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am 10. Juli 2015
Ich habe seit längerem nach einem günstigen "Knipser" gesucht: Klein sollte er sein, muss in die Jackentsche passen und dennoch gute Bilder abliefern. Eben eine typische Digicam für Schnappschüsse wo man hinterher auf den Abzügen noch alles erkennen kann. Für sehr hochwertige Bilder gibt es in anderen Preisklassen auch genügend Auswahl.
Kurz und gut, es wurden viele Rezensionen und Testberichte gelesen, mit dem Ergebnis das man eigentlich gar keine Digicam kaufen kann da jede ihre Negativseiten besitzt.
Da ich bereits eine Digicam von Panasonic besaß und die seit Jahren sehr gute Bilder ablieferte, entschloss ich mich zum Kauf der DMC-TZ41.
Ich bin von dieser hier wirklich angenehm überrascht: Sie ist klein, der Bildsenor ist für genau die oben beschriebene Anwendung konzipiert und der Monitor hat "Smartphone-Qualiät" sprich er ist recht brilliant in der Wiedergabe. Das Menü ist vom Grunde her selbsterklärend (für denjenigen der bereits eine Digicam besitzt), man hat diverse Einstellmöglichkeiten bezüglich Blende/Belichtungszeit/Motiv- und Aufnahmemodi uvm. Das meiste benötigt man gar nicht, aber es ist schön das man könnte wenn man wollte :-) Ansonsten arbeitet man mit der "Intelligenten Automatik" was ebenso zu sehr guten Aufnahmen führt.
Im Ruhezustand verschließt sich die Blende automatisch um das Leica-Objektiv zu schützen.
Das Gehäuse ist aus Kunststoff, sieht aber dennoch wertig aus und ist sehr gut verarbeitet. Der Monitor nimmt gut 3/4 der Rückseite ein und ist absolut ausreichend.
An der Unterseite ist eine kleine Klappe die mittels kleinem "Plastikdingens" ver- und entriegelt wird. Eine kleine Feder lässt die Klappe aufspringen, der Aku und die Karte bleiben aber stecken und werden separat gelöst. Hier fällt nichts von allein heraus!
Die Fotos: Ich schätze sie so ein: Hervorragend für den Preis des Apparates. Sie sind sehr scharf, geben die natürliche Farben wieder und man kann sie gut vergrößern ohne das gleich Unschärfe, Verpixelung o.ä. einsetzen. Der Blitz leuchtet gut ein halbes Zimmer aus und der Apparat legt bei Bedarf sogar mehrere Bilder übereinander um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Daher sehen auch die Gesichter trotz Blitz sehr natürlich aus und nicht wie Zombies... und Aufnahmen im Innern, ohne Blitz aufgenommen, immer noch hell.
An der Frontseite ist ein keilförmig geformtes Stück gummierter Kunststoff angebracht, der verhindert das typische "aus der Hand rutschen". Der Mittelfinger der rechten Hand kommt nämlich auf ihm zu liegen. Das Gehäuse liegt quasi auf den Daumen und wird vorn mittels Mittelfinger der rechten Hand und den beiden Zeigefingern gehalten.
Woran man sich gewöhnen muss, aber das geschieht sehr schnell: Die Bedienelemente sind sehr klein.Sie rasten zwar sehr gut ein aber für sehr breite Fingerspitzen sind sie etwas filigran. Ebenso ist die Cam für sehr große Hände, die typischen "Pranken" nicht ganz die erste Wahl. Der "Normalo" kommt dagegen bestes zurecht.
Das hier oft beschriebene verpixeln und verschwimmen der Motiv-Details bei Vergrößerungen kann ich bestätigen. Aber: Man muss aber schon die Motive um einiges vergrößern das dieser Effekt eintritt. Für die Urlaubsbilder und Schnappschüsse sehe ich kein Problem, eher für Aufnahmen bei denen später am PC Einzelheiten ausgeschnitten und stark vergrößert werden. Wer das vor hat sollte lieber 200,- und mehr EURO mehr investieren.

