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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
58
4,9 von 5 Sternen
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am 12. August 2010
...nicht nur weil sie gute Musik und tolle Bühnenshows macht, sondern weil sie ein lebendes Happy End ist: wenn man nur ein guter Mensch ist und durchhält, dann wird am Ende alles gut, das ist die tröstliche Botschaft dieses Films. Was ihn interessant macht, obwohl eigentlich jeder Tina Tuners Lebensgeschichte kennt, sind die Darsteller: die Hauptdarstellerin Angela Bassett hat zwar überhaupt keine Ähnlichkeit mit TT, aber sie hat sich so perfekt in deren Körpersprache eingearbeitet und ist mit soviel Einsatz bei der Sache, daß man den Unterschied zwischen den beiden Frauen schnell vergißt und Bassett die Rolle willig abnimmt. Und dann ist da der großartige Laurence Fishburne: zwanzig Minuten der ersten halben Stunde des Films gehören ganz ihm, als ultracooler und umwerfend charmant-schmieriger Ike Turner. Überhaupt, die erste halbe Stunde: wie die kleine Anna Mae aus dem Kirchenchor geworfen wird, weil sie zu eigenwillig daherkräht, wie sie als halbwüchsige Landpomeranze nach St. Louis kommt, sich naiv und begeistert zugleich in Ike Turners Band singt und wie er sie zu seiner Beute macht, das alles wird in dreißig Minuten so schwungvoll und mitreißend erzählt, daß man den Rest des Films ruhig vergessen kann.
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am 26. September 2005
... Tina. Die Verfilmung des atemberaubenden Leben von Anna Mae Bullock ist in weiten Teilen sehr gut gelungen und authentisch. Allerdings fällt eines unangenehm auf: so wahrheitsgetreu und intensiv die Ike & Tina Aera verarbeitet wurde, so verdreht und uninspiriert wird ihr Weg in die neue, zweite, wirklich große Karriere dargestellt. Dieser Abschnitt wird geradezu durchgehechelt und in Disney- Manier mit Zuckerüberguss zum banalen Happy End gebürstet.
Das ist schade denn der Film basiert auf der Autobiographie "I Tina- my Life Story" und die entwickelt sich zum Ende, also zur Gegenwart hin, immer ansruchsvoller und tiefgründiger. Das liegt daran dass letztlich nicht mehr Begebenheiten nacherzählt werden, sondern Tina Einblicke in ihre Gedankenwelt und Seelenleben gewährt.
Es wäre schön gewesen wenn diese Seite der Persönlichkeit Tina Turner auch in den Film eingeflossen wäre. So aber bleibt nichts als die Sängerin, die gedemütigte Frau, die Kämpferin und -am Ende- der Glamourstar.
Trotzdem ist der Film absolut sehenswert, ist er nicht nur eine Lebens- sondern auch Zeitgeschichte, da das Colorit der Jahrzehnte sehr detailverliebt in Szene gesetzt wird- gewissermaßen ein kleiner Spiegel der Gesellschaft in den 40er bis 70er Jahren.
"Die größte Schmutzwäsche der Rockgeschichte aber auch die Geschichte einer Frau, die nicht aufgab." ANSEHEN!
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am 11. Mai 2001
Angela Bassett und Laurence Fishbourne als Ike und Tina.Dieser Film zeigt das nicht alles Gold ist was glänzt:was ich sagen will,ist,Tina Turner musste sich ihren Weg hart erarbeiten.Das 16 Jahre Martyrium mit Ehemann Ike wurde perfekt in Szene gesetzt.Auch vorteilhaft in diesen Film:die genauen Daten und Orte wo Tina mit Ike aufgetreten ist.Beste Szene:die selbstbewußte Haltung von Tina gegen Ende des Films.Meisterleistung von Fishbourne und Bassett!! Ein Leckerbissen für alle Turner Fans!Das muss man gesehen haben.
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am 17. August 2011
Der Film von 1993 hat keinen rechten Fluss, die Szenen gehen nicht schlüssig ineinander über, es sind eher isolierte Stationen eines Lebens: die kleine Tina Turner singt zu laut im Kirchenchor; die größere Tina Turner steigt spontan zu einer Band auf die Bühne; Tina Turner wird in der Raststätte von ihrem Partner verprügelt; Tina Turner nimmt das bombastische "Rivers Deep Mountains High" mit Phil Spector auf; Tina Turner platzt in ein buddhistisches Gebet und erkennt das Leben neu; Tina Turner kommt mit zerschlagenem Gesicht und 32 Cents in einem teuren Hotel unter; Tina Turner trifft den neuen, Pop-orientierten Produzenten Roger Davies. Verblüffend, wie sie nach ihrer letzten verzweifelten Flucht nur noch heiter und fröhlich agiert, nach der sehr berührenden, langen Beziehung mit Ike Turner wirkt sie nun wie eine Aufziehpuppe.

