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am 11. September 2014
Ohne die Kamera in einem Urlaub intensiv genutzt zu haben, wollte ich die ersten guten Eindrücke nicht kundtun. Aber ein dreiwöchiger USA Urlaub hat diese Eindrücke und die Reisetauglichkeit voll bestätigt. In Verbindung mit einer schnellen 64GB SD-Karte gibt es wohl keine zeitlichen Beschränkungen mehr. Die Handhabung ist auch recht alltagstauglich und der Camcorder liefert auf dem Fernseher gestochen scharfe Bilder. Wenn man den ganzen Tag zum Filmen bereit sein will, braucht man aber unbedingt einen größeren Akku, da der mitgelieferte Akku nur wenige Stunden durchhält und eher als Hilfe am Ende des Tages geeignet ist.
Der Camcorder liegt gut in der Hand und auch mit dem Sucher kann man gut arbeiten. Alles in allem sind wir sehr zufrieden!
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am 27. Juni 2014
...ich habe ALLE Tests und Rezensionen gelesen ;)

Von der HV40 auf die Panasonic ist es ein weiterer teurer Schritt - aber (noch) nicht bereut.
Die Bildauflösung, der Weitwinkel und der Ton ist nun bedeutend besser, selbst mit dem internen Mikrofon. Der Stabilisator
ist Klasse, warum also immernoch so viel Wackelaschrott auf YT ?

Die Kamera ist etwas leichter, kleiner und handlicher. Der kleine Lüfter ist putzig,
leider eine Pforte für Schmutz und Feuchtigkeit.
An die Organisation muss ich mich erst gewöhnen, Kassetten beschriftet man und legt sie sich hin,
bei SD-Karten läuft es wohl anders :D

ein paar kleine Sachen (hat alles nix mit der Qualität der Filme zu tun):
- mein "Umfeld" meint, die Kamera sieht billig aus - nicht schlecht, so wird sie evtl. nicht so schnell geklaut
- die (für mich) obligatorische Halsschlaufe fehlt, kann man aber an die Handschlaufe hinten dranfummeln
- das Bildschirmmenue ist echt oldscool (pixelig und naja... gestaltet)
- der Button für das Manuelle liegt etwas ungünstig
- schlechte Fotoqualität (im Vgl. Fotoapparat) absolut identisch in 3 sehr unterschiedlichen Auflösungen
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am 13. April 2014
Bezüglich Bildqualität, und das ist ja immerhin das wichtigste bei einem Camcorder, brauche ich nicht mehr viel sagen, außer, dass diese in dieser Preisklasse wirklich spitzenmäßig ist. Eine Qualität, die ich bisher nur aus dem HD-Fernsehen kannte, endlich auch bei Privatfilmen, das nenne ich super. Was ich allerdings überhaupt nicht gut, eher sogar eine regelrechte Unverschämtheit nenne, ist - wie schon oft hier geäußert, die Akku-Politik von Panasonic. Gerade einmal 85 Minuten dauert es, bis ein voll (!) geladener Originalakku beim Filmen entladen ist. Da fehlen einem die Worte! Das mindeste wäre, hier einen Ersatzakku mit beizulegen, aber Fehlanzeige! Für die Praxis untauglich. Ich werde mir einen Ersatzakku besorgen, aber garantiert nicht den von Panasonic (160 €!!!). Schade, denn ansonsten ist dieser Camcorder wirklich spitzenmäßig.
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am 4. September 2015
Ich habe die Kamera jetzt über 2 Jahre und nutze sie auf Reisen regelmäßig. Ich habe gewankt, ob ich 3 oder 4 Sterne vergeben sollte, aber bei einem für den Amateurbereich doch schon etwas teureren Kamera sollten die unten genannten Schwächen eigentlich nicht auftreten. Zuverlässig und mit hoher Videoqulität leistet sie ihren Dienst. Trotzdem bin ich nach wie vor mit einigen Dingen nicht zufrieden: 1) Anlass für den Kauf dieser Kamera war vor allem, dass sie einen Sucher besitzt, der bei hellen Lichtverhältnissen das genaue Fokussieren erheblich vereinfacht. Der Sucher ist ja auch in Ordnung, aber warum man das Rad zum Einstellen der Dioptrien bzw. individuellen Sehschärfe so konstruiert hat, dass er bei jedem Auszug und Einschub des Suchers sich von selbst verstellt, bleibt unerfindlich und ist ärgerlich, weil die Fummelei mit dem kleinen Rädchen nervt und Zeit kostet. Warum musste das Rädchen horizontal und nicht senkrecht eingebaut konstruiert sein? 2. Die Bildqualität der Fotos ist - aus welchem Grund auch immer- trotz der sehr guten Leicaoptik deutlich schlechter als etwa die Qualität bei Bildern mit unserer alten Panasonic TZ 7 Kamera. Das ist ärgerlich, wenn man am selben Drehort und derselben Zoomeinstellung nicht immer zwischen den Geräten wechseln will.(Ich weiß, dass ich in Filmprogrammen Standbilder aus dem Videomaterial ziehen kann, aber das ist im Qualitätsvergleich auch nicht die beste Lösung.) 3. Die bei früheren Kameras in dieser Preislage mitgelieferte Fernbedienung fehlt. Wer, wie, ich gerne mit Stativ arbeitet oder die Kamera, etwa in der Nähe von Tieren versteckt bedienen will, vermisst dieses Teil später doch. Natürlich kann ich auch hier, wenn die Kamera auf dem Stativ steht, das Wackeln beim Auslösen mit der Hand später herausschneiden, aber bei den Tieraufnahmen funktioniert das eben nicht so und eine Veränderung des Bildausschnitts mit Zoom ist ohne Fernbedienung immer mit einem leichten Wackeln behaftet. Ansonsten arbeitet der Verwacklungsschutz durchaus akzeptabel.
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Hallo,
ich hatte bislang den Panasonic HDC-TM300 – einen sog. „Pro-sumer“-Camcorder von 2009 - d.h. ein damals nahezu professionelles Modell, das eben semi-professionellen Ansprüchen genügt. Da mir die v.a. die low-light-Eigenschaften und die Tele-Schärfe mittlerweile nicht mehr ganz genügten, habe ich mir den HC-X929 bestellt.