Mein Fazit: Der Kleine ist viel besser als es der Kaufpreis vermuten lässt. Er ist sehr gut ausgestattet und die Bilder werden scharf und sind detailtreu.
Er ist perfekt als Begleiter in der Natur, im Museum, im Urlaub für Momentausnahmen und in Innenräumen bei Feiern, Partys etc.
Menschen mit normal großen Händen werden mit ihm bestens zurecht kommen, er ist aber nichts für große "Pranken".

Ja, ich würde die Digicam noch einmal kaufen.
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am 13. März 2016
Die Kamera wurde im September 2013 gekauft und hat mich wirklich begeistert. Sie war auf einigen Reisen, Wanderungen und Radtouren dabei und wegen des Zooms, der guten Bildqualität, des GPS und der Kompaktheit war sie mein Liebling. Ich konnte sie wunderbar in der Jackentasche verstauen und in Windeseile war sie einsatzbereit.

Kaum war die Gewährleistungszeit verstrichen, fing der Ärger an. Die Blende öffnet sich sehr oft nur, wenn man manuell nachbessert. Auch beim Schließen gibt es Probleme. Zudem bleibt auf den Fotos im linken oberen Bereich seit ein paar Wochen ein Schatten zurück. Sehr ärgerlich, denn eigentlich ist diese Panasonic für meine Zwecke so gut geeignet. Nun muss ich für den nächsten Urlaub ein neues Gerät kaufen. Am liebsten hätte ich wieder die TZ41, aber eine, die länger funktioniert als 2,5 Jahre. Ein Dilemma! Schade!!!
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am 27. Oktober 2016
......für den Alltag. Die nahezu intuitive Bedienung macht dieses Gerät interessant. Nicht nur die einfache Bedienung, sondern auch das Gewicht ist spannend. Für die Hosen- oder Handtasche geeignet. Die schnelle Aufnahmebereitschaft lässt nahezu spontane Aufnahmen zu. Hier stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Um Spontanaufnahmen zu machen ist der "Ai"-Modus ein guter Anfang. Sehr viele Bilder werden schön bis sehr schön. Alle anderen Modi können entsprechend den Schwerpunkten der zu fotografierenden Objekten abgerufen werden. Das Experimentieren lohnt sich!!
Ob nah oder fern, die Teleaufnahmen sollte man entweder mit einem Stativ oder mit einem festen Untergrund für die Kamera machen. Auch hier sind die Lichtverhältnisse, wie bei allen anderen Kameras auch, das A und O der Ergebnisse. Je dunkler es ist umso größer die Herausforderung gute Bilder zu machen.
Das Filmen ist ebenso eine gute bis sehr gute Sache. Auch hier sind die Lichtverhältnisse maßgebend für die Resultate. Ist der Sequenz im „Kasten“, ist das Resultat in sehr gute Qualität im Fernseher anzuschauen. Für den Hausgebrauch durchaus zufriedenstellend. Diese Option nutzen wir nicht, da wir einen Camcorder benutzen.
Der Kamerabatterie/-akku hält beim Fotografieren recht lange. Beim Filmen geht der Puste logischerweise schneller aus. Als Option für den Urlaub, haben wir zusätzliche Akkus besorgt um so unabhängiger zu sein. Die kosten nicht die Welt und der Spaß hält länger an.
Alle andere Optionen (GPS &Co.) haben für und keine Priorität. Kommt vielleicht noch.

