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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
98
4,7 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 2. April 2017
und überlege mir lange, ob ich mir das antun soll. So auch bei diesem, schon lange in der Watchlist und dann noch so ein trockenes Thema.

Dann wurde ich aber total überrascht. Der Film war absolut kurzweilig und immer wieder spannend, obwohl man ja im prinzip weiß, wie es ausgeht. Echt super gemacht und tolle Schauspieler.
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am 17. August 2015
Der Film beschreibt die 13 Tage zwischen dem Auffinden mehrerer atomarer Langstreckenraketen auf der Insel Kuba und dem Beinaheausbrechen eines Krieges zwischen der Sowjetunion und der USA.

Hauptinhalt des Filmes sind Beratungen innerhalb des Weißen Hauses sowie die durchgeführte Seeblockade.

Interessant ist der Film, jedoch sehr langatmig. Wen das Thema interessiert, sollte sich den Film anschauen.
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am 9. Mai 2017
Einer der Filme, bei denen man am Ende enttäuscht ist, dass er vorbei ist. Spannend, informativ, authentisch. Tolle Darsteller. Absolut empfehlenswert.
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am 22. Oktober 2016
Ein faszinierender Film! Ein Thriller der keine Atempause läßt! Spannung bis zum Schluss, ohne Pause und nervenaufreibend. Spektakulär in Anbetracht der Realitätsnähe
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am 13. August 2017
Wirklich spannend gestaltet. obwohl man weiß wie es ausgeht läuft einem jedes Mal eine Gänsehaut hinunter wenn man die einzelnen Momente verfolgt, wie nah der Krieg war. Klare 5 Sterne
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am 9. Oktober 2001
Ein Film der es mir teilweise kalt den Rücken runterlaufen ließ. Selten hat mich ein Film derart fasziniert und vor allem derart lange beschäfigt. Wir alle kennen das, der Film ist vorbei und die Frage "Wie fandest Du ihn?!" und Antwort bilden meistens schon den Rest der Diskussion. Wir haben nach diesem Film noch lange diskutiert und festgestellt, dass es meiner Generation nicht bekannt war, wie dicht wir vorm dritten Weltkrieg standen! Die Schauspieler zeigten neben der Story eine weitere Meisterleistung! Ich habe den Film schon jetzt vorbestellt und denke, der gehört in jeden Geschichtsunterricht! Viel Spaß beim Videoabend! Euer Klaus Hain
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am 7. Mai 2012
Einer der besten Politthriller erscheint endlich (vorerst nur in Deutschland) auf Blu-ray.

Der Inhalt dürfte ja jedem Interessierten bekannt sein: Cuba-Krise 1962, der Atomkrieg droht, und wird nur durch die Besonnenheit und Standhaftigkeit Kennedys gegenüber seiner Kriegsgeilen Millitärführung verhindert. Man muss sich das mal vorstellen: Ohne diesen Mann (für mich der letzte wirkliche Präsident der USA) säßen wir jetzt wahrscheinlich nicht vor unseren Rechnern und wären nur Staub im Weltall. Der Film endet perfekterweise mit einem Ausschnitt seiner berührendsten Rede:

"So, let us not be blind to our differences - but let us also direct attention to our common interests and to the means by which those differences can be resolved. And if we cannot end now our differences, at least we can help make the world safe for diversity. For, in the final analysis, our most basic common link is that we all inhabit this small planet. We all breathe the same air. We all cherish our children's future. And we are all mortal."

Zusammen mit "JFK" und "Nixon" bildet dieser Film wohl die heilige Dreifaltigkeit des Politthrillers. Handwerklich UND Inhaltlich.

Zur Blu-ray: Ein wirklich gelungenes Upgrade zur schwachen DVD. Der Bildstand wurde korrigiert (keine Mikros mehr im Bild) und das Bild hat gute Schärfewerte für diesen schon etwas älteren Film. Sehr schön. Zudem wurden alle Extras der opulenten DVD-Ausgabe übernommen.

