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am 25. Januar 2014
Unter Strobisten erfreut sich der manuelle Systemblitz Yongnuo YN-560 Mark III großer Beliebtheit. Kann ein Blitz, der weniger als ein Fünftel des Preises der Originalblitze kostet, etwas taugen?

*BEWEGLICHER BLITZKOPF
Der Yongnuo YN-560 Mark III ist inzwischen die dritte Version der YN-560-Serie. In Größe und Aussehen ähnelt er auf den ersten Blick stark dem Nikon SB-900. Der YN-560 III hat einen beweglichen Kopf, der in fünf arretierbaren Stufen von steil nach oben bis hin zu frontal nach vorn verstellt werden kann. Der Blitzopf ist auch um 270° horizontal drehbar, nämlich 180° nach links und 90° nach rechts. Damit ist der Blitz nicht ganz so beweglich, wie der SB-900, welcher sich um 360° drehen lässt. Der Blitzkopf hat eine Zoomeinstellung, die sich im Bereich von 24-105mm bewegt. Damit lässt sich der Blitz für praktisch alle Situationen gut einsetzen.

*HELLIGKEIT*
Die Helligkeit und damit die Blitzreichweite wird in der Leitzahl ausgedrückt. Der maximale Abstand eines Objekts, das mit einem Blitz noch korrekt ausgeleuchtet werden kann, errechnet sich aus der Leitzahl geteilt durch die verwendete Blende. Je größer die Leitzahl, desto weiter entfernte Objekte kann ein Blitz also noch korrekt ausleuchten. Der YN-560 III weist eine mächtige Leitzahl von 58 gemessen bei ISO 100 und 105mm auf. Der Nikon SB-900/910 kommt bei gleichen Bedingungen lediglich auf eine Leitzahl von 49. Bei Blende 5,6 und ISO 100 könnte der YN-560 III ein 10,4 Meter entferntes Objekt ausleuchten, während es der SB-900 nur auf 8,8 Meter brächte.

*ANSTEUERUNG*
YN-560 III kann auf unterschiedliche Arten angesteuert werden. Man kann ihn als klassischen Aufsteckblitz nutzen, der direkt auf der Kamera montiert wird. Es ist auch möglich, den Blitz als Slave-Blitz optisch durch einen weiteren Blitz auslösen zu lassen, wobei man hier einstellen kann, dass ein etwaig ausgesendeter Vorblitz (Messblitz) ignoriert wird. Alle diese Betriebsarten funktionieren zuverlässig.

Das Highlight des YN-560 III ist allerdings der eingebaute Funkempfänger. Dieser ist kompatibel mit den ebenfalls von Yongnuo angebotenen Modellen RF-602 und RF-603. Der Vorteil eines Funkempfängers besteht darin, dass eine zuverlässige Auslösung nicht von optischen Barrieren beeinflusst wird. So kann man einen Blitz, dessen Sensor durch Equipment verdeckt oder der sich sogar im Nebenraum befindet, mit einem Funkempfänger zuverlässig auslösen. Es sind 16 Kanäle wählbar, so dass man sich auch mit anderen Fotografen in der näheren Umgebung nicht in die Quere kommen kann.

*MANUELLE STEUERUNG*
Der Yongnuo YN-560 III ist ein manueller Blitz. Das heißt, er bekommt von der Kamera keine Messwerte übermittelt. Die Stärke des Blitzes muss von Hand eingestellt werden. Die Vorstellung, den Blitz händisch zu regulieren wird manchen verschrecken. Woher soll man denn wissen, wie der Blitz eingestellt werden muss? Braucht man dazu einen teuren Belichtungsmesser?

Eine manuelle Steuerung ist in der Tat ein großer Nachteil, wenn es darum geht, auf die Schnelle Fotos außerhalb eines Studios zu machen. Will man beispielsweise Fotos von spielenden Kindern machen, wird man mit der Einstellung wahrscheinlich so lange brauchen, dass die Kinder schon längst ausgespielt haben. Hier empfiehlt sich dann in der Tat ein automatischer Blitz, wie der Nikon SB-910 Blitzgerät für FX und DX SLR Kameras (LZ 34 bei ISO 100).

