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am 18. September 2015
... für den preis; ich bin kein profiknipser, möchte aber dennoch schöne aufnahmen erzielen - mit dieser kamera funktioniert das kinderleicht und sehr gut. die bedienung erklärt sich fast von selbst und man kann sehr viele einstellungen vornehmen - muss man aber nicht!

top gerät für diesen preis
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am 16. September 2014
Echt super. Viele tolle Funktionen.Ist nur zu empfehlen
Der Preis passt auch. Leichte Bedienung.
Würde diese Kamera jederzeit wieder kaufen
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Liebe Leserinnen und Leser,

nach nun eingängiger Nutzung der Fujifilm FinePix HS35EXR Digitalkamera möchte ich Ihnen meine Rezension zur Verfügung stellen.

Ich zähle mich als Fotograf zum Anfänger bzw. Fortgeschrittenen (Tendenz eher Fortgeschrittener) und besitze seit neuestem eine Canon EOS 60D mit unterschiedlichen Objektiven. Davor hab ich fast 4 Jahre mit einer Canon EOS 450D fotografiert. Ich möchte keine direkten Vergleiche mit einer DSLR anstellen, da dies der Fujifilm FinePix HS35EXR nicht gerecht werden würde. Kommen wir nun zum eigentlichen Test:

Warum soll man sich eigentlich eine Bridgekamera kaufen?
Diese Frage muss sich natürlich der potentielle Käufer erst einmal stellen. Hier wird eine Brücke zwischen einer Digitalkamera und einer DSLR-Kamera gebaut. Zumeist sind in den Bridgekameras bereits CMOS-Sensoren verbaut, wenngleich diese sehr klein ausfallen. Der Pixelwahn, der zumeist durch die Werbung geschürt wird, spielt da nur eine untergeordnete Rolle, da es für viele Millionen Pixel auch einen ausreichend großen Sensor benötigt. Diesen haben die Digitalkameras bzw. Bridgekameras aber zumeist nicht, weswegen Angaben ob 16 Megapixel oder 12 Megapixel nicht so richtig relevant sind. Ein Nachteil der CMOS-Sensoren ist (Zitat Wikipedia: ein geringerer Füllfaktor (Verhältnis der lichtempfindlichen zur gesamten Pixelfläche), mit der Folge einer insgesamt schlechteren Lichtempfindlichkeit. Zitatende).
Insgesamt muss man sich also die Frage stellen, ob man sehr viel mehr Geld ausgeben möchte und sich gleich eine DSLR kauft oder ob man bei einer Bridgekamera gut aufgehoben ist. Die oben genannten Gründe sind allgemein gehalten und sagen nichts über die Qualität dieser Kamera aus. Hierzu komme ich dann im jetzigen Test:

Verpackung/Wertigkeit:
In der Verpackung befindet sich neben der Kamera und dem dazugehörigen Akku natürlich ein Aufladegerät. Dazu gibt es einen Schulterriemen, ein Objektivdeckel samt Objektivdeckelkordel sowie ein Verbindungskabel zum PC/Mac. Eine Gegenlichtblende wird überdies ebenso mitgeliefert. Es befindet sich eine Kurzanleitung in der Verpackung. Eine ausführliche Anleitung ist auf der beigefügten Software-CD enthalten und muss dort runtergeladen werden.
Die Verpackung ist ausreichend groß dimensioniert und die darin befindlichen Teile meiner Meinung nach gut geschützt.
Die Kamera hinterlässt einen wertigen und somit für mein Empfinden guten Eindruck. Alle angebrachten Knöpfe haben einen ordentlichen Druckpunkt, wenngleich sie natürlich doch mitunter klein ausfallen. Für meine normal geformten Fingerchen liegt die Kamera gut und sicher in der Hand.