Ich kann kurz und knapp sagen: ich behalte ihn. Es lohnt sich. Definitiv.

Ich habe inzwischen einige Vergleichsaufnahmen gemacht. Das Ergebnis ist eindeutig.
1. Der Verwacklungls-Schutz ist erheblich besser geworden. Bei Aufnahmen mit mittlerer und längerer Brennweite ist der Unterschied mehr als deutlich. Die Aufnahmen mit der TM300 werden bei Bewegung massiv matschig und verlieren massiv an Details, die HC-X929 gleicht Bewegung viel besser aus, und zeichnet Vorder- und Hintergrund wesentlich detailreicher.
2. Bei low-light und Tele-Aufnahmen ist der Fortschritt besonders zu bemerken. Bei (bsd. Tele-) Aufnahmen in Innenräumen, z.B. in einer Kirche, ist der Unterschied enorm. Schlicht: matschig vs. detailreich, verrauscht vs. klar, mit heftigen vs. ohne wesentliche chromatische Aberrationen.

Ton: hier ist der Unterschied 1:1 nicht gar so sehr „ohrenfällig“. Aber da ich hier inzwischen ohnehin mit einem externen Recorder und mehreren Mikrofonen aufnehme, bzw. zusätzlich sicherheitshalber mit einem externen Mikro am Camcorder (Dörr CV-03, auf zweitem Stativ – s. meine Rezension dazu), und deshalb im Schnittprogramm nachvertone - ist mir die Tonaufzeichnung mit den internen Mikros nicht mehr ganz so wichtig. Ursprünglich (bei meinem ersten Camcorder vor x Jahren) war mir der Ton sogar entscheidend wichtig, und gerade deshalb war ich bei Panasonic-prosumer-Camcordern gelandet, die den Ton schon damals wichtig nahmen (damals noch S-VHS ;-) ) – das scheint sich nach wie vor nicht so arg geändert zu haben: die internen Mikros sind bei Panasonic immer noch top. Nur wem halt der Ton noch viel (!) wichtiger ist als das Bild - der muss eben nochmal mindestens soviel Geld für den Audio-Recorder (z.B. Roland R-26), die Mikrophone (z.B. Behringer) etc. ausgeben, wie für den Camcorder. Das braucht aber wirklich nicht jeder...
P.S. für den der Ton wichtig ist: auf Mikro-Eingang und Kopfhörer-Ausgang achten! (der HC-X929 hat beides)

Weitwinkel: für meine "alte" TM300 hatte ich eine Weitwinkel-Vorsatzlinse. Das wird für den X929 nur noch selten notwendig sein. Der hat eine Brennweite von umgerechnet 29mm - das ist wesentlich kürzer als die meisten Camcorder bereitstellen, und reicht i.d.R. aus. Dafür hat er ein klein wenig weniger Tele - das verschmerze ich persönlich gerne.

