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am 30. April 2013
Farbe: orange|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nikons S3500 ist die erste Kamera mit 20 Megapixeln im Preissegment der Einsteigerkameras. Nach wie vor scheint die Megapixel Zahl ausschlaggebend für den Verkaufserfolg zu sein, so dass sich bei der S3500 gleich 20 Megapixel auf einem winzigen Sensor tummeln. Dies bedeutet meist ein schlechtes Rauschverhalten und/oder eine sehr aggressive Rauschunterdrückung, die Bilddetails wegbügelt. Ob dies bei der S3500 auch so ist, dazu nun mehr:

Ausstattung und Verarbeitung:
Ganz klar, im Preissegment der S3500 darf man keine Wunder in Sachen Ausstattung und Verarbeitung erwarten. Gerade im Bereich der Ausstattung sieht man dies bereits beim Betrachten der technischen Daten der Kamera. Zwar bietet sie ein 7-fach Zoom, was relativ großzügig ist, aber spätestens bei den übrigen Features merkt man den Rotstift. Die Videofunktion nimmt nur in 720p Format auf und begrenzt die Filmlänge auf knapp über 8 min. Des Weiteren eignet sich der Monitor aufgrund seiner geringen Auflösung lediglich zur Motivauswahl, eine Schärfekontrolle ist nicht wirklich möglich. Ansonsten ist die Kamera rein auf die Automatikfotografie beschränkt, bietet dem Nutzer jedoch einige Effekte, wie selektive Farben, Miniaturdarstellung, Sephia, o.ä.. Nett gelöst ist, dass diese Effekte dem Nutzer im Kreativmodus auch nach einem geschossenem Foto zur Auswahl angeboten werden, so dass sich nachträglich auch noch der gewünschte Effekt auswählen lässt. Die Kamera hat zwar eine Serienbildfunktion, jedoch ist diese relativ langsam, so dass sie nicht wirklich für schnelle Serienbildaufnahmen geeignet ist. Alles in Allem ist die Kamera nur dürftig ausgestattet, was in Anbetracht des Preises aber nicht verwundert.
Von der Verarbeitung her ist die Kamera relativ gut verarbeitet. Die Kamera ist sehr kompakt und das Gehäuse wirk recht wertig. Spaltmaße sing gleichmäßig, aber durchaus sichtbar und das geringe Gewicht weist auf die Einfachheit der Kamera hin. Das Display ist etwas ins Gehäuse eingelassen, jedoch nicht wirklich geschützt, so dass man beim Transport in der Hosentasche, wozu diese Kamera sicherlich taugt, eine Schutzfolie anbringen sollte, will man Kratzer auf dem Display vermeiden. Das Objektiv hat im ausgefahrenen Zustand etwas Spiel, was sich jedoch nicht durch störendes Klappern bei Bewegungen äußert. Es lässt sich festhalten, dass die Verarbeitung Nikon typisch gut ist und in Anbetracht des Preises voll in Ordnung geht.

Handhabung:
Es finden sich die üblichen Bedienknöpfe rechts neben dem Display. Zentrale Steuerung ist eine 4-Wege Wippe, die Videofunktion wird über eine gesonderte Aufnahmetaste gestartet und es finden sich zwei unterschiedliche Menüknöpfe, die die Bildparameter steuern. Die Menüs sind recht einfach gehalten, da sich nur relativ wenige Parameter einstellen lassen, die Kamera ist auf Ihre Automatiken ausgelegt, was sicherlich auch der Zielgruppe zu Gute kommt. Neben dem Standard Menü hat Nikon die Scenenauswahl und Effektfilter in einem gesonderten Menü untergebracht, welches sich durch eine dedizierte Taste öffnen lässt. Gut von der Handhabung her funktioniert der oben beschriebene Kreativmodus, welcher eine Effektauswahl nach geschossenem Foto anbietet. Allerdings genehmigt sich die Kamera nach erfolgter Auswahl durchaus eine längere Bearbeitungszeit. Auch im normalen Modus muss der Nutzer warten, bis er das nächste Foto aufnehmen kann, manchmal ist das etwas störend, will man mehrere Schnappschüsse hintereinander aufnehmen.
Ergonomisch liegt die Kamera durchaus gut in der Hand und lässt sich Dank der geringen Größe und des geringen Gewichts auch ohne Probleme einhändig bedienen. Viel mehr gibt es aufgrund der begrenzten Einflussnahmemöglichkeiten zur Handhabung auch nicht zu sagen.

