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Kundenrezensionen

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Der sogenannte Progressive Rock hat ja in den letzten zehn Jahren mehr als nur einige Lebenszeichen ('Lifesigns') von sich gegeben, sondern erblüht wieder in den schönsten und vielfältigsten Farben. Diesen Umstand macht sich nun auch eine neue Band aus der Grafschaft Bedfordshire zu Nutze, und das wunderschöne Cover-Artwork weist bereits auf eine zutiefst 'englische' Atmosphäre ihres Debütalbums hin.

Keyboarder und Leadsänger John Young (von 2000 bis 2003 Mitglied der semilegendären Progformation Greenslade) ist hier eindeutig der Chef, denn er hat nicht nur alle Songs geschrieben, sondern beherrscht mit seinen Tasteninstrumenten auch das musikalische Geschehen.

Bassist und Sänger Nick Beggs war in den Achtzigern die treibende Kraft hinter der Popgruppe Kajagoogoo ("Too Shy", "Big Apple"). In den letzten zwanzig Jahren machte er sich mit seiner Arbeit bei Iona und für Steve Hackett oder Stephen Wilson einen Namen in der Progszene. Die blonden Rastazöpfchen von damals hat er aber behalten.

Schlagzeuger Martin 'Frosty' Beedle feierte ebenfalls in den achtziger Jahren einige Hits mit der Band Cutting Crew, darunter die Evergreens "(I Just) Died In Your Arms Tonight" und "I've Been In Love Before". Ihr erstes Album BROADCAST von 1986 höre ich trotz seines zeitgenössisch verhallten Sounds gelegentlich noch ganz gerne.

Da das Trio keinen Gitarristen beschäftigt, griff man für LIFESIGNS mit Steve Hackett, Jakko M. Jakszyk und Robin Boult auf zum Teil namhafte Gastmusiker zurück. Zudem sorgt Thijs van Leer (Focus) mit seiner Flöte für zwei, drei sehr stimmungsvolle Beiträge.

(Prog-)Musikalisch macht die Scheibe keine Gefangenen: Auf 53 Minuten Spielzeit verteilen sich gerade einmal fünf Stücke, von denen drei die magische Zehn-Minuten-Marke überschreiten. Die Lyrics sind lang und teilweise schön abgedreht. "Fridge Full Of Stars" (Ein Kühlschrank voller Sterne) könnte auch von Jon Anderson (Yes) gedichtet worden sein. Im Refrain werden sogar Textzitate von ihm relativ wenig verändert übernommen.

Die Songs sind abwechslungsreich, voller überraschender Wendungen, teilweise kompliziert strukturiert, wirken aber nicht überladen oder sinnlos in die Länge gezogen. Es dauert eine Weile, bis man alles verdaut und verstanden hat, aber genau so sollte es bei einem guten Prog-Album ja auch sein.

Richtig aufwühlend und emotional wird es für meinen Geschmack allerdings nur in Teilen des zweiten Stückes "Telephone". Da läuft mir dann auch schon mal eine Gänsehaut den Rücken hinab, und/oder es kullert ein Tränchen der Rührung.

Insgesamt ist LIFESIGNS ein feines Werk, das wie eine hügelige und waldige englische Landschaft ganz gemächlich er-fahren werden will, damit man all die Reize auch wirklich zu schätzen lernt.

Anspieltipps: "Telephone", "Fridge Full Of Stars".
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am 11. Oktober 2013
Dies ist sicherlich eine der interessanteren Neuerscheinungen im Bereich des Progrock in letzter Zeit. Das Gesamtprodukt aus musikalischer Güte, Produktionstechnik und Optischer Aufmachung macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Album hat genügend inhaltliche Substanz, um nicht nach dem zweiteten Hören schon langweilig zu werden. Es wird gekonnt ein Querschnitt durch die gängigen Trademarks des "Proguniversum" geboten, wobei Ausflüge in härtere Gefielde weitestgehend vermieden werden. Mir persönlich haben die beiden sehr melodiösen und eingängigen Tracks Telephone und Fridge full of Stars wirklich ganz toll gefallen, während die restlichen Tracks auch nach mehrmaligem Hören irgendwie nicht so recht zünden wollen, vielleicht trotz oder gerade aufgrund der vielen Ideen, die aber m.E. etwas zusammenhanglos, ohne die erkennbare klare Linie aneinandergehängt wurden. Dennoch zweifelsohne ein sehr interessantes Album!
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TOP 500 REZENSENTam 1. April 2013
Ich gestehe, ich habe dieses Album blind gekauft. Aufmerksam geworden über einen Tweet hat mich als aller erstes das Cover einkassiert. Das Bild eine idyllischen Dorfkirche, keine Ahnung was das genau in mir angesprochen hat, aber irgendetwas heimeliges war es. Schnell etwas gegoogelt (die Besetzung aus britischen „good ol‘ boys“ hat Michael ja schon ausführlich beschrieben), etwas reingehört und schon gekauft. Obwohl ich einige Yes, King Crimson, Genesis, It Bites und Marillion Platten in der Sammlung habe, bin ich kein ausgesprochener Prog Fan, was man für diese hervorragende Platte aber auch nicht sein muss.