Noch etwas zum "leidigen" Thema Verpackung: Ich bin auch alles andere als ein Digipack-Fan und versuche auch weitesgehend diese Verpackungsart zu vermeiden, war letzten Endes aber in diesem Fall doch positiv überrascht. Ich habe nicht das Gefühl etwas billiges oder dahingeschludertes in den Händen zu halten. Da sind die neuen Eco-Cases (wo die Plaste rund um die Halterung ausgespart ist) das wesentlich größere UND instabilere Übel, da hier auch oft das Cover selbst in Mitleidenschaft gezogen wird.
Vor allem würde ich dem Produkt (also letztendlich auch dem Film) deswegen keinen Stern abziehen. Für mich wird dadurch ein falsches Signal gesendet und die wirklich gelungene Blu-ray Umsetzung entwertet. Als Kompromiss bietet sich in solchen Fällen immer an, die volle Punktzahl zu geben aber einen Hinweis in die Kritik zu schreiben, wenn man z.B.: ein Problem mit der Verpackung hat. Aber jeder so wie er es will. Ich möchte da niemanden etwas vorschreiben. Wo wir grad beim Thema sind. Ich hätte gern noch englische UT gehabt. Ich schaue mir generell lieber die Filme im Originalton an, und manchmal versteht man rein akustisch nicht alles. Da helfen UT natürlich sehr. Aber das sind letztendlich Kleinigkeiten, über die ich hinwegsehen kann. Die Freude überwiegt da ganz klar, diesen genialen Film endlich in ordentlicher Umsetzung zu haben. Zumal es sich hier eben um einen dieser Filme handelt, die keine großen "Blockbuster" sind und wo eine VÖ auf Blu-ray auch keine Selbstverständlichkeit ist. Danke dafür!
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am 5. April 2014
Das Sie das jetzt hier lesen können, verdanken Sie zu einem nicht geringen Teil den Ereignissen die Rodger Donaldson in seinem Reality-Thriller "Thirteen Days" rekonstruiert.

Und als geborener Berliner, der während dieser dreizehn Tage irgendwo in dieser Stadt, auf dem Spiel- oder Fußballplatz seine Kindheit genoss, fährt mir immer noch ein Schauer über den Rücken, wenn die Protagonisten im Film abwägen ob es sich rechnet, um den Westteil der Stadt in den Krieg gegen die Sowjetunion zu ziehen. Denn dazu wäre es unter Garantie gekommen, hätte John F. Kennedy, sein Bruder Robert und seine Berater nicht so besonnen gehandelt wie sie es damals taten und statt dessen den Militärs vertraut, die ein Bombardement und Einmarsch in Kuba favorisierten..

Aber nicht nur Berlin wäre mehr als nur indirekt von dieser Krise betroffen gewesen. Das Antlitz der Erde hätte sich aller Wahrscheinlichkeit nach grundlegend geändert, wenn im Oktober 1962 amerikanische Politiker anders gehandelt und die sowjetische Spitze nicht eingelenkt hätte.

Und obwohl man alles weiß, obwohl man den Ausgang der Ereignisse und damit des Filmes natürlich kennt, ist es dramatisch und spannend was "Thirteen Days" bietet. Einen großen Anteil daran haben nicht nur die Hauptcharaktere, allen voran ein großartiger Bruce Greenwood, der nicht nur aussieht wie Kennedy sondern sich auch so bewegt, auch die Nebenrollen sind großartig besetzt.
Die vielen Szenen die sich in Besprechungsräumen und dem "Oval Office" abspielen, zeigen einen Präsidenten dem klar ist, was es bedeuten würde wenn er Befehl zum Angriff gibt. Und man versteht unter welchem Druck JFK gestanden haben muss, wenn gezeigt wird wie einige Militärs und Berater allen Ernstes davon ausgingen, die Sowjetunion würde sich nicht rühren, wenn man Kuba angreifen und besetzen würde.

