find Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
116
3,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. März 2014
Die englische Blues-Rock-Ikone legt 2013 sein vielschichtiges Spätwerk vor, dass mit "Every little thing" und "Gotta get over" über zwei brilliante Neu-Kompositionen, geschrieben von Clapton-Gitarrist "Doyle Bramhall II" aufwartet, die alleine schon den Sold des Silberlings wert sind. Die restlichen Cover-Tracks sind absolute Liebling-Songs von Clapton, die er mit freundlicher Unterstützung von namhaften Künstlern wie Taj Mahal, J.J.Cale, Paul McCartney und Steve Winwood eingespielt hat. Der Spaß und die Spielfreude der Aufnahmen, sind in jeder Sekunde hörbar. Das Ergebnis ist ein entspanntes, abgeklärtes Spätwerk eines Künstlers, der niemand mehr etwas beweisen muß, und wo ausschliesslich die Leidenschaft zur Musik in einer furiosen Mischung aus Blues, Rock, Country, Jazz und Reggae im Vordergrund steht. Weitere Highlights neben den beiden Eigenkompositionen sind mit dem jazz-angehauchten "All of me", dem Country-Oldie "Born to lose" und dem Melodie-Ohrwurm "Angel" am Start. Hervorzuheben ist noch die grandiose gesangliche Leistung von Clapton, die eine ähnlich Wirkung wie ein edler, alten Tropfen hat, der mit fortschreitenden Alter immer besser wird.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2013
Mit Spannung habe ich Mr. Slowhand's neues Album erwartet, kaufte es und
war - vorsichtig ausgedrückt - enttäuscht. Leblos, einfallslos, trostlos. Klingt
so, wie der Titel riecht: Nach eingeschlafenen Füßen.

Sorry, ich hätte gerne eine weniger niederschmetternde Kritik abgegeben, aber
nachdem ich gerade zum Vergleich, ob ich ihm nicht doch Unrecht täte, sein
"Riding With The King" und "Unplugged" (Mit sofort einsetzendem Mittwipp-Gefühl)
auflegte oder seinem RUSH-Soundtrack lauschte, verstärkte sich der Eindruck
noch.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2017
Eric Clapton wie ihn viele kennen - in der üblichen Qualität und Lockerheit.
Andererseits ein wenig zu smooth und manchmal etwas "über-instrumentiert", sodass man als Gitarre-Fan eigentlich die Clapton-Qualitäten an seinem Instrument teilweise vermisst.
Sicher fein für alle Clapton-Freunde (und dazu zähle ich mich absolut) - aber auch nicht unbedingt eines seiner allerstärksten Alben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2013
Ich verkneife mir das Wortspiel, aber ja, das Album halt ziemlich genau was das Cover und der Titel verspricht und das ist etwas traurig. Eric Clapton ist seit fast 50 Jahren ein großartiger Künstler, ihn live gesehen zu haben, ist das Highlight vieler Musikliebhaber, aber trotzdem muss ich mit verkniffenen Blick direkt vorab sagen: Dieses Album ist nicht gelungen. Schon beim ersten mal hören funkte es nicht, aber ich dachte es wird wahrscheinlich besser zugänglich bei mehrmaligen Hören. Der Gesamteindruck wurde dann auch etwas besser, besser (natürlich!) vor allen durch Erics Arbeit an und mit der Gitarre, aber leider nur etwas. Insgesamt erscheint mir das Album, so sehr ich es auch mögen möchte, einfach etwas zu kraftlos.

Die Songs sind zum größten Teil Cover und Neuaufnahmen bekannter Standards. Clapton hat schon oft gezeigt, dass er meisterhaft versteht alten Material neues Leben einzuhauchen (‚Swing Low Sweet Chariot‘, ‚Cocaine‘ oder die Live Version von ‚Can’t find my way home‘, um nur drei Beispiele zu nennen), sie in ganz anderen Licht erstrahlen zu lassen. Diesmal gelingt dies nicht, alles plätschert (zumindest für meine Ohren) etwas zu gleichmäßig, ja fast belanglos daher. Songs wie THE FOLKS WHO LIVE ON THE HILL oder GOODNIGHT IRENE wirken eher wie Cocktail Lounge Hintergrundmusik, zeigen wenig Herz und Gefühl.

EVERY LITTLE THING ist vielleicht der Song, der das Dilemma des Albums am deutlichsten macht. Er beginnt knackig, mit einem soliden Riff und wirklichen gutem Gesang von Clapton, aber dann beginnt der planlose Wechsel zwischen den Stilen und man hat den Eindruck, dass der Song einfach ins Nirgendwo geht. Hier noch unterstrichen durch den Chor lispelnder Kinder am Ende des Songs. Für einen anderen Künstler wäre das schon ein großartiger Song, hier wirkt es aber eher als wenn irgendein Produktmanager den Song designt hat, mit einer süßen Schicht überzogen, um die Tiefe und Leidenschaft zuzukleistern, die Clapton Songs sonst häufig haben. Natürlich gibt es viele tolle Solos, natürlich gibt es grandiose Gastauftritte von JJ Cale, Paul McCartney und anderen, aber selbst Cale kann bspw. ANGEL nichts Besonderes geben.