Natürlich hat man alle Zutaten schon 100mal gehört, aber das Album schafft es eine sanfte, nie langweilige und an vielen Stellen hochmelodische Stimmung zu kreieren und zu transportieren. Die Songs enthalten viele Melodic Rock und Pop Elemente (bspw. die hymnischen Refrains in LIGHTHOUSE oder in FRIDGE FULL OF STARS), trotzdem wirken die Songs nie eindimensional. Nehmen wir das Beispiel LIGHTHOUSE, das das Album eröffnet. Nach einem atmosphärischen Keyboard Intro folgt die einfache, schöne Melodie, bevor der Song dann nach und nach in progressive Gefilde abdriftet. Der Mittelteil ist ruhig und gibt Zeit zum durch atmen, bevor dann im Schlussteil nochmals ein wahres instrumentales Finale folgt, allerdings nie rüde, vorangetrieben von der hochmelodischen Gitarren. Oft wirken Prog Songs künstlich in die Länge gefrickelt, hier ist es nicht so. Nach 12:53 Minuten hinterlässt LIGHTHOUSE nur ein leichtes Seufzen, keine Note, keine Sekunde ist zuviel am Platz. In einer ähnlichen Liga spielt FRIDGE FULL OF STARS, das ein wenig an die Flower Kings erinnert. Es geht aber auch weniger komplex, wie TELEPHONE beweist. Ein wenig wirkt der Song wie ein entfernter Cousin von ‚Follow you, follow me‘, der Song hat aber wegen der besonderes Bassarbeit einen ganz eigenen Vibe, der mehr an Ambient Pop als als Prog Rock erinnert.

