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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
(A) Ein wichtiger Hinweis vorab:
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Für die Verwendung dieses Gerätes wird entweder ein Iphone, Ipad (Ios 4.3-6.0) oder ein Android Produkt (Version 2.2-4.2) gebraucht, sonst kann das Gerät nämlich nicht richtig gesteuert werden, denn mit der gratis "Panasonic Image App" (Google Play oder Apple App) werden alle Einstellungen vorgenommen und die App dient auch als Fernsteuerung und als Bildschirm". Ein Windows-Rechner erkennt das Gerät zwar - auch zum Aufladen - behandelt die Kamera aber als USB-Massenspeicher. Mit Hilfe des beiliegenden HD-Writer-Programms können nur minimale Funktionen wie abspielen und rüberziehen ausgeführt werden. Die Schwächen der Kamera sind unter (C) zusammengefasst.

(B) Die Kamera im Test (knappe 4 Sterne)
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Mitgenommen haben wir die Kamera zu einem Kurzurlaub in den Bergen mit Mountainbike und leichtem Klettern / Bergsteigen und einmal Kamera-Baden im See. Hier konnten wir die Kamera ausgiebig testen. Bei rasanter Abfahrt (selbst mit etwas Tape-Nachhilfe) mit dem Mountainbike eher nicht so geeignet, da die Kamera dann doch nicht so bombenfest sitzt. Für alle anderen kontrollierbaren Bewegungsabläufe nach kurzer Eingewöhnungszeit bestens geeignet. Für robustere Einsätze gibt es jedoch optional noch eine Helmhalterung für tragbare Mini-Kamera HX-A100 als Zubehör direkt von Panasonic. Die Kamera sitzt also eher nur etwas fester als eine Brille. Die Kamera würden wir eher als eine Im-Wasser-Kamera als eine Unterwasser-Kamera sehen. Die Kamera kann zwar auch Unterwasser (bis 1,5 m nicht länger als 30 Minuten am Stück, nachdem Bad erst reinigen - und nicht die Seitenklappe öffnen) verwendet werden - hier sind aber die Bild-Ergebnisse eher mittelmässig. Allerdings ist es sehr schön beim Dösen auf der Luftmatratze einmal den Himmel zu filmen - oder sich und andere beim Wassersport. Man muss eben keine Angst haben, dass das Ding nass wird. Wer richtig gut Unterwasser filmen will, wird wohl eh' eine speziellere Kamera wählen. Die Panasonic ist also eher ein Allrounder. Insgesamt ist die Bildqualität sehr gut, scharf und farbecht: egal ob hell oder dunkel oder Gegenlicht - hier gibt's nichts zu meckern.

Zur kompletten Einrichtung des Gerätes sollte zuerst die gratis "Panasonic Image APP" (von Google Play bzw. Apple Store) auf ein Smartphone (Iphone/Ipad mit ioS 4.3-6.0 oder Android-Gerät mit Version 2.2.-4.2) runtergeladen und mit der Kamera verbunden (wie im Handbuch und PDF angegeben) werden. Wir haben die Kamera zunächst problemlos mit einem Smartphone und dann mit einem Acer Iconia A 200 Android-Pad verbunden.

Die Einrichtung mit dem ANDROID- Acer-Iconia- A200-Pad wirkte zunächst komplizierter - am Ende haben wir hier auch nur 5 Minuten benötigt (allerdings nach 20 Minuten Gebastel), denn das Handbuch ist wie immer keine Glanzleistung: (1) App von PLAY" runterladen; (2)das Gerät mit dem Namen "A100-wearable" und Standard-Passwort (s. Handbuch, p. 20) in die Liste der Zugriffspunkte eintragen, (2)W-LAN -Signal der Kamera durch das Drücken der "WIFI"-Taste starten (die oberste rote Lampe neben dem Smartphone-Symbol (Rechteck) muss zunächst blinken, geht dann aber vollständig an ; (3) Das Zugriffspunkte-Menü zeigt das Gerät an, anklicken, das Passwort ändern mit dem Router verbinden (ebensfalls das Netzwerk-Passwort eingeben). Fertig - fortan merkt sich das Gerät die Einstellungen. Sehr gut. (4) das wunderbar scharfe Bild geniessen. Erst jetzt kann`s richtig mit den Grundeinstellungen (z.B. Datum, Uhrzeit, Weitwinkel, Standard, Video, Photo, Zeitlupe, Gegenlicht, Weissabgleich, Interval-Photoaufnahmen, Selbstauslöser, Bildstabilisator usf.) losgehen.