Wie ist denn nun die Kamera?
Bilder gelingen dem Anfänger durch diverse Programme (Portrait, Landschaft, Sport, etc.) genauso wie dem Fortgeschrittenen Benutzer. Man kann komplett manuell fotografieren oder auch mit Blenden- bzw. Zeitautomatik. Zusätzlich besitzt diese Kamera noch den EXR-Modus, mithilfe diesem Bilder mit hoher Auflösung, mit hohem Dynamikumfang oder rauscharm aufgenommen werden können. Unter dem Menüpunkt Adv. kann man aus diversen Situationen (diese werden immer mittels einem kleinen Symbol sowie einer kleinen Erklärung auf dem Monitor angezeigt) beispielsweise Pro Low-Light Aufnahmen erstellen. Hierzu erstellt die Kamera 4 Aufnahmen und setzt diese zu einer Aufnahme zusammen. Wie man sieht hat die Kamera viele Features in einer Kamera vereint.
-Verbaut wurde bei der Kamera ein 30-fach optischer Zoom. Damit lässt sich im Grunde genommen alles ablichten, was einem vor die Linse springt bzw. fliegt!
-Der eingebaute Blitz ist laut Bedienungsanleitung im Telemodus bis zu einer Entfernung von 3,8 Metern nutzbar.
-Die Kamera besitzt einen elektronischen Sucher bzw. einen 3-Zollmonitor. Mit dem elektronischen Sucher werde ich leider nicht so ganz warm. Das strengt zumindest meine Augen zu sehr an. Somit verwende ich bei dieser Bridgekamera ausschließlich den 3-Zollmonitor, der mit 460.000 Pixel gut ausgerüstet ist. Mittlerweile haben die meisten Kameras bereits LCD-Monitore mit weit mehr Pixel verbaut (was meiner Meinung nach sehr angenehm zum Überprüfen der getätigten Aufnahmen im Detail ist).
-Ein weiterer Pluspunkt beim Monitor ist noch die Klappbarkeit für Überkopf- bzw. Bodenaufnahmen. Wer gerne aus besonderen Perspektiven fotografiert weiß diese Möglichkeit sehr zu schätzen.

Wie ist die Qualität?
In niedrigen ISO-Bereichen (also bis maximal ISO 800) erreichen die Bilder meiner Meinung nach eine gute Qualität. Bei gutem Wetter kann man mit geringem ISO-Bereich sehr gute Bilder erzielen. Nachtaufnahmen verrauschen doch sehr schnell. Hier muss man dann in den Untermenüs zur jeweiligen Situation das Programm anpassen bzw. dann Low-Lightaufnahmen oder Mehrfachbelichtungen durchführen. Wenn man sich mit der Kamera ein paar Stunden beschäftigt hat, dann geht das navigieren auch recht schnell, aber man kann eben nicht mehr “spontan“ handeln.
-Dem üblichen Rauschen bei höheren ISO-Bereichen kann man mittels des bereits oben erwähnten EXR-Modus etwas entgegen wirken. Mittels einer etwas geringeren Auflösung wird das Rauschverhalten etwas minimiert.
-Reihenaufnahmen sind natürlich auch möglich. Hier ist die Qualität im Gesamten gut bis befriedigend, da der Fokus zwar recht schnell arbeitet, jedoch nicht immer hinterher kommt mit dem fokussieren. Je nach gewählter Auflösung variiert die Serienbildaufnahme bis zu 11 Bildern pro Sekunde.
-Filmen kann man natürlich auch mit der Kamera. Die Kamera beherrscht Aufnahmen in Full-HD (also 1920x1080). Die Qualität ist gut bis sehr gut. Einzig das eingebaute Mikrofon ist natürlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Jedes Fokussieren und jedes Zoomen wird natürlich mitübertragen. Zusätzlich kann man noch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen bis zu 320 Bilder/s aufnehmen. Hier wird dann aber die Auflösung auf 320x112 Pixel beschränkt und kein Ton erstellt. Zusätzlich wird auch nicht fokussiert oder ein Weissabgleich erstellt. Hier beschränkt sich die Kamera wirklich nur auf das nötigste, aber das Feature sieht schon sehr lustig aus.

Wie fällt mein Fazit aus?
Ich würde die Kamera durchaus als Schönwetterkamera bezeichnen, wenngleich man mit der Zeit durch diverse Helferlein anständige Ergebnisse erzielen kann. Die Bildqualität würde ich als gut bezeichnen. Sobald jedoch die Rahmenbedingungen (geschlossener Raum und dunkel oder nachts am Meer oder ähnliches) schlechter werden, so verrauschen die Bilder doch auch mal. Hier muss man sich einfach im Klaren sein, dass es sich hierbei immer noch um eine Bridgekamera handelt. Vielleicht fällt mir das als DSLR-Besitzer mehr auf als einem Aufsteiger einer Digicam.
Meiner bescheidenen Meinung nach hat man für das Preis-/Leistungsverhältnis eine gute Kamera in den Händen. Wer nicht bereit ist mehr Geld zu investieren, muss natürlich mit den genannten Aspekten auch leben können. Somit gibt es von mir gute 4 Sterne für eine sehr gut ausgestattete Kamera mit jeder Menge nützlichen Features.

