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am 24. Juni 2017
Ich hatte mich wegen der zahlreichen negativen, teils vernichtenden Kritiken lange gegen diesen Film gesträubt, aber als es ihn mal im Angebot gab, hatte ich ihn mir doch zugelegt. Nun ja, machen wir's kurz: Das Geld hätte ich mir sparen können, dieses Machwerk ist eine Zeitverschwendung.

Ein lustloser Hauptdarsteller mit nur einem stoischen Gesichtsausdruck, eine an den Haaren herbeigezogene schwache Story, Dialoge zum Gruseln - selbst als Actioner außerhalb der "Stirb langsam"-Reihe taugt der Film nicht.
Als Film dieser Reihe aber, deren Titel er nun mal trägt und er sich somit dem Vergleich mit den Vorgängern stellen muss, ist er eine Katastrophe, verdient den Titel "Stirb langsam" nicht. Im Nachhinein wertet der Film sogar den bis dahin schwächsten 4. Film enorm auf.

Nichts, absolut nichts ist in diesem neuesten Film zu finden, was vor allem die ersten drei Filme auszeichnete, nämlich bei aller Action auch eine fesselnde Story, charismatische Antagonisten, gute Dialoge und ein sympathischer Hauptdarsteller, der auch mal Schwächen zeigen durfte und mit dem man mitleiden konnte.

Für meinen Teil war's das mit dieser Filmreihe, ich hoffe, man hat John McClane nun mitsamt seinem "Yippee-ki-yay, Mother......" in die ewigen Filmgründe geschickt, einen würdigen Abgang hat man ihm jedoch vermasselt - schade.
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am 17. April 2014
Also ich muss sagen das mir die ersten 3 Teile richtig gut Gefallen haben.
Aber seit Stirb Langsam 4.0 wirds Immer schlechter.
Bei Ein guter Tag zum Sterben existiert Quasi keine Handlung bis auf Kamarov und seine Waffenfähiges Uran.
Das einzige was noch Punkten kann ist die Action die größtenteils ziehmlich gut daherkommt, aber ansonsten kein besonders guter Film. Teil 6 ist für 2018 geplant, für mich ist aber beim 5ten teil Schluss.

Cedric Dumler
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TOP 500 REZENSENTam 27. Januar 2017
Bruce Willis in seiner Paraderolle als John McClane. Eigentlich ein Grund zum Freuen, hat doch diese Action-Reihe bisher wirklich tolle Filme hervorgebracht. Doch dieser fünfte Teil ist leider gehörig in die Hose gegangen. Waren die ersten Teile noch gezeichnet von 80er/90er-Jahre-Witz, fulminanten Stunts und einer sympathischen Hauptfigur, fehlen diese Attribute hier leider fast gänzlich. Auf die launischen Sprüche von Willis wartet man hier fast vergebens, die Action ist viel bleihaltiger ausgefallen als bei den Vorgängern, was so irgendwie nicht zur Rolle von McClane passt. Teilweise fühlt man sich schon an die „Expendables“ erinnert. Die große Verfolgungsjagd durch Moskau ist anfangs zwar beeindruckend, doch fängt mit der Zeit leider auch an zu langweilen. Möglicherweise hätte ein anderer Regisseur da mehr herausgeholt.

Schauspielerisch wird von den Darstellern hier nicht viel abverlangt, es zählen über weite Strecken eher die körperlichen Aspekte. Bei den Dialogszenen wirkt Willis teilweise gelangweilt, oder als hätte man ihn für diesen Film zwangsverpflichtet. Leider macht es sein Filmsohn Jai Courtney nicht besser und bleibt absolut farblos. Mit Wehmut denkt man da an den dritten Teil zurück, als sich Willis mit seinem Filmpartner Samuel L. Jackson hörenswerte Sprachduelle lieferte (wie bekommt man genau drei Gallonen Wasser in einen 5-Gallonen-Behälter?). Leider gibt es von der damaligen Dynamik hier nichts zu sehen. Schade.

Was bleibt ist ein durchschnittlicher Action-Film, der fälschlicherweise mit dem „Stirb langsam“-Logo versehen wurde. Vom Inhalt und Stil der Inszenierung her hätte die Marke besser zu „White House Down“ gepasst, der nur ein halbes Jahr anlief.
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am 11. Februar 2014
Ich meinte das Konzert Sylvester auf 3Sat gesehen zu haben und war bereit, es meiner Sammlung aus historischen Gründen hinzuzufügen. Was hier auf DVD angeboten wird, ist indiskutabel.
Das Bild ist auch in Anbetracht des Aufnahmedatums 1977 nicht akzeptabel. VHS wirkt dagegen wie HD!!!
Ich bin gerne bereit für solche historischen Aufnahmen auch große Abstriche zu machen, aber man sollte doch
wenigstens zum Teil die Gesichter der Bandmitglieder erkennen und identifizieren können.
Ich meine damit nicht die Tatsache, dass wir alle älter geworden sind und uns verändert haben.
Das Bild ist derart verrauscht und verpixelt, dass es schmerzt. Der Ton geht in Ordnung.
Bemerkenswert ist, dass beim Vergleich mit z.B. Hell freezes over, die Eagles im Laufe der Jahre auch
musikalisch und spieltechnisch einiges dazugelernt haben.
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am 21. April 2015
Am Anfang war alles gut, die Geschichte noch einigermassen nachvollziehbar, mit etwas Gemüt-Zugabe (Vater-Sohn etc. etc.) doch dann, als es so richtig spannend wurde (spannend war es eigentlich von Anfang an), begann die Disc zu flickern und blockierte schliesslich vollständig. Ärgerlich, doch ich hatte Glück, denn versehentlich hatte ich auch noch die Box-Edition 1-5 als BlueRay gekauft und konnte von dort die fünfte Episode zu Ende sehen. Es lag also nicht an meinem Player...
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am 27. Januar 2016
Wer die ersten 4 Teile bereits kennt, wird sich vielleicht denken, "Was? - noch ein Teil?"