Vorteilhaft ist es auf jeden Fall , das Gerät vor dem Einsatz genau auf die jeweilige Situation einzustellen. Meistens wussten wir auch schon vorher,was uns interessieren wird. Dann Armtasche und Ohrgurt zusammenbauen. Die Kamera sitzt sicher auf dem Kopf - die Bedieneinheit ist eher wie eine Blutdruck-Manschette am Arm. Ein wenig üben sollte man jedoch schon, um zu sehen wie die Kamera sich verhält. Die Resultate - auf dem jeweiligen Pad oder Smartphone - geprüft, um zu sehen , was man wie aufnimmt - und auf geht's !.

Die Kamera ist angenehm klein - zuerst ist es ein kleines Gefiesel bis man versteht, wie die Kamera auf das Ohr kommt und in die Ohrhalterung/Kabel passen soll - dann geht's aber. Das Steuerungs-Gerät lässt sich gut befestigen. Das Kabel zwischen der Kamera und dem Steurungsgerät sitzt bombenfest und wirkt belastbar. Wir finden das Gerät nicht zu schwer. Leider wird das Gerät sehr schnell warm (selbst bei einer Aussentemperatur von unter 20 Grad).

Die Reduktion auf das Wesentliche bei den Steuerungselementen hat uns gefallen, denn weitere Display-Gimmicks und/oder Steuerungsmöglichkeiten wären vermutlich nur auf Kosten der Akkuleistung gegangen - und die ist für uns das Wichtigste ! Die Tasten sind gut zu erreichen und können mit der Schlossfunktion blockiert werden. Live-Streamen ist über Lumix Club bzw. Ustream möglich - eine Funktion, die uns aber nicht weiter interessiert. Das Gerät ist natürlich WI-FI/W-LAN tauglich. Die Daten können aber auch über das USB-Kabel auf den gewünschten Rechner übertragen werden, falls man nicht überall W-Lan verwenden will.

Das Akku ist fest verbaut und brauchte ca. 4,5 Stunden zum Laden (übrigens nur am Rechner über USB-Kabel möglich). Das Akku bringt es mit einer Ladung auf ca. 70 Minuten Bildmaterial. Das genügt uns völlig. Das Gerät nimmt je nach Auflösung (25 p) maximal 19 Minuten in Folge auf, trennt automatisch - und legt dann ein neue Datei an. Die Gesamtkapazität der Kamera hängt von der eingelegten Micro-SD-Karte ab ( s. Tabelle im Handbuch).

Kurz zusammengefasst:
Es macht einfach Spass mit dieser Kamera zu filmen. Anfängliche Probleme sind schnell überwunden; die Bildresultate sind durchweg sehr gut - die Bedienung ist (nach kurzer Eingewöhnungszeit) kinderleicht - daher von uns: (knappe 4 Sterne) - toll für jeden Aktiv-Urlaub. Noch kurz zu den Schwächen:

(C) Die Schwächen (= 1,3 Sterne Abzug)
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- Gefährdet ist vor allem die ungeschützte Optik (aber: man müsste schon kopfüber in eine Kiesgrube springen, um die Linse nachhaltig zu schädigen - ansonsten ist natürlich die übliche Vorsicht wie bei allen optischen Geräten geboten) und der schlechte Horizontausgleich (bei "HD") -- also aufgepasst !

- Das fest verbaute Akku ist auch eine Schwäche: das könnte aber durchaus auch mit der benötigten Robustheit der Kamera begründet werden. Der Schutz gegen Sand, Wasser , Regen, Schnee und andere Umwelteinflüsse. Ausserdem fällt das Teil ja auch mal runter - und wer will dann wie bei manchen Handys die Reste aus dem Gebirgsbach bergen ?

- Die Tasche und der Ohrbügel (für links) wirken sorgfältig verarbeitet - sind aber auch nicht der Knaller. Hoffen wir mal, dass sich niemand draufsetzt o.ä..

- Die Tasche aus einer Art Neopren-Material für die Bedien-Einheit wirkt auch etwas labil - wir werden es hier nachtragen, falls die Tasche (besonders die Klarsicht-Abdeckung) schnell Abnutzungs-Erscheinungen zeigt. Im Augenblick ist alles bestens - alles sitzt kompakt.