Also: die Bildqualität ist der Hammer. Sie genügt m.E. selbst höchsten Ansprüchen, insbes. auch bei low-light-Bedingungen.
Die Tonqualität liegt im Ohr des Hörers. Wer absolute Spitzenqualität braucht, muss mit externen Mikrofonen und ggf. externem Aufnahmegerät arbeiten. Aber das gilt für ausnahmslos ALLE Camcorder.

Summa summarum: volle Empfehlung!

Den alten werde ich übrigens behalten - es ist immer wieder von Vorteil, zB Veranstaltungen aus zwei Perspektiven aufzunehmen. Das sorgt für Abwechslung in Video.

Vg
H.Hellwig

P.S. wer meint, eine gute Foto-Cam bringe das auch - der vergleiche. Ich habe eine nagelneue Nikon D7100 - die bringt nicht annähernd die Videoqualität der X929. Und die X929 - angeblich 20,4 Megapixel - bringt in der Praxis nicht annähernd die Fotoqualität der D7100. Im Moment hilft es m.E.nichts. Wer top-Fotoqualität braucht, braucht eine D-SLR oder mindestens eine sehr gute Bridge. Wer exzellente Videos braucht, braucht eine Videocam. Vielleicht ändert sich das ja 'mal - aber im Moment ist es noch so...
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am 14. Januar 2016
Tolle Videokamera mit zahlreichen manuellen Einstellmöglichkeiten, vielseitig einsetzbar, für den Amateurbereich völlig ausreichend ausgestattet. Ausgezeichnete Bildqualität besonders bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Besonders hervorzuheben ist der optische Sucher der bei großer Helligkeit, wenn man auf dem Display fast nichts mehr erkennen kann, unverzichtbar ist und der außerdem für ruhigere Aufnahmen sorgt.
Ich kann das Teil weiter empfehlen.
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am 31. Januar 2014
Hallo Habe mir vor kurzen diese Camera gekauft.
Die Aufnahmen sind wirklich klasse.
Meine Propleme habe Ich leider mit der Fernbedienung die Fehlt.
Das mit den W-Lan ist wohl noch nicht so richtig durchdacht den Ich bekomme es nicht hin sie Über die APP von meinem S4 zu steuern. Das ist woll ein reinfall.
Ebenso ist der ausziehbare Sucher ein totales fiasco den das bild ist zwar farbig aber leider total verschwommen so das mann nicht viel darauf erkennen kann.
Ps.: Vieleicht ist ja auch der sucher bei mir defekt.
Wäre schön wenn mir jemand das bestätigen könnte.