Bildqualität:
Die Hauptkategorie einer Kamera. Hier zeigt sich, dass Megapixel nicht Alles sind. Die Bildqualität ist allenfalls als Durchschnittlich zu betrachten. Selbst eine 8 Jahre alte Sony Digicam produzierte Dank nur 6 Megapixeln eine ansehnlichere Bildqualität. Das Bildrauschen ist am Monitor bei allen ISO Stufen sichtbar und tritt ab ISO 400 auch bei größeren Abzügen sichtbar auf. Die Rauschunterdrückung muss früh eingreifen. Man sollte für kleinere Abzüge also maximal die ISO Automatik bis ISO 800 verwenden, bei größeren Abzügen nur bis ISO 400. Auch ist die nur geringe Qualität des Objektives sichtbar, da Verzerrungen und Schärfeverluste zu den Bildrändern hin deutlich werden. Bei kleinen Abzügen wird dies allerdings nicht ganz so störend sichtbar. Die Videofunktion schneidet hier etwas besser ab. Gerade bei guten Lichtverhältnissen sehen die Videos ansprechend aus und zeigen auch keine Ruckler oder Effekte wie Shutter-Lag. Allerdings wird der Ton nur in Mono aufgenommen, was sich nicht mehr sonderlich zeitgemäß anhört. Bei schlechteren Lichtverhältnissen zeigen auch die Videos ein sichtbares Bildrauschen.
Bei all der Kritik muss man jedoch auch sagen, dass die Bildqualität immernoch weit über der von Handykameras liegt. Da man sicherlich nicht immer seine hochwertige Kamera in der Hosentasche zu Events wie Konzerten oder Partys tragen möchte, ist die Kamera daher immer noch eine ganz gute Alternative als immer dabei Kamera, auch wenn es einige Konkurrenzmodelle in diesem Preissegment gibt, die eine etwas bessere Bildqualität vorweisen können. Trotzdem hätte Nikon hier besser abschneiden können. Weniger ist manchmal mehr und so bin ich mir sicher, dass 10 oder 12 Megapixel der Bildqualität wesentlich zuträglicher gewesen wären, als die 20 der S3500, gerade in Abetracht des Verwendungszweckes einer solchen Hosentaschenkamera.

Fazit:
Die S3500 wird wahrscheinlich nur der Beginn einer neuen Runde im Megapixel Wahnsinn sein. Der Käufer sollte jedoch bedenken, dass mehr Megapixel nicht unbedingt die Bildqualität verbessern, wie die S3500 zeigt. Die Bildqualität ist allenfalls als durchschnittlich für die Preisklasse zu bezeichnen und das Bildrauschen schon stark sichtbar. Auf der Haben-Seite der Kamera steht das 7-fach Zoom, die kompakten Abmessungen, die recht gute Verarbeitung und der recht pfiffige Kreativmodus. Als kompakte Hosentaschenkamera, die man immer dabei hat, ist sie sicherlich nicht verkehrt und der relativ geringe Preis verzeiht auch mal, wenn die Kamera bei Ihren Einsätzen etwas leidet. Besser als die integrierten Kameras in Handys/Smartphones ist sie allemal. In Anbetracht des weiter vorangetriebenen Megapixel Wahns und der recht mageren Ausstattung (gerade des Video Modus) gibt es aber nur 3 Sterne für die S3500 von mir.
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am 9. April 2013
Farbe: orange|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
… so nennt man wohl die Fotos, die man ganz unkompliziert in den sozialen Netzen hochladen kann. Mehr oder weniger spontane Schnappschüsse, die ohne große Vorkenntnisse geknipst und geteilt werden.
Dafür ist die Nikon Coolpix ideal.
Normalerweise habe ich eine Spiegelreflexkamera zum Fotografieren. Die macht natürlich bessere Fotos, ist aber ein echtes Schwergewicht, wenn man sie mitschleppt. Daher wollte ich noch eine kleine, unkomplizierte Kamera, die ich in der Tasche bei mir habe.
Da ist die Coolpix ein echter Treffer. Sie ist leicht, klein und unkompliziert. Dafür macht sie erstaunlich gute Fotos in satten Farben. Ohne vorher viel einzustellen, mit ausreichendem Zoom für Schnappschüsse. In hellen Räumen aber auch draußen, bei grauem Wetter gelingen gute Bilder. Noch dazu kann man diese direkt in der Kamera bearbeiten. Facebook! Instagramm! Duckface! ;)
… Also für alles, bei dem Fotos heutzutage unverzichtbar sind.
Videos gelingen auch ohne Probleme und auch hier ist sie schnell und leicht und flippig.
Klare Sache, die Coolpix ist eine Spaßkamera. Natürlich ersetzt sie kein großes Equipment. Aber wer erwartet das denn? Sie ist eine kompakte Knipse, mit der man allerhand unternehmen kann, einfach weil man sie überall mitnehmen kann.
Sie wiegt kaum etwas und der Akku lädt sehr schnell, dann ist sie wieder einsatzbereit.
Fazit: Wem die Schlagworte, schnell, Spaß, und unkompliziert zusagen, der ist hier gut aufgehoben. Tatsächlich, sie ist was für das schnelle Foto zwischendurch und für immer dabei sein.
Wer sich ernsthaft mit Fotografie befasst, für den ist die Coolpix wohl weniger etwas.
Das ist aber wohl keine große Überraschung bei einer Kompaktkamera.
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am 29. April 2013
Farbe: orange|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Nikon COOLPIX S3500 ist meine zweite Nikon Kamera und gut vergleichbar mit der Nikon COOLPIX S2700, die ich schon besitze.

