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am 11. Juni 2017
Von einem, der die Frauen auszog und dabei Seelenstriptease hinlegte...
Was es ist: ein Ratgeber für Männer, ein Zettel zum nachdenken für Frauen.

Ich amüsierte mich köstlich, lernte was dazu und jetzt hole ich mich ein weiteres Buch von LeiLa - alles spricht für die fünf Sterne.
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am 25. März 2013
Ich gestehe, dass ich dieses Buch verschlungen habe. Das mag daran liegen, dass ich an der Sicht der Männer, die sich in Singlebörsen rumtreiben, interessiert bin. Hier durfte ich einiges erfahren, das sich mir bis dahin noch nicht in der Form erschlossen hatte.
Der Mythos "Männer wollen doch nur das Eine" bestätigt sich auf den ersten Blick. Aber im Hintergrund schwelt immer wieder die Sehnsucht nach Geborgenheit und etwas Festem und dem Sinn des Lebens.
Liebe, Geld, Macht, sexuelle Vorlieben... all das wird nicht nur erwähnt, sondern vielmehr auch in Frage gestellt.
Der Schluss ist vielleicht etwas melodramatisch, auf jeden Fall aber komplett anders, als ich ihn erwartet habe. Was durchaus nicht negativ zzu werten ist.

Fazit:
Leif Lasse Andersson preist sein Buch als Geschenk für die Mutter, den Sohn, die Freunde des Lesers oder der Leserin, an. Meiner Mutter würde ich es auf keinen Fall schenken. Meinen Kindern auch nicht. Aber im Freundes- und Bekanntenkreis ohne Wenn und Aber jeder/ jedem, der/ die nicht allzu zart besaitet ist. LeiLa schreibt unverblümt direkt, was so manches Mal schlüpfrig daher kommt. Aber alles in allem ein für mich äußerst gelungenes Buch, dass jede Minute wert war, die ich für das Lesen verbracht habe und das mit Esprit und nicht nur einem Augenzwinkern geschrieben ist.

Gerne mehr davon!
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am 19. Februar 2013
Wer Märchen mag, der möge die Finger von diesem Buch lassen.

„Midleifcrisis“ bietet keine romantisch-blumige Sprache, noch ein Happy End à la „und wenn sie nicht gestorben sind, lieben sie sich noch heute…“. Stattdessen erzählt es unglaublich schonungslos und unverblümt offen eine Geschichte, wie sie sich so – oder so ähnlich – im tatsächlichen Leben abspielt. Dabei ist es ungemein selbstkritisch und voll herrlich-selbstironischem – wenn auch durchaus derbem – Sprachwitz, so dass es trotz aller Krisen des pseudonymen LeiLa immer wieder mindestens zum Schmunzeln mit (und manchmal auch über) ebendiesen verleitet. Und am Ende, da ist man sich sicher, dass man nicht der Einzige ist, der sich auf einem Ritt durch die Wüste befindet, die da Leben heißt – und alleine dieses Gefühl ist jeden Cent des vergleichsweise teuer daherkommenden Taschenbuchs wert.

Und wer mag schon Märchen? Ich nicht.
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am 13. Februar 2013
Was für ein Buch!

Es hat mich zum Lachen gebracht, es hat mich traurig gemacht,es hat mich an- und berührt, ich habe mich hindurchgelitten und –gefreut
und nach den letzten Sätzen hab ich gedacht: Och nee,schade! Das ist doch jetzt nicht schon zu Ende?

Meine Vor-Poster fanden die Sprache zu hart. Ich sage: Kein bisschen! So wie dieses Buch ist das Leben.
Da schweben auch nicht zwei Überirdische ins Bett und er lässt seinen Liebesspeer in ihre feuchte Lusthöhle gleiten, im Leben haben wir Sex, so wie in diesem Buch, und wenn Frau Glück hat, kriegt sie einen Orgasmus, einen Mann fürs Leben kriegt sie meistens nämlich nicht!

Der Plott ist nicht neu, aber ich habe ihn noch nie so gelesen wie hier: Leif Lasse Andersson, Tollpatsch, Möchtegern-Macho und echt süßer kleiner Junge tapst wie ein Welpe durch sein neues Single-Leben und entdeckt die Welt.

Seine ersten Gehversuche im Internet-Dating, nämlich den Kontakt mit einer Datenbank-Suche, beschreibt Leif so:
"Wirklich praktisch so eine Suchfunktion, ich könnte sogar angeben, ob ich lieber große oder kleine, blonde oder brünette, Frauen mit Hochschulabschluss oder ohne Kinder vögeln will, doch dafür bin ich vom Wesen her einfach zu demokratisch:
Wer geil aussieht und in mein Bett will, der soll bitteschön nicht wegen sei ner Haarfarbe diskriminiert werden."

