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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 1. Oktober 2013
"Tootsie" gehört zu meinen liebsten Komödien, weshalb ich auch erfreut war, als ich jetzt diesen Film als BD entdeckt habe.

Und damit enden auch schon die Gefühlsausbrüche, denn bei diesem Film hat SONY Pictures die digitale Überarbeitung offensichtlich vergessen. Da ich andere Filme von SONY auf BD habe ("Hook", "2 Mio.$ Trinkgeld", "Philadelphia") kann ich gut vergleichen. Das Bild ist grobkörniger als auf der herkömmlichen DVD von 2002. Von HD-Qualität keine Spur!

Wer sich BD's wegen der exzellenten Bildqualität zulegt, sollte hiervon die Finger lassen. Es lohnt sich nicht.
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am 29. April 2014
Dustin Hoffman und ein echter Klassiker.
Eine Komödie mit echtem Niveau, wie man sie selten findet (Leute, die von DH im Fummel erschreckt sind, können beruhigt sein - das ist NICHT Charlie's Tante o.ä. - keine Sorge). Hoffman's Charakter lernt durch seine Erfahrung als Frau, ein besserer Mann zu werden. Garniert wird das Ganze mit einem schönen satirischen Blick aufs Fernsehen und Soap-Operas als solche und beinhaltet einige Schauspieler-Insider-Jokes (Eine Tomate setzt sich nicht hin!").
Zum Film muss nicht mehr gesagt werden.
Zur Blu-Ray: abgesehen von vernünftigem Bild und Sound gibt es hier eine längere, ausführliche Doku über die Entstehung des Films mit Interviews in Retrospektive, originale Probeaufnahmen und entfallene Szenen.
Ich bin ~ endlich ~ rundum zufrieden. :-)
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am 27. Juni 2013
Mit Filmen über Männer in Frauenkleidern ist das so eine Sache.

Während die Meisten davon schnell in die Klamaukfalle tappen
(z.B. 'Big Momma's Haus'), wurde Sydney Pollacks 'Tootsie'
Dank einer bis in kleine Nebenrollen grandiosen Besetzung
und Fokussierung auf die zeitlos-amüsante Story über
gesellschaftliche Geschlechterkämpfe, verschiedene Vorurteile
und Showbiz-Seitenhiebe zu einem Phänomen der frühen 80er.

Der Film war in den USA nach 'E.T.' der Blockbuster des Jahres 1982,
gewann drei GoldenGlobes (u.a. bester Film) sowie eine von zehn
Oscar-Nominierungen. Kritiker und Publikum liebten 'Tootsie' gleichermaßen.

Die Blu-ray präsentiert den Film im typischen Look der Zeit und
erinnert mit viel Körnung an vergleichbare Sony-Titel wie
z.B. 'Ghostbusters'. Dreist: Das Hauptmenü bietet wie zuletzt
viele Backktalog-Titel des Anbieters keine Kapitelauswahl mehr an.
Dafür gibt es einige (bereits zuvor veröffentlichte) interessante Extras.

Fazit:
Inhaltlich, inszenatorisch und darstellerisch zeitlose Cross-Dresser-Comedy,
bei der die Titelfigur nicht zum Gimmick verkommt, sondern jederzeit glaubhafter
Charakter bleibt. Neben 'Manche mögen's heiß' und mit Abstrichen auch
'Mrs. Doubtfire' gehört 'Tootsie' zu den besten Filmen seines Subgenres.
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"Tootsie" ist einer der lustigsten und warmherzigsten Filme, die ich kenne. Dustin Hofmann brilliert in seiner Rolle und der gesamte Cast gibt sein Bestes, was zusammen mit dem hervorragenden Drehbuch einen Klassiker geschaffen hat. Sehr lustig, aber nie albern und stets bemüht, den zweifellos vorhandenen Ernst hinter der Geschichte nicht zu vernachlässigen. Einfach schön, zum "Immer-Wieder-Sehen".
Die BD ist im Hinblick auf die Bildqualität kein Hammer, aber auf jeden Fall deutlich besser als die DVD. Der Film hat ja auch schon 30 Jahre auf dem Buckel und dafür ist das Ergebnis akzeptabel. Leider fehlen Extras. Film: 100%, BD: 75%.
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am 12. Januar 2014
Story (4)
Dustin Hoffman in einer seiner Paraderollen. Tootsie ist eine Mischung aus Travestie- und Screwball-Komödie. Die Dialoge sind hervorragend und die Geschichte witzig inszeniert. Ab und an hat es vielleicht die eine oder andere Länge drin, die man heutzutage vielleicht kürzen würde aber die Umsetzung ist dennoch sehr sehenswert.
Nebst dem mit viel Wortwitz dargestellten Geschlechterkampf, gibt es auch geistreiche Seitenhiebe in Richtung der Telenovela-Industrie…