Das alles in einem chronologisch ablaufenden Spielfilm zu sehen, gibt einem viel zu denken. Man kann nur die Hoffnung haben, dass es auch heutzutage und in der Zukunft immer Männer und Frauen, in verantwortungsvollen Positionen geben wird, die den Mut haben, entgegen allen anderen Meinungen auch einmal "Stop" zu sagen bzw. sich nicht gleich auf die erst beste Lösung einzulassen !
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"Thirteen Days" - Dreizehn Tage, zeichnet die realen Ereignisse der Kubakrise (14. Oktober 1962 bis 28. Oktober 1962) historisch erstaunlich sauber nach und bietet einen Polit-Thriller, dessen Drehbuch nicht spannender hätte sein können. Dreizehn Tage lang, vom Zeitpunkt der Einweihung des Präsidenten, bis zur Einigung, steht die gesamte Welt am Rande des Dritten Weltkrieges. Jeder einzelne Tag wird komprimiert und teilweise mit Spielfilmelementen ausgeschmückt, wiedergegeben. Der Ausgang der Krise ist wohlbekannt, aber der Film setzt jeden Tag der Krise aktiv ins Licht und beleuchtet insbesondere Kennedy, sein Umfeld und seine Entscheidungen. Den ewigen Kampf zwischen Militärs, die die Welt gerne brennen sehen wollen, nur um dem "roten Hund" (Curtis Emerson LeMay) eine Lektion zu erteilen. Eigene Verluste oder Weitsicht scheinen nicht vorhanden zu sein. Auch wenn die realen Ereignisse wahrscheinlich anders aussahen, als sie im Film dargestellt werden, ist die Bedrohung der damaligen Zeit deutlich zu spüren.
Auch die Rolle von Kevin Costner, der den engen Kennedy-Berater O'Donnell spielt, dürfte für den Film an Bedeutung gewonnen haben. Der Film zeigt sicherlich nicht die Realität, vermittelt aber einen grundlegend richtigen Ablauf von der Bedrohung, über die als Quarantäne definierte Blockade, deren Legitimation durch die UN und deutet an zahlreichen Beispielen an, wie wichtig eine differenzierte Denkweise ist.

Die große Stärke und zugleich Schwäche des Films ist seine Erzählstruktur. Es gibt keine Leinwand-Action, der Film lebt von den Dialogen und den unterschiedlichen Positionen innerhalb des von Kennedy eingerichteten Beraterkreises. Komplett aus der Sicht der USA gehalten wird die Last auf Kennedys Schultern deutlich in Szene gesetzt und auch auf der anderen Seite angedeutet. Es gibt dabei keine stereotypen Unterteilungen in Gut und Böse, alle Charaktere wandern über einen schmalen Grat, der zwischen Konfliktbeseitigung und militärischer Intervention verläuft.

Die Blu-ray bietet eine gute aufgearbeitete Qualität, hat zwischendurch jedoch kleine Probleme. Einige Farben wirken blass, andere, gerade zum Ende hin sind viel zu kräftig ausgefallen. In der Szene in der O'Donnell seinen Sohn bei einem Spiel besucht, flackert beispielsweise während der ganzen Szene die Helligkeit seiner Jacke. Nicht gravierend für den Filmgenuss, aber vorhanden.
Ansonsten ist der Film jedoch gut aufbereitet worden und bietet DTS-HD 5.1 in Deutsch und Englisch. Unterstützt wird der Film immer wieder durch kurze Schwarz-Weiß-Szenen, die den Flair der 60er aufleben lassen.

Das Bonusmaterial besteht aus Audiokommentaren, sowohl der Schauspieler (unter anderem Costner, Bernstein, McAlister) als auch der historischen Personen, unter anderem Kennedy (Präsident der USA), O'Donnell (Berater von Kennedy), Chruschtschow (Regierungschef der UdSSR), McNamara (US-Verteidigungsminister), einer kurzen Dokumentation, einem Making-of, den Trailern, geschnittenen Szenen, Videobiografien und einem Einblick zu den visuellen Effekten. Eine ganze Menge an wirklich gutem Zusatzmaterial, welches ab und an einen Untertitel vermissen lässt.