Falls Sie bis hierher durchgehalten haben, gratuliere ich Ihnen ganz herzlich. Sie haben meine Rezension überlebt und ich hoffe sie war für Sie aufschlussreich. Ob positiv oder negativ können Sie mit einer Betätigung des hilfreich bzw. nicht-hilfreich Buttons bestätigen. Egal wie Sie sich entscheiden werden, ich wünsche Ihnen noch viel Spaß beim Stöbern und falls Sie sich für die Fujifilm FinePix HS35EXR Digitalkamera entschieden haben sollten.....viel Spaß beim Dokumentieren Ihres Schaffens! ;-)
66 Kommentare| 189 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich erspare mir mal Aussagen zum allgemeinen Sinn einer Bridgecam und reduziere die baldige Debatte auf die simple Feststellung, dass die Fujifilm im Prinzip eine "gewöhnliche" Digitalkamera mit mehr Leistung ist. Im Übrigen beschäftige ich mich mal mit dem Produkt an sich:

1. Technische Daten und was sie (im Vergleich) wert sind

Betrachtet man das Datenblatt der Cam darf man erst einmal zufrieden sein. Die Kamera kann Aufnahmen mit bis zu 16 Megapixel machen. Das ist ordentlich, auch im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten. Dem Laien sei gesagt, dass diese Zahl jedoch recht wenig über die eigentliche Bildqualität am Ende aussagt. 16 Megapixel bedeutet eigentlich nichts anderes, als dass die Kamera 16 Millionen kleine Punkte aufnehmen kann um daraus das Foto herzustellen. Das führt zu einer sehr hohen Auflösung, aber auch zu einer hohen Fehleranfälligkeit. Anders ausgedrückt, dass Bild kann zwar grundsätzlich schärfer sein, aber dennoch oft genug zum sogenannten Bildrauschen (sieht nicht schön aus) führen. Hier jedoch hat Fujifilm nicht nur einen guten Sensor verbaut, sondern auch eine vernüftige Rauchunterdruckungssoftware verarbeitet, so dass es tatsächlich üblicherweise klappt unter Normalbedingunen (Hell, nicht direkt in die Sonne) gute Fotos mit höchster Auflösung zu erstellen. Unter abweichenden Bedingungen (sagen wir mal ein Konzert, dunkel, hier und da Lichtquellen) ist das ganze schon schwieriger. Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass die Kamera einen relativ kleinen Chip hat (auch im Vergleich) und entsprechend früher an ihre Grenzen kommt, als die Konkurrenz. Das ganze lässt sich aber mit dem Herrunterregeln der Bildgröße (bei gleichzeitigem Auflösungsverlust) gut regeln. Für den Ottonormalfamilienfotographen dürfte das hier alles in Ordnung gehen, deswegen sind die Erwartungen im Großen und Ganzen erfüllt.

Das Objektiv ist, gerade bei diesem Preis, ebenfalls sehr ordentlich. Der Zoombereich reicht von 24mm bis 720mm (anders ausgedrückt: 30fach) und lässt sich erfreulicherweise manuell bedienen. Das Objektiv leistet auch an sonsten gute Arbeit, so dass ich auch entferntere Ziele bei größeren Zoom gut fotographieren kann. Auch hier gilt: Am hellen Tag ist alles sehr gut, bei komplexeren Bedingungen (wieder das besagte Konzert) wird es schon ein wenig schwieriger. Der Einsatz eines Stativs erlaubt es übrigens, den Zoom voll auszunutzen und trotzdem ein sehr gutes Bild zu erzeugen. Alles in allem liegt die Kamera hier leicht über den Erwartungen.

Die Lichtempfindlichkeit (irritierenderweise einfach ISO genannt) reicht von 100 bis 12800. Klingt beeindruckend, dürfte für den Hobbyfotographen aber wenig interessant sein. Für Hobbysternhimmelfotographen ist es schon interessanter, besonders, da man die Belichtungszeit ebenfalls manuell einstellen kann. Soweit sind hier die Erwartungen erfüllt.