Seufz … wie gesagt, es macht mich selber etwas traurig so über ein Album von einem einmaligen Künstler zu schreiben. Ich gebe ihm drei Sterne, weil zum einen das Gitarrenspiel natürlich viele Glanzpunkte setzt. Empfehlen kann ich das Album aber nicht zu 100%, jeder sollte zumindest ersteinmal hinein hören, um sich einen – vielleicht besseren – Eindruck als meinen zu machen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2013
Um eins hier gleich vorwegzunehmen, die Scheibe ist deutlich besser als sie unten bewertet wird. Wer ohne Wunschverstellungen sich "Old Sock" anhört stößt auf tolle Songs wie z.B. "Got to get over" ," Angel" oder reggae angehauchte Lieder wie "Till Your Well Runs Dry" und "Every Little Thing". Wer bei dem letzt genanten Song auf 3:50 zuhört wird auch Claptons Kinder singen hören.

Die Scheibe lohnt sich also wirklich unter anderem auch wegen den Gastauftritte von Paul McCartney und Taj Mahal. Claptons Gesang ist nahezu perfekt und auch die Gitarrenarbeit ist wie gewohnt erste Sahne. Ich vergebe hier volle Sternzahl da Clapton nicht stehen geblieben ist sondern weiter geht.

Alles in allem eine tolle Platte, vllt. nicht seine Beste aber trotzdem sehr gut!!
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2013
Bevor ich mit meiner eigentlichen Rezension beginne, möchte ich nochmal kur darauf eingehen, was andere hier zu dieser CD geschrieben haben.
Als ich kurz vor dem Kauf des Albums in die Songs reinhörte, hatte ich es schon fast befürchtet, dass es einige gibt, die diese CD in der Luft zerreissen werden. Es ist nun einfach mal der Fluch, mit dem Musikerlegenden wie Clapton leben müssen. Wenn sie ins Studio gehen, um ein neues Album aufzunehmen, erwarten viele den x-ten Meilenstein, der alles Vorangegangene in den Schatten stellt. Ich bin schon sehr lange Fan von Clapton und liebe seine Musik, sei es das, was er früher mit Cream, Blind Faith, John Mayall und auch solo gemacht hat und ich bin heute noch ein großer Verehrer von ihm.
Meiner Meinung nach muss er mit 68 Jahren keinem mehr etwas beweisen, sondern kann es sich erlauben, einfach die Musik zu machen, an der er selbst Spaß hat und genau so etwas ist bei diesem Album entstanden. Allein schon der Titel "Old Sock" zeugt von einem nicht unerheblichen Grad an Selbstironie.
Clapton hat einige namhafte Kollegen, meist ebenfalls "alte Socken", zusammen getrommelt und die hatten hörbar einfach Spaß daran, diese 12 Songs miteinander aufzunehmen.
Ich will jetzt nicht auf jeden Einzelnen eingehen. Sie sind alle miteinander einfach gut und es macht mir verdammt viel Spaß, diese CD zu hören. Ich kann noch nicht einmal sagen, welcher Song denn nun mein absoluter Favorit ist. Die einzigen beiden neuen Nummern, "Gotta get over" und Every little thing" sind jeder für sich klasse. Vor allem bei Letzterem sei der Teil erwähnt, in dem Claptons Töchter singen. Es klingt zwar ein wenig kindlich schräg, aber man hört deutlich, dass die beiden Mädchen ebensoviel Spaß dabei hatten wie ihr Vater.
Gespannt war ich auf seine Version von "Still got the blues" und ich muss sagen, wirklich gut gelungen. Kein Kracher wie das Original von Gary Moore, sondern eher leise und zurückhaltend und auf diese Weise eine sehr schöne Hommage an den leider zu früh verstorbenen Moore.
Herrlich ist auch "Goodnight Irene". Der alte Gassenhauer wurde sicherlich schon von weiß Gott wem nicht alles durchgenudelt, nun also auch von Eric Clapton. Man kann auch bei seiner Version herrlich mitsingen (oder nach dem zehnten Bier auch gröhlen und schunkeln) und trotzdem ist es nochmal etwas anderes, wenn er den Song spielt.
Fazit des Ganzen: Ich mag Clapton als Bluesrocker und ich mag ihn, wenn er einfach mal ganz relaxte Musik macht, wie auf diesem Album hier. Ich werde es mir sicherlich noch oft anhören und wünsche mir, dass er uns noch lange als Musiker und Mensch erhalten bleibt.
33 Kommentare| 69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2014