In einer (Heim-)Studioumgebung oder auch sonst in Innenräumen sieht die Sache dagegen ganz anders aus. Hier ist eine manuelle Steuerung nicht von Nachteil, sondern sogar erwünscht! Das liegt daran, dass eine Ausleuchtung zuverlässiger funktioniert und nicht von eventuellen Messfehlern oder Messtoleranzen der Kamera abhängig ist. Mit einer manuellen Steuerung kann man sehr konsistente Belichtungsergebnisse erzielen.

*TIPPS ZUR EINSTELLUNG DER KAMERA KAMERA*
Man braucht auch keinen Belichtungsmesser, um schnell gute Ergebnisse zu erzielen. Als Faustregel gilt Folgendes. Die Kamera in den manuellen Modus ("M") schalten. Eine Belichtungszeit von 1/160 Sekunde vorgeben. Die Blende so einstellen, dass kein Umgebungslicht mehr auf dem Bild zu sehen ist, das Bild also schwarz ist. Erst wenn das erreicht ist, wird der Blitz eingeschaltet und die Blitzenergie so reguliert, bis das gewünschte Belichtungsergebnis erzielt wird.

Hier ist nur wenig Übung nötig, bis man den Dreh raus hat. Die Einstellung dauert dann unter normalen Umständen insgesamt vielleicht ein bis zwei Minuten. Ob das Bild über- oder unterbelichtet ist, kann man einfach auf dem Kameradisplay sehen und ggf. das Histogramm zur Hilfe nehmen. Das ist alles weniger dramatisch als es zunächst scheint und auch überhaupt nicht "abenteuerlich". Wer sich einmal mit manueller Belichtung auseinanergesetzt hat, wird in Studioumgebungen kaum wieder darauf verzichten wollen.

*DISPLAY*
Die Einstellungen kann man mittels unterhalb des Displays angeordneter Knöpfe vornehmen und der aktuelle Status wird auf dem Display angezeigt. Das Display ist übersichtlich gestaltet und frontal ebenso wie seitlich gut abzulesen. Schaltet man die Displaybeleuchtung hinzu, ist das Display von oben herab allerdings nicht mehr ablesbar.

*EINSTELLUNGEN AM BLITZ*
Die Blitzleistung kann in Drittelstufen zwischen 1/128 und 1/1 Leistung reguliert werden. Insgesamt gibt es also 22 Helligkeitsstufen. Diese sind über das Fadenkreuz wählbar. Mit links und rechts ist die Blitzleistung jeweils halbier- oder verdoppelbar (z.B. von 1/8 auf 1/4). Mit den Tasten oben und unten sind die 1/3-Stufen wählbar (z.B. von 1/16 auf 1/16 +1/3 Stufe). Das geht mit Blick auf das Display völlig problemlos. Hängt der Blitz allerdings in über 2 Meter Höhe, kann man das Display nicht ablesen. Dann sollte man den Blitz entweder zur Regulierung herunterholen oder die Einstellungen blind mit Bedacht vornehmen.

Auch die sonstigen Einstellungen sind leicht vorzunehmen. Die Beschriftung ist im Wesentlichen selbsterklärend.

*ZUVERLÄSSIGKEIT*
Der YN-560 III funktioniert anstandslos und zuverlässig. Ausfälle gab bei trotz langer NUtzung noch keine. Die Recycle-Zeit bei voller Blitzleistung (1/1) liegt bei 3 Sekunden. Zum Vergleich: beim Nikon SB-900 liegt sie bei 4 Sekunden.

Der Blitz wird mit 4 AA-Batterien/Akkus betrieben. Im Test habe ichEneloop-Akkus benutzt und damit gute Erfahrungen gemacht. Die Laufzeit ist gut, ohne dass ich die Anzahl der Blitze gemessen hätte, was wegen der unterschiedlichen verwendeten Blitzstärken auch wenig aussagekräftig wäre. Man tut dennoch gut daran, ein oder zwei Sätze Ersatzakkus auf längere Einsätze mitzunehmen.

*AUSSTATUNG UND LIEFERUMFANG*
Im Blitzkopf befindet sich eine Weitwinkel-Streuscheibe sowie eine weiße ausziehbare Karte für das Setzen von Catchlights.