- Leider wird das Gerät sehr warm - es ist nach kurzer Zeit fast schon unangenehm die Oberfläche hinter der Kunststoffolie zu bedienen. Hier sollte Panasonic für eine bessere Entlüftung des Geräts sorgen - denn es waren zum Testzeitpunkt gerade mal magere 18 Grad plus zu verzeichnen.

- Die oben bereits aufgeführte Einschränkung, dass das Gerät nur über's Iphone/Ipad bzw. Android-Geräte zu steuern ist, würden wir nicht als Mangel, sondern eher als Ausschlusskriterium sehen , falls man solche Geräte nicht besitzt, sollte man diese Kamera nicht kaufen. Schön wäre es jedoch wenn Panasonic auch für die WINDOWS-Nutzer etwas anbieten würde - eine weitere Windows-App dürfte doch wohl im Rahmen des Möglichen sein ?

Für diese Schwächen, die wir als eher gering empfinden, würden wir ingesamt nur etwas mehr als einen Stern abziehen. Vieles kann durch Übung und Vorsicht verhindert werden - anderes wird sich erst viel später zeigen - daher werden wir unsere Kritik u.U. aktualisieren, und die Bewertung falls nötig nach unten korrigieren !

(knappe 4 Sterne)
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am 22. April 2013
Hallo, ich habe die "Action" Kamera für meine Hobbys gekauft und sie einige Tage unter die Lupe genommen. Ich werde es möglichst kurz und übersichtlich wiedergeben.

Pro:
1. Kleine Linseneinheit.
2. Gute Filmqualität (Scharf) am Tag und Nachts (natürliche Farben). Auch gegen Lichtquellen (Sonne). Gute Kompensation gegen helle Fensterflächen.

Contra:
1. Ungeschützte Linse (ein Steinschlag oder Sandbad und...)
2. Sehr schwacher Akku. Max 1h. Nicht austauschbar.
3. Akku nur im Gerät aufladbar. Dauer ca. 4,5 St. Toll, vor allem irgendwo, da Draußen.
4. Bedieneinheit recht groß und schwer.
5. Einstellung jeglicher Parameter nur über Smartphone möglich.
6. Nur 1,5m wasserdicht.
7. Kamera kann, nur auf der linken Seite vom Gesicht mittels Bügel getragen werden. Beim Autofahren ein Nachteil.
8. Kabel zwischen Linse und Bedieneinheit zu kurz.
9. Filme werden auf der Speicher Karte nach ca. 13min.(FullHD) unterbrochen und als neuer Filmstück wieder 13 min. automatisch in einem neuem Ordner gespeichert. Sprich, eine Aufnahme von ca. 60min. wird in ca. 4 Teile gesplittert !
10. Bildstabilizator funktioniert nicht bei Höchster Auflösung genau so wie Horizont Ausgleich.

Die Kamera ist einfach nicht zu Ende gedacht oder mit dem Rotstift ad absurdum zusammen gestrichen.
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TOP 50 REZENSENTam 14. Juli 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
***DAS UNTERWASSER-PROBLEM UND EINE LÖSUNG***
Die HX-A100 ist eine Kamera, die man getrost in der Nähe von Wasser benutzen kann, aber unter Wasser wird das Bild unscharf, und es tritt eine sehr ausgeprägte chromatische Aberration auf. Diese Schwachstelle findet man auch bei anderen gewölbten Action-Kamera-Gehäusen (auch bei Rollei- und bei früheren GoPro-Gehäusen). Das Problem ist, dass solche Wölbungen das Wasser außerhalb des Gehäuses in die Form einer konkaven Linse zwingen und dadurch die Brennweite verändern. Um scharfe Bilder sowohl im Wasser als auch außerhalb des Wassers zu bekommen, muss die Begrenzung zwischen dem Wasser und dem Gehäuse flach sein.

Tipp: Es ist interessant, dass so viele von den Herstellern, die auf den fahrenden GoPro-Zug aufgesprungen sind, den selben Fehler wiederholt haben, besonders weil es so einfach ist, diesen Fehler zu vermeiden. Ich habe mir einen Aufsatz aus durchsichtigem Kunststoff gebastelt, um das Problem zu beheben. Hierfür habe ich das Stück Kunststoff (man kann z.B. ein Stück einer CD-Hülle nehmen) in eine runde Form geschnitten, um es über dem Objektiv anzubringen. Um es zu befestigen und das Eindringen von Wasser zu verhindern, habe ich etwas Frischhaltefolie und ein Gummiband benutzt. Diese einfache Lösung funktioniert überraschend gut und hat mir sofort ein viel schärferes Bild unter Wasser verschafft.