Diesmal spielt sich alles in Moskau ab. Bruce Willis als John McClain ist wieder hinter den Bösen Jungs her. Diesmal an seiner Seite sein Sohn, zu dem er anscheinend nicht so guten Kontakt hatte wie bisher angenommen. (aus seiner Sicht)

Wie üblich wird viel Munition verschossen - Explosionen - Hetzjagden - Kämpfe - alles was einen tollen Aktion Klassiker ausmacht.
Sehr empfehlenswert für denjenigen der bereits die ersten 4 Teile gesehen hat und sie gut fand
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am 10. September 2014
Als Fan der Reihe hatte ich sogar überlegt ins Kino zu gehen. Oha, das wäre eine derartige Geldverschwendung gewesen und als hätte ich es geahnt, habe ich diesen Film lediglich ausgeliehen. Zum Glück!
Am Anfang (oder eigentlich geht es einem bis zum Ende so) überlegt man krampfhaft worum es eigentlich geht.
OK die Vater-Sohn-Beziehung ist zerrüttet, Bruce will den Sohn zur Vernunft bringen und reist nach Russland. Aber ich dachte, die Zeiten des kalten Krieges sind vorbei. Dann geht es erst richtig los. Es folgen sinnlose Verfolgungsjagten, bei denen man bald nicht mehr weiß wer verfolgt wen und ach ja warum eigentlich. Andauernd sinnlose Rumballerei. Eine sinnlose Handlung. Zu keiner Zeit kommt Spannung auf und der Höhepunkt ist die Tatsache, dass die Beiden mal eben ganz relaxed nach Tschernobyl düsen um die Bösewichter dingfest zu machen. Es werden Unmengen radioaktiv verseuchter Straub aufgewirbelt und nachdem der Hubschrauber, der unter uns gesagt ja schon so einige komische Aktionen macht, endlich abstürzt, springt der beherzte Bulle kurzerhand in das verseuchte Wasser.
Wo sind die witzigen Dialoge die diese Serie ausmachten. Regungslos und irgendwie sediert stolpert Herr Willis durch den Film und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
Fazit: Bloß nicht kaufen!!!!
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am 1. August 2015
sehr gut der filme hat meine erwaetung voll übertroffen und undgenau so spannend wie die andern teile es war eine gute wahl die filme zu kaufen
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am 29. Juni 2013
Im großen und ganzen ja man kann ihn sich ansehen, aber nach Teil 4 ist dieser wirklich schlecht geworden.
Und dazu kommt der Film ist echt kurz, was für einen Stirb Langsam Teil garnicht passt.
Ok die Action ist da auch ein paar lustige Sprüche aber so richtig kommt das alles nicht rüber. (SCHADE)

Bild in 16:9 Widescreen 1,85:1
Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann : 1.28.16.min.(Heul) und mit Abspann 1.33.39.min. FSK 16
Bonus: Entfallene Szenen, Trailer
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am 28. Juni 2013
Habe mir trotz der schlechten Kritiken eine eigene Meinung bilden wollen und den Film ausgeliehen. So habe ich Gott sei Dank nur EUR 3,99 "versenkt". Wie schlecht der Film tatsächlich ist, hätte ich mir nicht träumen lassen. Selbst als Fan der ersten Stunde (Teil 1 damals mehrfach im Kino gesehen) konnte ich diesem Teil wirklich gar nichts abgewinnen. War Teil 4 (4.0) wirklich noch überraschend cool und eigentlich ein mehr als würdiger Abschluss, so hat Bruce Willis sich mit diesem Teil auf das Niveau von Billig-Filmchen begeben. O.K., die Action-Szenen waren teuer, was sie aber nicht wirklich besser macht. Es fehlt die Inspiration, der Witz, das Unvorhergesehene. So ist es einfach nur Krawall. Die Story selbst ist mehr als mau, was ja schon geschrieben wurde. Die Vater-Sohn-Beziehung ist einfach nur peinlich. Und die Familienzusammenführung am Ende in Slow-Motion soll wohl eine Anspielung auf vergangene Hollywood-Schmonzetten sein. Nicht einmal die Schurken kommen auch nur annähernd an frühere Fieslinge heran und die Wendungen sind ziemlich vorhersehbar. Lieber noch einmal 4.0 ansehen oder einfach was anderes unternehmen.
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