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am 17. September 2013
Ich habe lange gezögert und mit mir gekämpft, ob ich wirklich so viel Geld für ein Notebook ausgeben will. Letztendlich muss ich sagen ich bereue den Kauf und den Mehrpreis nicht auch nur eine Minute. Ich nutze Computer seit der Zeit von Commodore C64 und Schneider CPC 128. Im Laufe der Jahre habe ich so ziemlich alle Entwicklungen und Windows Betriebssysteme durchlebt und fand die Unzulänglichkeiten von Windows als Normalzustand. Man war es ja nicht anders gewohnt, mangels seinerzeit ernsthafter Alternativen. Apple hatte ich als Alternative damals noch gar nicht wahrgenommen.

Nachdem ich durch das iPhone 3GS mit der Apple Welt in Berührung kam und feststellen musste, dass dies technisch und qualitativ anderen Smartphones um Jahre voraus war, fing ich auch an, mich ein wenig mit Apple und OS X zu beschäftigen. Als dann die Anschaffung eines neuen Laptops anstand, habe ich dann das für und wider eines MacBooks lange abgewägt und ehrlich gesagt, kam ich zu der Erkenntnis, wenn man ein ähnlich leistungsfähiges Windows-Notebook möchte ist man auch ganz schnell in dem Preisbereich eines MacBooks.

Zumal das MacBooks eigentlich ohnehin eine eigene Geräteklasse darstellt. Es erfüllt alle Anforderungen eines Ultrabooks, mit der Leistung eines Highend-Notebooks. Bei Windows-Ultrabooks muss man jedoch eine geringere Leistung in Kauf nehmen (da keine QuadCore Prozessoren zumindest bis vor kurzem) oder bei vollwertigen Highend-Notebooks hohes Gewicht und eingeschränkte Mobilität.

Den letztendlichen Ausschlag hat jedoch Microsoft mit seinem Windows 8 gegeben. In den Anfangsjahren DOS, später dann Windows 3.0, Windows 3.11, Windows 95 bis hin zu Windows 7, irgendwie hat mich sich dann doch mit dem jeweils aktuellen Betriebssystem arrangiert und man hatte sich 'eingerichtet'. Auch im Freundes- und Bekanntenkreis habe ich unzählige PC's und Laptops mit den unterschiedlichen Windows Versionen installiert, eingerichtet und bei Problemen geholfen. Irgendwie kam man immer zu recht. Aber was bitte schön hat sich Microsoft mit Windows 8 gedacht ? Mein Verdacht ist, Apple hat Microsoft unterwandert um mit einem dermaßen schlechten Produkt, die Kunden zu Apple zu treiben... anders kann ich mir das kaum erklären, da sich eine Firma doch eigentlich nicht selbst so ins eigene Bein schneidet.

Mittlerweile nutze ich das MacBook seit einigen Monaten. Die Umstellung war eigentlich keine, da sich OS X intuitiv bedienen lässt, so wie es eigentlich auch sein sollte. Das größte Problem stelle eigentlich dar, dass ich mich gedanklich erst mal aus der komplizierten Windows-Welt verabschieden musste. Bei Windows musste man ja immer für das mangelhafte Betriebssystem mitdenken. Ich muss mittlerweile darüber schmunzeln, wenn ich sehe wie kompliziert Freunde, Bekannte oder Kollegen die Windows nutzen denken.

Das MacBook ist nach wie vor extrem schnell, obwohl ich, wie auch früher bei Windows jede Menge Software aufgespielt und auch wieder entfernt habe. Windows-Geräte wurde hierdurch jedoch nach einigen Monaten immer spürbar langsamer, da die Registry ja immer eifrig gesammelt hat und nach einiger Zeit musste man entweder das Gerät etwas aufrüsten (mehr RAM schaffte meist etwas Abhilfe) oder den Rechner platt machen und Windows neu aufsetzen.

Zu den technischen Daten brauche ich hier nicht weiter auszuholen. A.) kann diese jeder bei Apple oder im Internet (Testergebnisse) nachlesen und B.) haben hier auch schon andere ausreichend darüber referiert.