Unter dem Strich war der Kauf lohnenswert. Als kleine Reisebegleiter unauffällig und parktisch.
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am 10. April 2015
Unsere alte Lumix war in die Jahre gekommen, nach etliche Stürze war sie ganz schön verbeult und musste t.w. beim "Öffnen" der Objektivklappe unterstutzt werden. Unsere alte analog Camcorder tat auch nicht mehr. Wir suchten also etwas um Familien-Schnappschüsse und gelegentliches Filmen zu ermöglichen. Diese Kamera wurde nun als "altes Modell" preiswert verkauft und wir sind begeistert. Hier einige erste Erfahrungen:
-Es gibt viele Einstellmöglichkeiten für Fortgeschrittene und das wunderbar vertraute Funktion "iA", was soviel heißt wie "für idoiten und Anfänger" - die Kamera macht einfach alles von alleine richtig. Manchmal macht er einige Aufnahmen und kombiniert dieser um ein optimales Ergebnis zu zimmern was sehr beeindruckend ist.
-Das alte Lumix hatte schon ein hervorragendes Weitwinkelobjektiv, dieser ist noch weiter aber ohne Verzerrung - super in geschlossenen Räume. Dafür ist der Zoom ebenfalls richtig gut. In Kombination mit eine sehr effektive Wackelschutz kann man damit super Bilder machen.
-Die Fachbegriffe dafür sind mir fremd, aber es fällt auf, dass diese Kamera sehr gut schwierige Lichtverhältnisse ausgleichen kann und auch das eigene Blitzlicht verursacht keine ungleichmäßige beleuchtete Bilder - selbst in Nahaufnahmen.
-Es ist kein separate Akku-Ladegerät dabei, der Kamera kann nur über USB geladen werden. Es ist eine hochwertige USB-Adapter dabei.
-Verbunden mit einem PC kann nicht gleichzeitig geladen und Bilder angesehen werden.
-Im Gegensatz zu unsere alten kann man bei Filmaufnahmen auch zoomen. Der Zoomgeschwindigkeit wird beim filmen automatisch reduziert damit es nicht hektisch wird. Wenn man mit der Zoomfunktion relativ weit weg filmt, wird der Wackelschutz t.w. fast überfordert (Pferd in Vollbild aus 30m, bewegt). Da wird ein Handstativ oder ähnliches dazukommen müssen.
-Ich habe meiner Frau heute beim Reiten in der Halle gefilmt. Der Akku reichte für ca. 45min was nicht so prickelnd ist-ich hoffe es wird besser nach ein paar weitere Ladezyklen. Der Kamera konnte die ständige Wechsel von starkem Licht und Schatten sehr gut kompensieren, der Autofokus tat sich nur manchmal etwas schwer mit zu sprunghafte entfernungs-Änderungen: Als das Pferd zu mir hin galoppierte ging die Bildschärfe beim schnellen zoomen manchmal ganz kürz verloren, was aber im Ergebnis kaum auffällt. Das ist schon ziemlich extrem und die Videos sind sehr gut geworden, alles in hoher Auflösung und absolut flüssig.
-das speichern der GPS-Koordinaten zusätzlich zur Zeitangaben finde ich super und hilft beim späteren überlegen "wo war das Bild her?"
-mit WiFi habe ich noch nicht gespielt.
-Ich war etwas irritiert festzustellen, dass ich die Daten nicht mehr wie gewohnt direkt von der Speicherkarte lesen kann, dass geht nur noch per USB vom Laptop. Vielleicht habe ich irgendwelche Einstellungen nicht richtig, oder das ist nun so.
-Der Kamera liegt gut in der Hand und ist sehr kompakt, gerade klein genug um überall mit zu dürfen - größer dürfte es aber nicht werden sonst müsste eine eigene Tragetasche her und das finde ich nicht so gut.
-Es gibt einige Spezialeffekte und Bildbearbeitungsmöglichkeiten direkt auf der Kamera die gute Ergebnisse zaubern und sehr schnell sind.
-Ich habe nur die Kurzanleitung oberflächlich gelesen, alles was ich brauche konnte ich daraufhin auf anhieb bedienen, es ist alles sehr intuitiv zu bedienen.
-Der Qualitätseindruck ist fast noch höher als unsere alte Lumix und das will schon was heißen - der hielt sehr lange!
Alles in allem ein klarer Empfehlung.
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am 27. Juli 2015
Die Kamera selbst ist super
Sehr gut für meine Zwecke (schöne Reisefotos mit wenig Gewicht, super Zoom, v.a. wenn die Augen mal versagen)

