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am 16. Oktober 2017
Mir gefällt dieses Album von Eisregen gut. Es ist solide, typisch Eisregen halt und dürfte jedem Fan gefallen! Einige Lieder heben sich meiner Meinung nach von den übrigen ab, aber das ist ja bei fast jedem Album so
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am 11. September 2014
Das limitierte Din A5 Digipack ist ein super Teil! einzig, was ich zu bemängeln hätte, das die "Moralapostel" schon wieder mal Hand an einen Eisregen Release gelegt haben!
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am 14. Mai 2014
Eisregen halt. ein gutes Album wie jedes halt höre die Band seit ihrem ersten Album.
wäre schön wenn es musikalisch noch mal richtung krebskolonie gehen würde, gefiel mir besser aber das ist meine persönliche meinung.
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am 18. Dezember 2014
Das ist wieder mal ein sehr starkes Album. Die letzten 2 waren ja eher mäßig. Klare Kaufempfehlung höre Eisregen seit Kebskololonie und bin begeistert von Todestage
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am 20. November 2013
Mit dem Album „Todestage“ haut die Band Eisregen nochmal so richtig auf den Tisch!
Und auch hier schaffen sie es (mal wieder :-) die Öffentlichkeit so zu erregen, dass das Album kurz vor knapp noch abgeändert wird.
Der „Flötenmongo“ scheint dem ein oder anderen sauer auf zu stoßen und kurzerhand wird dieser Track vom Album entfernt, außerdem wurde auch das Cover geändert, wo der „Flötenmongo einst prangerte, ist nun ein Poster der Band angebracht…

Das Album (mit seinen 13 Tracks. Incl. einem Bonus Track) schickt den Hörer auf eine interessante Fahrt und weist den klassischen Eisregen Stil auf, aber ohne dabei an alte Songs zu erinnern, jeder Song (außer 9 und 13) sind Unikate und machen auf ihre eigene Art und Weise Bock auf mehr!

Bei Track 9 (Mitternacht) und 13 (Eisenherz) handelt es sich von der Melodie um die gleichen Stücke, aber unterschiedliche Texte, die interessante Geschichte dazu ist im Booklet auf der letzten Seite abgedruckt und möchte ich hier nicht vorweg nehmen.

Mir fehlt allerdings eine gewisse Gradlinigkeit auf dem Album, es ist schwer zu beschreiben, aber mal steckt da was mehr Feeling in den Songs und dann wieder eher was Rohes, was beim Hören irgendwie merkwürdig ist.

Generell kann ich zu dem Album raten, viele werden daran sicher ein großes Hörvergnügen haben.
Dabei nicht vergessen: Die Texte immer mit was Humor nehmen ;-)
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am 11. September 2014
die größte Macht im Staat..." aber welche Macht hat Eisregen veranlasst das Album in Aussehen und Liedanzahl zu verändern.
Ist eigentlich schade, weil Eisregen ne Hammer Band ist und sich eigentglich um Konventionen geschert hat. Aber ich denke man weiss wie man es zu tun hat :-)
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am 16. November 2013
.... Eisregen lohnt sich immer, aber jede scheibe ist etwas anders , so auch dieses Mal ! Richtig was zum gruseln dabei und das ganze wie gewohnt typisch gut musikalisch abgestimmt ! Gutes Album ,absoulute kaufempfehlung . Man hat Eisregen erwartet und Eisregen hat geliefert !
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am 28. Januar 2014
Das fehlende Lied war Aufreger Nr.1, aber verschmerzbar. Leider nur wenige Songs dabei die im Ohr bleiben. Ich hoffe immernoch auf eine Anknüpfung an FF und WW. Gerade von der Aufnahme sind die aktuellen Alben ehr zu dumpf und schlecht gemastert. Eisregen; denkt doch mal über ein anderes Studio nach und nehmt Knochenkult, Schlangensonne und Rostrot auch neu auf. Eisblut und Hexenhaus sind besser abgemischt.
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am 20. November 2013
Wer Eisregen kennt wird mit dem neuen Album nicht enttäuscht .
Daumen hoch .
Das hier einige bemängeln das ein Lied fehlt kann man Eisregen nicht vorhalten .
Mir persönlich gefällt das Album und kann es mit gutem gewissen weiterempfehlen !!!
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am 10. Januar 2014
Wer die Band von Anfang an kennt, weiß dass es textlich schon immer hart zur Sache ging. Zwischenzeitlich kam dann gewöhnungsbedürftiger Klargesang dazu. Nun ist es einfach nur noch langweilig geworden (leider).

M.Roth, selbst bekennender Horrorfilmfan, dreht zwar im Vergleich zum Vorgängeralbum den gesanglichen Härtegrad etwas nach oben, textlich eröffnet sich jedoch nicht viel Neues. Alles schon mal in anderer Konstellation gehört. Es wird mal wieder ein Grab geschaufelt oder ein Hammer eingesetzt. Die Werkzeugkiste ist nun wirklich bald durchgearbeitet...

Und der von vielen vermisste Track "Flötenmongo" würde das Album nicht wirklich aufwerten, sondern mal wieder die selbst ernannten Sittenwächter auf den Plan rufen. Zum Lied "Eisenherz" kann man nur sagen: Der Papa war wohl sehr stolz auf seinen Sohn und musste es der Welt unbedingt mitteilen. Einfach großer Unsinn und für mich leider kein Bonus für ein Digipak.

Zwei Sterne gibt es für die gute Produktion und die etwas härtere Gangart.
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