Ein absolutes Highlight ist Apples Timemachine. Einmal aktiviert, läuft es und verrichtet im Hintergrund brav und zuverlässig seinen Dienst. Mittlerweile verfüge ich auch über einen Mac Mini, den ich vor einigen Tagen mit einer SSD nachgerüstet habe. HDD raus, SSD rein, letztes Timemachine Backup zurück gespielt und alles läuft reibungslos. Wenn der Mac Mini nun nicht wesentlich schneller wäre, würde man nie auf die Idee kommen, dass hier eigentlich ein schwerer Eingriff mit dem Austausch der HDD vorgenommen wurde. So ein glatter Wechsel ist mir bei Windows in über 20 Jahren nie gelungen... hier musste man anschließend immer noch zeitaufwändig div. Dinge wieder mühsam einrichten/herstellen, damit wieder alles reibungslos lief. Das betrifft zwar nicht das MacBook, aber es ist gut zu wissen, dass man im Notfall alles schnell und problemlos wieder herstellen kann.

Generell spielt Apple im Verbund mit anderen Apple-Geräten seine Stärken erst so richtig aus. Die Vernetzung der Geräte ist sehr simpel und der Datentausch funktioniert einwandfrei. Als ich mir die Bewertungen eines iPod durchlas, fiel mir auf, dass viele weniger das Produkt als vielmehr die Software iTunes schlecht bewerteten und man erkennt sofort die Windows-User an Äusserungen wie: Man kann nicht einfach die Musikstücke im Explorer auf den iPod verschieben... dazu muss man sagen, dass iTunes kein 'Explorer-Abklatsch' ist und sich auch nicht als solcher versteht und somit auch nicht so zu bedienen ist. Wer sich mal ein wenig mit iTunes beschäftigt wird schnell feststellen, dass es sich hier um ein wirklich mächtiges Tool handelt, dass man ohne weiteres als Medienserver und Schaltzentrale nutzen kann, wofür man bei Windows div. Programme nutzen muss die aber dann immer noch nicht an die Leistungsfähigkeit von iTunes heran reichen.

Das hört sich jetzt in Bezug auf Apple und das MacBook sehr positiv an... und das ist es auch. Ich weiß, einige werden sich jetzt denken... 'typisch Apple-Jünger', aber bis vor einigen Monaten hatte ich noch nichts mit Apple am Hut. Aber wenn ein Hersteller ein oder auch mehrere Produkte schafft die sich wirklich deutlich (positiv) von der Konkurrenz absetzen, dann kann man das auch mal so sagen.

Ich werde zukünftig auf jeden Fall nicht mehr nur nach den Preis entscheiden, denn wer billig kauft, kauft oft zwei-, dreimal.. oder noch mehr :-)
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am 17. Juli 2013
eínes vorweg, ich bin weder fanboy noch apple dauerbenutzer sondern umsteiger bzw parallelbenutzer

ich suchte nach einen nachfolger für mein dell xps 1710 gamernotebook ( neupreis 2500 euro )
es war mir zu klobig, zu langsam und zu laut geworden

fazit:
ich schreibe das fazit direkt als erstes um unsicheren käufern die entscheidung leicht zu machen
wenn du das beste notebook der welt haben willst was verarbeitung,wert,performance,kompaktheit, akkulaufzeit und betriebssystem angeht und du dafür auch geld ausgeben willst gibt es nichts besseres als ein macbook pro,

wenn du ein leidenschaftlicher gamer bist dann finger weg, da gibt es alienware und sonstige hersteller die bessere grafikkarten
verbaut haben und damit auch in 2 jahren noch aktuelle spiele händeln können,akkulaufzeiten sind dann natürlich unter aller sau.

wenn du nach dem geld schauen musst und dir allein beim preis schon schwindelig wird dann bist du bei anderen auch besser aufgehoben, die 1000 - 1400 euro klasse bietet bei geringerer perfomance ( nur duo core oder i5 cpu, nur bis zu 8 gb ram, keine großen ssd und nur onboard bzw schwache grafikkarten )ausreichend leistung für den durchschnittlichen benutzer und spart eine menge geld.

vorgaben:

. kompakt
. lange akkuzeit
. gute performance ( spielefähigkeit auf hohen niveau nicht zwangsläufig erforderlich )
. gutes und großes diplay
. leise

vorteile

+ es gibt nichts was kompakter ist als das macbook ( mit der gleichen hardware, ultrabooks sind zwar auch kompakt aber haben nicht diese leistung )
+ es gibt unter meinen getesteten win lapis keinen der so lange akku laufzeiten hatte
+ die performance ist sehr gut für alle arten von bearbeitung ( video,foto,ton )
+ retina display ist einfach der hammer auch wenn noch nicht alle apps,webseiten und programme volle unterstützung bieten
+ sehr guter blickwinkel
+ man hört nichts, selbst bei volllast bekommt man nur ein leichtes rauschen mit
+ man kann ohne weiteres auch windows laufen lassen wenn man programme hat die unter mac os nicht laufen
+ wertstabil
+ betriebssystem mac os ist viel stabiler und wird nicht langsamer mit der zeit wie windows. es ist auch quasie viren frei.
+ trackpad ist einfach genial, die geestensteuerung funktioniert sehr sehr gut und macht mega spaß.