***DAS BATTERIELAUFZEIT-PROBLEM UND EINE LÖSUNG***
Andere Rezensenten haben eine kurze Batterielaufzeit bemängelt, aber ich konnte mit einer einzigen Batterieladung etwa 2 1/2 Stunden durchgehend aufnehmen (10 Minuten kürzer bei eingeschaltetem W-LAN). Ich finde das nicht allzu schlecht, aber der Akku ist eingebaut, so dass man ihn nicht austauschen kann, wenn er leer ist. Das bedeutet, dass man, wenn man die Kamera für ein Livestreaming über das Internet benutzen möchte, hoffen muss, dass der Staatsstreich, den man live beobachtet, möglichst schnell abgewickelt wird. Zum Glück gibt es auch für dieses Problem eine Lösung, d.h. man muss keine 2-3 Stunden waren, bis das Gerät aufgeladen ist, um wieder streamen zu können.

Tipp: Die Lösung ist, die Kamera via USB statt mit dem eingebauten Akku mit Strom zu versorgen. Dies gibt einem das Potenzial für unbegrenzte Aufnahmezeiten, aber man muss etwas beachten: wenn man die Kamera ins USB-Laufwerk eines PCs einsteckt und einschaltet, startet sie automatisch eine Datenverbindung und blockiert die Aufnahmefunktion. Wenn man die Kamera allerdings in ein USB-Powerpack einsteckt, welches lediglich Strom bereitstellt, aber keine Datenverbindung startet, wird die Aufnahmefunktion nicht blockiert, und man kann weiter filmen.

***ZWEITEILIGES DESIGN UND EIN PRAKTISCHER TIPP FÜR DIE BEFESTIGUNG***
Die HX-A100 sieht eher wie ein Endoskop als wie eine Kamera aus, aber ein Aufnahmeknopf auf einem separaten Teil, entfernt von der Kamera, macht es viel einfacher, wenn letzteres am Kopf befestigt wird.

Tipp: Die zylindrische Form der Kamera macht es schwierig, zum Befestigen etwas anderes als die Halterungen von Panasonic zu benutzen. Ich habe jedoch eine Mikrofonklemme mit Feder-Clip, die perfekt um die Kamera passt und welche mittels Adapter mit einem Standard-Stativgewinde verbunden werden kann. Dies ermöglicht viele neue Möglichkeiten des Befestigens.

***WI-FI***
Die HX-A100 hat kein eigenes Display, aber man kann eine Live-Videoübertragung von der Kamera sehen, indem man sie drahtlos mit einem kompatiblen Smartphone oder Tablet verbindet. Sogar für Basisfunktionen wie die Eingabe des Datums oder das Formatieren der SD-Karte muss man die Kamera mit einem mobilen Gerät verbinden. Sie sollten die Kamera also nur dann kaufen, wenn sie auch ein kompatibles mobiles Gerät haben.

***ZEITLUPE UND ZEITRAFFER***
Die HX-A100 kann hohe Bildraten für Zeitlupen-Videos aufzeichnen, inkl. 50p bei Full HD-Auflösung (1920x1080), 100p bei HD-Auflösung (1280x720) und 200p bei Standard-Auflösung (848x480).

Die Kamera kann zudem Zeitraffer-Fotos in Intervallen von 3, 5, 10, 30 oder 60 Sekunden aufnehmen, aber diese werden als individuelle jpegs (mit einer Auflösung von 5 MP) gespeichert, was man dann selbst zu einem Video zusammenfügen muss.

***BILDQUALITÄT***
Erwarten Sie keine feinen Details bei Full HD-Auflösung. Für eine Action-Kamera ist die Bildqualität recht gut, aber die Bilder sehen stark komprimiert aus. Es ist gut möglich, dass eine niedrigere Bildauflösung mit weniger Kompression besser aussehen würde, aber die Vermarktung ist wahrscheinlich einfacher, wenn eine Kamera eine Full HD-Spezifikation hat.

