbaren Lichtbedingungen deutlich sichtbar.
Wer also die optimale Bildqualität will, der sollte besser zur F3 greifen.
Der Display-Klappmechanismus gefällt mir bei der 3N allerdings besser als bei C3/F3, die als nachteilig erwähnte halb so große Auflösung des Displays macht sich in der Praxis dagegen wenig bemerkbar. Der Hauptvorteil gegenüber der F3 sind die kompakteren Maße und der wesentlich bessere Ein-/Ausschaltknopf. Seltsamerweise wirkt die 3N auf mich auch hochwertiger verarbeitet als die beiden Schwestermodelle.
Ein weiterer Vorteil dieses Modells: Der Motorzoom mit dem 16-50 erlaubt ein Zoomen wie bei einer Kompakten über den Zoomhebel, was dem Filmen zugutekommt, auch wenn ich es nicht nutze.
Kurz: Die 3N besticht durch die Kombination aus vergleichbar guter Bildqualität und die geringe Größe. In Kombination mit dem 16-50 kann man die Kamera tatsächlich in die vielzitierte Manteltasche stecken. Für Nachtaufnahmen mit hohen ISO-Werten und für perfekte Bildqualität sollte man aber besser zur F3 greifen.
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am 8. September 2013
Ich suchte eine Systemkamera mit einem perfekten Sensor und einer sehr guten Automatik und genau dies habe ich hier bekommen. Ich bin von der Kamera begeistert. Sicher, das Display wurde abgespeckt, aber mir war das total egal. Die Automatik funktioniert einwandfrei, wir haben die ersten Bilder gemacht und wir sind begeistert. Mir ging es weniger um die Möglichkeit Objektive zu wechseln, sonder der Sensor war ausschlaggebend. Ich hatte auch die Samsung NX Serie ins Auge gefasst, aber da gefiel mir die Automatik nicht so gut. Da ich die Kamera für 299.- hier bekommen habe und dann noch einen 50.- Euro Gutschein für Amazon, war diese Kamera ein wirklicher Preishammer.
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am 18. Juli 2013
Nachtrag:
Ich bleibe dabei, die NEX 3n macht wirklich Spaß und die Ergebnisse sind für den Preis wirklich gut. Zwei Eigenschaften haben mich allerdings dazu bewogen, die NEX 3n gegen eine 8 Jahre alte DSC-R1 (APS Sensor, 24-120mm, 1,05 kg) einzutauschen: der Blitz ist nicht regulierbar (die Blitzkompensation rechnet nur den Blitz aus Bildern heraus, das hatte ich nicht gewusst bzw. verwechselt), des weiteren fehlt mir der Zubehörschuh doch mehr als gedacht. Dann wäre noch das Objektiv, das zwar o.k. ist aber es nicht mit dem 8 Jahre alten Zeiss der R1 aufnehmen kann.
Für wenig Geld ist die NEX 3n jedoch unschlagbar, mag jedoch lediglich als Einstieg in die Materie Systemkamera betrachtet werden. Meine untenstehende Rezension lasse ich unverändert.
Liebe Grüße,
Christian

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Hallo,

Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt, warum Sie Fotos machen?

Ist es das, Tante Emma und den Nachbarn Urlaubsfotos zu zeigen, wie weit man doch weg war, etc. - ODER gehts um was ganz Anderes?

Da wären: Stimmung, Licht, und vor allem Freude am Fotografieren?

Wenn ja, dann ist die NEX 3N gerade richtig, noch nie hatte ich eine im Vergleich zur Sensorgröße so kleine und gleichzeitig so leistungsfähige Kamera. Ich hatte vier Monate eine EOS 650d (lag 2 Monate nur noch daheim herum, weil zu groß), und 5 Monate eine RX100 (fehlendes Klappdisplay für bodennahe Aufnahmen und feste Optik bewogen mich dann doch zu diesem Schritt). Und keine von beiden kann der NEX 3N das Wasser reichen, bei Bildqualität, Flexibilität und Features.

Das gilt natürlich nur für mich, das Klappdisplay hatte ich vermisst, ein tatsächliches Weitwinkelobjektiv ebenso, die 'Belichtungsreihen' der RX100 waren nichts als blanker Hohn (bis +/- 2/3 Blendenstufen). Nicht mehr missen wollte ich den praktischen Blitz, mit dem mach auch indirekt blitzen kann, ebensowenig einen guten Panoramamodus, und nicht zu vergessen den 'Handgehalten bei Dämmerung' Modus. Da ich bisweilen noch zur Automatik neige: funktioniert recht gut, nur wird zu schnell höhere Lichtempfindlichkeit in Anspruch genommen, wie bei den meisten Automatiken.

Pro:

1) Die Kamera ist gut verarbeitet, auch wenn gerade bei der weißen Kamera Spaltmaße sichtbar werden. Aber: nichts knarzt, alles sitzt fest.

2) Der Blitz ist sowieso ein Wunder, noch etwas flexibler als bei der RX100. Man kann damit nicht nach oben, und auch noch leicht schräg nach hinten blitzen. Mann kann die 'Blitzkompensation' fein dosieren, aber man braucht den Blitz ohnehin nur selten.

3) die Bildqualität: für diese gab ich sogar meine RX100 her, und ich bereue nichts. die Kamera produziert noch bessere, rauschärmere und detailliertere Fotos, sehe ich mir meine Fotos am Monitor an, auch in 1:1, bekomme ich Gänsehaut, so verdammt gut aufgelöst sind die Abbilder der Realität.

4) die Optik: das SEL 1650 ist für meine Ansprüche o.k., dazugekauft hab ich mir noch das SEL 55210, damit bin ich vorerst für die nächsten Jahre beschäftigt. Die fehlende Makrofunktion des Objektivs ist der einzige Wermutstropfen.