neutral

- preis ( ich würde sagen 300 euro teurer als vergleichbares auf dem markt, allerdings ist es das paket mehr als wert, schon allein der werterhalt )
- mac os ( nicht für jeden gut geeignet da nicht alle win üblichen programme laufen und spiele fast gar nicht, aber man kann wie gesagt auch windows parallel installieren
- sound ist gut aber bei gamernotebooks sind teilweise kleine subwoofer eingebaut die einen hammersound machen, das geht beim mac aufgrund der geringen bauhöhe nicht

negativ
- wird mega heiß bei volllast
- nur 1 jahr garantie
- auch mac os hat kleine fehler und bugs, dashboard hängt sich auch und firefox reagiert nicht sind nur zwei sachen die es auch unter mac os gibt und nicht nur unter win. der vorteil bei mac, man muss nicht gleich einen bluescreen sehen oder neustarten, man kann das programm oder dashboad einbach beenden und es startet neu ohne das der rechner gleich außer kontrolle gerät
- kein aufrüsten möglich da alles verklebt im gehäuse ist, also wenn dann direkt ram und prozessor groß genug auswählen
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am 19. März 2013
Vor zwei Wochen haben ich mein neues Macbook Pro 15" Retina (2,4Ghz,8 RAM,256 SSD) erhalten und kann konstatieren, dass ich zu 100% zufrieden bin. Am Retina Display konnte ich nicht den geringsten Pixelfehler feststellen. Das Macbook arbeitet geräuschlos und ist von der Boot-Zeit und der Verarbeitungsgeschwindigkeit ein Traum. Bei vorhandener Apple-ID und wesentlichen Dokumenten, Daten in der iCloud war die Installation binnen kürzester Zeit realisiert. Ein Booten und Arbeiten ohne SSD-Laufwerk möchte ich nach kurzer Zeit nicht mehr missen. Lüftergeräusche habe ich nicht.
Ich arbeite nur mit dem Trackpad (ohne Maus und ext. Tastatur) Auch habe ich den externen Monitor nur noch in seltenen Fällen in Verwendung. Mit dem großen 15" Retina Display vor der Nase lässt es sich für mich am einfachsten und effizientesten (fingerfertig, augenschonend) arbeiten. Neben dem erstklassigen Display reichen mir die eingebauten Lautsprecher. Auch die 2 USB 3.0 Anschlüsse genügen mir (im Moment).
Das Arbeiten ist so etwas von flüssig (mit Mac OSX Lion), dass es riesig Spass macht. Ab und zu komme ich noch mit Windows XP oder 7- Rechnern in Berührung: Momente, in denen man das Apple-Betriebssystem und die HW zu schätzen weiss. Hinzu kommt die ausgezeichnete Kompatibilität zum iPhone, iPad.
Über die wenigen Möglichkeiten der Erweiterung war ich mir bewusst. Ich glaube aber mit 8 GB RAM und die SSD mit 256 GB für die nächste Zeit bestens auszukommen. Eine externe HDD mit 1 TB reicht allemal für die Speicherung von weiteren Daten (Musik, Bilder, Filmen, Dokumente) aus, zumal ich mehr und mehr häufig genutzte Dateien in der Wolke ablege. Bei den exzellenten Wiederverkaufspreisen gebrauchter MacBooks und meiner Apple-Affinität kann ich spätestens bei der übernächsten MacBook Generation nicht lange widerstehen und ein HW-Tausch steht an.
Fazit: Excellent, nicht gerade billig, aber in der Benutzung, Mobilität und Leistung einzigartig.
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am 16. Mai 2013
Kürzlich erwarb ich nach reiflicher Überlegung dieses Mac Book Pro Retina in der oben genannten Ausstattung.
Schon beim Auspacken bemerkte ich einige Punkte die ich hier kommentieren möchte,

Im Karton befindet sich das MacBook, ein Ladegerät des Typs Magsafe 2 (Langes Schuko Stecker Kabel und kurzer Euro Stecker Adapter), ein kleiner Beipackzettel sowie ein Microfaser Tuch und zwei Apple Aufkleber.
Das Laderät hat leider keinen gewinkelten Stecker mehr, sondern eine gerade Ausführung was sich auf manchem Schreibtisch negativ auswirken könnte. Dafür hat das Netzteil eine kompakte Bauform und lässt sich dank Euro Stecker Adapter leicht in jede Tasche verstauen.