Im Lieferumfang ist neben dem Blitz auch eine Bedienungsanleitung, ein Standfuß sowie eine Aufbewahrungstasche. Alles macht einen soliden Eindruck. Ein abnehmbarer Diffusor ist leider nicht dabei.

*VERARBEITUNG*
Der Yongnuo YN-560 III ist gut verarbeitet, kommt allerdings an die Qualität des Nikon SB-900/910 nicht heran. Das muss er aber auch gar nicht. Der Blitz macht einen soliden und stabilen Eindruck und muss nicht mit Fingerspitzen angefasst werden. Nichts an ihm ist klapprig oder lässt befürchten, dass er auseinanderfallen würde, wenn man ihn schief anguckt.

*PREIS*
Der Preis des Yongnuo YN-560 III liegt bei äußerst günstigen 65-75 Euro bei Amazon.

Funksender sind sowohl für Nikon (Yongnuo RF-603 RF603 N3 Funkauslöser Auslöser Nikon D5000 D5100 D90 D7000 D3100) als auch für Canon )Yongnuo RF-603/C1 - Set Funkauslöser und Blitzauslöser für Canon) erhältlich.

Fazit
Der Yongnuo YN-560 III ist ein sehr guter manuell einstellbarer Systemblitz. Er überzeugt durch Verarbeitungsqualität, Zuverlässigkeit und Ausstattung. Der integrierte Funkempfänger ist sehr praktisch. Wirklich unschlagbar ist der günstige Preis. Man bekommt zu einem winzigen Bruchteil der Preise von Canon oder Nikon einen hochwertigen Blitz, der sich optimal für den Studioeinsatz eignet.

Weniger geeignet ist der Yongnuo YN-560 III dagegen für dynamische Situationen außerhalb geschlossener Räume. Wer spielende Kinder oder Ähnliches fotografieren will, sollte eher ein automatisches Blitzsystem wählen (z.B. Nikon SB-910 Blitzgerät für FX und DX SLR Kameras (LZ 34 bei ISO 100) oder Canon Speedlite 600EX-RT (EOS Blitzgerät mit integriertem Funk-Auslöser, Leitzahl 60)). Wer sich dagegen eine günstige Studioausrüstung aufbauen oder eine bestehende Ausrüstung erweitern will, ist hier wirklich gut aufgehoben. Auch in Verbindung mit den entsprechenden Sendern für die Kameras eine ganz klare Kaufempfehlung!

*POSITIV*
+ Preis
+ Verarbeitung
+ einfache Bedienung
+ hohe Blitzleitzahl
+ Ausstattung
+ eingebauter Funkempfänger

*NEGATIV*
- Diffusor ist nicht im Lieferumfang enthalten
- Teilweise Probleme bei der Ablesbarkeit des Displays bei extremen Winkeln
99 Kommentare| 228 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2013
Klasse, keine Frage....
habe bereits zwei dieser Geräte gekauft und bin damit sehr zufrieden
Vorteile:
1. bereits ein eingebauter Empfänger
Hier müssen Besitzer von Sender RF602, den Blitz zuerst umstellen,
denn Standard ist vom Werk her der Empfänger 603 eingestellt.
Zu den verschiedenen Sendertypen:
ich empfehle nach wie vor das etwas ältere Model 602, welches
einen Sender und einen Empfänger benötigt.
Typ 603 ist beides in einem, aber mit einem riesengrossen Nachteil
kein Gewinde unten im Blitzschuh !!!

2. sehr gut auch die kleine Einstellung der Leistung bis runter auf 1/128
wer Makros macht, oder den Blitz mal als feines Streiflicht, Hintergrundlicht
benötigt, wird diese Möglichkeit sehr zu schätzen wissen.
Hier gibt es noch die Möglichkeit der Feinunterteilung also nicht nur
die üblichen Sprünge von 1/128 auf 1/64.

3. Konfiguration:
hier gefällt mir das ich auch die Schlafmodi beeinflussen kann, oder gar abschalten.

4. Zubehör:
ein Fuß ist mit dabei, braucht es allerdings, da der Blitzschuh kein Gewinde hat,
Streublende und kleiner ausziehbarer Bouncer.

Nachteil: englisches Handbuch
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am 22. Oktober 2013
Zu den anderen mit 5 Sternen bewerteten Rezensionen habe ich nicht viel hinzuzufügen.
Die Verarbeitung des Geräts ist viel besser als ich von einem chinesischen Produkt um diesen Preis erwartet hätte und kann mit dem anderer namhafter Hersteller durchaus mithalten.