***RESÜMEE***
Ich mag das zweiteilige Design der HX-A100 sehr, nachdem ich mich daran gewöhnt habe. Die Kamera weist definitiv ein paar deutliche Einschränkungen auf, aber sie hat letztendlich einen generell positiven Eindruck bei mir hinterlassen, sicherlich auch, weil ich die Herausforderung genossen habe, Wege zu finden, die Einschränkungen zu umgehen.
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am 16. Oktober 2014
Ich bin damit zufrieden, die Bildqualität ist natürlich nicht perfekt, aber das ist nunmal keine Highend-Kamera sondern eine Actioncam.

Der Kopfbügel hält gut, drückt sogar etwas, verrutscht aber auch nicht. Das Kabel zwischen Steuerung und Kamera dürfte aber länger sein, das ist schon recht knapp bemessen.

Gesteuert wird das meiste über die Smartphone-App, was auch recht gut funktioniert aber gewöhnungsbedürftig ist.
auf meinem OnePlus One habe ich manchmal Verbindungsprobleme.

Aufnahmemodi liste ich hier jetzt nicht detailreich auf, dazu gibt es das Datenblatt, aber alles was gebraucht wird, wird unterstützt.
Hervorzuheben ist vor allem die Zeitlupe bis 240 fps und die Kamera kann Full HD 50 fps.
Aus Speichergründen nutze ich meistens 720p50Hz, bei Full HD sieht das Bild der Kamera auch nicht besser aus.

Im großen und ganzen eine gute Kamera mit kleinen Einschränkungen, was aber für den Einsatzzweck vollkommen ausreichend ist.
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am 25. April 2014
Für unter 170 Euro inklusive allem Zubehör eher ein Schnäppchen. Bildqualität (HD als mp4-Dateien) auch bei wechselnden Lichtverhältnissen und schnellen Bewegungen gut.

Die wichtigsten Funktionen sind auch ohne Smartphone zu steuern aber mit natürlich komfortabler (binnen 2 Minuten eingerichtet - einfach im Playstore "Panasonic Image App" suchen und installieren) aber dann mit 2 Geräten weder wasserfest noch handlich.

Wir stellen meist einmal alles samt Kamerablickrichtung für einen konkreten Zweck ein und dann reicht das Gerät alleine um Aufnahmen zu starten und stoppen sowie akkuschonend zum ein/aus-schalten - funktioniert zuverlässig und einfach.

Wer sich durch die bekannte Befestigungsmögichkeit an Oberarm und Kopf und nicht wechselbaren Akku nicht eingeschränkt fühlt, sollte die robuste und mittlerweile preiswerte Mini-Kamera in die engere Wahl ziehen. Uns macht sie bisher viel Freude!
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Oktober 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
In diesem Test geht es also um die tragbare Mini-Kamera Panasonic HX-A100E-K.
Kurze Zusammenfassung der Erfahrungen:

Positiv:
+ ganz gute Bildqualität, sowohl am Tag als auch in der Dämmerung
+ für die gedachte Anwendung sicher eine Art "Neuheit", gibt nur wenige Konkurrenzprodukte.

Neutral:
o Nicht selbsterklärend, es dauert eine Weile bin man mit dem Gerät umgehen kann
o zur Akkulaufzeit gibt es hier unterschiedliche Aussagen, aber eine Stunde hält der Akku schon, das ist aber bei der Größe der Bedieneinheit auch wieder nicht viel.

Negativ:
- Bedieneinheit groß wie eine Kamera, aber ohne Display und mit eingeschränkter Bedienung
- dass es zusätzlich noch ein Smartphone braucht zur Bedienung und als Bildschirm ist sehr unschön
- fest verbauter Akku (das macht doch normalerweise nur Apple)
- eingeschränkte Einsatzmöglichkeit durch kurzes Kabel, eigentlich nur am Kopf und mit Bedieneinheit am Oberarm.

FAZIT: Hab das Gerät dem Sohnemann gegeben, die Jugend hat da mehr Anwendungsmöglichkeiten. Dass die Bedieneinheit keinen Bildschirm und volle Bedienfunktionalität hat, kann ich nicht verstehen. Mehr als 3 Sterne geht da nicht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. September 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Im Urlaub hatte ich Gelegenheit die Mini-Kamera ausführlich zu testen. Das Ergebnis ist allerdings durchwachsen.
Neben guten Eigenschaften gibt es leider auch einige Schwächen.

Die Kamera macht tolle (Film)bilder. Ich habe sie sowohl bei Tag (Sonne, Wolken), als auch bei einsetzender Dunkelheit getestet. Dadurch, dass sie wasserfest ist, kann man auch bei Regen unbesorgt weiter filmen.