...auf der auch Stücke drauf sind, die eher in die Kategorien Barmusik-Klassiker oder Jazz-Studenten-Basisrepertoire ("All of me") oder Uralt-Blues ("Goodnight Irene") fallen. Der Unterschied ist nur: Wenn das Barmusiker oder Jazzstudenten spielen, klingt es eben nicht so wie hier! Mir scheint es, dass Clapton hier seinen Status als Legende nutzt, um unaufgeregt und lässig alte "Hadern" zu musizieren und sich dabei wohl zu fühlen. Dass er sich dabei selbst als "Old sock" deklariert, ist in seiner Ehrlichkeit eigentlich sympathisch. Also: Kein Meilenstein-Album, keine besondere Innovation, kein großes Ding (als solches kommte es auch nicht daher) - sondern einfach Musik, von großartigen, erfahrenen Musikern gespielt und deshalb absolut hörenswert.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 23. März 2013
Dass es viele negative Kritiken zu Eric Claptons neuem musikalischen Output gibt, kann ich nachvollziehen. Aber mir persönlich gefällt die CD recht gut. Es kommt mir eben nicht langweilig vor, sondern wunderbar relaxt. Sonnenhut auf, eine Liege, ein kühles Bier, 30 Grad im Schatten und dabei im Hintergrund diese Musik. Das könnte mir gefallen. Nein, ich habe keinen Sonnenstich und es ist auch nur bei einem Bier geblieben. Solche Songs wie "Born To Lose", "Still Got The Blues", "All Of Me","Till Your Well Runs Dry" und "Our Love Is Here To Stay" sind doch prima. Allerdings aus "Goodnight Irene" hätte die gute "alte Socke" tatsächlich mehr machen können. Clapton hat in seinem langen Musikerleben schon wesentlich schlechtere Alben, allerdings aber auch viele, viele bessere gemacht. Aber die völlig niederschmetternden Kritiken empfinde ich bezüglich dieser CD als übertrieben. "Old Sock" gefällt mir, ist aber kein Hightlight in Claptons Discographie. Zwischen einer Bewertung von sehr gut (5 Sterne) bis grottenschlecht (1 Stern) kann ich diesem Album mit gutem Gewissen 3 1/2 Sterne geben. "Old Sock" hat doch gute Momente.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2016
ich habe zufällig die Nummer "all of me" im Radio gehört - von Eric Clapton. Ich kannte diese Nummer von ihm nicht. Aber sie war so klasse, dass ich mir diese CD gekauft habe. Ich denke diese CD ist nicht so bekannt. Auf jeden Fall sind es eher ruhigere Nummern. Ich würde mir diese CD wieder kaufen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2013
...von Eric Clapton, wenn man es einfach als Spaßprojekt des wohl einflußreichsten der noch lebenden Urväter der E-Gitarre ansieht. Clapton muss niemandem mehr etwas beweisen und wer bitte will denn von einem 68jährigen verlangen, dass er sich auch im Rentenalter stets wieder neu erfindet? Seit "Unplugged" lässt seine Plattenfirma Clapton anscheinend machen, was er will und das klappt ja auch sehr gut. Ob er jetzt mal seine liebsten Songs von Robert Johnson aufnehmen möchte oder mal wieder was mit J.J. Cale machen will - passt scho. Auf "Old Sock" findet man nun eine weitere Compilation von Favoriten von Herrn Clapton. Das ist prima gemacht, muss auch längst nicht jedermanns Sache sein, aber die ewigen Nörgler von der Gitarristenpolizei sollen doch bitte mal genau hinhören, wie ziel- und stilsicher Clapton bei allen Stücken mit dem "richtigen" Sound und dem "richtigen" - weil passenden - Solo aufwartet. Gitarrenakrobatik bekommt man natürlich nicht geboten, glücklicherweise auch nicht bei Clapton's Hommage an den leider viel zu früh verschiedenen Gary Moore. Clapton zollt seinen Respekt nicht, indem er "Still got the Blues" Note für Note nachspielt, sondern indem er seine eigene, eher stille Variation abliefert. Clapton ist immer Gentleman, auch auf der Bühne lässt er eventuelle Gastgitarristen immer gut aussehen und hält sich britisch-vornehm zurück.
Highlights wie "All of me", "Angel", "The folks who live on the hill" oder "Goodnight Irene" sind hier an anderer Stelle schon genannt worden, da kann ich nichts hizufügen. Ein unterhaltsames Album, wenn man sich darauf einlässt, es ohne "show me, you're god"-Attitüde anzuhören.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
10,49 €
7,98 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken