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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
34
4,2 von 5 Sternen
Format: Vinyl|Ändern
Preis:21,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 27. November 2013
Hohe Erwartungen. Sehr hohe Erwartungen von allen, die schon das erste Album gehört haben.
Würden sie wieder so unbefangen Musik nach ihrer Auffassung machen? Na ja. Jetzt sind sie bekannter.
Und das Debütalbum ist so wie so immer das beste.
"II" ist anders als "I". Nicht besser. Aber nie und nimmer schlechter.
Die 1-Stern-Vergabe kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht hatten die Verfasser einen schlechten Tag, aber
mit Sicherheit kein schlechtes Album in ihrem CD-Player.

Ja, der Sound ist poppiger geworden. Ja, Apparat jauelt das ein oder andere mal zu viel (Gita).
Ja, das Album ist weniger innovativ als "I".

ABER JA, ich finde dieses Album schlägt ein. Ich höre es jetzt seit dem Erscheinungstag und es ist immer noch nicht
langweilig. Die massiven Bässe (besonders Ilona) gepaart mit melancholischen Melodien treffen einen Nerv und haben bei
mir desöfteren für 60 Minuten Gänsehaut gesorgt.
Ich hätte mir noch einen Ausnahmetrack gewünscht. So einen wie "No.22" vom ersten Album (mit dem Video,
eines der besten Werke elektronischer Musik, aller Zeiten!).
Aber das vergesse ich schnell, sobald ich das Album laufen lasse.

Ich muss mir wohl eingestehen, dass ich jetzt ab und zu Pop höre. Mit der Akzeptanz, kann ich sogar Spass
an Musik haben, die ich vorher (weil "pop") abgelehnt hätte.
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am 2. August 2013
Menschen, die Gefühl in elektronischer Musik lieben, werden von dieser Produktion begeistert sein. Selten habe ich soviele Emotionen in einem Werk verspürt. Diese CD ist eine von den wenigen, die man gedankenlos von Anfang bis Ende durchlaufen lassen kann ohne dabei Langeweile zu empfinden. Die treibenden Bässe gehen in den Kopf genau wie die zumeist melancholischen Melodien. Wie bei jedem Album gibt es natürlich auch hier Highlights. Gleich zu Beginn beweist sich ,,Bad Kingdom" und geht so sehr unter die Haut, dass es anfängt zu kribbeln. Dieses Gefühl verliert in den knapp 60 Minuten nur selten an Balance. Meine Anspieltipps, auch wenn es schwer fällt:
- Bad Kingdom
- Let In The Light
- This Time
Fazit: Das Meisterwerk von ,,Apparat" und ,,Modeselektor" ist wohl an Vielseitigkeit kaum zu übertreffen. Musik an und genießen! :)
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am 10. Dezember 2013
Da ist es nun, dass zweite Album der Kollaboration von Modeselektor und Apparat, dass unter dem Namen II erschienen ist. Auf den ersten Blick ist es der kleine Bruder des ersten Albums und ließ mich leicht enttäuscht zurück, doch bei den nachfolgenden Durchgängen wurde es etwas besser, aber an das Hörerlebnis des ersten Albums kam es leider nicht ganz heran. Zum einen fehlte mir ein wenig die Abwechslung und der Spannungsaufbau über das gesamte Album hinweg, welche das erste Album geprägt haben. Dann sind auch weniger Titel dabei, die mir persönlich gefallen haben. Doch ist das alles Jammern auf hohem Niveau, denn, und das muss man den 3en lassen, die einzelnen Tracks sind reifer in ihrer Anlage, im Arrangement, im Spannungsaufbau und es schälen sich die besseren Einzelmomente heraus, die einfach nur Gänsehaut erzeugen. Gerade Bad Kingdom ist so ein Monstertrack, der für mich schon jetzt einer der besten des Jahres ist, weil hier alles stimmig ist. Alleine diesen Titel kann man zusammen mit dem Intro stundenlang in Dauerschleife dudeln lassen, ohne das es langweilig wird. Leider ist Bad Kingdom gleich am Anfang auf dem Album, so dass man eine immense Erwartung an den Rest hat, der nur teilweise erfüllt wird. Gerade Versions ist so ein Kandidat, der auch anständig in die Gehörgänge geht, aber gegen Bad Kingdom im direkten Vergleich nur verlieren kann, doch auch eine immense Qualität hat. Begeistern konnten mich noch die Tracks Milk, der trotz seiner Länge einen genialen Aufbau hat, der den Titel immer weiter voran treibt und Damage Done, dessen Melancholie 1:1 von einem Apparat- Album kommen könnte. Der Rest ordnet sich dem irgendwie unter und prägt sich auch nicht so ein, wie die genannten, obwohl auch diese ihre Qualitäten haben.
Insgesamt ist es ein anspruchsvoll produziertes elektronisches Album, dass sicher seine Zeit braucht, bis man sich daran gewöhnt hat. Es hat wenig tanzbare Elemente (abgesehen von Milk eigentlich so gut wie gar keine) und ist eher für eine gemütliche Hörsession auf dem heimischen Sofa oder für die Autofahrt geeignet. War für mich nicht das beste Album im Jahr 2013, aber eines, dass man sich noch öfter anhören und nicht in Vergessenheit geraten wird.
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am 27. Juni 2016
Musikalisch muss man "II" nicht bewerten - man kann es mögen oder nicht - ich mag's :)

