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am 28. November 2013
Ich muss gestehen, dass ich großer AKG-Fan ist - aber das zu Recht: Habe vor dem Kauf dieses Produkts 9 (!) andere ausprobiert, und keiner konnte mithalten!

Positives:

+ Der Sound ist genial - ich höre Jazz, Pop, Rock, Klassik und das klingt alles wunderbar. Die Höhen und die Tiefen, und trotzdem genug Bass dabei. Und vor allem für mich wichtig (ich habe nur ein komplett funktionierendes Ohr): super Lautstärke, die nicht dumpf ist und ich muss nicht mal bis ans Maximum drehen.

+ Die Fernbedienung taugt mir, jetzt muss ich meine Handschuhe nicht ausziehen. 1x drücken für Play/Pause, 2x schnell für den nächsten Song und 1x lang für Siri. Nur Lautstärkenveränderung hab' ich noch nicht rausgefunden.

+ Austauschbares Kabel. Meine Katzen haben schon einige Kopfhörerkabel durchgebissen. Wenn das hier wieder passiert, kann ich es einfach ersetzen.

+ Tragekomfort und Verarbeitung wunderbar. Extrem hochwertiges Case mitgeliefert, weiß aber nicht, ob ich meine Kopfhörer je da drin verstauen werde, ich falte sie ja doch lieber zusammen und stecke sie in den Jackentasche.

Negatives:

- Das Kabel ist supersuperdünn. Wie lang das wirklich halten wird, ist die große Frage. Und 96 Euro ist schon ein happiger Preis für ein so dünnes Käbelchen.

- Mir sind die Hörer selbst eine Spur zu klein. Ich dürfte durchaus große Ohren haben, weil das war schön öfter ein Problem. Bei diesen Kopfhörern geht es sich grad noch aus, dass sie bequem (das allerdings sehr) die Ohrmuschel gut abdecken, aber eine Spur größer hätte dem Ganzen keinen Abbruch getan.

- Keine Beschreibung der Fernbedienung zu finden.

Jetzt bin ich also am ersten Tag noch sehr euphorisch und glaube, einen guten Kauf gemacht zu haben. Sollte sich das jemals ändern, werde ich das definitiv hier festhalten.
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am 13. Mai 2014
Sehr edel, super Tragekomfort, klasse Klang- und endlich ein gescheiter Kopfhörer/Headset für mein Sony XPERIA Z!
An der Fernbedienung vermisst man eigentlich nur die Vor- und Zurücktaste. Funktioniert dafür aber tadellos (einmal drücken: Musik aus, nochmal drücken: Musik an) und das telefonieren klappt auch ohne Probleme. Außerdem macht der Kopfhörer das fehlen der Vor- und Zurücktaste durch das kleine Packmaß und das stabile Etui wett, das dabei ist. Auch dass das Kabel abnehmbar/austauschbar ist, finde ich ist ein großes Plus! Ein Ersatzkabel liegt ja auch dabei- allerdings ohne Fernbedienung. Aber immerhin muss man den Kopfhörer nicht gleich entsorgen, sollte das Kabel kaputt sein.
Ich empfinde als Armutszeugnis von Sony, das die sowas nicht auf die Reihe kriegen!
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am 7. September 2014
Für die Schnelleser vorab: Der Kopfhörer ist für den Einsatzzweck (mobil am Smartphone) sicher mit das Beste, was man (unter 150 Euro) derzeit am Markt bekommt. In diesem Punkt stimme ich vollkommen mit der Fachzeitschrift 'WhatHifi' überein. Die Verarbeitung ist, mit Ausnahme der u.g. Punkte (da müssen Sie jetzt wohl doch lesen ;) ), prima, Tasche und 2(!) Kabel sind dabei.