Eine Schwäche ist die hochgepreiste WLAN-Funktion
Funktioniert sehr schlecht und mühsam

Weitere Schwäche
Eingeschränkte Datenverwaltung, wenn man die Kamera mit dem Kabel mit einem PC verbindet. Sehr schade, da nicht jedes Gerät für Fotobearbeitung einen SD.Slot hat und ich auf Reisen nicht auch noch einen SD-Adapter mit mir führen möchte.
Fotos können kopiert werden aber nicht gelöscht oder ausgeschnitten. Um die SD-Karte zu entleeren oder die Fotos auf einer Festplate zu archivieren, muss die SD-Karte in einen SD-Slot rein. Natürlich können die Fotos direkt auf der Kamera geläscht werden, aber das kann mühsam werden, wenn man 100+ Fotos löschen will.
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am 6. Februar 2014
Das ist nur scheinbar ein Gegensatz und hängt davon ab, wofür man sie einsetzen möchte. Für mich war - unter der Vielzahl vergleichbarer Produkte - der 3D-Modus ausschlaggebend für die Bestellung. Das ist ein Szenenmodus, der den Fotografen bei der Aufnahme von Fotos unterstützt, die anschließend etwa auf dem 3D-fähigen TV dreidimensional wiedergegeben werden können. Und solche 3D-Fotos übertreffen alles, was man sich vielleicht bislang unter diesem Schlagwort vorgestellt haben mag. Im Vergleich zu einer gute gemachten 3D-Aufnahmen werden selbst die Spitzenprodukte der Movie-Traumfabriken (wie etwa Avatar) zu einer flauen Angelegenheit. Hier kommt der Stubentiger, das Hündchen, die Schwiegermutter wirklich zur Hälfte aus dem TV-Schirm ***heraus*** statt sich nur in dessen Tiefen ***hinein*** abzubilden.

Und kann das die TZ41? Ja, und zwar phantastisch.

Aber leider nur bei vollem Tageslicht.

Bei Zimmerbeleuchtung ist Schluss und Ende und vorbei. Denn dabei wird die längste mögliche Verschlusszeit auf 1/100 bei ISO 1600 gesetzt, was eindeutig zu wenig ist. Alle Aufnahmen werden hoffnungslos und unkorrigierbar unterbelichtet.

Das ist schade. Denn in allen anderen Bereichen ist es wirklich eine phantastische Cam: Unglaublich schnell mit einer Programmautomatik, die den Zusatz "intelligent" (iAuto) wirklich verdient, eine Videofunktion, die so sanft und unhörbar zoomt, dass man die Videocam wirklich daheim lassen kann, ein Bildstabilisator, dem selbst das Fahren im Öffi-Bus durch Schlaglöcher nicht aus der Ruhe bringen kann und, und, und ...

