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am 26. Januar 2012
Sechs Mitglieder hatte die seinerzeitige bösartige Internatsclique mit ihrem Credo "Clockwork Orange, darunter als einziges Mädel die begabte Kimmie. Heute sind sie fast alle erfolgreiche Geschäftsleute und Stützen der Gesellschaft, jedenfalls drei von ihnen, der vierte (und schlimmste)fiel einem mysteriösen Jagdunfall zum Opfer. Kimmie allerdings treibt sich seit Jahren als Obdachlose im Untergrund Kopenhagens umher. Der sechste Mann sitzt als Einzeltäter in Strafhaft wegen eines von ihm gestandenen Doppelmordes. Die Tatbeteiligung der Clique stand stets im Raum. Als die Akte 20 Jahre später auf Carls Schreibtisch im Sonderdezernat Q landet, nimmt er gemeinsam mit Assad und der umtriebigen neuen Mitarbeiterin Rose die Ermittlungen auf, die alsbald von höchster Stelle torpediert werden. Als Carl hinter die Fassade der Schönen und Reichen zu blicken beginnt, tut sich ihm viel Böses und Gemeines auf. Zur selben Zeit beginnt Kimmie ihren Rachefeldzug zur Begleichung alter Rechnungen. Das arrivierte Bürgertum hat Anlass zu ihrer raschen Entsorgung.
Der an sich recht bequeme Herr Carl und der quirlige Syrer Assad ermitteln recht erfolgreich und auch witzig mit Unterstützung der der kongenialen Rose. Die nicht eben fröhliche Geschichte Kimmies kontrastiert als Parallelhandlung die Erhebungen des Sonderdezernates für kalte Fälle. Das Strickmuster der Doppelerzählung hält der Autor - nicht immer wirklich schlüssig, aber immerhin nachvollziehbar - wieder ein und erzeugt recht ordentliche Spannung. Ideen- und Variantenreichtum in akzeptabler, wenn auch verbesserbarer, Übersetzung tun das Übrige, den Thriller deutlich aus dem Mittelmaß hervorzuheben. Zum Schluss der erwartete gnadenlose Showdown. Klassisch gestrickt, aber gut.
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am 4. November 2014
Carl Mørck, Leiter des Sonderdezernats Q der Kopenhagener Kriminalpolizei zur Aufklärung alter unaufgeklärter Verbrechen, kommt aus dem Urlaub und wird mit einem 20 Jahre alten Fall konfrontiert. Da der Fall aufgeklärt ist, weiß Carl nicht, warum sie bei ihm liegt.
Vor 20 Jahren ist ein Geschwisterpaar in dem Sommerhaus in Rørvig brutal ermordet worden. In Verdacht stand eine Gruppe gewaltbereite Jugendliche, die dort in der Nähe auf dem exklusiven Privatinternat zur Schule gehen. Einer von ihnen gesteht und ist seitdem im Gefängnis. Heute sind die Verdächtigen erfolgreiche Geschäftsleute und gehören zur Spitze der Gesellschaft, alle außer Kimmie. Das einzige Mädchen ist seit Jahren untergetaucht und lebt zwischen Obdachlosen.
Carl wird neugierig und fängt mit Assad an zu recherchieren, unterstützt werden beiden seit neuestem von der Sekretärin Rose. Dann wird ihnen von höherer Stelle untersagt, in diesem Fall weiter zu ermitteln.
Je mehr Steine den dreien in den Weg gelegt werden, desto verbissener wollen sie die wahren Täter überführen.