Da die beiden Kameras sehr ähnlich sind habe ich mich überrascht, wie sehr mich die Farbe der S3500 wieder gefesselt hat. Das Orange leuchtet und die Kamera sieht einfach nur toll aus! Ich als Frau liebe warme Farben und lasse mich gerne von der Optik ansprechen.

Nachdem ich den Karton ausgepackt hatte, fiel mir sofort auch wieder auf wie leicht und handlich die Kamera ist. Die Kamera passt in fast jede Tasche und das Gewicht macht sich nicht wirklich bemerkbar. Der beste Begleiter für jeden Tag!

Die erste Bedienung kann gleich nach dem Auspacken erfolgen, da das Akku schon geladen ist. Der große Monitor zeigt die Bilder sehr gut und die Bedienung ist einfach.

Im Lieferumfang sind außer der Kamera enthalten: 1 Trageriemen AN-CP19, 1 Lithium-Ionen-Akku EN-EL 19, 1 Batterie-Ladeadapter EH-70P, 1 CD-Rom mit Referenzhandbuch und 1 USB-Kabel UC-E6.

Ich wusste vor der ersten Benutzung, was mich bei dieser Kamera erwartet und genauso wurde es auch bestätigt.
Die Kamera ist für Einsteiger/Gelegenheitsknipser perfekt, aber wer mehr erwartet kann die Nikon höchstens als leichte Reisekamera verwenden.
In normalen Situationen (in meinem Fall z.B. ein Gartenbild) bin ich vollkommen mit der Qualität und Farbintensität der Fotos zufrieden.
Gleich nach dem Knipsen bietet die Kamera an die Fotos zu bearbeiten. Mir gefallen die Effekte ganz gut, nur ist es doch etwas nervig, wenn sich dieser Dialog nach jedem Foto öffnet. Manchmal möchte man zum Beispiel von einer Person oder Gruppe 2-3 Fotos machen und dann das Beste bearbeiten. Hier muss, wenn die Funktion eingeschaltet (!) ist, der Dialog jedes Mal weggeklickt werden.

Was mir bei den Bildern nicht gefällt, sobald etwas mehr Zoom im Spiel ist, macht die Kamera schlapp. Den Bildern fehlt es dann an Schärfe.
Auch bei schlechtem Licht und bewegenden Objekten kann man die Fotos vergessen.

Mein Fazit: Für den Preis ist die sehr leichte Kamera ein netter Begleiter im Alltag oder auf Reisen, aber bessere oder besondere Aufnahmen gelingen nicht.
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am 26. März 2014
Das man sich für das Geld keine Spiegelreflex vorstellen darf, ist klar. Nachdem ich diese für mein Kind zu Ostern bestellt habe, ich sie aber natürlich selbst vorab schon ausprobiert habe (Einstellungen vorgenommen, Speicherkarte formatiert, fotografiert, gefilmt,...), denke ich, für unsere Zwecke ausreichend.