Man merkt wohl schon: Ich schicke die TZ41 wirklich schweren Herzens zurück. Demjenigen, dem es auf die 3D-Funktion in allen Licht-Lagen aber nicht ankommt, dem kann ich sie uneingeschränkt empfehlen. Denn nur dort versagt ihre "Intelligenz" - das aber halt auf ganzer Linie.
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am 27. Dezember 2015
Ich war von der Handlichkeit und den vielfältigen Funktionen begeistert. Das Weihnachtsfest wurde damit ausführlich dokumentiert.
Einen Stern Abzug gibt es, weil Bilder mit etwas wenig Licht (Weihnachtsstimmung) nicht sehr scharf sind. Ausserdem habe ich
bei solchen Bildern eine Rotverschiebung festgestellt. Da ich die Kamera in erster Linie für Erinnerungsfotos mit der Familie verwenden will, bin ich trotzdem mit der Bildqualität zufrieden. Der Brennweitenbereich - Weitwinkel bis Tele ist faszinierend. Die größte Überraschung war die unerwartete Funktion "Mehrfachbelichtung", die sich im Automode selbständig ergibt, wenn die Beleuchtung nicht ausreicht.
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am 30. Dezember 2014
Die Kamera ist insgesamt prima. Ich wollte vor allem eine Kamera, die (fast) alles automatisch macht. Das funktioniert auch einigermaßen gut. Im Vollautomatik-Modus dauert es allerdings recht lange, bis das Bild dann wirklich geschossen wird (vermutlich brauch die Kamera so lange, um sich für einen Modus zu entscheiden).
Was leider auch nicht so toll funktioniert, ist der Mehr-Bild-Modus, in dem eine Bildsequenz geschossen wird und dann zu einem kompletten Bild zusammengesetzt wird. Das soll vor allem in dunkeln Räumen gute Bilder erzeugen, ohne dass man den Blitz verwenden muss. Dummerweise sind diese Bilder fast immer verwackelt.
Das GPS-Modul funktioniert problemlos, genauso die WLAN-Verbindung mit dem iPhone und iPad (es gibt eine App, mit der man die Kamera komplett fernsteuern kann).
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am 20. Juli 2014
Ich habe endlich meine Lumix TZ 18 in Rente geschickt.

Funktionen wie GPS, WLAN und NFC benötige ich nicht und habe ich auch noch nicht ausprobiert.
Da der Preis seit Markteinführung soweit gefallen ist bezahle ich sie nicht mit.

Auch 18 MP benötige ich nicht. Ich fotografierte oft auf Konzerten, oft ohne Biltz im Modus Hohe Empfindlichkeit oder manuell mit Zeitvorwahl dann mit 5 oder 8 MP.

Beim Burg Eppstein Folk Festival habe ich sie erstmalig benutzt.
Bei den Videos ist der Stereoeffekt kaum vorhanden, der Autofokus etwas träge aber der Ton wird bei hohen Lautstärken nicht verzerrt.
Bei den Bildern setzt die Automatik den ISO Wert viel zu hoch, die Bilder werden dann grobkörnig. Das geht manuell viel besser

Natürlich ist diese Kamera nicht perfekt. Aber sie ist in vielen Dingen besser als meine TZ 18 und nie schlechter.
Deswegen gibt es hier 5 Sterne auch wenn ich Panasonic nicht verstehe und es für die Akkus immer noch keine Original Ladeschale gibt.
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am 24. April 2014
Ich bin sehr viel wandernd unterwegs und für die Makros benötige ich, neben einem Zoomobjektiv auf meiner großen Kamera, eine Möglichkeit der schnellen Fotografie.
Meine Freundin benutzt meine TZ25 und ich nun die TZ41, dass ich mit Lumix zufrieden bin dürfte hiermit klar dokumentiert sein.

Gegenlichtaufnahmen werden mit mehreren Aufnahmen zusammen gestellt, sodass tatsächlich Struktur am Himmel erkennbar ist. Gut, das sind keine Fotos, die mit DSLR zu vergleichen sind, aber das braucht es auch nicht, wenn man mit Kompakten fotografiert.

Für meine Zwecke, insbesondere für die Blumen und Kleinstiere auf Wiesen und Feldern, ist die Panasonic DMC-TZ41 EG-R, die perfekt Ergänzung meiner Ausrüstung auf Wanderschaften.

Wer nur mit Kompakten fotografiert darf sich hier über eine qualitativ hochwertige Kamera freuen, die mit zahlreichen Motivprogrammen ein wirklich gutes Ergebnis erbringt. Manuelle Einstellungsmöglichkeiten gibt es für die Fortgeschrittenen auch, also was will man mehr?
Das Gerät liegt gut in der Hand, wirkt stabil und nahezu unkaputtbar. Das gilt für alle Kameras, die ich bisher von Panasonic hatte.
Meine erste TZ 1 hat bisher sogar die ersten Schritte meiner kleinen Enkelin zum Starfotografen überlebt.
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