Die Atmosphäre in den Musikclubs Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre scheint schön getroffen, die Stimmung kocht, Laurence Fishburne gibt den schlitzohrigen Entertainer und Produzenten Ike Turner sehr überzeugend und mit viel Musikgefühl. Angela Bassett spielt Tina Turner, sie kommt als Dorfschönheit in die Großstadt und landet dem Film zufolge eher zufällig auf der Bühne - ein Naturtalent, eine Rockröhre und bald auch ein scharfbeinig-explosiver Rampen-Vamp. Bassett bewegt hier die Lippen zu Turners Originalaufnahmen, aber man glaubt wirklich, dass Bassett selber singt. (Nebenbei, was hat Tina Turner einst mit ihrem Ex Mike für eine heiße, mitreißende, schwarze Musik produziert. Ihre alten Nummern wurden für diesen Film mit Turners Stimme neu eingespielt, es ist aber erkennbar nicht so ein TT-Popkäse wie heute; die frühen Original-Aufzeichnungen des CCR-Hits "Rolling on the River" in der Version von Ike und Tina Turner auf Youtube sind allerdings besser als die Kinofassung, die sich angestrengt um eine 1:1-Kopie bemüht, doch schon Fishburnes neuer Gesang reicht nicht an Ike Turners erdige Stimme heran.)

Neben den packenden, scheinbar lebensechten Hauptakteuren überzeugen auch einige Nebendarsteller, so Jennifer Lewis als Turners sehr opportunistische Mutter, außerdem die Darsteller von Turners erwachsenen Söhnen sowie die Kinderfiguren.

Ich bin kein großer Fan von Tina Turner, interessiere mich aber für Popkultur allgemein. Schade, dass offenbar keine *gute* unabhängige Biographie über Tina Turner existiert. Eigentlich wollte ich deshalb nach dem Film noch Turners Autobiographie "I, Tina Turner" lesen. Das werde ich wohl lassen; schon der sehr gute Film zeigt rings um Tina Turner viel verstörende Grausamkeit, Niedertracht, Verkommenheit und Dummheit, die möchte ich mir nicht noch mit einem Buch zu Gemüt führen. Und laut Washington Post (noch online zu finden) verschweigt der Kinofilm ein paar wesentliche, für Tina Turner teils weniger schmeichelhafte Fakten, unter anderem ihren ersten Sohn Craig noch vor der Beziehung mit Ike Turner. Auch die englische Wikipedia-Seite über Tina Turner schildert einiges anders als der Film, der auf Turners Autobiographie basiert und bei dem Tina Turner und ihr Management mitarbeiteten; Turners Autobiographie wird also wohl auch nicht akkurat sein, und sie erschien ohnehin schon 1986. Die Autobiographie von Ike Turner, Taking Back My Name, hat auch keinen besseren Ruf.
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am 6. Februar 2016
Sie hat eine harte Zeit hinter sich gelassen und es ihrem gewalttätigen Mann letztendlich gezeigt. Mit unglaublicher Energie und Leidenschaft überzeugt Angela Bassett in der Rolle der Tina Turner - dem Temperamentsbündel mit der gewaltigen Stimme und einer sensationellen Bühnenpräsenz. Die Handlung wurde von Regisseur Brian Gibson sehr packend und ergreifend inszeniert.