Irgendwann trifft Leif auf die ersten Silikonbrüste seines Lebens, und man kann sich sein Erstaunen bildlich vorstellen:
„..dafür stehen die Möpse wie eine Eins, und das sogar dann, wenn Tanja auf dem Rücken liegt. Es sind die ersten Tuningtitten, die mir in die Finger geraten, und ich schraube interessiert daran herum. Ehrlicherweise törnen sie mich nicht wirklich an, sie fühlen sich an wie zu fest aufgeblasene Luftballons auf dem Kindergeburtstag, der einzige Unterschied scheint mir zu sein, dass sie weder quietschen noch sich elektrisch aufladen, wenn man die Hände daran reibt.“

Hallo, wie geil ist das denn?An solchen Zeilen hat auch die Frau mit ungetunten Titten schelmische Freude,die sonst schon mal neidische Blicke wirft...

Später verarscht Andersson diesen ganzen ausgebrochenen BDSM-Hype, er ist an eine Frau geraten, die auf Sado-Maso steht und hat es zu spät bemerkt, jetzt kommt er nicht mehr aus der Sache raus und versucht, sich durch die Nummer zu bluffen:

„Immerhin, ich bin Segler, ich kann Seemannsknoten, ich habe tonnenweise Krawatten im Schrank, mein Bett hat vier Eckpfosten, und ich habe verflucht schon schlimmere Situationen gemeistert als diese. So fessele ich sie schließlich, verbinde ihr zu meiner eigenen Sicherheit die Augen und lasse mich von den Geräuschen leiten, die Yvonne macht.“

Das sind so Stellen, ich hab ihn richtig vor mir gesehen, wie er ihr die Augen verbindet, bloß damit sie nicht mitbekommt, dass er keine Ahnung hat.Zum wegrollen,mich hat es großartig unterhalten und herzlich zum Lachen gebracht.

Aber das Beste an diesem Buch ist für mich:
Dieser Leif spielt den Frauen-Aufreißer und ist dabei einfach nur knuffig!
Wenn ich könnte, wäre ich zu ihm ins Buch gekrabbelt und hätte ihn da rausgeholt.
Er schreibt so zärtlich über seine Kinder, er liebt seine große, verlorene Liebe Laura mit so viel Herz und Emotion,
dass ich einfach nicht umhin konnte ihn richtig gern zu haben!

Mein Fazit:
Wer als Frau ein paar Jahre allein gelebt hat und sich gefragt hat, warum auch echt nette Typen nach dem Sex zu totalen Ärschen mutieren, schüttelt immer wieder fassungslos den Kopf und und gerät ins Grübeln: „Ach so! Oha!Jetzt kapier ich!“

Für mich ganz klar das beste Stück Gegenwartsliteratur der letzten Jahre, ein echt cooles Buch, und eigentlich Pflichtlektüre für uns alle, die da draußen nach einer Sahneschnitte fürs Leben suchen.
Die Botschaft heißt nämlich: Was "besseres" als Leif finden wir nicht, machen wir einfach das Beste aus ihm! ;o)
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am 9. März 2014
Ich hätte nicht gedacht, dass ich dieses Buch so mögen werde. Aber wer schon Bukowski gern gelesen hat, wird auch hier wahrscheinlich seine Freude haben, und vielleicht auch etwas Wehmüt spüren. Denn Online Dating wird in dem Buch ziemlich schonungslos dargestellt. Ja, ich glaube sofort, dass es solche Typen und Frauen gibt...