Das Macbook an sich macht einen wirklich massiven Eindruck. Nichts bewegt sich, nichts quietscht oder knarzt.
Leider befindet sich ein Lüftungsschlitz im Scharnier des Display, so das bei zugeklapptem Selbigen kaum noch eine Zirkulation Zustande kommt. Man sollte dieses Macbook also nicht im zugeklappten Zustand betreiben, oder nur sehr wenig belasten.
Nach dem ersten Einschalten hörte ich vom Betrieb fast gar nichts. Man muss schon mit den Ohren ganz nah am Gerät sein um zu merken das die Lüfter überhaupt drehen. In der Option Standard drehen die Lüfter mit 2000 RPM vor sich hin, was sich bei Maximal Last auf deutlich hörbare 6000 RPM erhöhen kann.
Ein integriertes DVD Laufwerk besitzten die neuen Retina MacBooks nicht mehr, was ich in der Zeit von Cloud Computing und Download Handel nachvollziehen kann. Eine Beigabe in Form eines externen DVD Drives wäre wünschenswert gewesen.

Leider machte ich mich darauf gefasst, das Macbook nach dem ersten Start gleich wieder bei Apple einzuschicken.
Die Probleme mit dem Display, welches vom Hersteller LG "Geisterbilder" aufweist und die Sandisk SSD welche das Lüfterproblem verursachen soll machten in diversen Medien nun schon die Runde.
Umso größer war meine Freude nach Prüfung der beiden Parameter festzustellen, das mein Early 2013 Macbook ein Samsung Display sowie eine Samsung SSD besaß.
Das Display liefert ein glasklares Bild mit der Auflösung 2880x1800. Von der Helligkeit her liefert es ebenfalls gute Werte, könnte aber hier noch verbessert werden. Unter Windows muss man jedoch leichte Abstriche machen, da die Auflösung unter Selbigem nicht wirklich sinnvoll ist. Leider resultiert das herunterstellen der Auflösung in einem leicht "unscharfen" Bild, welches zumindest für mich nicht störend ist.

Die Mac OS X Software hat sicherlich ihren Reiz und ist meiner Meinung nach zum puristischen Arbeiten gedacht. Wahlweise kann mit Bootcamp noch eine 2te Partition angelegt werden, auf der eine Windowsinstallation durchgeführt werden kann.
Dank Bootcamp Windows Treibern läuft diese auch sehr stabil und integriert automatisch sämtliche Hardware im MacBook.
Sämtliche? Leider nein, denn der integrierte Intel HD4000 Grafikcontroller ließ sich in Windows nicht aktivieren, was eine ständige Nutzung des GeForce 650M Chipsatzes nach sich zieht. Zumindest im OS X funktioniert dieser und spart Energie und Wärme, schaltet aber auch jederzeit selbstständig um, wenn die Grafikpower gebraucht wird.
Diese reicht aus um gelegentlich ein Spiel in der Gewichtsklasse CoD oder WoW mit guten Grafikeinstellungen zu spielen.

Ein kleiner Negativ Punkt ist, das Mac OS X leider nicht mehr auf Datenträgern geliefert wird. Es befindet sich nur eine Recovery Partition auf der SSD welche ein Mini OS X startet. Dies läd jedoch vor der Installation das komplette OS X Image aus dem Internet runter, installiert es und löscht danach das Image wieder. Gerade in Zeiten, in denen einer der größten ISP überlegt eine Drosselung einzuführen ist so ein Vorgehen nicht praktikabel.
Anleitungen um dieses Image vor Löschung zu sichern gibt es im Internet und sollten auch durchgeführt werden.

Dank der schnellen SSD dauert das Warten auf Bootvorgänge oder Programme nicht lange. Die Daten für Lese- und Schreibgeschwindigkeit belaufen sich laut Black Magic Disk Speed Test auf 448 MB/Sek Lesen und 398 MB/Sek Schreiben, was sich durchaus sehen lassen kann.
Probleme mit dem WLAN Empfang kann ich an dieser Stelle nicht bestätigen.