Die Idylle auf dem Cover macht vielleicht Sinn, es ist eine Art musikalisches Nachhause kommen, was die älteren Herren hier bieten. Allerdings ist die Kirche etwas bescheiden, was hier anscheinend ohne großen Aufwand erschaffen wird ist eine wahre Kathedrale …
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am 9. September 2013
Gleich mal vorab: das Album ist ein "Grower", der sich aber nach mehrmaligem Hören gnadenlos das proggeeichte Hörzentrum eingraviert. Nicht, dass das Album etwas wirklich brandneues bietet, es ist eher Neo-Prog mit den bekannten Zutaten wie Hammond-Sound, mehrstimmiger Gesang, Bombast-Elementen im Stile der 70er-Genesis oder das Wiederaufgreifen musikalischer Themen (bevorzugt in umgekehrter Reihenfolge ;-)), hat aber doch eine eigene Würzung. So klingt "Telephone", der wohl poppigste Song des Albums, tatsächlich etwas nach 80er-Stil (mit markanter Bassline von Beggs), eine Auflockerung nach dem starken Opener "Lighthouse". Mit "Fridge Full of Stars" folgt ein Titel, dessen sphärenklangartiger Beginn sich wie ein Virus im Gedächtnis festsetzt und einen beim Anhören bei entsprechender Stimmung fast überirdische Glücksgefühle vermittelt. Nach dem tollen, aber etwas nachdenlich stimmenden "At the End of the World" kommt m.M.n. das Highlight: "Carousel": Nach kurzem Intro beginnt ein akustischer Springbrunnen oder Wasserfall aus Gitarre, Bass und Schlagzeug, der durch einen kirchenorgelartigen Hammondsound abgelöst wird, der einem beim Einsatz meterhohe Gänsehaut über den Rücken jagt.
Für mich eine DER Entdeckungen der letzten Jahre. Wenn man dem Album überhaupt was vorwerfen will, dann dass es vielleicht insgesamt etwas zu "rund" wirkt, es fehlen etwas die Ecken und Kanten, an denen man sich reiben kann. Aber das ist eigentlich kein Makel, sondern eine Frage der Erwartungshaltung. Über Gastmusiker lasse ich mich hier nicht aus, auch nicht über musiktheoretische Details, da es da kompetentere Rezensenten gibt.
Zusammenfassend könnte man das Album mit einer Flasche hervorragenden, reifen Rotweins vergleichen.
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am 7. April 2013
Als großer Fan und Kenner progressiver Rockmusik ist man sehr anspruchsvoll und was neue Alben und Bands angeht eher etwas skeptisch. Bei diesem Album gibt es dafür keinen Grund, denn es gefällt auf Anhieb, was bei mir nur äußerst selten vorkommt, da sich echte "Werke" erst nach mehrmaligem Hören erschließen. Die Hörbeispiele und die Tatsache, daß Steve Hackett an diesem Album mitgewirkt hat, sowie der Tontechniker von Asia und andere Größen der Szene waren dann für den Kauf ausschlaggebend.
Bisher für mich DIE Neuentdeckung 2013.
Den Musikstil würde ich dann tatsächlich zwischen Steve Hackett, It bites und IQ anordnen. Also zwar verspielt, teilweise symphonisch mit netten, teils vertrackten Instrumentalpassagen, aber auch sehr straighten, aber immer phantasievollen Songparts.
Der oft mehrstimmige Gesang in mittlerer Lage hat es mir angetan und löst große Emotionen aus.
Die solistischen Einlagen sind schlichtweg passend und haben meist Ohrwurmcharakter, wenn denn der Ohrwurm so schnell hinterherkommt. ;)
Also 5 Sterne minimum!! Das Cover gefällt übrigens auch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2013
John Young ist in seiner Karriere als Musiker schon ganz schön rum gekommen. Uli John Roth, Steeleye Span, Bon Jovi, zwei Touren mit Asia, eine Tour mit den Scorpions, Co-Writer auf Fish's `Fellini Days'.
Zusammen mit Martin `Frosty' Beedle (Cutting Crew), Nick Beggs (Steven Wilson Band) und Produzent Steve Rispin (Asia) gibts nun eine Kooperation unter dem Namen `Lifesigns' und wenn man die Gast-Musiker anschaut weiß man in welche Richtung die Scheibe geht. Steve Hackett (Ex Genesis), Robin Boult (Ex Fish, Ex Howard Jones usw.), Thijs van Leer (Focus) und Jakko Jakszyk (bekannt von Jakszyk Fripp & Collins) machen als Gast-Gitarristen bzw. an der Flöte mit. Und 5 Songs auf 54 Minuten sagen dann auch alles. Hier gibt es Neo-Prog vom Feinsten, der vor allem durch das geniale Keyboard-Spiel von John Young lebt der seine Affinität zur Spielweise von Tony Banks nicht verheimlichen kann. Und die Gitarristen dürfen sich auch austoben. Eine hübsche Mischung aus Genesis und Jadis mit einem Hauch Focus (wenn Thijs van Leer seine Einsätze hat).
Für Neo-Prog-Freunde unbedingt empfehlenswert.
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am 20. Februar 2016
....aber vier allemal.

Wieso, bitte, ist das vorliegende Album nicht dem ProgRock zuzurechnen? Das aus dem Munde von jemandem, der ProgRock-Fan seit 30 Jahren sein will, sagt wirklich alles über dessen musikalische Kompetenz. Na ja, diese Leute haben hier etwa 20% nützliche Kritiken abgeliefert, klappt also offenbar nicht so mit der Resonanz.
Der Begriff "Prog" ist eben sehr weit gefasst. Ich würde den Musikern auch nicht unterstellen, sie hätten sich bei der Produktion keine Mühe gegeben - dem widerspricht schon die Tatsache, dass man Hochkaräter wie Steve Hackett oder Thijs van Leer ins Boot geholt hat.
Ich hatte, obwohl mir die Materie nicht unbekannt ist (ProgRock-Fan seit 40 Jahren) noch nie etwas von Lifesigns gehört. Ich habe mir hier eine positive Rezension durchgelesen und bin neugierig geworden. Dann habe ich ein wenig recherchiert.
Daraufhin habe ich mir den Titel "Fridge Full Of Stars" auf einem bekannten Portal angehört, festgestellt, dass ich ein weiteres Mal wenig auch auf die Rezensionen auf den "Babyblauen Seiten" geben kann und mir schließlich die MP3-Version heruntergeladen, ohne einen weiteren Titel anzutesten.
Eine schöne Abwechselung abseits ausgetretener Prog-Pfade, auch nach mehrmaligem Hören.
Dass manche die Musik langweilig finden und den Gesang misslungen, ist Geschmacksache, auch, ob man Instrumentalgefrickel, lange Soli, komplexe Arrangements und Taktwechsel als unverzichtbar empfindet. Ich finde die Darbietungen spannend und habe auch an den Gesangsleistungen nichts auszusetzen, im Gegenteil. Auszusetzen habe ich etwas an m.E. unqualifizierten Rezensenten.
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am 25. Februar 2015
Wieder einmal haben mich Empfehlungen und Querverweise zu einer absoluten Perle geführt. Als Fan von Progrock hat es mich 07/2014 zufällig zu dieser Band geführt. Bewertungen top, reinhören, Neugier, kaufen. Und nun absolute Freude.
Super Musik, toller Gesang, schöne Stimme des Sängers. Irgendwie stimmt hier alles..
Auch nach Monaten liegt dieses (MP3) Album regelmäßig auf meinem virtuellen Plattenspieler, und ich freu mich immer wieder.