Die Kamera kann außerdem "FullHD Videos" aufnehmen, da ich das nicht nutze, kann ich wenig dazu sagen.

Was noch? Achja 2-fach digitaler Zoom (wer brauch eigentlich 60fachen Zoom auf einer Bridgecam?). Nun ich bin erstaunt, dass das ganze so gut funktioniert. Üblicherweise halte ich Digitalzoom für unnötigen Kokolores, hier ist er aber "nur" 2fach und führt so tatsächlich auch bei hochster Zoomstufe zu einem annehmbaren Ergebnis. Das ganze dürfte aber für die meisten Nutzer völlig egal sein.

2. Ausstattung

Die Ausstattung der Fujifilm FinePix ist löblich. Ein brauchbarer Akku samt Ladegerät wird genauso mitgeliefert, ein ein Tragegurt und eine Gegenlichtblende.

Abgesehen von der Peripherie ist die Kamera, selbst für eine Bridge, gut ausgestattet. Ein annehmbarer integrierter Blitz wird mitgeliefert, ebenfalls verfügt die Kamera über ein schwenkbares Display. Das ganze ist kein Augenschmaus (ich finde es unverhältnismäßig unscharf) und, man siehe da, einen Sucher. Sucher trifft es hier nur indirekt, im Prinzip schaue ich hier in ein Fenster, wo ich wieder auf ein Display gucke. Für das Kamerafeeling zwar schön, ansonsten aber nur bei starken Rückenlicht zu gebrauchen. Und dann auch etwas schlechter, als das eigentliche LCD Display. Aber schön, dass er dabei ist. Das Programm ist üblich umfangreich und beinhaltet alle Einstellungen, die der typische Bridgecamkäufer bedienen will. Eben Belichtungszeit, Lichtempfindlichkeit, Größe und sowas. Wer das nicht mag, kann getrost auf Automatik stellen, dass Ergebnis lässt sich sehen. Hinzu kommen eine ganze Reihe von Softwarefunktionen, wie bestimmte Modifikationen für nahe Bilder, Essen (warum?), Nacht usw. Alles in allem auch sehr ordentlich. Der obgligatorische Selbstauslöder ist natürlich genauso mitgeliefert wie die berühmte weiße Blume für das nahe Foto.

Anschlüsse für allerlei Stecker, HDMI inklusive, sind natürlich auch vorhanden, das typische Fotokabel wird mitgeliefert.

3. Verarbeitung

Fujifilm war ja in den alten Tagen, den bösen Tagen, das fotographier oder stirb Tagen einer der besten Hersteller, bis man einige Zeit lang keine vernünftigen Kameras von der Marke mehr bekam. Wenigstens diese Kamera räumt ein wenig damit auf. Sie ist sehr gut Verarbeitung, seien es nun die Knöpfe denen ich eine gewisse Langlebigkeit zutraue oder eben die Gummischutzdingsdateile, die die Anschlüsse verdecken. Erfreulicherweise sind zwei von dreien (die für den Akku und die SD-Karte) nicht aus Gummi, sondern aus Plastik. Einzig der Auslöser selbst wirkt ein wenig wackelig, möge er lange halten. Dennoch bin ich mit diesem Punkt vollauf zufrieden.

4. Ergebnis oder: Und wie sind jetzt eigentlich die Fotos

Wie schon gesagt: Unter Normalbedingungen liefert die Kamera ein sehr gutes Ergebnis ab. Das Urlaubsfamilienfoto, der Weihnachtsbaum, die Städtetrip, dafür ist sie super geeignet. Wer Motivfotographie betreibt und sei es nur Semiprofesionell wird mit der Kamera nicht ganz zufrieden sein, aber für den Normalnutzer hält sie, was sie verspricht.