Die Qualitätskontrolle hat allerdings beim Eintüten der Scheiben offenbar komplett gepennt so dass ich das Album gerade zum zweiten Mal zurückschicken muss.
Beim ersten Mal war das Label auf der D-Seite doppelt und vor allem nicht zentriert geklebt - die Cartridge hätte ihren Spaß, wenn sie statt in der Endlosrille über Papier laufen müsste.
Beim zweiten Mal gab's diverse fiese Kratzer, die auch mit bloßem Auge gut zu erkennen sind. Wieder auf der D-Seite.

Wer audiophil tut und Vinyl veröffentlicht, sollte sich die Zeit nehmen und auch dessen Qualität kontrollieren. Ansonsten wird das schnell frustrierend. :(

Musik 5 Sterne, Produkt 0 Sterne.
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am 27. Februar 2016
Es gibt viele "Electro" - Alben, die man schnell wieder vergisst. Hier ist eines, denen man gerne zuhört: MODERAT II hat mich sehr überrascht mit einer Vielfältigkeit, die es selten gab...mit starken Emotionen, Kopfkino und massig Gefühl...."Damage done ". Ein starkes Album, THX MODERAT !
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am 11. Oktober 2015
Ein sehr gelungenes Album!
In den Liedern werden viele Stimmungen transportiert. Die Spannungsbögen in den Liedern regen mich zum Nachdenken und Träumen an. Es sind Lieder für jede Gelegenheit, also wir zumindest können aus an dem Album nicht tothören.
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am 20. August 2013
Das Album selbst ist ein wuerdiger Nachfolger zum ersten Moderat-Machwerk.
Mag man die Musik von Apparat oder Modeselektor, kann man sich sehr schnell in die Klaenge von Moderat einfinden. Nach den ersten Hoerproben ist "Bad Kingdom" nach wie vor das Lied. Das Bonuslied "Last Time" kann man somit nur ueber Umwege hoeren, oder man muss alles wieder selbst machen und die CD rippen, wodurch der Grund fehlt, die CD bei Amazon zu kaufen.

Amazons Kundensupport stellt keine Besserung in sicht.
"Unsere Techniker haben mir gemeldet, dass uns das Label auch für die Deluxe Version nur das Standardalbum zur Verfügung stellt, auf dem der Song nicht enthalten ist.

Daher können wir Ihnen den Song bedauerlicherweise nicht im Cloud Player zur Verfügung stellen."

Fuenf Sterne fuer die CD, drei Sterne fuer Amazons Autorip macht zusammen vier Sterne.
Generell ist die Amazonfunktion klasse, jedoch sollte man dies wissen, wenn man die vier Euro mehr fuer die Deluxe Version ausgibt.
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am 2. September 2013
Einfach saugut, hoffentlich hören die niemals auf, solche Qualität abzuliefern. Absoluter Pflichtkauf für Liebhaber guter elektronischer Musik ohne Kategorisierungszwang. Nur der Umfang der Ausgabe war beim ersten Album besser.
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am 21. März 2014
was soll ich sagen.....nie was von moderat gehört bisher.... mehr als positiv überrascht gewesen.... saugeile chillige elekro platte zum zurücklehnen un total entspannen... anspieltip : milk..... so schön....einfach toll..... 10 minuten purer urlaub fürs gehirn... epic...kaufen und viel spaß beim hören :)
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am 27. September 2013
Modernes Elektropop-Album, welches das Zeug hat, den kommenden Winter heller und
erträglicher zu machen. Hat man "II" auf den Ohren, kann eigentlich
nichts mehr schief gehen. "Depression" wird zum Fremdwort, Gelassenheit und Tatendrang
vereinigen sich. "Nur" 4 Sterne, da das Niveau und die Güte nicht ganz auf Albumlänge
gehalten wird.
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