Bild(3)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.35:1 (CinemaScope) vor.
Der Schärfewert bei Nahaufnahmen oder Close-Ups ist gar nicht mal so schlecht. Allerdings ist ein stetiges Filmkorn zu sehen und auch kleinere Verschmutzungen fallen immer wieder mal ins Auge. Mich hat aber beides nicht übermässig gestört.
Bei Totalen wird das Bild merklich weicher. Die Farben sind in Ordnung wirken aber leicht ausgewaschen.
Auch wenn man die Vorliegende HD-Umsetzung nicht gerade als enttäuschend bezeichnen kann, mehr wäre auf jedem Fall drin gewesen. So hat man mit der vorliegenden Blu-ray den Stand einer guten DVD-Umsetzung. Nicht mehr aber auch nicht weniger…

Ton (2)
Das Tonformat liegt in Mono 1.0 vor
Nun ja, weniger geht dann wohl auch nicht mehr. Während die englischen, japanischen und spanischen Käufer immer hin noch eine 5.0-Umsetzung erhalten, wird der deutsche Sprachraum wieder mal mit einem dürftigen Mono-Ton abgefertigt.
Die Dialoge sind gut zu verstehen, klingen aber zuweilen recht dumpf. So etwas wie Räumlichkeit oder Tondynamik findet man hier natürlich nicht und auch der Subwoofer bleibt stumm wie ein Fisch.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Sicherlich eine der besten Komödien mit Dustin Hoffman. Ein Streifen der in jede gute Film-Samlung gehört. Da die HD-Umsetzung aber eher mässig ist, dürften Besitzer der DVD-Version nicht zwingend auf die Blu-ray umsteigen müssen.
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am 13. Mai 2013
Ich hatte die DVD der 25th Anniversary Edition von Tootsie schon lange im Schrank stehen. Jetzt haben die DVDs doch noch den Weg in den DVD-Player geschafft. Und ich muss sagen, der Film ist wirklich klasse. Eine wunderbare Komödie der man ihr Alter von über 30 Jahren wirklich nicht anmerkt. Dustin Hoffman spielt Dorothy Michaels wirklich grandios. Wunderbar auch die vielen Szenen im Film in denen Dorothy das Drehbuch ignoriert und die Szenen einfach selbst gestaltet.

Bild und Ton gehen für das Alter des Films in Ordnung. Als Extras gibt es ein Making-of von über einer Stunde, entfallene Szenen und Probeaufnahmen mit Dustin Hoffman.
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am 8. Oktober 2013
Dustin Hoffman ist einfach genial in diesem Film, den man gesehen haben muss. Die Musik ist wunderschön und spricht das Herz an. Das ist ein Film, der für Männer und für Frauen gedreht wurde. Viel Spaß dabei.
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am 1. März 2009
Was immer das "Special Edition" bedeuten mag -- vielleicht ist damit ja der Film selber gemeint, denn der ist eine Klasse für sich und gehört in den Olymp der ganz großen Travestie-Komödien.

Was macht ein Schauspieler und Dramenautor, der bei den Produzenten als Strafe für jeden Regisseur verschrien ist, weil er sich sogar mit dem Regisseur eines Werbespots über die Beweglichkeit einer Tomate in die Haare gerät?
Michael Dorsey jedenfalls braucht dringend Geld, bewirbt sich in Damenoberbekleidung und unter dem Namen "Dorothy Michaels" für die Rolle der Verwaltungs-Chefin in einer Krankenhaus-Soap, und er bekommt sie auch. Diese Rolle interpretiert er höchst, öhöm... unkonventionell; schlagfertig, resolut und unter energischer Missachtung kitschiger Drehbuch-Vorgaben. Deren Dialoge sind nämlich, da wenigstens bleibt er sich und seinen Michael-Dorsey-Maximen treu, nicht logisch, und so bringt er das Soap-Opera-Krankenhaus alltagstauglich auf Vordermann: Mal liest er dem notorischen Schürzenjäger der Schauspielertruppe die Leviten: "I have a name. It is Dorothy. It's not Tootsie or Toots or Sweetie or Dolly or Honey"; mal räsoniert er über geeignete Maßnahmen gegen zudringliche Patienten: "I think, I'm gonna give every nurse on this floor an electric cattle prod, and instruct them to just zap him in his badoobies." (das übersetze ich lieber nicht)
Klar doch, so avanciert er in Rekordzeit zum Star der Serie, beliebt unter den "Kolleginnen", gefürchtet bei den Machos, angebetet von den Zuschauern; sogar auf die Titelseiten auflagenstarker Zeitschriften schafft er's in authentischem Nancy-Reagan-Fummel. (Wir schreiben die Achtziger Jahre!)

Soweit wäre also alles geritzt, die Fernsehrolle hat er im Griff. Aber nun kommt sein eigenes Rollen-Ich ins Schleudern. Nicht nur, dass ihm der Weiberheld vom Dienst auch außer Dienst noch nachstellt und nachts unter seinem Fenster Evergreens schmettert; nicht nur, dass "Dorothy" ein Heiratsantrag gemacht wird, während Michael es auf die Tochter ihres Anbeters abgesehen hat... Nein, es kommt noch dicker: Er verliebt sich auch noch in eine Kollegin, die ihrerseits vom halbseidenen Produzenten... na, und so weiter. Ein spektakuläres Durcheinander schräger Beziehungskisten und -krisen wirbelt Dorothy in Personalunion mit ihrem... pardon, seinem alter Ego Michael ein weiteres Mal durcheinander, wenn sie nicht gerade Autogramme geben muss: Gleich zwei Verehrer hat er bzw. sie am Hals, seine (ihre?) Angebetete hält ihn für lesbisch, während seine Freundin ihn für schwul hält; er bekommt Pralinés geschenkt und steht vor schweren Entscheidungen in Sachen passende Abendgarderobe.
Als Michael Dorsey kann er das Tohuwabohu wirklich nicht mehr bändigen, aber als Dorothy Michaels schafft er das locker, nämlich mit der hinreißendsten Parodie auf Seifenoper-Plots, die je losgelassen wurde auf die immer hysterischer nach Luft ringenden Zuschauer (Wer diesen ultimativen Seifenopern-Plot komplett lesen will: Einfach den Begriff "daughter of Dwayne and Alma Kimberly" googeln).

Eine Verwechslungskomödie alten Stils und zugleich eine vor nichts zurückschreckende Parodie auf den Fernseh-Betrieb, voll mit neuen Ideen und viel Witz, mit gepfefferten Dialogen und zum Glück auch guter deutscher Synchronisation, dargeboten von einer bestens aufgelegten Schauspielertruppe, allen voran natürlich Dustin Hoffman. Es passt einfach alles -- sogar die Garderobe für die gepflegte ältere Dame von Format...
Bleibt die nebensächliche Frage, warum Dustin Hoffman weder den Oscar für beste männliche Hauptrolle bekommen hat, noch für die beste weibliche.
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am 15. Oktober 2007
Männer in Frauenkleidern...uraltes Klischee. Aber hier schlüpft aus purer Not und durch ein stück harter Arbeit ein Mann in eine Frauenrolle. Noch nie wurde das so gründlich zu Ende gedacht und gespielt. Trotz eines fuiosen Showdowns ein glaubwürdiger Film. Beste Unterhaltung.
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am 19. Oktober 2009
Die DVD kommt in der Beschreibung sehr aufwändig daher - die tatsächlichen Extras sind dann aber doch recht dürftig. Zudem behandelt das Booklet nur die Geschichte des Oscars, spart aber Informationen über diesen Film aus. Dafür ist das Produkt überteuert.
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