Ike Turner konnte Anna Mae Bullock leider sehr lange davon überzeugen, dass sie ohne ihn nichts sei, zumal er sie "entdeckt" hatte. Und leider hat sie das auch zu lange selbst geglaubt, sich schlagen und ausnutzen lassen. Auf der Bühne hat man es nie gemerkt. Hits wie "Proud Mary" oder "Nutbush City Limits" machten die beiden zu einem erfolgreichen Rock-Duo, für damalige Verhältnisse sehr ungewöhnlich, da diese schwarze Musik einmal nicht aus der Soul/Rhythm and Blues-Ecke kam. Nach einem sehr brutalen Übergriff von Ike, findet sie 1976 endlich den Mut, sich von ihm zu trennen. Aus der Scheidung nimmt sie lediglich ihren Künstlernamen mit - auch die Schulden aus den entstanden Vertragsbrüchen bleiben an ihr haften. Sie tingelt in Bars und Hotels, bis sie neu entdeckt wird und ein Comeback feiert. - Soweit zur Filmhandlung.

In der Endphase bleibt der Film leider nicht ganz wahrheitsgetreu. Ihre Freunde, zuerst Rod Stewart, der mit ihr ein Duett aufnahm und David Bowie, der die Plattenfirma überzeugte, Tina Turner weiterhin unter Vertrag zu nehmen, finden keinerlei Erwähnung. Auch eine weitere Tatsache wird hier übergangen : Anfangs war Tina Turner keineswegs davon begeistert, diese Popsongs für "Private Dancer" einzusingen. Sie war schliesslich eine Rock`n Rollerin - und das aus tiefstem Herzen. Nur schwerlich konnte sie sich von dem Musikmanager überzeugen lassen.

Letztendlich ist der Film überaus gelungen - mit einer grandiosen Musikauswahl - und nicht nur für Fans sehr, sehr sehenswert.
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am 22. Oktober 2013
Der Film ist zugegeben schon älter, aber sehr sehenswert. Leider hat die Lieferung recht lange gedauert und ich habe mir den Film im örtlichen Fachhandel gekauft.... die DVD werde ich jetzt wohl verschenken.

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am 19. September 2009
Jeder, der über Freud und Leid von Tina Turner etwas erfahren möchte, muss sich diesen Film anschauen. Es kann sich keiner vorstellen, was diese Frau bis zur Trennung von Ike Turner (verstorben) mitmachen musste. Jede Frau, die sich in einem sellischen Abgrund befinden sollte, muss sich diesen Film anschauen. Er hilft vor allen Dingen zu verstehen, was Tina Turner am Glauben zum Buddhismus gewonnen hat. Anschauen, mehr kann ich nicht dazu sagen!
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am 1. Januar 2014
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Beeindruckend und ermutigend. Hut ab vor der Stärke dieser Frau, ich durfte sie vor 20 Jahren live auf der Bühne in München sehen. Noch heute erinnere ich mich an diese geballte Ladung Lebenskraft und Power. Und an ihre tollen Beine.
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am 21. Januar 2012
Ich habe den Film das erste mal vor ein paar Jahren im Fernsehen gesehen und war da schon sehr berührt. Tina Turner hat nicht nur eine sensationelle Stimme sondern ihre Geschichte ist im ersten Moment einfach nur traurig aber wenn man zum Schluss des Films kommt. Dann weiß man was für eine starke Frau Tina Turner sein muss. Im Film wird nicht mal die hälfte gezeigt was sie eigentlich erlebt hat zusammen mit Ike. Ich hab das Buch schon weit vorher gelesen "Ich, Tina, Mein Leben" und ich war an einigen Stelle einfach nur erschrocken was Ike für ein Mensch war und was er Tina angetan hat.

Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen. Die Schauspieler passen einfach perfekt in die Rolle man denkt wirklich man hat die wahre junge Tina vor sich. Einfach nur der Hammer!!
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am 21. März 2016
Tina Turner ist Beispiellos. Ich weiss nicht was ich an ihrer stelle getan hätte. Eine phantastische Filmografie über das leben von Tina.
Manche werden sagen: "... zu sehr aus der Sicht von Tina, wer weiss was Mr. Turner dazu sagen würden..." Aber ich bin überzeugt das es sich genauso abgespielt hat und vieles deutlich schlimmer war in Wirklichkeit. Der Film ist schlüssig, nicht widersprüchlich. Was hätte Tina auch davon Tatsachen zu verdrehen? Sie war schon immer ein Superstar, also zum ankurbeln ihrer Karriere käme dieser Film Jahrzehnte zu spät.

Eine Wahnsinns Frau. Wundervoller und hochdramatischer Film.
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