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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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LANDE rein, LANDE raus, das "Sänger-wechsle-dich-Spiel" von MASTERPLAN ging 2013 in eine neue Runde. JORN LANDE verließ MASTERPLAN erneut und wurde durch RICK ALTZI (At Vance, Hermann Frank) ersetzt.
Ich persönlich finde, dass er ein guter Ersatz für JORN LANDE ist, auch wenn er stimmlich nicht an seine große Klasse heranreichen kann. Dennoch ist er einer der besseren Sänger und passt auch zur Musik von MASTERPLAN, darauf kommt es schließlich auch an.

Aber es gab nicht nur am Mikro eine Veränderung, man könnte sagen, dass ROLAND GRAPOW 2012 seine Band runderneuert hatte. Denn auch Bassist JAN S. ECKERT und Drummer MIKE TERRANA wurden durch JARI KAINULAINEN (Stratovarius, Evergrey) und MARTHUS SKAROUPKA (Cradle of Filth) ersetzt.
Also jede Menge frischer Wind bei MASTERPLAN, das sich inzwischen zu einer One-Man-Show von Saitenhexer ROLAND GRAPOW entwickelt hat.

Die Songs von "Novum Initium" weisen wieder alle altbekannten Trademarks der Mannen um Mastermind ROLAND GRAPOW auf, insofern dürfen sich Fans beruhigt zurücklehnen, wo MASTERPLAN drauf steht ist auch MASTERPLAN drin.
Ich gebe gerne zu, dass "Novum initium" mehrere Runden in meinem Player brauchte, bis es richtig "gezündet" hat, dann aber sehr nachhaltig. Bei den vorherigen Alben war das nicht so, die waren auf Anhieb meins, eventuell lag das aber an RICK ALTZI, an den ich mich erst gewöhnen musste.

Musikalisch und produktionstechnisch ist das wieder aller erste Sahne, MASTERPLAN dröhnen gewohnt fett aus den Boxen - keine Frage!
Für dieses Album mussten die Mannen um ROLAND GRAPOW erstmals rege Kritik einstecken, hauptsächlich weil die Produktion nicht ganz so druckvoll sei. Kann ich nicht bestätigen, aber das sollte in die Kategorie "Geschmackssache" eingeordnet werden, ich finde das passend.

Als Anspieltipps würde ich "The Game", "Black Night of Magic", "Pray on my Soul" und den abschließenden Titelsong "Novum Initium" empfehlen, die mir aus einem erneut starken Album am besten gefallen haben.

Mein Fazit: Auch runderneuert knüpfen MASTERPLAN mühelos an die vorherigen Alben an, da brennt nichts an. Die Stimme vom neuen Frontmann war für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit jedem Durchlauf wird das besser.
Auf "Novum Initium" gibt es sehr guten und eingängigen Power Metal "Made in Germany" zu hören - daran gibt es für mich nichts auszusetzen. MASTERPLAN bewegen sich mit neuem Personal in altem "Fahrwasser", wer auf die vorherigen Alben steht, der wird auch hier seine Freude haben.

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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am 14. Juni 2013
Der neue Sänger:

Nach den ersten Durchgängen hoffe ich inständig dass die Zeit der ewig wechselnden Musiker nun vorrüber ist. Sicher ist und bleibt Jorn ein genialer Sänger, aber wie bei jeder guten Metal Band spielen bei Masterplan die Kompositionen eine größere Rolle als die Stimme des Sängers - viel mehr oder weniger hineininterpretieren sollte man in die Feststellung das Masterplan mit Rick Altzi (At Vance, Epysode, Herman Frank) exakt genauso gut funktionieren wie zu alten Glanzzeiten garnicht. Der Mann hatt eine weniger schneidende, dafür aber vollere Stimme als Jorn und Vergleiche anzustellen ist hier Zeitverschwendung. Die beiden klingen toll, ähneln sich ein wenig und alles was es darüber hinaus zu sagen gibt ist: Rick singt auf Novum Initium mit viel Soul, ist extrem variabel, beherrscht die Höhen und Tiefen, die harten sowie die soften Passagen perfekt.

