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am 20. September 2016
Für mich ist das Debüt Album ganz klar das Beste was Vektor von ihrem bisherigen 3 Alben auf cd gepresst haben😊 Die anderen beiden Alben sind ohne Frage auch sehr gut aber an dieses Meisterwerk werden sie wohl nie mehr ran kommen😉😎 aber ich lass mich gerne irgendwann vom Gegenteil überzeugen😊
Pflichtkauf für jeden Metal Head🤗😇🤗 ich habe fertig😝😜😛
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am 31. Dezember 2013
"Black Future" ist das Debut des aus Tempe in Arizona stammenden Vierers. Die Jungs sind bereits seit 2003 aktiv und haben in den Vorjahren einige Demos veröffentlicht, die ich aber nicht kenne. Auf dem Cover fällt zunächst das doch sehr an Voivod erinnernde Bandlogo auf, und damit wären wir auch schon bei meinem Hauptkritikpunkt, der hier die vollen fünf Sterne verhindert: Mangelnde Eigenständigkeit. Man fragt sich manchmal, welches Vorbild als nächstes zitiert wird - und davon gibt es wohl einige: Im ersten Song fühlte ich mich streckenweise an Deaths "Sound of Perservation" erinnert und im Mittelteil von "Dark Nebula" an Nocturnus. Damit ist auch schon angedeutet, dass hier kein typisches Thrash Metal Werk vorliegt, sondern das Ganze in die Richtung Progressive bzw. Technical Thrash geht. Es sind aber auch unverkennbar stärkere Einflüsse aus dem Black Metal zu verzeichnen, und zwar konkret von Emperor. Das betrifft nicht nur das Riffing, sondern auch die Vocals von David DiSanto, der sich zwar meistens wie Schmier von Destruction anhört, aber eben auch teilweise wie Ihsahn und manchmal extreme hohe Screams loslässt. So, jetzt ist es aber genug mit der Kritik.

Auf der Habenseite ist genügend Gutes zu verzeichnen. Man merkt zu jeder Zeit, dass die Band seit vielen Jahren zusammen spielt und musikalisch richtig was drauf hat. An den technischen Fähigkeiten gibt es nichts zu bemängeln und bei aller Technik bleiben es eben doch richtig gute Metal Songs auf diesem Album. Die Songs sind über mindestens fünf Jahre verteilt geschrieben worden (die vier Tracks #2, #3, #7 und #9 waren bereits auf dem 2004-er Demo "Nucleus" zu finden), entsprechend konnten die Jungs aus einem ansehnlichen Fundus auswählen und man kann guten Gewissens vermelden: No Fillers! Manchmal fühle ich mich sogar an Atheist erinnert - und DAS meine ich hier 100% positiv. Die Produktion ist US-typisch unaufdringlich neutral und gefällt mir sehr gut.

Kurzum, wer an Technical Thrash oder Technical Death Metal grundsätzlich Gefallen findet, wird auch mit diesem Album sehr schnell warm werden. Macht Spaß und Lust auf mehr, viereinhalb Sterne (89%).
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am 1. Dezember 2015
Dieses Album ist grandios.
Ich frage mich, wie mir das 7 Jahre lang entgehen konnte.
Wer nicht auf Falsett-Screams steht, wird vermutlich schnell vom Gesang genervt sein - Ich finde es perfekt ausgeführt und auch nicht quantitativ nciht übertrieben eingesetzt auf "Black Future".
Für alle NL Deathmetal Liebhaber: Der Gesang hört sich sehr sehr sehr stark nach "Legion of the Damned" an. Ich find's geil!
Das Riffing ist nichts besonders innovatives, aber dafür sauber gepielt und fett produziert.
Das Drumming überzeugt mich ebenfalls.

Insgesamt sollte dieses Album in keiner Death/Thrash/Progressive Sammlung fehlen.
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