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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
84
Rurouni Kenshin [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. November 2014
Kenne das Comic überhaupt nicht und habe den Film nur gekauft wg. der guten Amazon Bewerrtungen. Ich schaue gerne Filme im Stil von Tiger & Dragon, Hero, usw und dachte mir vielleicht taugt der was.

Dieser Film ist wirklich gut gemacht. Kulissen, Kostüme, Waffen, nichts sieht billig aus. Die Kampfchoreos sind gut, leicht übertrieben, aber für dieses Genre absolut passend. Die Geschichte ist gut erzählt, wirkt zu keinem Zeitpunkt langatmig, die Figuren sind gut gemacht und mich hat dieser Film wirklich gut unterhalten.

zeitlich ist der Film nach Last Samurai einzuordnen. Es gibt zwar keine großen Epischen Schlachten oder Landschaftsaufnahmen, aber darum geht es in der Geschichte einfach nicht. Für mich einfach ein guter Film, mit gutem Bild und Ton und daher 5 Sterne!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Oktober 2014
Vorsicht Spoiler!!

Dieser Film hat mich berührt, nicht weil er geniale Schwertkampfszenen hatte oder weil die Handlung, die Kostüme und das japanische Flair gut rüberkamen, nein, weil der Hauptdarsteller im ganzen Film eigentlich niemand tötet. Er hat dem Töten abgeschworen, und er zieht es durch. Das ist das ungewöhnliche an diesem Film. Er könnte jeden töten, aber er hält sich an seine Regeln und verabscheut diese Handlung. Deswegen hat er mich berührt, weil er die übliche Schiene verlässt und einen neuen Weg beschreitet. Asianaktion kann also auch mal ganz anders sein.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. Juli 2013
1868 endet der Boshin-Krieg. Die kaiserlichen Truppen siegen und das Ende der Samurai ist besiegelt. Der Auftragsmörder Rurouni Kenshin(Takeru Sato) schwört, nie wieder zu töten. Zehn Jahre später muss Rurouni seine Entscheidung überdenken. In Tokio mordet ein Killer in seinem Namen. Als Rurouni in die Stadt kommt, lernt er Kaouro(Emi Takei) kennen, die die Schwertkampfschule ihres verstorbenen Vaters weiterführen will. Die Stadt wird vom korrupten Geschäftsmann Kanryuu(Teruyuki Kagawa) terrorissiert, der ganz Japan mit Opium überschwemmen will. Kanryuu hat eine Armee von ehemaligen Samurai um sich geschart, aus deren Reihen auch der unheimliche Killer stammt. Kanryuu will Kaouros Schule als Stützpunkt für den Rauschgifthandel benutzen. Doch das lassen Kaouro und Rurouni nicht zu. Hilfe erhalten sie dabei von Megumi(Yü Aoi), die eigentlich für Kanryuu das Opium herstellt, sich aber jetzt selbst in Sicherheit bringen muss. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt...

1994 hat der Manga Zeichner Nobuhiro Watsuki seinen "Rurouni" in die Welt geschickt. Die Figur erfreute sich schnell großer Beliebtheit und wurde jetzt von Keishi Ohtomo auf die Leinwand gebannt. Der Film hat wenige Szenen, die verspielt und aufgesetzt wirken, ansonten überzeugt er voll und ganz mit klassichen Martial Arts Effekten, die hervorragend umgesetzt wurden. Die Schwertkampfszenen in -Rurouni Kenshin- sind vom Allerfeinsten was der Filmmarkt zu bieten hat. Dazu gesellt sich eine ganz starke Kamera, deren Bilder passend mit Filmmusik unterlegt werden. Der Kampf des Geldes gegen die Ehre ist der Mittelpunkt der Story von -Rurouni Kenshin-. Diesen Kampf hat Ohtomo sehr gut in Bilder verpackt.