Musikalisch:

Der Sound auf Novum Initium ist angenehm Modern (was größtenteils den Keyboardsounds zuzuschreiben ist), die Produktion lässt eigentlich nichts zu wünschen übrig, jedoch würde ich mir wünschen dass Masterplan auf dem nächsten Album mal wieder ein kleinen Schritt zurück machen - seid Time to be King, finde ich, sind die Vocals ein wenig zu leise und das Keyboard wirkt auf mich etwas zu stark komprimiert. Auf Kompositorischer ebene haben Masterplan hier eine verdammt gelungene Symbiose aus hymnischen Melodien und leicht progressiven Rythmen hinbekommen (Prog ist üblicherweise nicht's zum mitgröhlen, hier funktioniert das aber bestens) - Viel besser (weil präsenter und losgelöster als bisher) wirkt vorallem die Leadgitarre und auch im ganzen kommen Masterplan hier viel verspielter daher als in jüngster Zeit. Anspieltipps? Ausfälle gibt es keine, aber besonders gefallen haben mir Black Night of Magic, Return from Avalon und (das für Masterplan arg progressive) titelgebende "Novum Initium" - Könnte man ungelogen auf einem Dream Theater Album unterbringen. Darüber hinaus zeigt sich hier auch Roland Grapow selbst als ausgezeichneter Sänger der ganze Passagen selbst übernimmt. Wer zur Limited Edition greift darf sich zuletzt noch über zwei Bonustracks freuen die den anderen in keiner Weise nachstehen.

So oft wie hier jetzt das Wort Progressiv gefallen ist möchte ich nocheinmal betonen das Novum Initium keineswegs Kopflastig und vertrackt klingt. Alles wirkt hier extrem homogen und lässig aus der Hüfte Geschossen - und das ist (meiner subjektiven Meinung nach) genau das was der Band bisher ein wenig gefehlt hat, aber vielleicht braucht es dazu auch einfach Musiker die wirklich Zeit im Proberaum verbringen und sich aufeinander einstellen. Unterm Strich bin ich absolut positiv überrascht und hoffe das es für Masterplan noch sehr lange so weitergeht!
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am 4. August 2013
Anfangs vielversprechnendes masterplantypisches, eingehendes,an das 1.Album erinnernde Material (die ersten 4 Songs),lässt dann aber stark nach(durchschnittl. Masterplangerocke).Geht sogar in gewisse Langeweile über.Nervt nicht,bleibt aber auch nicht im Ohr hängen.
Schade.Daher nur Durchschnitt.
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am 4. Mai 2015
Es ist immer das selbe, erst freut man sich auf das neuste Werk einer genialen Band um dann nach 2-3 Durchläufen zu merken wieder nur Mittelmaß mehr nicht. Es ist wirklich so was die anderen alle schreiben zurück zu den ersten beiden genialen Masterplan Alben von wegen es klingt alles Überproduziert und langweilig. Es liegt wirklich nicht an Rick Alzie der macht seine Sache sehr gut wie auch schon bei At Vance da war er vorher, es liegt vor allem an den mega identisch klingenden Stücken. Richtig gut gefallen mir nur der Opener The Game , Keep your dream alive sowie Betrayel und das hymnische Black night of magic. Nur leider kommt danach irgendwie nicht mehr viel. Alles zieht sich in