Der Akku ist im Gerät fest verbaut und verklebt. Dies ist ebenfalls bei neuen Ultrabook`s gängige Praxis, hätte aber beim MacBook dank abnehmbarer Bodenplatte vermieden werden können. Der Akkutausch kostet ca. 200 € bei Apple, und ist bei einem Kaufpreis von ca. 2500 € durchaus eine Überlegung Wert.
Gut finde ich die Funktion der automatischen Ladeabschaltung. Wenn der Akku geladen ist, kann man das Netzteil angesteckt lassen ohne das der Akku weiter geladen wird.

Fazit:
Das MacBook Pro ist ein hochwertiger Laptop mit einigen Design Schwächen.
Zum Arbeiten und gelegentlichem Spielen sehr gut geeignet, jedoch ist beim Kaufpreis noch Luft nach unten.
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am 23. Juni 2013
Ich möchte nicht viele Worte verlieren, sitze mit dem Tablet im Garten :) Den vielen umfangreichen, positiven Bewertungen kann ich nur zustimmen. Es ist mein erstes Apple Gerät und konnte den Hype nie nachvollziehen.

Da ich seit Jahren Think Pad Nutzer bin, T und X Serie sollte es eigentlich wieder ein IBM öh Lenovo werden. Allerdings bekam ich für 2 Wochen ein Retina Demogerät in die Hand und was soll ich sagen, die Auflösung ist nicht nur für Fotografen auch für Programmierer ein Traum.

Ich habe schon fast alles an Betriebssystemen der letzten 20 Jahre gesehen. osx gehörte allerdings nicht dazu. Es macht einen sehr ausgereiften,aufgeräumten Eindruck im Vergleich mit zB Ubuntu. Auch ist es in der Lage die Auflösung sauber darzustellen im Vergleich zu Windows wo eine Skalierung erst in 8.1 folgen soll. Auch das erste BS das mein Korg Keyboard auf Anhieb erkannte ohne Asio Treiber Installation. Dank der Software parallels is es auch kein Thema eclipse (mac) und VisualStudio (Windows Server 2012) also Windows Programme nativ gleichzeitig ohne jegliche Einschränkung zu nutzen (deutlich komfortabler als wine oder virtualbox, vmware), Dank des Coherence Modus.

Es ist kein Problem auf dem Notebook 3 virtuelle Maschinen gleichzeitig laufen zu lassen (Windows 7 Client, Windows Server 2012 DomainController, Windows Server 2012 InfoPath) ohne ein zucken :) Auch Spiele wie Guild Wars 2 oder Eve Online laufen problemlos in höher Einstellung. Lautsprecher haben einen super Klang. Musikbearbeitung mit Reason Propellerhead macht so auch unterwegs richtig Spaß.

Ein Allrounder und dann nur 3 Sterne? Tut mir Leid Apple, ihr habt hier wirklich was tolles geschaffen aber 2.500€ ist einfach nur unverschämt bei einer einjährigen eingeschränkten Garantie! Man hätte wenigstens die magic mouse und den LAN Adapter dazupacken können und 3 Jahre vor Ort Service mit Tauschgerät im Fehlerfall und das für 2000€ dann gibt's das nächste mal 5 Punkte.

Die Kritik ist zwar hart, da die 2 Punkte Abzug nicht dem Gerät gerecht werden aber für mich zählt an der Stelle auch der Preis und der Service drum rum.
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am 15. Januar 2014
und der gefällt mir immer noch :-)

Ich bin Windows Umsteiger. Fasziniert vom Konzept und vom Bildschirm (iphone war vorhanden) hab ich den Schritt gewagt.
Ich nutze diesen MBP als (mobilen) Desktopersatz hauptsächlich für Bildbearbeitung und Internet.
Er ist fix, fehlerfrei und dank eines externen 27` Fremdfabrikat im Haus macht auch Lightroom und Co. richtig Spass damit.
Die 512 SSD wird durch externe Datenspeicher ergänzt.

Mängel, Ja doch: unter Vollast wird er schon warm und der Lüfter (GraKa?) springt an, geht aber auch wieder aus.
Nur 2 x USB 3.0 ist etwas wenig, ich hab mit einen USB 3.0 Hub geholt, da hängt dann auch eine externe USB 3.0 Toshiba HDD dran für die Bilder. Aber trotzdem der beste "PC", den ich bislang hatte. Nur der Preis ist wahrlich nicht ohne....
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am 11. März 2013
Ich habe mir das MacBook Pro Retina 15,4" vor einigen Wochen gekauft und bin rundum zufrieden.
Alle Anschlüsse funktionieren einwandfrei, der Akku hält enorm lange und das Display ist fantastisch!
Ebenso die Optik und natürlich auch die Verarbeitung ist, wie immer bei Apple, auf höchster Qualität.