5) das Klappdisplay: einfach nur auf- und abklappen, ganz einfach. Über Kopf fotografiere ich selten, also geht mir eine dementsprechende fehlende Neigung des Displays nicht ab.

6) das tollste Feature für mich sind die Belichtungsreihen bis +/- 3 Blendenstufen!!! Lechz!!! Der HDR Modus geht ebenso bis +/- 3 Blendenstufen, also endlich wirklich verwendbar und kein Gimmick mehr!

7) Belichtungskorrektur im Panorama Modus

Contra:

1) Bedienung ist nicht unbedingt intuitiv und benötigt Einarbeitungszeit, vor allem sind manche Menüpunkte doch etwas zu umständlich aufzurufen, immerhin gibts aber eine Funktionstaste für bis zu 6 verschiedene Funktionen, ähnlich dem Quickmenu der Panasonic oder dergl.

2) keine Belichtungskorrektur bei 'Handgehalten bei Dämmerung'.

3) Lieferumfang: kein Ladegerät (das hatte ich doch schon mal... bei der RX100)

Der Monitor mag zwar weniger auflösend sein, die Multiframe Noise Reduction gibts eigentlich nur im 'Handgehalten bei Dämmerung' Modus, und das Objektiv (das Kitzoom) hat auch keine Lichtstärke von 1.8. Aber das ist für mich nicht wirklich von Bedeutung, die Kamera ist schon o.k., genau wie sie ist

Fazit: die Kamera ist eine Wucht! Nachdem ich seit 2004 an die 20 Kameras hatte, bin ich endlich bei der NEX 3N gelandet. Gekauft hatte ich sie vor allem wegen des großen Sensors, des Klappdisplays als auch wegen des Preises - dank Sony Cashback im Juni Eur 343,-. Ein echter Glücksgriff!

Ich nehme die NEX 3N zwar nicht überallhin mit, als immer-dabei-Kamera habe ich die TZ31, aber die Fototouren mit der NEX 3N werden immer länger als ich vorhatte. 'Ein Foto noch....' Lechz! Yipppiiiiie! Es muß wohl Liebe sein.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit der Rezension ein wenig helfen.
Liebe Grüße,

Christian Semmler
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am 17. Januar 2014
Sehr kompakte Kamera (für APS-C Sensor) mit super Bildqualität.

Pro:
-Bildqualität
-hohe Lichtempfindlichkeit (perfekt z.B. für Innenaufnahmen ohne Blitz)
-geringes Rauschen auch bei höheren ISO Werten
-Einstellhilfen bei Automatik (Tiefenschärfe, Helligkeit...), prima für Leute mit kaum Basiskenntnissen
-Fokus Peaking und Direkter Manueller Fokus sind sehr hilfreich
-eingebauter Blitz beweglich, indirektes blitzen möglich

Contra:
-einige unsinnige Einstellungen: (z.B. max ISO für ISO Automatik nicht einstellbar, sowas darf nicht sein)
-alles muss über das Menü eingestellt werden, kein Einstellrad, wenig Tasten
-kaum konfigurierbare Shortcuts, wichtige Schnelleinstellungen wie z.B. der Sonnenmodus fürs Display (bei Sonne essentiell wichtig) können nur eingestellt werden indem man den langen Weg durchs Menü nimmt
-mir fehlen eigene Profile bei denen ich für Standardsituationen Einstellungen vorgeben kann

Alles in allem bin ich sehr zufrieden, die baulichen Nachteile (kein Blitzschuh, kein EVF etc) waren mir bekannt und ich kann damit leben. Dafür Preis/Leistungsmässig kaum schlagbar.

Tip: Lowepro Dashpoint 20 ist eine prima Tasche wenn es kompakt bleiben soll. Die Kamera mit 16-50 Objektiv passt perfekt rein, super für Unterwegs.
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am 26. Januar 2014
Ich habe wie so viele hier früher mit analoger Spiegelreflexkamera fotografiert. Irgendwann ließ das Interesse nach, u.a. auch weil ich es leid war immer die schwere Ausrüstung mir mir rumzuschleppen. Danch folgten viele Jahre Schnappschußfotografie mit zunächst Casio Exilim EX-Z3 und zuletzt mit Ricoh CX2.
In letzter Zeit war mein Interesse an Fotografie wieder gestiegen und ich wollte eine Kamera die qualitativ bessere gute Bilder macht.
Zu einer Spiegelreflexkamera konnte ich mich noch nicht durchringen und so bin ich bei der Sony Nex 3N gelandet.
Nach den ersten 100 Aufnahmen kann ich sagen, das das für mich die richtige Entscheidung war.
Sie fühlt sich wertig an, das Menü ist gut strukturiert, durch das größere Objektiv hat man wieder etwas von dem Flair einer Spiegelreflex (den Zoom bediene ich automatisch fast nur über den Objektivring) und sie macht richtig gute Fotos!
Der Automatikmodus hat bisher bei verschiedensten Lichtsituationen überzeugen können und auch die Möglichkeit alles manuell einzustellen gefällt mir sehr.
Einzig die Schärfeeinstellung bei Makroaufnahmen muss ich noch üben (hab bisher aber das Handbuch auch noch nicht gelesen).
Außerdem ist sie leicht und immer noch kompakt (als Tasche kann ich Lowepro Dashpoint 20 empfehlen).
Fazit: Für Leute denen beim Fotografieren die gleichen Dinge wie mir wichtig sind und ein wirklich gutes Preis-/Leistungsverhältnis wollen kann ich die Sony Nex 3N empfehlen!
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