die Länge besonders zu merken beim Titeltrack Novum Initium ich hörte mich sagen ist das Lied noch nicht zu Ende. Das ist wirklich nicht gut für eine Platte wenn man davon müde wird. Und das ist mir bei der neuen Masterplan mehrmals passiert. Selbst der Vorgänger Time to be king konnte mich richtig flashen nach einer Weile. Selbst MK2 war besser und das fällt ja unter die Kategorie schlechtestes Werk von Masterplan. Bleibt nur zu hoffen das es noch einen Nachfolger nach diesem Mittelmäßigen Album geben wird. Nur Herr Grapow bitte wieder Ulli Kusch zurück holen der war ja bekanntlich hauptsongwriter der ersten beiden Kult Werke. Und bitte an Alzie festhalten als Sänger an ihm liegt es wirklich nicht das ,das neue Werk so schlecht ist. Gerade so 3 mikrige Sternchen eins für das tolle Artwork des Digipack. Der Rest für die paar guten Songs.
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am 25. Juni 2013
Masterplan sind wieder zurück! Mal wieder mit einer anderen Besetzung :)
Das soll aber auch alles nicht stören, solange die Musik überzeugen kann. Erstmal zu Rick Altzi, dem Neuzugang am Mikro.
Dieser hat es definitiv auf dem Kasten und steht einem Jorn Lande oder Mike DeMeo in nichts nach. Egal ob rau, balladesk oder melodisch, dieser Mann
beherrscht sein Handwerk in wirklich jeder Hinsicht.
Doch wie schlägt sich das Album im Gegensatz zu den letzten Werken. Ich persönlich kenne den Vorgänger "Time To Be King" nicht, somit kann ich nicht
sagen wie sich "Novum Initium" gegenüber dem direkten Vorgänger entwickelt hat. Verglichen mit "MKII", "Aeoronautics" und dem Debüt "Masterplan" würde
ich das Album gleich hinter dem bisher stärksten Album "Masterplan" einordnen. Nicht das "MKII" oder "Aeoronautics" schlechte Alben wären, allerdings
befinden sich auf diesen einfach auch paar Lückenfüller. Auch muss ich betonen, dass das erste Album in meinen Augen zwar ein richtig starkes Melodic-Metal Album
und im Jahr der Veröffentlichung mit Sicherheit ein absolutes Highlight war, jedoch kein Meilenstein der die Melodic-Metal Szene nachhaltig geprägt hätte. Damals wurden ja Masterplan als "the next big thing" gepusht, was von Anfang an sicher etwas übertrieben war.
Auch "Novum Initium" ist definitiv ein starkes Album geworden, welches einem viel Freude und Spaß bereitet. Was positiv auffällt, sind die ausgefeilteren Melodien
und Hooklines. Die gehen auf "Novum Initium" richtig gut ins Ohr. Doch Obacht, dass bedeutet nicht das hier einen immer simple Strophe/Refrain/Strophe Muster erwarten, die Songs sind teilweise progressiv angehaucht. Auf die Spitze, wie im Titel gebenden "Novum Initium", wird das allerdings sonst nicht getrieben. Wahnsinn, was für ein Monster von Song. Spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde, geile Melodien und geniale Gitarrensoli. So muss ein Song progressiver Machart klingen. Auch Roland weiß mit einer kurzen aber mehr als gelungenen Gesangseinlage zu begeistern. Die CD ist das Geld allein schon wegen diesem Song wert, der Hammer.