Der viel kritisierte Verwackelungsmodus greift in meinen Augen recht gut, auch wenn man zittrige Hände hat und beim Fokus geht man dann geteilte Meinung. Hierbei ist primär aber die Einstellung übers Menü ausschlaggebend. Also das muss dann jeder für sich entscheiden. Hat man - die für sich - optimale Einstellung gefunden, macht sie super Fotos (auch mit wackeln).

Es ist eine kleine, sehr dünne Kamera, die man schnell mal einstecken kann und kein Gewicht dabei hat.

Der Stern Abzug ist für die doch - für mich - zu kurze Aufnahmedauer eines Videos. Das könnte doch länger sein, aber gut. Ist eben so. Deswegen ist sie auch alles andere als teuer.

Für Leute mit großen Händen ist sie definitiv nicht geeignet, da sie wohl darin verschwinden würde *gg* Aber mit zarten Fingern sind auch die Tasten kein Problem :-)
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am 28. August 2013
Die Kamera ist genau das Richtige für den Urlaub, Leute, die gern alles fotografieren wie meine Tochter. Die Bildqualität ist OK, die Videoqualität ist ausreichend. Preis -Leistung ist gut. Allerdings hatten wir Pech, da die Kamera nach 5 Tagen leider defekt war und verzerrte, farbenverfälschte Bilder machte. Deshalb geht sie zurück. Montagsgeräte gibt es natürlich immer...
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am 7. April 2013
Farbe: orange|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hier war es schwierig, sich zwischen 3 Sternen ( nicht schlecht) oder 4 Sternen ( gefällt mir) zu entscheiden. Da man aber vielleicht nicht ganz so subjektiv sein sollte, habe ich mich für 4 Sterne entschieden. Ich erkläre auch warum. Ich fotografiere mit einer digitalen Spiegelreflexkamera von Nikon. Ich habe zwar nicht wirklich Ahnung von der Materie, aber ich wünschte mir eine Kamera, die ich auf Automatik stelle und mir mega Fotos schießt. Das macht meine Spiegelreflex, aber preislich befindet sie sich auch in anderen Sphären, deshalb wäre es ungerecht, sie als Maßstab zu nehmen und der Coolpix S3500 einen Stern abzuziehen.
Wie gesagt, technisch nicht gerade versiert, teile ich einfach auf in positiv und negativ:
POSITIV:
OPTIK - orange sieht richtig poppig und klasse aus, ich denke das ein oder andere (jüngere oder ältere) Mädel wäre entzückt ;-)
GRÖSSE - super klein, ähnlich einer Zigarettenschachtel, schön leicht. Z.B. mitnehmen in der Handtasche kein Problem
FILMEN - Klasse, mit Ton, nicht immer selbstverständlich bei kleinen Digitalkameras
ZUSATZBEARBEITUNG - macht Spaß, die Bilder könnnen sofort nachbearbeitet werden. ( In der Beschreibung stand, Pickel etc werden entfernt, ehrlich gesagt hatte ich
mehr erhofft ;-), aber es macht auf jeden Fall Spaß !! ( Der Gemälde-Modus lässt einen aussehen wie ein Vampir !!)
LADEN - praktisch mit beigefügtem Akkuladegerät

NEGATIV - Durchschnittsfotos ( ich habe zwei Bilder eingestellt, so kann man sich ein Bild machen) Bei normaler Belichtung und Entfernung ganz akzeptable
Aufnahmen, stößt allerdings an Grenzen, wenn es sehr nah oder sehr fern wird, allerdings ist der Zoombereich schon recht ordentlich.
- Scharfstellen, damit hatte ich meine Probleme. Also Schnappschüsse würde ich wohl eher nicht hinbekommen....