Der Casus Knacktus ist aber eben das, was die Kamera macht, wenn die Rahmenbedingungen nicht gut sind. Und da bleibt sie zu oft hinter Konkurrenzprodukten zurück. Ein Bild mit höchster Auflösung bei Dunkelheit ist schon sehr schwierig. Ich muss zu viel Einstellen, zu viel reduzieren um meinen Ansprüchen gerecht zu werden. Das ist Schade und trübt das Ergebnis, dass die Kamera sonst erzielt. Es möge hier aber bitte nicht der Eindruck entstehen, dass die Fujifilm FinePix hier nur Mist fabriziert. Tatsächlich sind die Bilder hier nur nicht perfekt oder auch sehr gut, sondern eben nur etwas zwischen "in Ordnung" und "gut". Für das Preissegment ist das meines Erachtens OK so (womit wir wieder bei der Einstiegsfrage wären, Bridgecam oder Spiegelreflex).

So was nun das Ergebnis? 4 Sterne, weil sie in vielen Punkten ein gutes Ergebnis liefert. Der eine Stern Abzug wegen all den Fällen, wo das nicht so ist. Und nur ein Stern Abzug, weil das im Hinlick auf den Preis völlig in Ordnung ist. Empfehlenswert für alle, die sich für eine Bridgecam in genau diesem Preissegment entschieden haben.
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am 31. August 2014
Als erstes muss ich sagen, das dies meine erste Bridgekamera ist. Habe vorher eine Powershot gehabt.

Aussehen-Verarbeitung:

Die Kamera ist gut verarbeitet und liegt sehr gut in der Hand. Man rutscht auch nicht ab wenn man sie in der Hand hat. Der Akkudeckel und diverse Anschlüsse wackeln nicht und sind gut geschützt. Auch finde ich, ist die HS35 auch für kleinere Hände geeignet. Man kommt überall gut ran. Der Monitor ist super gross im Gegensatz zu meiner alten Canon.

Zoom:
Da hatte ich als erstes Probleme damit. Man muss ihn mit der Hand bedienen und nicht wie bei den meißten Kameras an einem Knopf wo er automatisch herausfährt. Nach 1 Std. hatte ich es aber raus und muss sagen das es mit der Hand viel präziser geht als automatisch. Man hat bessere Kontrolle über das Zoomen.
Ich war erstaunt über den großen Zoom.

Makro:
Super. was soll man sagen. Bin überrascht wie nah man heran gehen kann. Ich muss gestehen, ich habe die Kamera momentan nur im Automatischem System probiert. Und ich denke wenn man die Kamera komplett beherrscht kann man noch viel erreichen.

Blitz:
Auch komplett im dunklen probiert. Die Kamera leuchtet alles super aus und macht gut hell.

Fazit:
Für mich eine super Kamera für den normalen Gebrauch. Für Makro, Weitwinkel und Zoom super. Ich zähle mich zu den normal Benutzern. Ich würde sie wieder kaufen.

Werde demnächst noch verschiedene Bilder rein stellen.

Hoffe ich konnte helfen.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Seit etwa vier Wochen befindet sich die Fujifim FinePix HS35 jetzt in unserer fotoverrückten Familie und wurde unserem Härtetest unterzogen. Wir sind keine Profis aber auch keine blutigen Amateure. Wir sind einfach nur gerne mit dem Fotoknips unterwegs, machen den ein oder anderen Schnappschuss, gehen aber auch auf gezielte Motive zum fotografien los und dann und wann gibt’s auch mal ein Video als Errinnerungsstück. Familienfeiern stehen im Mittelpunkt der Geschehnisse und dort wird sowohl der Schnappschuss als auch das gestellte Motiv von unseren Kameras gefordert. Bei uns zählt schnelle und einfache Bedienbarkeit, gute Fotoausdrucksqualität, da wir unser Haus zu pflastern mit gelungenen Fotos von Mensch, Tier und Umwelt und vor allem schönen Erinnerungen auf Photopapier festgehalten :-)

Und hier punktet die Fujifim FinePix HS35 zuerst: die Menüführung ist selbsterklärend und kinderleicht zu verstehen. Das erleichtert immens die Bedienbarkeit der Kamera. Und die Ausdrucke im unserem Stammhaus für Fotoentwicklung können sich sehen lassen und vor allem aufhängen lassen, selbst in 40 x50 cm.