Tatsache ist, und das wird am Ende ziemlich klar, kein Abenteuer ist so geil wie die Liebe. Und leider ist die Wahre Liebe wie ein sechser im Lotto. Wenn man so dumm ist das gehen zu lassen, dann Pech gehabt.
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am 18. Dezember 2013
Endlich mal eine erotische Geschichte - von einem Mann geschrieben, dachte ich. Und erwartete mir einiges an erotischen Schilderungen, Berichten, Erzählungen .... "117" halt.
Doch meine Erwartungen wurden nicht wirklich erfüllt - ok, 117 Frauen wären dann wohl etwas zu viel gewesen ... Trotzdem: Der Text, warum er sowohl ein "wilder Cowboy" als auch ein kleiner Junge" - der war mir viel zu lang. Und vor allem zu langatmig. Fast die Hälfte des Buches geht dafür drauf, was in seiner Kindheit war und warum er jetzt so ist wie er ist. Richtig geärgert habe ich mich dann jedoch darüber, dass er nicht in der Lage ist, sich irgendwie "weiterzuentwickeln", zu erkennen, dass er vielleicht mal bei einer der Frauen bleiben könnte, mit allen Konsequenzen. Nein, er jammert immer bloß, dass er gar keine Gefühle mehr entwickeln kann ... dass da alles leer ist in ihm .... Und das, obwohl er anscheinend sehr wohl erkennen kann, was denn an der jeweiligen Frau das Besondere ist. Aber er verharrt in seinem Selbstmitleid.
Der Schreibstil liest sich flott und darum hab' ich auch bis zu Ende gelesen. Wie gesagt: Nicht schlecht ....
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am 27. August 2013
Man beginnt zu lesen und in gleichem Maße findet man den Autor unsympathisch. Ein bisschen mehr Reife schadete in diesem fortgeschrittenen Alter nicht! Dennoch ist es ein Lehrstück über Männer, von daher kein totaler Verriss, sondern "Lesen als Hausaufgabe", wahlweise, um Männer zu durchschauen oder nach langen Exzessen zu der Erkenntnis zu kommen, dass es nicht Masse macht, sondern die Qualität! Und für eines danke ich dem Autor: Ich glaube kaum, dass ich selbst die Gelegenheit hätte, mir einen Eindruck über die Anmutung von Silikonbrüsten zu machen!
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am 22. Mai 2015
Das Buch gibt interessante Einblicke in die Seele eines Mannes, der keine glückliche, auf Gegenseitigkeit beruhende Liebe erfährt. Ob man das als Freifahrtsschein nehmen sollte, Gefühle anderer, in die er nicht verliebt ist, nicht mit dem nötigen Respekt zu behandeln, erscheint meinem idealistischen Weltbild fragwürdig, und glücklich wird der Protagonist dadurch ja auch nicht - im Gegenteil: Seine Seele verkümmert mit jedem abgeklärten F... ein wenig mehr. Eine Geschichte, die mich nachdenklich gestimmt hat und mir persönlich nur verdeutlicht hat, das räkelnde Gespinst der Liebe mit der nötigen Wertschätzung zu behandeln, die es erfordert, um nestelnd als gleichsam beseelt atmen zu können! Danke dafür, lieber Leif!
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am 15. März 2013
Dieses Buch ist definitiv nicht nur für Single-Männer, denn ein Mann bin ich schon mal nicht. Auch kein Single und meine praktischen Erfahrungen mit Singlebörsen gehen gegen Null. Die kenne ich nur aus Erzählungen von Leute die, wie LeiLa, immer auf der Jagd nach Abenteuer sind, und wenn es nur für eine Nacht ist.

Wer aber unbedingt das Abendteuer Singlebörse starten will, sollte vorher dringend dieses Buch lesen. Für den einen wird es Anregung sein, für andere Abschreckung!

Ich persönlich kann gut auf diese Erfahrung verzichten, zumal ich beim Lesen des Buches des öfteren ein Déjà vu hatte. Vieles was LeiLa da ablässt habe ich so schon einmal gelesen, hier im anonymen Internet. Als er vom Pappkarton mit Sexspielzeug unterm Bett schreibt, konnte ich nur noch laut lachen. Ebenso bei der nächtlichen Fahrt mit 240 km/h auf der Autobahn. OMG, was für ein Déjà vu!

Oh nein, nicht nur auf den einschlägigen Seiten sind genug flirterprobte Typen unterwegs, man kann sie praktisch überall finden.

Zum Buch selbst wurde schon viel gesagt. Am Anfang fand ich es noch ganz originell, in der Mitte war ich kurz davor, den kleinen LeiLa liebevoll den Kopf zu tätscheln, aus Mitleid, aber das hat sich schnell wieder gelegt. Denn dieser Typ ist in meinen Augen einfach nur ein triebgesteuerter Vollidiot.
Die Beschreibungen seiner Bettgeschichten langweilen irgendwann nur noch. So genau will ich es dann doch nicht wissen. Am Ende könnte ich LeiLa nur noch eine reinhauen.

Fazit: Ich habe das Buch als ebook für wenig Geld gelesen. Als Taschenbuch wäre es mir das Geld nicht wert! Dennoch liest es sich ganz kurzweilig. Das Luder in mir hat sich zumindest prächtig amüsiert, der Engel in mir würde LeiLa eine donnern. Auf Dauer finde ich die ständige Erwähnung seines Benz-Cabrios, seiner Karriere und seines Geldes nervig. Sicher, es gibt genug Mädels die sich damit beeindrucken lassen, aber die will LeiLa ja eigentlich gar nicht. Aber was will er dann?
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am 9. Februar 2017
LeiLa von der Liebe enttäuscht fickt sic h durch sein Leben!!!
Vom Schreibstil her flüssig geschrieben. Man kann das Buch gut lesen,sowohl ich es immer mal wieder für ein paar Tage weglegen musste! Aber ich wollte unbedingt wissen, wie sein verficktes Leben weitergeht. -ob er seine Laura endlich wieder findet???????
LeiLa ist ein arrogantes A....loch, der die Frauen benutzt um seinen Trieb auszuleben.
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