Sie sind noch da? :)
Hier also die ganze Story:
Ich wollte meinen in Würde gealterten Sennheiser PX-100 ersetzen, weil ich diesen wegen der offenen Bauweise in der Bahn nicht laut hören konnte. Seinerzeit blind gekauft auf Empfehlung der 'WhatHifi', ist er bis heute meine Preis-Leistungsreferenz bei Leichthörern. Gesucht war also ein sehr gut klingender, faltbarer On-Ear Hörer, geschlossen und preislich darstellbar (ich finde es unglaublich, wie derzeit die Preise für China-gefertigte Plasitkhörer, die in der Herstellung im unteren, einstelligen Dollar-Bereich liegen, in den Himmel schiessen...).

Nach ausgiebigem Studium des 'Kopfhörer-Jahrbuches' (sehr empfehlenswert, danke an Marco Breddin von der Stereoplay!!) und der 'Best Buy'-Listen in der 'WhatHifi', sowie langer Test-Sessions in den bekannten Blöd-ist-geil-Märkten entschied ich mich für den K452. Aus preislichen Erwägungen, und weil ich damit in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen gemacht habe, als 'Warehouse Deal' für rd. 67 Euro.

Im Gegensatz zum Rest der Bestellung (neues Smartphone, Speicherkarte, etc - was war los, liebe Amazonier? ;) ) war der Hörer sehr schnell da, wie von Amazon gewohnt.
Natürlich schaut man bei einem 'neu gebrauchtem' Produkt etwas genauer hin, so auch hier: Leider war, entgegen der Beschreibung von Amazon, das linke Ohrpolster auf ca 1 cm Länge herausgerissen. Es kostete mich etwas Fummelei, das zu beheben - schade, ein Neuprodukt hätte ich sofort zurückgeschickt...
Was mich aber nun, nach 4 Tagen, dazu bewegt den Hörer doch zurückzuschicken, ist der infernalische 'China-Chemie- Duft' der Ohrpolster, der meine gesamte Wohnung(!) verpestet, noch unterstützt durch die auch nicht wirklich 'gesund' riechende Tasche. Ich habe den Hörer einige Minuten aufgehabt, die Polter klebten mit ihrer PU(?)-Beschichtung direkt am Ohr fest.... Welche (genverändernden) Stoffe ich an einem der bestdurchbluteten Körperteile ich auf längere Sicht aufnehmen würde, darüber möchte ich gar nicht erst groß nachdenken..... SEHR schade. (Ein bißchen habe ich den bösen Gedanken, daß da wohl jemand ein paar China-Ersatzpolster tauschen wollte- aber ein Schelm, wer Böses denkt.....)

Schade vor allem deshalb, weil nach mehrnächtlichem(!) Einspielen der Hörer immer besser wurde. Direkt aus der Verpackung (nachdem die erste Duftwolke scharfen Chemiegestanks über mir zusammengeschlagen war) wollte ich ihn schon das erste Mal zurückschicken: Übermächtige, mulmende Bässe, völlig erdrückte Mitten, unharmonische, scharfe Höhen....
Nun gut, daß KH mindestens 24 Stunden zum Einspielen brauchen, ist im Hifi-Bereich gang und gäbe, also die Burn-In CD (wegen der relativ großen Amplituden) eingelegt, auf Wiederholung gedrückt und 2 Stunden laufen lassen - Hach, was für eine Verwandlung! :) So soll es klingen! Auch wenn die (klebenden...) Hörer in den Oberbässen bzw unteren Mitten immer noch leicht nach Plastikdose klangen, allerdings schon eine Klage auf recht hohem Niveau. Ergo: Radio an, den Hörer über Nacht drangelassen, am nächsten Morgen mit Vokal- und akustischer Musik probegehört: Top! :) Diese Tendenz setzte sich sogar noch in 1, 2 Nächten fort.
Interessanterweise klingt der Hörer an meinem (inzwischen angekommenen) neuen Sony SP noch harmonischer, offensichtlich hat man sich bei AKG viel Mühe gegeben, den Impedanzverlauf auf Smartphones abzustimmen. Sony Phones haben nach meiner Erfahrung meist einen sehr gut klingenden KH-Ausgang, so auch hier. Mein Firmen-iPhone toppt es jedenfalls locker.