Hoffentlich gibt es bald Nachschub und gleicher Qualität,
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am 9. Oktober 2014
Persönlich bin ich durch John Young auf die Band gekommen, den ich zuvor nur als Keys-Meister der Bonnie Tyler Band kannte.

Hier hat man es nicht unbedingt mit extrem komplizierten, "sperrigen", kantigen Prog zu tun, was allerdings auch nicht das Kriterium sein sollte. Es handelt sich um sehr schön produzierte, gute Musik mit interessanten Texten, die zwar nicht immer komplett Sinn ergeben, es aber bestimmt auch nicht sollen.
Das Album hat einen inneren Zusammenhang, der mich ein wenig an ein Konzeptalbum erinnert, sodass es praktisch unmöglich ist, ein einzelnes Lied davon zu hören. Die Tracks fließen ineinander und gehören zusammen wie zu einer Einheit verschmolzen - insgesamt hat es schon etwas fast Magisches an sich!
Der jeweils nächste Song bringt nicht die riesige Veränderung oder Überraschung mit sich, aber ist doch so subtil anders, dass man bei jedem Hören ein neues Detail findet und es jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis ist.

Zum Personal haben Vorrezensenten schon alles Wichtige gesagt, die Namen sprechen sowieso für sich.

Fazit: Dieses Album lohnt es sich wirklich zu kaufen, auch für Leute, die den oben genannten komplizierteren Prog nicht so gern mögen!
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am 9. Oktober 2014
Die doch sehr wiedersprüchlich ausgefallenen Rezensionen hier haben mich neugierig gemacht. Das Album stand schon lange auf meiner Wunschliste und jetzt bin ich froh, dass ich mich für den Kauf (übrigens nicht bei Amazon, denn hier ist meines Erachtens der Preis aktuell zu teuer) entschieden habe.

Was heutzutage oftmals das Banner "progressiv" verpasst bekommt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Gruppen wie Transatlantic oder Dream Theater verharren in kreativem Stillstand, innovativ und überraschend sind die aktuellen Scheiben jedenfalls nicht. Viele sprechen dann von den sogenannten Trademarks, dem Wiedererkennungswert einer Band. Das ist jedoch nur zum Teil richtig. Wenn man sieht, welche Künstler an solchen Alben beteiligt sind, so erwartet man doch etwas mehr Kreativität - zumindest geht es mir so.

Lifesigns sind in dem Allerlei der täglichen Prog-Veröffentlichungen eine mehr als willkommene Abwechselung. Die Klangcollagen, die hier zu meinen Ohren kommen, sind zunächst gar nicht so durchsichtig. Anfänglich wurde ich nur mit dem Opener "Lighthouse" warm. Obwohl sich der überwiegende Anteil der Scheibe in der harmonisch-melodiösen Midtempo Range bewegt, entfalten - insbesondere die längeren Stücke - erst nach mehrmaligem Anhören eine ganz besondere Magie. Danach gehen einem die Melodien aber auch nicht mehr aus dem Kopf. Natürlich bedient man sich auch gängigen Prog-Rock-Mechanismen. Zwischen alten Genesis-Anklängen lugt auch mal ein wenig Floyd oder Spock's Beard durch, auch Jethro Tull könnte ich eventuell als Referenz nennen. Dennoch kann man keine klare Zuordnung treffen und es ist zu wenig, um davon zu reden, dass hier ein Kopieren stattfindet. Lifesigns schaffen es mit ihrem Debut schon ganz eigene Akzente zu setzen. Artwork, Produktion und Sound stimmen und zeigen, dass hier Profis am Werk sind.

Nach nunmehr sicher 20 Hördurchgängen entdecke ich immer wieder Neues - so soll für mich Prog-Rock sein. Freue mich schon jetzt auf das nächste Album der Herren, wenngleich ich bezweifle, dass man dieses Meisterwerk noch übertreffen kann.
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