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am 23. März 2013
Jason Elmore & Hoodoo Witch "Tell You What" 12 Tracks, 61:22min, Underworld Records 2013
- In Memory of Bugs Henderson -

Jason Elmore legt mit "Tell You What" sein 2. Album vor. Unterstützt wird er auf den 12 Tracks der CD von Drummer Mike Talbot und Basser Chris Waw. Zusammen haben sie ein ungeheuer spannendes und vielseitiges Album herausgebracht, das zumindest momentan seinesgleichen sucht!

Inzwischen gibt es ein ganzes Heer an jungen Gitarristen, die sich dem Blues verschrieben haben. Einzeln und für sich genommen, ganz sicher Musiker, die ihr Instrument verstehen und spielen können, doch ich wage mal die These, dass die meisten näher am Rock, denn beim Blues sind.

Bei Jason Elmore ist das anders. Zwar bedient er die Rockfraktion mit "Southbound" und "Bottom Feeder" ausgezeichnet und zeigt auch auf anderen Tracks, dass er ein sehr guter und flinker Gitarrist ist, doch das Hauptaugenmerk liegt beim ausloten einzelner Bluesstile. Das kann schnell zu einem zusammenhanglosen Durcheinander werden, doch bei "Tell You What" macht es Sinn. Sogar ein Track vom Texas Troubadur Buck Owens, namens "Buckaroo"!
Ich hatte den Track schon vor Veröffentlichung gehört und konnte mir keinen Reim darauf machen. Tiefste Hardcore Country Mucke! Doch im Zusammenhang der CD und deren Zusammenstellung macht es Sinn, nämlich wenn man weiß, dass Buck Owens ebenso wie Jason Elmore aus Richardeson, Texas ist und der Track eine Hommage an den Gitarristen Don Rich aus Buck’s Band ist. Wer sich dennoch nicht damit anfreunden kann, dem sei gesagt, dass der Track nicht mal 2 Minuten der über eine Stunde dauernden CD ausmacht!
Von den 12 Songs der Albums sind 8 Kompositionen von Jason Elmore, 4 sind Coverversionen. Außer "Buckaroo" sind das noch "Don’t Pass Me By" von Sean Costello, das Soulstück "You Don’t Miss Your Water" von William Bell und "Country Mile" von Rory Gallagher. "Country Mile" wartet mit einer fulminanten Slide Unterstützung Jim Suhler’s auf.
Hatte Jim Suhler noch das Debut und den Vorgänger „Upside Your Head“ mit Jason Elmore produziert, so liegt bei „Tell You What“ die Verantwortung alleine bei Jason Elmore und Jim Suhler wird "nur" noch als Consultant genannt."

Zwei Songs erreichen die 8 Minuten Marke, der Slow Blues "Cold Lonely Dawn" und das wohl interessanteste Stück "Dirt Ain't Enough". Hier zeigt Jason Elmore was er kann, nämlich zusätzlich zur Stimme, Gefühle mit der Gitarre auszudrücken. Gesanglich hat er auch zugelegt. Hört euch "Don't Pass Me By" an! Sean Costello wäre sicher stolz, diese Interpretation zu hören!
Abwechslung bringen auch die "Horns", gespielt von Ron Jones, z.B. auf „Cold Lonely Dawn“ und „When The Sun Goes Down“, sowie die B-3 Organ Untermalung von Tommy Young auf verschiedenen Tracks, auch auf dem schon erwähnten „You Don’t Miss My Water“, das den Abschluss der CD bildet und auf dem Kirby Kelley ein wunderschönes Lap-Steel Solo spielt.
„Tell You What“ ist eines der Alben, das nach jedem Hören immer besser und interessanter wird, weil man immer wieder Neues entdeckt. Es macht einfach Spaß, mit Jason Elmore & Hoodooo Witch auf eine musikalische Blues-Reise zu gehen. Die CD wird sicherlich unter „Blues Rock“ einsortiert werden, ist aber viel mehr!
Absolute Kaufempfehlung!
::CS::
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am 11. August 2016
... ist aber durchaus seinem Stil treu geblieben und der Charakter ist unverkennbar!

Wer "Upside Your Head" mochte, wird auch mit diesem Album gut bedient.
Viel Spaß beim hören!
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