Unabhängig von den "interessanten" Erfahrungen mit chinesischen Chemie-Produkten (der K452 kommt übrigens aus der 'PRC', wie die allermeisten vergleichbaren Produkte, die übrige Qualität, auch der Tasche, ist aber auf durchaus hohem Niveau) - wo steht der Hörer also von der absoluten Qualität, wo preisklassen-bezogen?
Ich sehe mich durchaus als Hifi- und Musikliebhaber, der durch ständiges Ausprobieren und Basteln auch ein gewisses analytisches Beurteilungsvermögen aufgebaut hat. Unterwegs gelten aber durchaus andere Gesetze: Ein gewisses Komprimierungsvermögen ('einebnen' der Dynamikspitzen) ist durchaus von Vorteil, man will ja nicht ständig lauter/leiser drehen, z.B. bei rockiger Musik. Andererseits sollte die Lautstärke an durchschnittlichen Smartphones auch in der Bahn ausreichen und die Wiedergabe feiner Details (Auflösungsvermögen) auch unter solchen Bedingungen mit Hifi-Hörern vergleichbar sein - nur so kann die Emotionalität der Musik wiedergegeben werden.
Kurz und gut: Das alles erfüllt der AKG K452 mit Bravour (nach dem Einspielen).
Natürlich kann ein geschlossener KH mit Muscheln, kaum größer als eine Dollar-Münze, keinen riesigen Klangraum aufbauen - deshalb ist er ja geschlossen. Auch hat AKG offensichtlich darauf verzichtet, zugunsten einer feineren Wiedergabe das letzte Quentchen an Tiefbass (nicht zu verwechseln mit Oberbass/Grundton, der ist schön präzise und sogar warm) aus den Döschen herauszuquetschen - das kann man sehen, wie man will, mich stört das nur zuhause auf dem Sofa, und da habe ich andere Hörer. Unterwegs wäre das eher lästig. Die Räumlichkeit ist überraschend gut, die Musik tritt sogar etwas aus dem Kopf heraus, ein Merkmal, daß sonst nur wesentlich teurere Hörer aufweisen.
Der Druck ist also völlig ausreichend, wenn auch nicht 'treibend' oder 'überwarm', die samtige Wiedergabe niemals lästig, aber nicht langweilig oder gar flach, die Details machen einfach Spaß, z.B. Frauenstimmen werden hervorragend wiedergegeben.
Übrigens fiel der "Mangel an Sprizigkeit" (Zitat) auch den Testhörern des KH-Jahrbuches auf, ich bemerke diesen aber nur um Oberbass-Bereich. Dies ist m.E. für den mobilen Einsatz gewollt, wie gesagt.
In den Mitten und Höhen ist dieser Hörer, auch dynamisch, wohl mit das Beste, was es derzeit (unter 100 Euro) zu kaufen gibt, die Abstimmung paßt für den mobilen Einsatz perfekt. Soll heißen: Die Abstimmung ist das, was die Zeitschriften-Tester als "langzeittauglich" bezeichnen. Wer einen anspringenden, mitreissenden Hörer für Rock und E-Musik sucht, sollte sich sich eher woanders umsehen (Denon, Panasonic, Audio Technica, evtl Marshall...), gibt aber idR auch (wesentlich) mehr Geld aus oder muß Kompromisse eingehen (beispw. Sony).
Der Sitz ist 'gerade-richtig-fest', die Position der (immer noch nach Shenzhen duftenden...) Polster relativ unkritisch, auch wenn man mit etwas rücken optimieren kann. Allerdings muße ich die Schienen für mich (Kopfgröße 58) bis auf Anschlag herausziehen, wesentlich größere Köpfe werden hier wohl ein Problem bekommen.
Die Gelenke machen einen, trotz Kunststoff, perfekten Eindruck, hier hat AKG offensichtlich frühere Probleme mit der Haltbarkeit in den Griff bekommen, so, wie überhaupt die ganze 400er-Reihe einen Eindruck ständiger Evolution erzeugt.
Die Kabel machen auf mich einen dünnen, aber ausreichenden Eindruck - kräftig dran reissen würde ich aber eher nicht. Aber man hat ja ein Ersatzkabel gleich beiliegen ;) Das mitgelieferte Etui macht, bis auf den unvermeidlichen Duft, einen hochwertigen Eindruck. Hier mäßigte sich dieser aber nach 2 Tagen auf ein 'Normalmaß' (muß es das geben...?), im Gegensatz zu den Ohrpölsterchen - erwähnte ich schon, daß längeres Sitzen neben dem "duftenden" Hörer Kopfschmerzen erzeugte? Ungetragen....