In "Schändung" lässt der Autor Jussi Adler-Olsen seinen Protagonisten Carl Mørck den zweiten Fall lösen, der diesmal sehr brutal und beklemmend ist.
Durch verschiedene Rückblenden weiß der Leser ziemlich schnell, wer der Täter ist. Das steigert die Spannung, denn so kann ich bei den Ermittlungen genau sehen, ob das Ermittlerteam auf dem richtigen Weg ist.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Kapitel sind nicht zu lang, mich hat der zweite Fall mehr gefesselt als der erste und ich bin froh, dass ich ihn gelesen habe.
Die Protagonisten entwickeln sich im Laufe des Buches, die Teamarbeit der drei aus dem Sonderdezernat Q finde ich besonders gut ausgearbeitet, Rose unterstützt das Team tatkräftig.
Beklemmend finde ich die Gewaltbereitschaft der Clique, diese Jugendlichen sind zwar reich und verwöhnt, aber dennoch lieblos aufgewachsen. Langeweile und Macht treiben sie zu grausamen Spielchen.
Zum Ende hin wird der Spannungsbogen nochmal kräftig angezogen.
Nun hat der Autor mich gepackt, ich werde die nächsten Bücher auch noch lesen.
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am 11. April 2013
Auch im zweiten Fall um Carl Morck und das von ihm geleitete Sonderdezernat Q der Kopenhagener Polizei geht es um einen alten Fall. Vor 20 Jahren wurden ein 18-jähriger Junge und seine ein Jahr jüngere Schwester brutal ermordet. Zwar sitzt der geständige Mörder, der sich nach Jahren gestellt hat, inzwischen im Gefängnis. Carl Morck nimmt jedoch die Ermittlungen auf, da er den Verdacht hegt, dass der Täter verurteilte Täter nicht alleine agierte und noch viel mehr sehr grausame Verbrechen begangen wurden, die bislang ungeklärt geblieben sind. Verdächtig erscheinen fünf ehemalige männliche Internatsschüler (einer von ihnen ist derjenige, der sich gestellt und die Schuld auf sich genommen hat) und ihre weibliche Kommilitonin Kimmie, die fast alle aus steinreichen Elternhäusern stammen.

Während die Männer alle zu Geld und Einfluss gekommen sind, ist Kimmie vor Jahren abgetaucht und lebt seither auf der Straße. Es ist ihre Figur, die dem Krimi eine besondere Note verleiht. Sie ist zwar auf der einen Seite sehr grausam, auf der anderen Seite weckt sie beim Lesen aufgrund der Grausamkeiten, die sie selbst in der Vergangenheit erleiden musste, auch viel Mitgefühl.

Der Krimi wird mit vielen Rückblenden aus der Vergangenheit erzählt. Der eigenbrötlerische Ermittler Carl Morck tut sich gewohnt schwer, Gefühle zu zeigen und präsentiert sich seinem Umfeld gegenüber meist recht abweisend. Hinter der harten Schale steckt aber ein sehr sympathischer, mit viel Humor ausgestatteter Polizist, der zu seinen Überzeugungen steht. So ermittelt er in dem Fall weiter, obwohl er von der Justizministerin die Weisung erhält, die Ermittlungen einzustellen, da der vermeintliche Einzeltäter bereits im Gefängnis sitzt.

Für den Schluss hat sich Adler-Olsen einen mehr als spannenden Showdown einfallen lassen, in dem Carl Morck und sein syrischer Assistent Assad Kopf und Kragen riskieren. Die Story ist sehr raffiniert, oft auch voller Sadismus und Grausamkeit. "Schändung" liest sich unglaublich spannend und wegen der interessanten Figur von Kimmie und dem schrulligen Ermittler Carl Morck vergebe ich gerne fünf Sterne.
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Mit seinem zweiten Buch "Schändung"hat sich der Autor Jussi Adler Olsen meiner Meinung nach noch einmal enorm gesteigert,sowohl was die Spannung der Geschichte angeht,alsauch bei der Beschreibung des ermittelndes Trios. Denn Carl Morck und Assad werden in diesem Fall noch von der frisch zum Team gestoßenen Sekretärin Rose unterstützt, einer sehr eigenwiligen Person, die Morck lieber heute als morgen wieder loswerden möchte. Doch bei den Ermittlungen zu ihrem neuen Fall, stellt sie sich als starke Stützte des Teams heraus.

Assad findet auf seinem Schreibtisch die Akte eines zwanzig Jahre zurückliegenden Falles, der eigentlich als abgeschlossen gilt.Doch irgend jemand scheint ein Interesse daran zu haben, dass dieser Fall noch einmal aufgegriffen wird. Trotz Intervention von höchster Stelle, ermittelt der eigenwillige Morck weiter, für den verbotene Ermittlungen erst recht den gewissen Reiz ausmachen.

Ein totes Geschwisterpaar, dass auf brutalste Art und Weise umgebracht wurde, stellt sich nur als Anfang einer Mordserie heraus, die vor zwanzig Jahren verübt wurde.Bei den Ermittlungen stoßen Morck und Assad immer wieder auf sechs junge Leute, die sich aus einem Eliteinternat kannten.Alles junge Leute aus wohlhabenden Elternhäusern, in denen neben Geld auch Gefühle nie eine Rolle spielten. Die gefühlskalten Eltern erzogen ihre Kinder zu mitleidlosen, machtgierigen Geschöpfen, die ihren Kick nur in der Erniedrigung ihnen Untergebener finden. Doch diesen Leuten, die mittlerweile hoch angesehene Geschäftsleute und Stützen der Gesellschaft sind etwas nachzuweisen,erweist sich als sehr schwierig.Doch die Gemeinschaft von damals, die sich ewige Treue und Zusammenhalt schwor,zeigt erste Risse. Eins ihrer Mitglieder hat sich abgesetzt und sinnt auf Rache. Was ist passiert?