Dass es sich um ein rein manuell einzustellendes Gerät handelt, sollte jedem klar sein, der den Blitz kauft, das geht ja auch eindeutig aus den angegebenen Daten hervor (ich habe schon von Leuten gehört, die sich enttäuscht darüber zeigten, dass der Blitz nicht richtig mit ihrer Canon oder Nikon zusammenarbeitet - dazu muss man eben in ein entsprechendes teureres Gerät investieren).

Die Funktion des integrierten Funkauslösers kann ich nicht überprüfen bzw. beurteilen, da ich bereits einen Hähnel Funkauslöser habe, der zwar mit der gleichen Frequenz arbeitet, aber nicht mit dem integrierten Empfänger des Yongnuo kompatibel ist. Auslösung über den Hähnel Empfänger funktioniert einwandfrei.

Die mitgelieferte englische Beschreibung hat auf den ersten Blick etwas dürftig gewirkt, nach nochmaligem genauen und vollständigem Durchlesen habe ich aber festgestellt, dass alles notwenige enthalten und beschrieben ist. Ich habe schon andere Produkte mit wesentlich dürftigeren Beschreibungen gesehen.

Etwas mickrig ist der mitgelieferte Standfuß. Der Blitzschuh und das eingearbeitete Gewinde aus Plastik wirken nicht sehr vertrauenserweckend, hier wäre mir etwas Metall schon lieber, aber bei dem Preis kann man wohl nicht mehr erwarten.

Vorausgesetzt die Lebensdauer des Blitzes läuft nicht kurz nach Ablauf der Garantiezeit ab (wie das heute leider schon bei vielen elektronischen Geräten der Fall ist und was nicht natürlcih heute noch nicht beurteilen kann), sehe ich keinen Grund, weninge als 5 Sterne dafür herzugeben.
Für jeden der manuell blitzen will, kann ich das Gerät nur empfehlen.
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am 21. Februar 2013
Den Yongnuo 560 III habe ich ausnahmsweise nicht bei Amazon gekauft, sondern direkt in Hong Kong bestellt (gleich zwei Stück davon) und ich bin wirklich begeistert.

Die Verarbeitungsqualität der beiden Blitze ist wirklich sagenhaft gut und ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich sage, dass das Gehäuse besser verarbeitet ist, als z.B. bei einem 430EX von Canon, den ich ebenfalls besitze.
Die Oberflächenstruktur ist leicht rauh und ich konnte nirgendwo scharfe Grate oder unsaubere Passungen finden. Alles sitzt fest, nichts knarzt oder gibt bei Druck nach.

Zur Funktionsweise kann ich ebenfalls nur Positives sagen: Die beiden Blitze arbeiten genau so, wie ich es von ihnen auch erwartet habe.

Meist nutze ich die beiden Geräte "entfesselt" sprich, ferngesteuert durch einen RF603 C, den ich auf meiner Olympus OM-D verwende.
Dazu musste ich allerdings erst den Sender etwas umlöten (sind zwei Kontakte im RF 603 C, die man miteinander verbinden muss - dafür gibt es im Netz auch Anleitungen). Das hat natürlich nichts mit den beiden von mir erworbenen Yongnuos 560 III zu tun.

Wenn man den Kanal richtig eingestellt hat, funktionieren die beiden Geräte einfach perfekt zusammen mit dem RF 603 - ich bin wirklich sehr begeistert.

Die Leistung lässt sich selbstverständlich wie bei den anderen 560ern manuell von 1/1 bis 1/128 regeln inklusive Feinjustierung in 1/3 Stufen.

Zusätzlich lässt sich mittels "Multi" eine Stroboskop-Einstellung vornehmen.

Überdies funktioniert der 560 III auch als normaler Slave (SL 1 und 2), also ausgelöst durch einen eingebauten Kamerablitz oder einen aufgesteckten.

Alles in allem kann ich den neuen "Mark III" auf der ganzen Linie empfehlen.

Einziger Kritikpunkt könnte evtl. das Display sein, das gerade bei Dunkelheit und eingeschalteter Beleuchtung einen sehr begrenzten Betrachtungswinkel hat.