Mir persönlich hat -Rurouni Kenshin- gefallen. Der Film ist ein echter "Eastern", der alle Elemente "unserer" Western grandios umsetzt und direkt nach Fernost versetzt. Vor allem die Geschmeidigkeit und Schnelligkeit der Kampfszenen empfand ich als sehr gelungen. Wer auf Filme aus Japan steht und gern einem einzelnen Helden zuschaut, der sich gegenüber einer Horde von Bösewichten verteidigen muss, dem kann ich -Rurouni Kenshin- wärmstens empfehlen. Am Ende heißt es dann: Folge deinem Herzen!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. August 2016
.... um diesen Film zu beschreiben. Ich bin eigentlich ohne irgendwelche Erwartungen an diesen Film rangegangen. Ich kannte weder die Comics noch hat mir die Story irgendetwas gesagt. Ich weiß noch nicht mal genau wie ich auf diesen Film aufmerksam geworden bin. Heute habe ich mir dann einmal die Zeit genommen um den Film in meinen Bluray Player zu legen. Und ich kann nur sagen, es ist ein Meisterwerk. Fantastische Bilder atemberaubende Musik es passt wirklich alles zusammen. Wer auch nur ein bisschen auf asiatische Filme Samurais und Kampfkunst steht für den ist dieser Film ein absolutes Muss. Was hier geleistet wurde hat absolut Hollywood Format. Auf den Inhalt möchte ich gar nicht weiter eingehen das haben meine Vorredner schon genügend getan. Werde mir JETZT umgehend Teil 2 und 3 bestellen. Mehr als 5 Sterne geht ja leider nicht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. Januar 2014
Also ich finde es schwierig einen Film wie "Last Samurai" mit "Rurouni Kenshin" zu vergleichen - wie es in einer vorangegangenen Rezension getan wurde. Zum einen die Herkunft des Materials... während "Last Samurai" eine Hollywood-Produktion ist und die Handlung rein fiktiv ist - mit historischen Elementen, die aber wirklich sehr lose auf der jap. Geschichte basieren, ist "Rurouni Kenshin" eine jap. Manga-Verfilmung. Das bedeutet, dass die meisten bzw. alle Figuren rein fiktiv und teilweise überzeichnet sind - daher auch die oberflächliche Handhabung im Film.

Die Charaktere haben im Manga durchaus eine Hintergrundgeschichte. Dies passiert allerdings im Laufe mehrerer Bände und nicht in einem Zeitraum von ca. 2 Stunden.

Die historischen Hintergründe sind im Manga und auch im Film sehr gut dargestellt und soviel ich weiß wurde Nobuhiro Watsuki dafür auch immer wieder gelobt. Es ist aber kein REINER historischer Manga sondern erzählt eben die Geschichte des ehemaligen Auftragsmörder Kenshin Himura - man könnte es also als eine Fusion aus Geschichte und Fiktion bezeichnen.

Der Manga ist recht komplex - und aus meiner Sicht nicht einfach ein Samurai-Manga sondern durchaus ein psychologischer Manga - und obwohl ich glaube, dass er mit zu den besten Materialien für eine Verfilmung gehört, wirkt doch vieles in den 2 Stunden sehr komprimiert. Daher von mir "nur" 4 Sterne, weil ich mir denken kann, dass der Film schwierig zu verfolgen ist, wenn man den Manga nicht kennt.

ABER nichtsdestotrotz hat er mir sehr gut gefallen und ich kann nicht erwarten bis die zwei Forsetzungen in diesem Jahr erscheinen. Ich empfehle ihn, weil er doch eine sehr einfache Grundhandlung hat und wenn man mal von den kleinen Schönheitsfehlern absieht - ich finde auch, dass die Kampfszenen etwas zu schnell geschnitten wurden und die Musik könnte man auch an manchen Stellen zurückschrauben (Geigenspieler, hallo!) - empfinde ich "Rurouni Kenshin" als gelungenes Werk. UND ich finde auch das er sich mit den, in jap. Filmen so bekannten, tiefgründigen Dialogen noch im Zaum hält.

Also den Vergleich mit Hollywood-Filmen sollte man einfach sein lassen - da Japaner Filme einfach anders drehen - und "Rurouni Kenshin" als das auf sich wirken lassen, was es ist - eine tolle Manga-Verfilmung
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 6. August 2013
Hallöchen zusammen

Hab mir den Film nun auch gekauft und angesehen und bin begeistert"!!!
Man hat sich satte 2 Stunden Zeit genommen um die Anfangsstory darzustellen, die Kostüme sehen nicht billig aus und
auch die Kulissen sehen realistisch, echt und einfach nur toll aus! Auch die Schauspieler finde ich sehr gut gewählt und ein jeder
charakterisiert die entsprechende Anime Figur, besonders Kenshin, Megumi und Saito Hajime sind sehr gut getroffen, vor allem Kenshin,
als wäre die Manga-Figur zum Leben erwacht! Aber auch Kaoru und der Rest sind klasse getroffen und machen einen sehr guten Job!