Kurzum: "Thirteen Days" erzählt als Spielfilm mit recht hoher Anlehnung an die wahren Ereignisse einen packenden Polit-Thriller. Vier Sterne für den Film, den fünften Stern gibt es für das starke Bonusmaterial.
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am 3. Februar 2014
Der Politthriller "Thirteen Days" ist dank seiner historischen Hintergründe und der glänzenden schauspielerischen Leistungen als ein einem Teil der Allgemeinbildung dienendes Pflichtwerk zu bezeichnen. USA, Kuba, Kennedy, 1962. Man führe sich vor Augen, wie nah man dem Atomkrieg stand und welch schier unmöglich zu meisternde Aufgabe es war, die nukleare Krise letztlich zu verhindern.

Meine Generation wäre davon nicht betroffen gewesen, aber dennoch gehört der Film gerade heute in jeden gut organisierten Politikunterricht (ohne die eigentlichen Lehrpläne des Bildungswesens und Schulsystems kritisieren zu wollen, sollten sich unsere Kultusminister lieber mal für diese Art von Lernprogramm stark machen, was man in unseren Schulen "erlernt", erträgt träfe es eher, lässt sich jawohl kaum in Worte fassen, Vorbereitung auf baldiges Verlernen ist das). Der Zuschauer - hier ist es wieder, dieses allgegenwärtige Wort - LERNT in diesem Werk auf einer allenfalls semidokumentarischen, sonst aber dennoch typischen Spielfilmebene die Geschichte kennen, genießt dabei jedoch einen auch heute noch ganz und gar kinoreif erscheinenden Thriller und erhält gar nicht mal allzu unrealistisch wirkende Einblicke in das Leben eines Präsidenten und in die professionelle Suche nach einem Friedensabkommen, zumal der Film dergleichen thematisiert und dabei schonungslos ehrlich zeigt, wie auch Diplomaten und eigentlich nur schwer zu beunruhigende Menschen ins Schwitzen gekommen sind, Bruce Greenwood brilliert nach seinen beiden Ausflügen in das Filmuniversum Atom Egoyans erneut, hier jedoch in einem gänzlich anderen Genre und unter anderer Regie, diese könnte noch etwas straffer sein. Als kleinen Bonus, wenn man so will, hört man bei Kevin Costner die markante Synchronstimme vom Sprecher der Schauspieler Al Pacino und Pierce Brosnan (u.a.).
Besagter Bruce Greenwood verkörpert einen glaubhaft agierenden Mister President (B. Greenwood war mir zuvor u.a. auch aus "Antarctica" bekannt, ein Film welchen man sich nach Paul Walker's tragischem Tode womöglich auch ansehen sollte, sehr emotional).

Insgesamt bietet Thirteen Days satte (sage und schreibe) drei (!) Stunden qualitativ hochwertiger darstellender Kunst mit überaus interessanten (uns gewährten) Einblicken in das Geschehen inmitten des weißen Hauses in Washington D.C. (sowie das Bestaunen zahlreicher Thrillerelemente zugleich), darüber hinaus wird man auf einer sehr ansprechenden Ebene unterhalten, gleichwohl der Unterhaltungswert - was in der Natur der Sache liegt - dennoch begrenzt ist! Bezüglich der DVD-Qualität habe ich ebenfalls keine Mängel festgestellt, obgleich ich den Film nicht mehr besitze. Es handelt sich um einen Beitrag zur Politfilmgeschichte, der sicher auch in Form eines Buches (Romans) empfehlenswert wäre, wobei es bezüglich der weltpolitischen Themen in ausreichendem Maße Literatur geben dürfte und der Film vermutlich einer größeren Zielgruppe zugänglich ist, da das audiovisuelle Medium nun einmal mehr Menschen jüngerer Generationen anzieht, erschwerend hinzu kommt, dass man den umfangreichen Stoff auf diese Weise auf wenige Stunden komprimieren konnte, was ihn wiederum weitestgehend konsumierbar erscheinen lässt, zumindest gemessen an der Tragik seiner Inhalte.
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