Von Anfang an spannend und gut konstruiert zeigt sich der neue "Adler Olsen". Die Charaktere werden wunderbar beschrieben und der Fall jagt dem Leser so manchen Schauer über den Rücken. Am Ende kommt es zu einem regelrechten Show down, der ein unerwartetes Ende nimmt.

Herausragend sind auch die immer wieder eingestreuten ironischen Kommentare und Gedankengänge des ermittelden Kommissars, die mich so manches Mal laut auflachen ließen.

Alles in allem ein fantastisches Buch, dem hoffentlich noch viele folgen werden.
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am 4. September 2012
Carl Mørck, Leiter des Sonderdezernats Q der Kopenhagener Kriminalpolizei zur Untersuchung alter unaufgeklärter Verbrechen, hat nach der Lösung des Rätsels um Merete Lynggaard seinen verdienten Urlaub erhalten. Nach seiner Rückkehr findet er einen von Akten überquellenden Schreibtisch vor. Assad, sein Helfer, wählt einen hellgrünen Aktenordner mit einem Mordfall aus dem Jahre 1987. Ein geständiger Täter sitzt hinter Gittern, doch Carl stößt auf Ungereimtheiten und widmet sich eher widerwillig dem Fall.

Wie im ersten Band Erbarmen wechselt Adler-Olsen in seinem Roman beständig die Perspektiven und Zeiten. Und erneut deckt der Autor früh viele Zusammenhänge auf, ohne dadurch dem Werk die Spannung zu nehmen. Je weiter man in der Lektüre vorankommt, desto bedrückender, desto erschreckender werden die Erkenntnisse, Einsichten, die dargelegten Wirklichkeiten.

Die Reichen, Erfolgreichen, Einflussreichen lieben die Jagd. Sie jagen, um zu töten. »Sie verdienten Millionen, aber das Töten war es, was sie brauchten, um sich lebendig zu fühlen«. Adler-Olsen blickt in eine brutale Welt, die bestürzend an den mehrmals im Buch erwähnten Film Clockwork Orange von Stanley Kubrick erinnert. Hier wie dort geht es um Menschen, deren Leben sich um sinnlose Gewalt, Vergewaltigungen, Drogen und Überfälle dreht. Um in der Gesellschaft inzwischen einflussreiche und angesehene Menschen, die kein Mitgefühl mehr haben oder zeigen, deren Gefühlskälte sie aber erfolgreich macht. Personen, die ihre Egoismen rücksichtslos ausleben, die ihre eigenen Interessen skrupellos gegen alle anderen, gegen die Gemeinschaft durchsetzen. Dagegen kontrastieren Bilder von der anderen, gern verdrängten Seite unserer Sozialstruktur, die die Armut und Hoffnungslosigkeit widerspiegeln. Kimmie, eine zentrale Figur in diesem verrückten Spiel, pendelt zwischen den Welten, den Extremen. Sie erinnert in ihrer Persönlichkeit ein wenig an Lisbeth Salander aus der Millennium Trilogie: Verblendung - Verdammnis - Vergebung von Stieg Larson.