Also: Ein (preisklassen-bezogen) Top-Hörer, der längeres Einspielen benötigt, dann aber dem perfekten Mobil-Hörer recht nahekommt, wenn man die Ventilation von Samt- oder Schaumpolstern nicht vermisst. Die Funktion des Tasters am Smartphone-Kabel (es liegt ja noch eines ohne bei) ist ohne Tadel, auch wenn ich 3mal Drücken zum Zurückspringen eines Titels schon fast lästig finde...
Sieht der Hörer vorzeigbar aus? Nun ja, ein Parrot Zik ist er nicht, verschiedene Farben gibt es auch erst in der neuen Y-Reihe von AKG. Einen Sony der U-100-Preisklasse distanziert er aber locker, das mitgelieferte Zubehör, speziell das stabile Etui, tut ein übriges. Ein Philips M1 sieht mit seinen Metallteilen m.E. schicker aus, kostet aber auch mehr.

Ich gehe jetzt nochmal eben diesen Philips ausspähen, ansonsten wird's ein Y40 oder Y50, vielleicht auch ein House of Marley. Von der Vorstellung, mir chinesisches Polyurethan auf die Ohren zu drücken, bin ich im Moment jedenfalls geheilt. Schade - der K452 ist ansonsten der Hörer, den man seinem besten Freund empfehen würde, in jeder Beziehung.
Meine Komplimente gehen an die Entwickler bei AKG in Wien, die (für darstellbares Geld) einen fast perfekten Hörer gebaut haben und es schaffen, ihre Vorgaben perfekt nach China zu transferieren.
Leider scheinen Chinesen in der laufenden Fertigung gelegentlich eigene Wege zu gehen, wie sich ja auch schon bei Motorradhelmen oder Haushaltsgeräten gelegentlich gezeigt hat......

Also: Letzten Endes dicke (Klang-) Empfehlung! Nur vor dem Nachhausetragen mal die Packung aufmachen - wenn direkt die Scheiben beschlagen, lieber einen anderen nehmen... ;)

Hope this helps, und nun viel Spaß beim Hören und Probieren!
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am 2. September 2014
Habe mich aber trotzdem für den Philips Fidelio M1BO/00 entschieden. Der Philips sitz bei mir einfach deutlich besser auf dem Kopf und macht ein viel wertigeren Eindruck. Außerdem klingt er für mich deutlich luftiger / räumlicher. Es ist kein riesen Unterschied zwischen den beiden Hörern, der Philips gefällt mir einfach besser. Wenn man ein wenig sparsam sein will, ist der AKG auf jeden Fall kein Fehler!!!!
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am 14. August 2014
Perfekte Eränzung zum LG G2. Der AKG K452 bietet vollen Musik Sound sowie perfektes Freihand Telefonieren, wobei über das Mikro Anrufe nur angenommen bzw. beendet werden können. Headset kommt in einem stabilen Case, welches das Headset vor Beschädigungen auf Reisen/beim Transport sehr gut schützt. Besonders gefallen hat mir, dass das Headset auswechselbare Kabel hat (wird mit je 1 x Headset -/Phone-Kabel und 1 x Kopfhörerkabel ohne Mikro geliefert!!) und dass der Headsetstecker eine Verriegelung bietet.

Bauart beding schottet der Over-Ear-Kopfhörer richtig gut von der Umwelt ab, daher ist die Teilnahme im Straßenverkehr als Radfahrer / Fussgänger nur bedingt "sicher."