Viele Grüße
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am 14. Oktober 2013
Sehr guter Camcorder zu einen vernünftigen Preis. Warum nur 4 Sterne? Wegen der Bedienung! Der Ein/Aus-Schalter ist ungünstig hinter dem Monitor fast am Gelenk platziert. Das gleiche trifft für den Objektivring zu. Der geöffnete Monitor behindert die Betätigung der Umstelltaste, sowie die Bedienung des Objektivrings. Außerdem reagiert der Objektivring zu langsam, das heißt, ich muss viel drehen, bevor z. B. die Schärfe im manuellen Status eingestellt ist. Die Wi-Fi-Funktion ist ein nettes Spielzeug; der Einsatz dürfte eher selten zum Zug kommen.
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am 4. Mai 2015
Auf die technischen Details gehe ich hier jetzt mal nicht ein.
Für mich war viel mehr entscheidend, ob der Camcorder gute Videos auch bei wenig Licht macht.
Auch ging es mir um die Bildqualitäten. (Fotos aufnehmen).
Des Weiteren ist auch die beigelegte Software von Interesse.
Fazit:
1. Videos.
Obwohl intern 32GB verbaut sind, kann man ohne SDXC-Karte im Slot nix Aufnehmen. SDXC-Karten sind notwendig, da sonst in voller Auflösung mit bestem Ton nicht schnell genug gespeichert werden kann und es zu Formateinschränkungen kommt.
Also die Qualität der Videos ist sehr gut, auch bei wenig Licht oder bei Dämmerung.
Allerdings muss man bei wenig Licht mit einem leichten Farbrauschen rechnen, bei Tageslicht ist das Videosbild einwandfrei, guter Kontrast und fast Farbtreu. (in manchen Fällen gibt es einen ganz kleinen Rotstich)
Die Aufnahme kann auf Stereo und MP4 als Speicherformat umstellbar.
Der Ton wird standardmäßig in Dolbi 5.1 aufgenommen werden. Das Video ist standardmäßig in AVCHD. Format ist Full-HD.
Dies ist zwar schön, führt aber bei den meisten freien Videosbearbeitungsprogrammen auf hoffnungslosen Import.
Nur Kaufversionen, meist in der Pro-Version, unterstützen diesen Standard.
Die Bedienung des Zooms ist sehr gewöhnungsbedürftig, da der Schieber nach sehr geringem verschieben schon auf schnellem Zomm schaltet.
Um einen langsamen Zomm hinzubekommen, darf der Schiber nur etwa 1 mm verschonem werden. Finde ich sehr fummelig.
Ein Zoom über den Verstellring vorne an der Kamera scheidet aus, da man so die Kamera nicht ruhig auf ein Objekt gerichtet halten kann.
Der Ton ist gut, sogar sehr gut. Allerdings ist das verbaute 5.1 Microphone sehr sehr windanfällig, was ich sehr schlecht finde.
Ein Windschutz gibt es nicht im Programm, hier muss der Nutzer selber erfinderisch werden und schauen, dass er einen Windschutz
über dem Microphone montiert bekommt.
2. Bilder.
Die Fotoqualität der Kamera ist sehr bescheiden. Sie hat zwar 20 MP, kann aber nicht in Punkto Kontrast und Farbe punkten.
Die Bilder sind leicht verwaschen in den Farben, der Kontrast ist somit auch nicht gut.
Und je mehr auf ein Objekt gezoomt wird, desto verwaschener sind die Bilder. Hier machen selbst viele Smartphones heutzutage bessere Bilder.
3. beigelegte Software.
Die beigelegte Software ist schlichtweg ein WITZ.
Die beigelegte CD installiert HD-Writer 5.0. Hierfür gibt es kein Update, da die Kamera schon älter ist. Des Weiteren ist die Software nicht in der Lage, die Videos anzuzeigen, sofern sie in AVCHD mit Dolbi 5.1 Ton vorliegen. Das ist schlichtweg untragbar. Denn eigentlich soll die Software ja genau das können, damit die Videos auf den PC kopiert werden können. Bilder kann die Software anzeigen.
Als weitere Software wird ein Paket von von CyberLink installiert. (Powerdirector 10.0, PhotoDirector 3.0 und CyberLink Media Player 12.0)
PhotoDirector kann man brauchen, produziert Diashows, es gibt aber bessere kostenlose Tools dazu.
Powerdirector 10.0 ist auch ein Witz. Die Software kann mit dem Aufzeichnungsformat überhaupt nichts anfangen. Sie hat viele Funktionseinschränkungen. Die wären aber nötig, damit man damit überhaupt etwas produzieren könnte.
Der Mediaplayer von denen taugt auch nix. Ich nuzte da standardmäßig den VLC-Mediaplayer, da dieser alle Formate unterstützt.
Also alle Software die somit installiert wird kann man getrost löschen oder erst gar nicht instalieren.

Zum Übertragen der Daten von der Speicherkarte empfehle ich einen USB 3.0 Adapter. Das ist komfortabler und vor allem schneller.
Ich empfehle auch 64GB SDXC Speicherkarten. Die Aufnahmekapazität in Full-HD betrögt mit einer solchen Karte etwa 5 Stunden.
Des Weiteren empfehle ich Zusatzakkus vom Typ VW-VBN260, diese haben etwa eine Laufzeit von knapp 3 Stunden bei Videoaufnahmen.
Der mitgelieferte Akku hält nur 1,5-2 Stunden. Leider liegt der Kamera kein Akkuladegerät bei. Hier sollte unbedingt ein zusätzliches Akkuladegerät gekauft werden, denn das geht schneller und somit sind die Akkus eher wieder einsatzfähig.

Gesamt kann man sagen, die Kamera ist für den ambitionierten Videofilmer recht gut geeignet, für Fotos würde ich eine Spiegelreflexkamera oder ein aktuelles Smartphone bevorzugen. Die Software ist schlichtweg nicht zu gebrauchen. Leider gibt es weder für die Software irgendwelche updates, noch gibt es ein Update für den Camcorder selber. Panasonic hält es nicht für nötig hier noch etwas nachzubessern oder nachzureichen, denn anscheinend ist die Kamera zu "alt" dafür.
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am 11. Juli 2015
Hallo, ich habe die HC-X 909 bereits seit 3 Jahren und nun diese HC-X 929 seit drei Monaten. Ich lasse häufig beide Kameras gleichzeitig laufen und muss feststellen, dass die alte Kamera besser ist, als die neuere HC-X 929. Aber auch das ist Jammern auf hohem Niveau.
Top Kamera trotzdem. Leicht, einfach zu bedienen, und gute Bilder :) Die WLAN - Funktion finde ich umständlich, eine Fernbedienung ist besser, zumal der Zeitverzug zwischen Reaktion und Bild bei der Liveaufnahme echt problematisch ist.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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