Beschreibt hier Jussi Adler-Olsen ein schockierendes, unrealistisches Gesellschaftsbild? Reflektiert er die Wiederkehr des Bösen in unsere vordergründig zivilisierten Demokratien? Ich bin gespannt auf die nächste, dritte Herausforderung für Carl Mørck: Erlösung, auch wenn mir das Ende des zweiten Falles ein wenig zu plakativ, zu drastisch erschien. Aber der Kloß im Hals war wieder da.
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TOP 500 REZENSENTam 2. September 2015
Zum Inhalt habe ich mich bewußt nicht näher geäußert , da dies bereits an anderer Stelle getan wurde.
Ich würde jedoch jedem raten diese Bände in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen, obwohl die Geschichten jeweils abgeschlossen sind.
Auch hier rollt das in Band 1 gegründete Sonderdezernat, welches aus Carl, Assad und Rose besteht, einen alten Fall auf und ermittelt erneut.
Es gelingt dem Autor ein guter Wechsel zwischen den unterschiedlichen Schauplätzen und Personen.
An sich gefällt mir die teilweise recht witzige Schreibweise immer ganz gut, doch in diesem Band ist einiges schon recht "flach" geraten.
Auch ist bei der Geschichte mal wieder nicht alles schlüssig. Hier sind dem Autor leider einige Fehler unterlaufen.
Doch was soll's, schließlich handelt es sich um eine Unterhaltungslektüre und er steht nicht auf der Gehaltsliste der Kripo.
All das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass ich das Buch erneut lesen würde, auch wenn es nicht zu den besten Band der Serie gehört.
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am 27. April 2016
Ich fand den ersten Teil schon super, der zweite steht dem in nichts nach. Konsequente Ermittlungsarbeit, Spannung und toller Schreibstil. Am besten aber finde ich die beiden Charaktere, die der Autor geschaffen hat: Carl Mork und seinen Assistenten Assad. Trotz der teils brutalen Handlung musste ich immer wieder schmunzeln über den meist mürrischen Polizeivizekommissar und seinem gut gelaunten Gegenpol. Eine grandiose Mischung aus spannenden Thriller und leichter Unterhaltung. Ich kann diese Serie zu 100% weiterempfehlen.
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"Schändung" ist nach "Erbarmen" der zweite Band aus der Reihe rund um Carl Mörck und sein Sonderdezernat Q des dänischen Autoren Jussi Adler-Olsen.

Nach erfolgreichem Abschluss des ersten Falles für das Sonderdezernat Q ist der Fortbestand gesichert. Gemeinsam mit seinem Assistenten Assad soll Carl auch weiterhin an alten und nicht aufgeklärten Fällen arbeiten. Zur Unterstützung wird ihnen noch die Sekretärin Rose zugewiesen, die ein recht loses Mundwerk hat und ihre frühere Stelle nicht ganz freiwillig aufgegeben hat.
Eigentlich hat die Akte auf Carls Schreibtisch nichts zu suchen, denn im Fall von zwei ermordeten Jugendlichen sitzt schon seit langem ein verurteilter Mörder im Gefängnis, der sich zu den Taten bekannt hat. Doch anscheinend möchte jemand den Fall neu aufgerollt sehen und auch Carl und Assad kommen schnell Zweifel, ob da wirklich die richtige Person im Gefängnis sitzt. Bald ist klar, wer hier noch als Verdächtiger in Frage kommt, aber die Namen sorgen für einige Brisanz. Die Ermittlungen werden von höchster Stelle blockiert, doch so schnell geben Carl und sein Team nicht auf ...

Schon mit "Erbarmen" konnte mich Jussi Adler-Olsen absolut überzeugen. Mit "Schändung" ist ihm eine würdige Fortsetzung gelungen, auch wenn sie meiner Meinung nach nicht ganz an den Vorgänger heran reicht. Die Schuldfrage ist hier recht schnell geklärt, erfährt der Leser doch auch aus Sicht der Verdächtigen von den Ereignissen. Spannend ist jedoch, wie sich das Gesamtbild ergibt und die flüchtige Kimmie sich darin einfügt.
Überzeugen können hier auch die Figuren, wobei für meinen Geschmack etwas zu viel Augenmerk auf die "Bösen" gelenkt wird. Dadurch fällt "Schändung" teilweise auch sehr brutal aus, da nicht nur Tatorte beschrieben werden, sondern die Verbrechen an Mensch und Tier selbst.
Wer jedoch Thriller mag, in denen es ruhig etwas härter zugehen darf, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Fall für das Sonderdezernat Q.
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am 5. November 2014
Gemessen an dem ersten Fall dieser Serie kommt dieser etwas langsam in Schwung.
Wenn man aber den Schreibstiel kennt und mag, wird man nicht enttäuscht.
Erst ca. im letzten Drittel wird es dann spannender. Das kommt mir etwas zu spät.
Trotzdem werde ich auch den nächsten Fall lesen.
Mal sehen, ob ich mich dann an Nr. 4 und 5 auch noch heranwage.
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am 10. September 2014
Und doch schreibt Jussi Adler-Olsen so intensiv, dass man nicht glauben kann, dass sich jemand so etwas ausdenkt. Kranke Hirne finden immer wieder Opfer, die sie zu Tätern manipulieren. Adler-Olsen gelingt hier der Spagat Zwischen "unglaublic" und "könnte aber sein". Alles gespickt mit einer gehörigen Portion Humor und Selbstironie der Hauptakteure.
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