Leider ist das auch schon die einzige Sorge, die man nicht haben muss. Grade im Outdoorbereich - wofür das Gerät ja hauptsächlich gedacht ist, erweist sich Vieles was diese Kamera betrifft als Nachteil.
Zum einen ist ohne technisches Zusatzequipment kaum etwas möglich. Das sollte man beachten. Wenn ich im Gelände unterwegs bin, lasse ich normalerweise allen überflüssigen Ballast im Auto oder Zuhause. Hier ist man aber mindestens auf sein Smartphone angewiesen, da man ohne praktisch keine Chance die Kamera vernünftig einzustellen. Das sollte man wissen. Wer kein Smartphone besitzt, sollte die Finger von der Kamera lassen.
Weiterhin braucht man ein externes Gerät/Stromanschluss um den Akku zu laden. Besonders beim Campingurlaub ist dies nicht was ich mir vorstelle. Für die Wildnis ist die Kamera also eher weniger geeignet. Wer jeden Tag die Möglichkeit hat den internen Akku zu laden, wird das vielleicht nicht als Mangel empfinden. Ich hätte mitunter einen stärkeren Akku oder -was noch sinnvoller wäre: einen wechselbaren Akku- brauchen können. So musste ich leider teilweise auf Filmaufnahmen verzichten, weil der Akku zu schwach war und ich grade keine Zeit hatte den Akku 5 Stunden lang an die Steckdose zu hängen.
Auch fand ich die Kamera ziemlich unbequem (man kann das Bedienteil am Arm fest machen und die Linse hinter dem Ohr). Leider saß es bei mir nicht sehr gut und ich hatte immer das Gefühl, dass es stört, rutscht oder nervt. Ich denke, dass jede Sportkamera als Fremdkörper einen gewissen Nervfaktor hat, aber grade das Bedienelement fand ich zu groß und zu schwer.
Ich hab die Kamera nicht für den Wassersport getestet. Sie ist bis 1,5 Meter wasserdicht. Mir persönlich wäre es deshalb zu heikel sie fürs Schnorcheln oder schwimmen zu verwenden. Allerdings ist es super, dass man sie auch bei Platzregen weiter verwenden kann.
Leider ist die Linse nicht verschließbar bzw. auch sonst ungeschützt. Meine Kamera hat das Mountainbiking bisher überlebt, aber selbstverstänlich ist das nicht. Es können beim Radfahren schonmal Steinchen hochschleudern etc.
Ich hatte häufiger mal Angst um das Gerät und auch das kann nicht im Sinne des Erfinders sein.

Viele Sachen sind Verbesserungswürdig. Ich bin gespannt ob Panasonic bei Nachfolgemodellen nachbessert - Ich würde dieses Modell aus oben genannten Gründen nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. Man sollte schon sehr genau überlegen, ob das Teil für die persönliche Aktivität geeignet ist. Vieles fällt raus:

- Schwimmen/Tauchen funktioniert nur eingeschränkt
- Bei Sportarten bei denen alles FEST sitzen muss würde ich das Teil nur bedingt empfehlen
- Da die Linse relativ ungeschützt ist, muss man bei Sportarten wo Steinschlag droht aufpassen
- Ist man mehrere Tage im "Outback" könnte man Probleme mit dem Laden des Akkus bekommen
- Ohne Smartphone praktisch nicht nutzbar