Was man wissen sollte ist dass es weder über ein optisches Laufwerk noch über einen Netzwerk-Anschluss verfügt.
In beiden fällen sehe ich hier aber kein Problem da es für wenig Geld Netzwerkadapter gibt und ebenso ein externes
Laufwerk ist schnell zu finden. Wer bereits einen anderen Rechner mit Laufwerk hat kann dieses per Netzwerk nutzen.
Für diejenigen die etwas mehr ins Detail gehen mag noch etwas anderes wichtig sein. Die Akkus bei diesem MacBook
sind geklebt und nicht mehr verschraubt. Dis heißt also dass man sie selbst nicht so einfach wechseln kann. Bei der
enormen Akku-Lebensdauer und auch wenn man den günstigen Preis für den Wechsel bei Apple in Betracht zieht,
sehe ich aber auch das nicht als Nachteil. Die Kosten hierfür liegen bei total unter 200€ und das ist durchaus fair.

Was mich betrifft also ist das MacBook Pro Retina in der großen Ausbaustufe eine klare Empfehlung ;)
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am 10. Mai 2016
mit einer einfach genial für mich ausgesuchten Hardware !!

Aber leider hatte ich kurze Zeit nach Erhalt der Bestellbestätigung, die Stornierung des Kaufes zur Kenntnis nehmen müssen. Da es gilt, hier nach Sternen zu bewerten ist das Minimum 1 Stern, was für diesen Ablauf leider noch zu viel ist.
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am 25. Juni 2013
Ich wills kurz und knapp machen. Das Teil hat richtig was drauf. bzw. drin. Die Leistung stimmt. Ich denke so schnell kann selbst ein professioneller Anwender die Hardware nicht an ihre Grenzen treiben. Schade, dass es dem System gelingt sich selbst an die Grenzen zu bringen. Denn das retina Display (eine Augenweide) und die skalierte Auflösung machen dem User Interface derart zu schaffen, dass alle UI Animationen ruckeln... Und das erwartet man nunmal nicht von Apple. Das erwartet man nicht von einem i7 Quadcore mit 16GB RAM... Und genau deswegen nervt es. Wenn ich das Gefühl habe einen Ferrari mit angezogener Handbremse zu fahren... Ausserdem wird das Teil sehr heiß, wie ich erfahren musste. Unangenehm heiß. Lässt sich sicher heutzutage nicht mehr vermeiden, aber beim Surfen? Wenn ich HD Schneide und Konvertiere kann ich eine gewisse Hitzeentwicklung verstehen und verzeihen, aber im quasi-Ruhemodus (und Surfen sollte bei dem Boliden einem Ruhemodus gleich kommen)?
Ansonsten überzeugt das design, die lange Akkulaufzeit und eben die Leistung. Leider wird der Genuss durch eben jene UI (User Interface) Ruckler kräftig gedämpft. Für ein 2.500€ Gerät ohne 2 Jahre Garantie und Co. erwartet man einfach mehr! Ich hoffe auf die neuen Haswell Macbooks, die die Retina Auflösung hoffentlich noch besser unterstützen...
Wen das nicht stört, dass Scrollen durch Websites etc. ruckelt und es manchmal etwas wärmer an den Fingern wird, der findet hier das perfekte Notebook!
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am 23. Juni 2013
Vor 2 Jahren bin ich von Windows auf Mac umgestiegen und hatte mir bereits ein MacBook Pro 15" geholt. Jetzt habe ich dieses meiner Assistentin gegeben und das neue 15" Retina MacBook gekauft.
Was soll ich sagen ... ich bin begeistert. Das Beste ist m.E. das Retina Display, welches Texte und Bilder so gestochen scharf darstellt ... ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich sowas vermissen würde.
Hoffentlich bringt Apple bald ein Thunderbold Dispay mit Retina Auflösung raus ... das wär's noch.
Ansonsten ist das gerät perfekt verarbeitet, ein gutes Stück leichter und in der gewohnten Apple Qualität ... nun gut, dafür zahlt man dann auch.
Nur durch einen Zufall konnte ich in der Bahn beobachten, was den Unterschied macht. Ein Nachbar hatte ein gutes Notebook eines Konkurrenten und durch die Verarbeitung bedingt, wackelte sein Display ständig. Ich hab kaum etwas gemerkt.
Einziger Manko an dem Gerät ist m.E. die Tatsache, dass die Displays nur noch verspiegelt zu bekommen sind.
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