Das heißt aber nicht, dass es nicht noch andere Highlights auf dem Album gäbe. Da gibt es noch Songs wie "The Game", "Black Night Of Magic", "No Escape" oder "Return From Avalon" die absolut erstklassig sind. Die einzigen beiden Songs, die sich mir noch nicht so ganz erschlossen haben, sind "Betrayal" und "Through Your Eyes". Diese fallen gegenüber dem restlichen Niveau etwas ab. Insgesamt fällt auch noch auf, dass dem Keyboard mehr Platz eingeräumt wurde als auf den bisherigen Werken. Eine sehr gute Entscheidung wie ich finde denn die Lead-Melodien werten die Atmosphäre nochmal auf. Wer sich für den Kauf der Digi-Pack Edition entscheidet kriegt neben der schöneren Verpackung auch noch die zwei Bonus-Tracks "1492" und "Fear The Silence" geboten. "1492" ist ein cooler Rocker der auf dem Album besser aufgehoben gewesen wäre. Vielleicht statt "Through Your Eyes" ;) Der andere Song ist ganz nett, kommt aber nicht an die Qualität der erstklassigen Songs vom regulären Album ran und steht für mich auf einer Stufe mit "Betrayal" und "Through Your Eyes".

Ja, was bleibt abschließend zu sagen. Ich möchte "Novum Initium" wirklich jedem ans Herz legen, der sich auch nur Ansatzweise für melodischen Metal begeistern kann.
Ich wünsche Roland, dass diese Besetzung nun wirklich mal eine konstante Zeit hält und sie in dieser Formation noch viele solcher geilen Alben wie "Novum Initium" veröffentlichen. Normalerweise hätte dieses Album "nur" 4 Sterne verdient, wegen den beiden schwächeren Songs. Allerdings ist der Titelsong wirklich ein Meisterwerk
der die kleinen Schwächen komplett vergessen lässt.
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am 7. Oktober 2013
Als Masterplan Fan hat man es nicht ganz so leicht, nach zwei genialen Veröffentlichungen kam der erste Wechsel am Mikro, Jorn Lande stieg aus, ein Neuer kam und sorry, ich hab mir nicht mal den Namen desjenigen gemerkt, so übel fand ich das Teil. Dann wieder mit Jorn Lande und ein weiteres absolutes Highlight der Truppe um Roland Grapow wurde mit Time to be KIng veröffentlicht. Nun mit Spannung erwartet und nach langer Lieferzeit dreht sich das Teil nun mehrere Male bei mir im Player, aber...irgendwie 08/15 Metal, alles schon tausendmal gehört und das auch noch besser. Wobei der Stimmenvergleich Rick Altzi vs. Jorn Lande gar nicht mal so schlecht für den Neuling bei Masterplan ausfällt. Insgesamt würde ich das Album als Pop-Metal einstufen, nicht mehr, nicht weniger.
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am 16. April 2016
Die neue Masterplan-Scheibe ist zwar in fast allen Belangen überzeugend. Aber für mich kann sie nicht an die legendären ersten Veröffentlichungen anschließen. Von daher „nur“ 4 von 5 Sterne.
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am 14. Juni 2013
Da ist sie endlich, die langersehnte neue Masterplan-Scheibe und die Frage, ob dieser abermalige Neustart glücken würde, kann nun beantwortet werden. Was war ich doch seinerzeit glücklich als Sänger Jorn Lande zurückgekehrt war und alles perfekt schien. Nun ist Lande aber (leider) schon wieder weg und der nächste neue Sänger steht in den Startlöchern. Großes personelles Staubwischen also im Lager von Masterplan. Neuer Drummer, neuer Basser, neuer Sänger. Würde das funktionieren ? Ja....aber sowas von....
Die 13 neuen Songs sind spitzenklasse geworden, in höchstem Maße melodisch und strotzen nur so vor Spielfreude. Wie immer ein tolles Songwriting, kräftige Gitarren usw. ! Alles wie man es von Masterplan gewohnt ist. Die größte (positive) Überraschung ist aber der neue Shouter Rick Altzi. Wirklich tolle Stimme, ein grossartiger Sänger und vor allem dem Ex-Sänger Lande stimmlich recht ähnlich, so daß man sich nicht völlig neu orientieren muss. Diese Besetzung kann man also getrost als echten Volltreffer bezeichnen.
Hoffentlich bleibt diese neue Besetzung nun endlich mal stabil. Freue mich auf weitere Scheiben und kann für Novum Initium eine klare Kaufempfehlung aussprechen. TOP !!!
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am 14. Juni 2013
Masterplan waren ja für mich bisher so ne Sache. Ja, kenne nicht alles, aber ihr Debüt fand ich zwar gut, aber nicht überragend und das letzte Album "Time to Be King" war gar nicht mein Fall. Aber da Masterplan ja die Band um Ex-Helloween-Gitarrist Roland Grapow sind dachte ich mir, gebe ich ihnen noch eine Chance. Und ich muß sagen, "Novum Initium" ist recht gelungen: Es gibt schöne Gitarren-Riffs von Roland Grapow und Neu-Sänger Rick Altzi ist stark. (Paßt sehr gut zur Band, wie ich finde.) Und die Keybords gehen oft so Richtung Stratovarius. Neben dem starken langen Titelsong "Novum Initium", ist mein Highlight hier, sind Song's wie z.B. "The Game", "Earth Is Going Down", "No Escape", "Keep Your Dream Alive", Pray on My Soul", "Betrayal" gut. (Oder auch die Bonus-Track's.) Wer diese Art Metal mag liegt hier richtig. Muß meinem Vorredner hier zustimmen, hoffentlich bleiben Masterplan in der jetzigen Besetzung (U.a. auch mit Jari Kainulainen, Ex-Stratovarius.) eine Weile zusammen.
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am 1. August 2013
Der Wechsel des Sängers ist leider immer in Problem. Mir hat Lande gut gefallen. Die beiden Nachfolger mussten damit leben und konnten die Fans nicht überzeugen. Obwohl sie doch sehr gut singen konnten...!!! Ich habe mir auch gerade Jorn's neue CD (Traveller) gekauft. Klar singt der toll. Eine Weiterentwicklung sehe ich aber nicht und die Gitarren sind leider etwas schwächer als zuvor.
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