Fazit: Wenn ich einem jungen ( oder auch älterem) Mädel eine hübsche Einsteiger-Digitalkamera schenken wollte, käme die Nikon Coolpix S3500 sicher in die engere Auswahl. Für einen durchaus akkuraten Preis und einer kleinen Größe bietet sie eine Menge technisches Know-How. Man sollte auf jeden Fall aber noch eine Tasche dazu schenken, damit das schöne Gehäuse nicht verkratzt und die Speicherkarte nicht vergessen, die liegt natürlich nicht bei.
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am 4. September 2015
Wurde für 9-Jährige gekauft. Nichts für unvorsichtige Benutzung. Bedienknöpfe sind doch recht klein. Aber tolle Funktionen, vor allem der Filmmodus begeistert. Qualität der Bilder sehr gut. Einzig die Abdeckklappe für den Anschluss des Ladekabels wirkt sehr anfällig. Bisher ist er noch nicht ab, denke aber das ist nur eine Frage der Zeit, da lasse ich kein Kind dran.
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Farbe: orange|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Nikon Coolpix S3500 Digitalkamera ist eine echte Bereicherung der digitalen Fotografie. Klein, kompakt, witzige Farben und erstaunliche technische Fähigkeiten vereinen sich mit einem gelungenem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wir sind seit langem Hobby-Fotografen und schwören nach wie vor auf Spiegelreflexkameras. Was uns immer gefehlt hat, war die Kamera für das "schnelle" Foto zwischendurch. Es gibt diese Gelegenheiten, wie z.B. das nette Essen mit Freunden, den spontanen Ausflug, das ungeplante Event usw. usf., bei denen man entweder nicht daran gedacht hat, seine Kameraausrüstung mitzunehmen, oder man hatte einfach keine Lust dazu. Hier liegt das ideale Einsatzgebiet der Nikon Coolpix. Sie verschwindet problemlos in der Hand-oder in der Hemdtasche. Sie wiegt fast nichts und sieht sehr stylisch aus. Die hier bewertete Kamera ist in einem metallischen kupfer-orange gehalten und sieht schon echt auffällig aus.
Die Bedienung ist einfach und erschließt sich auch ohne Anleitung intuitiv (wobei das Lesen der Anleitung selbstverständlich sinvoll ist!). Nach kurzem Aufladen mit dem beiliegendem Akku-Ladegerät kann es losgehen. Die notwendige SD-Karte muß man allerdings separat erwerben (wie üblich).
Die technischen Leistungen möchte ich her jetzt nicht alle aufführen, die kann man auf der entsprechenden Amazon-Seite nachlesen. Die Bilder sind für eine derart kleine Kamera ausgezeichnet und allen Handy-Kameras weit überlegen. Es gibt zahlreiche Motivprogramme, die einem die Arbeit zusätzlich erleichtern. Natürlich kommt man auch mit den theoretisch möglichen 20 Megapixel nicht an die Abbildungsleistung einer Spiegelreflexkamera heran, aber dafür wurde die Coolpix auch nicht gebaut.
Fazit: Eine wirklich gute und optisch ansprechende Kamera für Einsteiger oder als Ergänzung zur vorhandenen Kameraausrüstung. Empfehlenswert!
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am 22. Juli 2014
Eine schöne Kamera und eine tolle Farbe!
Sie macht bei Tageslicht sehr schöne Bilder.
Allerdings stört mich, das die Bilder beim ran zoomen unscharf werden und man sehr still halten muss um ein ordentliches Bild hinzubekommen. Da die Kamera eher klein ist, ist sie ein wenig unhandlich und liegt nicht gut in der Hand, was aber auch den Vorteil hat, das man sie sehr leicht verstauen kann.
Habe mich dennoch für die Canon PowerShot SX 170S entschieden, da diese viel handlicher ist und extrem schöne Bilder macht!
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am 21. August 2014
Weil ich auf meinen Reisen schöne Bilder machen und damit Erinnerungen schaffen will, habe ich lange überlegt, ob ich mir lieber eine Spiegelreflexkamera oder eine kompakte Digitalkamera kaufen sollte.

Nach einigen Beratungsgesprächen und Recherche hatte ich mich dann für diese Kamera entschieden, wegen den 20 Megapixel und dem 7-fach optischem Zoom und der anderen Sachen. Außerdem war Amazon der Einzige Anbieter der sie in schwarz anbot, nach dem ich in einigen Elektro-Fachmärkten vergeblich danach suchte. Leider habe ich auch nicht nötigen Kenntnisse für eine Spigelreflexkamera, da ich meistens in der Automatik-Einstellung fotografiere.

Für mich muss eine Kamera einfach zu bedienen sein. Und diese Anforderung erfüllt diese Kamera. Das Einzige was mir bei dieser Kamera nicht ganz so gefällt, dass die BIlder trotz der hohen Megapixelzahl beim ranzoomen etwas unscharf werden. Ansonsten spricht nichts gegen die Kamera.
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