Über die technischen Details der Fujifim FinePix HS35 Bridge-Kamera brauche ich dem geneigten Leser nicht viel zu erzählen, das hat er sicher schon selbst nachgelesen bevor die Fujifim FinePix HS35 für ihn in die engere Auswahl kam. Ich beschränke mich in diesem Testbericht auf den Praxistest und die hier gesammelten Erfahrungen:

Dazu eins vorne weg...den fast schon obligatorischen Sturz vom Wohnzimmertisch auf den Kachelboden hat sie schadlos überlebt, das soll aber niemanden zum Nachahmen verleiten weil ein Sturz eines so hoch technischen Gerätes ist immer ein Kann-Überleben kein Muss.

Die Fujifim FinePix HS35 macht einen durch und durch sehr robusten Eindruck, hervorragend verarbeitet und im Gewicht super angenehm in der Hand. Die Antirutsch-Ausstattung gepaart mit der ergonomischen Form lässt die Kamera richtig sicher und gut in der Hand liegen.

Die Fujifim FinePix HS35 besitzt einen extremen Zoombereich von 24mm bis 720mm, der lässt die Struktur vom Rosenblatt genauso einfach fotografieren wie den Schnabel des Wetterhahns auf der Kirchturmspitze. Einfacher gesagt: alles was ganz nah ist ganz groß und alles was weit weg ist auch ganz groß - Das ist einer der besten Vorzüge der Kamera – kein unnötiger Objektivwechsel, die Fujifim FinePix HS35 kann alles in einem.

Stellt man das Automatikprogramm ein, kann eigentlich nie etwas schief gehen. Die Fujifim FinePix HS35 macht dann immer alles richtig. Wem das zu langweilig ist, der kann auch alles selbst einstellen. Von den Motiven (Landschaft, Portrait, Tiere, Personen usw.) bis hin zur Art der Aufnahme (Sonne, Tag, Nacht usw.). Dazu noch viele kreative Filtereffekte wie PopFarbe, Lochkamera und einige andere mehr. Natürlich darf auch der Geschichtserkennungsmodus für mehrere Personen in Bewegung nicht fehlen. Dieses Feature ist mittlerweile Standard und sehr hilfreich wenn man beispielsweise die Familie beim Grillen und anschließenden Verspeisen fotografieren will.

Auch gerne von mir benutzt ist der Panorama-Modus hier setzt die Kamera die Bilder automatisch zu einem Panoramabild zusammen. Sehr schön und sehr sauber, man sieht keinen Übergang wie früher bei der manuellen Erstellung eines Panoramafotos am PC.

Erstklassig ist die Videoaufnahmefunktion in HD. Das macht schon einen Unterschied zu herkömmlichen Videos. Es gibt viel mehr Tiefen- und Bewegungsschärfe. Echt gut. Wir sind begeistert, denn das kann keine unserer anderen Kameras.

Fazit: Die Fujifim FinePix HS35 ist eine Kamera mit der das Fotografieren Spaß macht. Mag sein, dass sie den Anforderungen der Profis nicht ganz ausreicht, aber dann sollen die sich ein teureres Profigerät anschaffen. Für den recht günstigen Preis bekommt man eine familientaugliche Kamera, die alles kann was eine Kamera können muss, robust und solide verarbeitet ist, viele Features anbietet und zusätzlich im Vollautomatikmodus auch für Laien das Fotografieren einfach macht. Mit sehenswerten Ergebnissen. Vielleicht gerät sie nachts im Dunkeln an ihre Grenzen, aber das stört nicht, weil die meisten Fotos zu einer anderen Tageszeit gemacht werden. Als Bonbon bekommt man noch ein Super HD Videoaufnahmefunktion mit der man den beispielsweise den Nachwuchs in Lebenslagen festhalten kann.

Wir vergeben 5 Sterne weil wir wirklich mit der Fujifim FinePix HS35 zufrieden sind.
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am 2. Februar 2014
Die HS 35 war für mich die leichte Ergänzung zur S 5 Pro, die mehr kann als die Retrolook-Schönheiten. Ich bin sehr überrascht, dass man tatsächlich mit 720 mm freihändig fotografieren kann. Das Objektiv ist Spitze. Mit dem hohen Dynamikbereich und der harten Schärfe könnt Ihr mit dieser Kamera Gemälde schaffen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hinsichtlich der Funktionalität und der Performance bei dieser Bridgekamera Fujifilm mit 30-fach optischem Zoom, Full HD Video, mit einer mechanischen Bildstabilisierung (Sensor-Shift) und professionellen Fotofunktionen bleibt für mich kaum noch ein Wunsch offen.
Die HS35 ist für mich persönlich genauso wie meine 2 Jahre alte Fuji HS20 eine Besonderheit. Die HS35 ist eine verbesserte Version der HS20 bzw. HS30, die Grundfunktionen sind bei den Kameras gleich.
Die HS35 ist um ca. 40 g leichter als die HS20 und sie liegt trotz ihres Gewichtes sehr gut in der Hand und ist relativ leicht zu bedienen.
Eine große Anzahl an Funktionstasten sind auf der linken Seite gut erreichbar angebracht, einen direkten und schnellen Zugriff auf Lichtempfindlichkeit, Belichtungs- und Fokussierung, Weißabgleich. Belichtungskorrektur und Serienbild-Funktion hat man rechts oben neben dem Auslöseknopf.