Der Film behandelt die Anfangskapitel des Manga ( oder auch des gleichnamigen Anime ) man bekommt einige Szenen aus Kenshins Vergangenheit zu sehen,
wie er auf Kaoru, Sanosuke und die anderen trifft und es mit seinem ersten harten Gegner "Jine Udou" der übrigens auch sehr gut verkörpert wird, zu tun bekommt.
Deutlich wird auch der Zwiespalt in dem sich Kenshin befindet und wie ihn auf dramatische Weise seine dunkle Vergangenheit immer wieder einholt.

Ich bin einfach hin und weg, das es sooo gut geworden ist, die Story ist spannend, dramatisch, einige Stellen sind echt witzig und das Beste:
Man hat sich echt an den Manga gehalten, klar musste man dem Film eine etwas eigene Note geben um eine abgeschlossene Geschichte zu werden,
aber im Großen und Ganzen, erkennt man den Manga wieder :-D
einziger Wehmutstropfen: Aioshi hat mir gefehlt :,-( den hätte ich mir noch gewünscht.
Aber ansonsten eine TOP-Realverfilmung wie man sie sich nur wünschen kann, authentisch und einfach nur genial!!!

Mich hat diese Realverfilmung wirklich überzeugt! eine sehr guten Umsetzung und ich hoffe das es weitere Teile auf diesem Niveau geben wird,
der Kyoto-Arc bietet da perfektes Material und würde ich mir wünschen ;)

Absolute Kaufempfehlung!
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am 14. September 2013
Mitte des 19. Jahrhunderts öffnet sich Japan der Welt. Kenshin Himura hat als ehemaliger "Auftragskiller" Battosai mitgeholfen diese Erneuerung und Öffnung des Landes herbeizuführen. Dabei mussten viele Menschen ihr Leben lassen. Dies hinterließ Spuren in ihm. Viele Jahre später trägt er darum ein Schwert mit verkehrter Klinge um nicht mehr töten zu müssen...

Soviel zur Ausgangslage der ganzen Geschichte. Der Plot des Filmes begründet sich auf dieser Ausgangslage. Es geht im Prinzip um den inneren Kampf eines Menschen und um die Einstellungen der Protagonisten zur Erneuerung des Landes und zur gegenwärtigen Situation.

Dies ist gut dargestellt und wartet mit vielen schönen Kameraeinstellungen und respektablen Bildern auf. Neben der guten Inszeniereung ist auch die Besetzung der Schauspieler wirklich stark. Nahezu alle können die jeweilige Rolle sehr gut verkörpern. Die Charaktere sind in diesem Film schön dargestellt, jedoch teilweise etwas oberflächlich geraten. Und hier komme ich nicht umhin den Vergleich zum Manga zu ziehen: Beziehungen und Auftreten der Charaktere sind im Gegensatz zur Vorlage ziemlich durcheinander geraten. Dies bedeutet jedoch nicht einmal etwas Schlechtes. Auslassungen sind sogar nötig, wenn man einen einigermaßen gehaltvollen, aber doch anständigen Film produzieren will. Die Charaktere sind ja verhaltenstechnisch und optisch nah an der Vorlage, aber manche Hintergründe wären schon schön gewesen. Ein paar Minuten mehr hätten dem Film auch nicht geschadet, da die 136 Minuten ohnehin ziemlich zügig verfliegen, was bei japanischen Samuraifilmen keine Selbstverständlichkeit ist.

Die Kampfszenen sind gut choreografiert und stark dargestellt. Teilweise hat es mich begeistert, wie schön da die Kniffe der Vorlage eingearbeitet wurden ohne lächerlich zu wirken. Auch die musikalische Untermalung finde ich in Ordnung. Die Stücke sind zwar nicht eingängig, passen aber zur jeweiligen Szenerie.