---> Insgesamt gibt es für mich zuviele Einschränkungen. Das sollte bei einer Sportkamera nicht sein... Deshalb von mir trotz guter Filmergebnisse leider nur 3 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juli 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit der PANASONIC HX-A100 lassen sich eigentlich schöne Action Aufnahmen machen.
Das Problem ist dass die Einstellungsmöglichkeiten der HX-A100 nicht an der Kamera selber gemacht werden können, sondern mit Hilfe einer Smartphone/ Tablet- App.
Ich selber habe es mit einem Sony Xperia S und einem Acer A200 Tablet probiert.
Panasonic hat eine Liste, auf ihrer Webseite, in denen steht welche Geräte 100% unterstützt werden, meine sind dort nicht aufgeführt.
Mit dem Xperia S habe ich immer wieder Probleme, die Wlan Verbindung klappt manchmal direkt oder gar nicht. Wenn die Verbindung einmal steht, läuft alles gut.
Bei dem Tablet A200 stürzt die App regelmäßig ab. Schade!
Bei der HX-A100 sind das Objektiv und das Aufnahmegerät nicht in einem Gehäuse verbaut. Das hat den Vorteil dass man das Gewicht gut verteilen kann.
Leider ist der Halter, den man sich auf den Kopf setzt, alles andere als bequem. Das Verbindungskabel geht dann grade bis zum Oberarm. Es besteht keine Möglichkeit diese Leitung zu verlängern. Durch den sehr kurzen Zylinder der Kamera, ist es auch sehr schwer dies anderweitig zu befestigen. Im Zubehör gibt es noch eine Platte mit Bändern, die als Halter funktionier soll.
Die Grundidee das Objektiv vom Rest zu trennen, finde ich gut. Weil dann das Gewicht auf dem Kopf zum Beispiel viel geringer ist. Auch könnte man das Objektiv besonders gut positionieren. Aber dafür wäre ein anderer Halter von Nöten, den es so aber nicht zu kaufen gibt.
Zudem macht es kein Sinn eine Actionkamera zu haben, die keinen Schutz für das Objektiv hat. Die Linse ist kein bisschen vor Kratzern oder Verschmutzung geschützt.
Weiterhin ist es nicht verständlich, warum die HX-A100, einen festverbauten Akku hat. Dadurch sind die Einsatzmöglichkeiten noch weiter eingeschränkt. Ohne Strom nix los!
Die Bildqualität ist so weit in Ordnung und selbst der Ton ist nicht ganz schlecht.
Interessant ist die Möglichkeit der Zeitlupenaufnahme. Hier wirkt das Bild noch besser und ruhiger. Allerdings kann man dann keinen Ton aufzeichnen, was eigentlich auch logisch ist. Auch kann man dann nicht live das Bild übertragen.
Das ist auch eine schöne Spielerei, bei normalen Aufnahmen. Mit der App und dem richtigen Gerät, kann man live sehen was die Kamera grade sieht. Das ist zum Einrichten des Objektivs sehr hilfreich, aber auch für Freunde sehr witzig wenn die sehen was du grade siehst.
Fazit:
Der Preis ist für das Gerät angemessen und die Verarbeitung ist gut.
Wenn die HX-A100 eine Möglichkeit hätte den Akku schnell zu wechseln, ein Schutz vor dem Objektiv hätte und einen vernünftigen Multifunktionalen Halter hätte, dann wäre sie eine starke Konkurrenz für die Marktführer im Bereich Actioncams.
Doch so kommt die HX-A100 nicht über 3 Sterne hinaus.
Sollten Sie noch Fragen haben, dann werde ich mich bemühen sie zu beantworten. Schreiben Sie mir doch einfach ein Kommentar.
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am 25. Juli 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sehr positiv fällt mir die Filmqualität auf. Sowohl für Tag als auch für Aufnahmen in der Dämmerung geeignet.
Negativ ist die sehr begrenzte Akkukapazität. Eine Stunde ist für Outdooreinsätze definitiv zu wenig, vor allem da man ja meist durchgehend aufnimmt und nicht alle paar Minuten sein Smartphone rausholt um die Aufnahme zu unterbrechen.
Das das Bedienteil so schwer ist wäre kein Problem, wenn das Kabel von der Kamera bis zum Bedienteil länger wäre. So muss man erstmal eine in Kopfnähe befindliche ausreichend stabile und nicht störende Befestigungsstelle finden.

Was mir persönlich auffiel ist, dass die Bedienapp auf meinem Smartphone Samsung S4 nicht damit klar kommt, wenn die Kamera im Umfeld des heimischen WLAN Netzes betrieben werden soll. Dann bricht der WLAN Kontakt zur Kamera immer ab und das Handy loggt sich ins stärkere Heim WLAN ein. Auch Änderungen an der WLAN Einstellung brachten hier keine Verbesserung. Mit dem IPAD funktioniert die Steuerung allerdings auch im heimischen WLAN Bereich. Also scheint dieses Problem eher am Handy zu liegen als an der Kamera.
Sobald ein stärkerer Akku oder ein Austausch Akku angeboten wird und das Kabel verlängert würde könnte sich eine Kaufempfehlung aussprechen. So leider nur bedingt empfehlenswert.
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am 6. Dezember 2013
.....aber wenn man kein Smartphone besitzt kann man nicht mal das Datum einstellen. Diese Info sollte bei den einschlägigen Test, bei denen die Kamera garnicht schlecht abschnitt, nicht unterdrückt werden.
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