Mit dem manuellen Zoomring kann der 30-fach optische Zoombereich sehr schnell eingestellt werden.
Mit dem weiteren Drehring am Objektiv kann auf Wunsch die Fokussierung manuell gesteuert werden. Ich habe diese Funktion bis jetzt noch nicht benutzt, da der Autofokus bei guten Lichtverhältnissen auch bei max. Telebereich zügig und zuverlässig arbeitet. Sogar bei schwächeren Lichtverhältnissen z.B. in Innenräumen ist der Autofokus zuverlässig. Lediglich bei schlechteren Lichtverhältnissen reagiert der AF mit einer etwas längeren Fokussierzeit. Allerdings sollte man in dem Fall ein Stativ verwenden.

Die Kombination aus EXR CMOS Sensor (BSI) und leistungsfähigem EXR Prozessor, erlaubt der Kamera schnell bewegende Motive einzufangen. Das ist besonders hilfreich beim Fotografieren von spielenden Kindern und Tieren. In der Hinsicht nutze ich sehr oft die Serienbild-Funktion und ich fotografiere auch gerne im Bereich von 8-10 Megapixel, obwohl bei der HS35 die 16MP Auflösung sehr gut ist. Aber erfahrungsmäßig bekomme ich mit weniger Pixel bessere Aufnahmen hin. Hinzu kommt, dass man bei voller Auflösung von 16 Megapixel an die acht Bilder pro Sekunde bekommt und bei 10 Megapixel oder 8 Megapixel erhöht sich die Anzahl von Bildern auf 11.

Mit der Lichtempfindlichkeit (2,8) des EXR-Technologie CMOS Sensors, der das Herz der HS35 ist, gelingen auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen sehr gute Bilder. Jedes Bild der HS35 überzeugt in Farbe, Feinzeichnung und Kontrast, wenn man einige Grundtechniken der Fotografie beachtet, kennt und beherrscht. Und man lernt immer wieder neu dazu.

Mit dem klappbaren 7,6 cm (3") LCD Display (460.000 Pixel), das auch bei Sonneneinstrahlung (Sonnenlicht-Modus) gut lesbar ist, bekommt man einen guten Einblick auf das Motiv oder durch den elektronischen Sucher, der eine sehr gute Auflösung von 920.000 Pixel hat und schaltet beim Durchsehen automatisch um. Der elektronische Sucher hat eine Dioptrie-Einstellfunktion.
Eine Wasserwaage, die bei der Kameraausrichtung hilft, gibt es noch zusätzlich.

Der integrierte TTL Blitzschuh erlaubt den Anschluss eines zusätzlichen Blitzes.

Mit einem Zoombereich von einer Brennweite 24mm bis 720mm, den die HS35 abdeckt, gelingen mir sehr gute Makro- wie auch Teleaufnahmen. Im Vergleich zur HS20 wird bei der HS35 der optische Zoom durch die Funktion intelligenter Digitalzoom verdoppelt und durch eine mechanische Bildstabilisierung bis zu 60-fach Zoom unterstützt.
Super-Makroaufnahmen bis 1 cm Nähe gelingen auch wunderbar. Bei Videoaufnahmen in Full-HD schärft der Autofokus fortlaufend nach und sowohl ein Zoomen als auch Fotos Aufnehmen während der Videoaufnahme ist möglich.