Absolute Kaufempfehlung!!
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am 15. Mai 2014
Habe mir das Headset über die Deals geholt, ich habe vorher nie vorher soviel für ein Headset ausgegeben und ich muss sagen es hat sich mehr als gelohnt! Als Vergleich habe ich nur leider nur ein altes Speedlink Medusa mit 5.1 Sound, bin nicht Audiophil oder sowas aber der Sound vom AKG ist mind. 3 mal so geil! Egal ob am PC oder am Handy, Sound ist jedes mal Super. Zum Mic kann ich leider noch nicht sagen weil es nicht zum Einsatz kam. Das Headset hält super auf dem Kopf, sogar Joggen geht damit! Einziges Manko welches ich bemerkt habe ist das es mir relativ schnell an den Ohren schmerzt, aber das kann bei jedem anders sein und evtl. gewöhne ich mich ja auch noch dran.
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am 25. März 2014
Nachdem ich nirgendwo einen vernünftigen Test fand, habe ich mir mal selber etwas mehr Mühe gemacht. Mein Einsatzweck: ein erschwingliches Headset, mit dem man in guter Qualität mit Friz!Fon C4, Android Handy (Samsung Galaxy Note 3) und am PC mit Skype telefonieren bzw. Dragon Naturally Speaking diktieren und unterwegs auch vernünftig Musik hören kann. Die Diktierqualität habe ich mit der Samsung eigenen Diktiergerät-App getestet. Alles ohne wissenschaftlichen Anspruch, aber vielleicht für den einen oder anderen hilfreich. Die Kandidaten: Razer Kraken Pro (72 €), AKG K 452 (89 €), Jabra Revo Corded (58 €), Sennheiser HD 219 S (64 €)

Razer Kraken Pro (72 €): 3 Sterne / Schulnote 2,67
- Musik: 2 - sehr gut und laut, etwas basslastig
- Fritz!Fon: 6 - keine Verständigung möglich! Vermutlich Stecker nicht genau kompatibel gepolt
- Tonaufnahme / Diktieren: 1 – exzellent, kristallklar – fast schon zu „crisp“, etwas unnatürlich
- Telefon mit Android Handy: 2 - gut, aber für Gegenseite unangenehm laut
- Tragekomfort: 3 - over-ear, sehr abgeschottet, kann warm werden und man hört sich beim Sprechen selbst schlecht, recht schwer
- Sonstiges / Features: 2 – dicker Pluspunkt der herausziehbare Mikrofonarm, damit kürzerer Weg von Stimme zu Mikro (wohl deshalb etwas lauter), keine Kabelfernbedienung für Anrufannahme oder Musiksteuerung, langes Kabel, Adapter für PC (ist ja auch primär ein Gaming Headset)

AKG K 452 (89 €): 4 Sterne / Schulnote 2
- Musik: 2 – sehr gut und laut genug, Bässe ein wenig dumpf
- Fritz!Fon: 1 – Gesprächspartner merkt keinen Unterschied ob mit oder ohne Headset, wird das Kabelmikro näher an den Mund geführt wird es etwas lauter, ist aber nicht nötig.
- Tonaufnahme / Diktieren: 3 – ok, aber etwas dumpf
- Telefon mit Android Handy: 2 - gut, Ton ein wenig dumpf
- Tragekomfort: 2 - on-ear, angenehm leicht, doppelt sehr klein faltbar, Kabel abnehmbar
- Sonstiges / Features: 2 – praktische Box für Aufbewahrung / Transport, Musik und Anrufsteuerung über Kabel (allerdings nicht bei Fritz!Fon)

Jabra Revo Corded (58 €): 4 Sterne / Schulnote 2,33 (Punktabzug nur wg. mangelnder Kompatibilität mit Fritz!Fon)
- Musik: 1 – bester Klang, sehr ausgewogen zwischen Höhen und Bässen, laut genug, sehr originalgetreu - auch die Singstimme, gute aber nicht übertriebene Bässe
- Fritz!Fon: 6 - keine Verständigung möglich! Vermutlich Stecker nicht genau kompatibel gepolt
- Tonaufnahme / Diktieren: 2 – nur minimal schlechter als Razer Kraken
- Telefon mit Android Handy: 1 – sehr gut, keine Beschwerden beim Gesprächspartner
- Tragekomfort: 3 – on ear, faltbar, etwas schwerer, Textilkabel ist zwar vielleicht belastbarer aber macht unangenehme Störgeräusche wenn es an etwas scheuert
- Sonstiges / Features: 1 – beste Verarbeitung im Test, zweiter Kopfhörer ansteckbar, schickes Design, Kabelsteuerung mit Laut/Leise Regler, der aber bei Android nicht funktioniert, Kabel abnehmbar