Also ich würde den Film nicht als bombastischen Blockbuster bezeichnen und Leute ohne irgendeine Japan-Affinität haben sicher auch ihre Schwierigkeiten damit. Jedoch: Es ist ein gut gemachter Film für anständige Unterhaltung auf gehobenem Niveau. Nicht zu schwer zu verstehen, aber auch nicht zu plump um als reines Säbelrasseln zu gelten. Als Fan der Vorlage darf man diesen Film einfach nicht verpassen! Fans von Samurai-Filmen sind sicherlich auch gut bedient mit dem Streifen. Alle anderen können hier aber auf jeden Fall auch reinsehen!
Fazit: Gelungene Adaption eines Klasse-Manga!
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am 7. September 2013
Rurouni Kenshin ist ein klasse Film, der zur Zeit des Endes der Samurai spielt. Furiose Schwertkämpfe und alles was dazu gehört. Vorsicht nur, wenn Sie ein Fan der etwas klassischeren Filme von Akira Kurosawa sein sollten, dies hier ist die Vefilmung eines Manga, eines japanischen Comics. Es gibt ganz extrovertierte Erscheinungen bei den Protagonisten, besonders sinnierende Figuren, die auch sehr dramatisch drohen, oder sich erregen können. Ein wenig Fantasy und einen Hauch Magie und Kämpfe mit mythologisch furioser Wucht. Ich sage das nur, weil das kein Samuraifilm mit Toshiro Mifune ist, sehr geschichtlich orientiert und von wahrer, klassischer Schwertkampfkunst lebend. Manga, auch als Realverfilmung sollte man kennen, siehe auch die Verfilmung "Kamui". Für Leute die das sowieso mögen, ist der Film ein Muß, für die anderen ist es nur ein Hinweis. Manga ist eine ganz typische japanische Art der Erzählweise, wenn Sie sich darauf einlassen mögen, haben Sie auf jeden Fall einen erstklassigen Film für sehr gute Unterhaltung.
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am 19. Juli 2015
Nun, ich gehöre wohl zur Generation, die mit dem Anime/Manga die Jugend verbracht hat. Umso mehr hat es mich nach Jahren gefreut, dass die Geschichte verfilmt wurde.

Natürlich kann ein Film, wie auch bei Büchern oder hier Manga, nicht mit den Details mithalten. Dennoch wird hier als 1. Teil eine sehr gute Einleitung und stimmige Story erzählt. Die Atmosphäre und die Action, lassen einen schnell in die Geschichte eintauchen. Schauspielerisch und von den Effekten war ich ebenfalls angetan. Hier wird zwar nur ein "Manga" verfilmt, jedoch ist das Produkt ein Hollywood-reifer Samurai Film mit Tiefgang. Zuschauer, die den Manga nicht kennen, werden vielleicht etwas über manche "Stunt"-Einlagen grübeln. Aber diese Stunts finde ich gut und spiegeln den Manga wieder. Man könnte den Film daher mit einer Samurai-Version von Marvel vergleichen ;-).

In meinen Augen ist dieser Film auf jeden Fall sehenswert. Preis-/Leistung ist stimmig. Der Film geht über zwei gutgefüllte Stunden und das Bonusmaterial und die BlueRay-Qualität sind auf dem aktuellen Stand.
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am 26. Mai 2014
Die junge Leiterin eines Dojos (Kampfkunstschule) lernt zufällig den legendären Samurai Hitokiri Battosai als netten "Landstreicher" kennen und wird später von ihm gerettet, als eine Gruppe Männer ihr Dojo vereinnahmen wollen.
Daraufhin ergreift die japanische Polizei den Landstreicher, der sich als Kenshin vorstellt und führt ihn ab, nachdem er behauptet,
er sei für das ganze Chaos verantwortlich. Im Gefängnis wird Kenshin von einem Polizeibeamten befreit, der ihn von "früher" kennt und bittet ihn, für die Polizei zu arbeiten. Dies lehnt Kenshin ab, da er vor hat, nie wieder einen Menschen zu töten...

Japanische Filme sind ja für unsere Augen eher etwas "gewöhnungsbedürftig" - aber der hier ist richtig "Hollywoodmäßig". Liegt wohl am Regisseur, der viel in Amerika gearbeitet hat.

Ich kenne weder Manga noch Anime. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb gefällt mir der Film wirklich gut.
Einen fast unfassbar guten Takeru Sato als Kenshin. Schauspielerisch gibt es nicht viel zu meckern.
Tolle Special Effects. Schöne Musik.
Allerdings zähle ich ihn nicht zu einem Meisterwerk, deshalb "nur" vier Sterne.

Ich bin mal auf die Fortsetzung gespannt, die läuft in Japan im August 2014 an! Und der dritte Teil soll im Oktober 2014 folgen...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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