Die Kamera verfügt über große Auswahl an Motiv-Arten und Funktionen (Portrait, Landschaft, Sport, Hund, Katze, Blumen, Strand, Schnee, Sonnenuntergang, Nachtaufnahmen etc.), die für bestimmte Aufnahmebedingungen angepasst sind und auf der Position SP1/SP2 auf dem Moduswählrad zugeordnet sind. Die vielen Programme, unter ihnen EXR und Automatik, tragen viel dazu bei, einen zu motivieren, sich mit der Kamera zu beschäftigen. Man sollte nicht vergessen, dass eine Kamera wie die HS35 auch etwas Einarbeitungszeit erfordert, und dass man je nach Situation und Motiv die passenden Einstellungen verwendet.

Die Fuji HS35 benötigt einen Lithium-Ionen Akku, gibt es schon bei HS30 (HS20 noch mit 4 AA Batterien), zur Stromversorgung. Die Akkukapazität ist sehr gut.

Fazit: Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden. Auch das Preis-Leistungsverhältnis ist in Ordnung. Ich kann die Fuji FinePix HS35 nur empfehlen.
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am 30. August 2014
Weniger ist mehr. Hätte diese Kamera nur 8 oder maximal 10 Megapixel, würde sie womöglich bessere Bildqualität liefern und vielleicht einen vierten Stern von mir bekommen. 16MP sind zu viel für einen 1/2" Sensor, auch wenn es sich um einen BSI CMOS mit EXR Prozessor handelt. Die Standardeinstellungen von Bildgröße, Komprimierung, Rauschunterdrückung und Nachschärfung liefern Bilder, die in der 100% Ansicht wirklich hübsch sind, weil sie wie Aquarelle ausschauen, aber nicht wie Fotos. Und das ist der Hauptgrund, warum ich sehr mit mir ringen muss, diese Kamera nicht zurück zu schicken, auch wenn sie sehr gut in der Hand liegt und mir von der Bedienung und Funktionalität her sehr zusagen würde. Der elektronische Sucher ist nicht das Wunder, aber mehr hab ich mir auch nicht erwartet, er tut seine Dienste und die Möglichkeit, Zusatzlinsen wie Lupen für Nahaufnahmen ans 58mm Filtergewinde zu schrauben, war ein weiteres Argument, dass ich mir das Teil schicken habe lassen. Der klappbare Monitor ist gut und praktisch, der Makromodus ist in Ordnung, die Fokusiergeschwindigkeit ist auch gut. Woran ich mich erst gewöhnen musste, ist das manuelle Zoom, weil es in bestimmten Brennweitenbereichen etwas schwergängiger wird, dann wieder leichter. Das bessert sich aber mit der Zeit habe ich in einem Forum nachgelesen.

Wenn ich ISO mit 400 begrenze, die Farbsättigung, die Rauschunterdrückung und die Nachschärfung auf "hoch" stelle, verschwindet der Aquarell-Effekt langsam, warum auch immer, das versteh ich nicht. Wenn ich dann noch die Bildgröße auf 8MP reduziere, erhalte ich Bilder, die in der Qualität ungefähr meiner kompakten Kodak Z915 entsprechen, die mit 10MP auf einem Minisensor auch schon zuviel des Guten bietet. Nach einigem herum experimentieren mit diesen Einstellungen werde ich vielleicht mit der Kamera leben können, weil die Qualität einer DSLR hab ich mir ja nicht erwartet.

Da ich nur 221.- Euro für das Teil bezahlt habe, kann ich sagen, das Preis/Leistungsverhältnis geht gerade noch. Den Listenpreis von 349.- wäre ich nicht bereit dafür zu zahlen.

Abschließend sage ich noch. es ist eine Frechheit von den Marketingverantwortlichen in dieser Branche, potentielle Kunden mit astronomischen Megapixelwerten anzulocken, besonders wenn diese auf Minisensoren gepackt sind. Wer sich etwas eingehender mit der Thematik beschäftigt, wird verstehen, dass das Unsinn ist. "Je mehr, um so besser!" ist eine Lüge der Wirtschaft. Die Wahrheit ist: Kleiner Sensor + viele Megapixel = bescheidene Bildqualität. Weniger ist mehr!
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am 13. April 2014
Consegna molto veloce , le informazioni sul pacco aggiornate in tempo reale, l'articolo era inpacchettato bene, il prodotto per il poco che l'ho provato è eccellente zoom fantastico e stabilizzatore molto efficiente
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