Sennheiser HD 219 S (64 €) – 3 Sterne / Schulnote 2,83
- Musik: 3 – zu leise, etwas bassarm
- Fritz!Fon: 3 – funktioniert, aber etwas leise für beide Seiten
- Tonaufnahme / Diktieren: 3 – geht so, etwas „zischelig“
- Telefon mit Android Handy: 2 – etwas leise für beide Seiten
- Tragekomfort: 3 – on ear, teilweise faltbar
- Sonstiges / Features: 3 – angenehm leicht für unterwegs, wirkt aber qualitativ etwas einfacher, Kabelsteuerung mit Laut/Leise Regler, der aber nur mit dem Widerstand des Kabels arbeitet, nicht jedoch das Handy steuert, Kabel fest
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am 16. Februar 2015
Ich bin sehr zufrieden mit dem Klang und dem Komfort dieser Kopfhörer.
Aber nach nicht einmal einem Jahr in Gebrauch (seit Anfang April 2014), habe ich bereits einen Riss in der Innenseite(!) der linken Hörmuschel feststellen müssen. Die Polster haben auch schon die Hälfte ihrer anfänglichen Fülle eingebüßt, weshalb die Kopfhörer aber dennoch nicht zu locker, auf meinem kleinen Kopf, sitzen. Weiterhin ist zu erwähnen, dass sie für Brillenträger sehr angenehm zu tragen sind.
Trotzdem bleibt, bei einem Preis von 89€, ein Fader Beigeschmack, wenn sich eines der Wichtigsten Teile bereits zu verabschieden scheint.
Gleiches Problem hatte ich ebenfalls mit den K 430, weshalb ich mir diese hier gekauft hatte. Frei nach dem Motto, "Doppelter Preis, bessere Qualität". Ich bin, in der Verarbeitung, Besseres von AKG gewöhnt. Die K 518 LE hatten bei mir fünf Jahre durchgehalten, und hatten nur minimale Risse in den Kunstleder-Polstern.
Meinen bisherigen Erfahrungen nach, kann ich die K 452 leider nicht für den täglichen oder dauerhaften Gebrauch empfehlen.
Aber am Klang gibt es absolut gar nichts auszusetzen. Typisch AKG eben.
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am 19. Juni 2015
... und das kommt nur sehr selten vor. :-)

Preis-Leistung ist Top. Schönes Klangerlebnis. Auch im Feldversuch bei Freunde und Familie nur Begeisterung bis hin zum Suchtfaktor. :-)

Als Headset auch sehr gut. Absolut sauberer Klang nach beiden Seiten (Meine Stimme beim Anderen und die Stimme des Anderen bei mir).

Bisher noch kein Überschreien in irgendeiner Frequenz. Egal wie laut es wird, immer sauber abgegrenzte Frequenzen ohne Vermischung.

Die Qualität der Materiealien und der Verarbeitung ist auf ganzer Linie makellos.

Nach den ersten 10 Sekunden Musikhören war ich überzeugt.
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am 17. Oktober 2014
my old K 451 was stolen in the beginning of this year in Uni, and I checked the amazon.it (I live in Italy), the K451 didn't exist in the market anymore, I liked that pair sooooooo much, I took so much time to burn it... and so I bought this one to replace it...maybe the impact with previous one, or maybe because I didn't burn it enough time, I thought 451 seems better, but anyway, it still remain the high quality of AKG, the out-look is so smart, I mean it fit any kinds of situation and any kinds clothes style, BTW, the new akg serie with different color and big "AKG" logo, that one is sooooo awful.... as a student of product design how they professional industrial designer can stand a product ugly like this! ok stop :P
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