Dennoch - ein wirklich hammermäßig tolles Gerät :)
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am 30. April 2014
In aller erster Linie wollte ich einen Blitz für meine Alpha 58 haben, was sich leider als sehr sehr schwierig erwies, denn die Bestellung eines Nissin di 700 und di 866 wurde abgelehnt und storniert von Media Markt.
Da wohl Sony ab dem Alpha 58 nen neuen Blitzschuh verbaut hat (den normalen ISO
Blitzschuh was alle anderen auch haben außer die alten SONY Modelle). Da dieser relativ neu auf dem Markt ist, hat Nissin angekündigt dass sie es erst zu Juli schaffen würden. (Na danke, dabei steht ein Shooting kurz bevor -.-)

Dann hab ich gelesen dass der Blitz von Yongnuo wohl drauf passen soll, und dieser auch laut vieler Meinungen im Netz auch sehr gut sein soll.

2 Tage nach Bestellung (üblich bei Amazon) wurde sie geliefert, nun kam die Stunde der Wahrheit, entweder sie passte drauf oder ich wäre aufgeschmissen, denn ich habe einen Freund versprochen Fotos bei seiner Hochzeit zu schießen.

Und es hat sehr gut drauf gepasst und funktionierte einwandfrei :-D
Es ist ein super Blitz, ich habe es nun immer drauf und bin sehr sehr zufrieden :)
Die Fotos waren der absolute Hammer, Kumpel war begeistert.

Es ist, wie es auch bekannt sein sollte ein sehr starker Blitz mit 58 lz, ich benutze es meist in Räume mit 1/128 Kraft, was völlig aus reicht, draußen bei Sonne Abstand ca. 10m auf 1/32 wenn nötig auch mehr Power und die Fotos werden super ausgeleuchtet.
Habe auch zu Test zwecken mal ein Foto mit einem Abstand von ca. 25 - 30 m geschossen und habe den zoom vom Blitz voll ausgefahren (105mm, Sonniger Tag, volle Power) und ich war erstaunt, ich hätte nicht gedacht dass ein so günstiger Blitz der Art leistungsfähig sein kann, der hat die Ausleuchtung tatsächlich bis zum Ziel transportiert und war sogar etwas zu hell so dass ich es mit 1/2 und danach 1/4 probiert habe, wo das letztere die optimalste Einstellung war.

Da es mein erster Blitz ist und ich auch noch keinen Blitz mit Auto. Funktion hatte, kann ich nicht sagen ob das jetzt so.. nachteilig ist, dass es nur manuell konfigurierbar ist.

Also ich komme damit sehr gut klar, habe mir nur einreden lassen dass, ich mir einen Diffuser zu legen sollte wenn der Blitz zu stark ist und vor allem gut ausleuchten soll, da der Blitz oftmals die Schatten zu Scharfkantig belichtet. (ob das an der hohen Leuchtkraft liegt ?!)

Habe mir auf jeden Fall einen Gary Fong Imitat gekauft die mann hier bei Amazon kaufen kann für 22.99€, in den Rezzensionen stand dass der Diffuser viel Licht schluckt, doch dieser Blitz packt das mit Leichtigkeit.
Ich muss sagen, die Bilder sehen damit definitiv weicher aus, und die Farben kommen besser zur Geltung, ohne diffuser war es manchmal ein wenig zu weiß und der Schatten auch zu kantig.

Ich habe mir jetzt eine Nikon D610 Vollformat gekauft, (Alpha 58 hat meine Frau gekriegt :)
womit dieser Blitz ebenfalls gut funktioniert.

Meinerseits eine Glas klare Kaufempfehlung.

Ich hoffe ich konnten einigen mit meiner Rezension helfen.

Mit freundlichen Grüßen
66 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2016
Dies ist mein erster externer Blitz, welchen ich mir in erster Linie für das entfesselnd blitzen geholt habe.
Sehr gutes Teil! Super verpackt, funktioniert top. Man fuchst sich auch relativ schnell rein.Das einzige kontra ist der hohe Batterieverbrauch,aber irgendwo muss ja die Energie herkommen.

Klare Kaufempfehlung,werde mir demnächst noch ein zweiten Blitz holen!
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am 1. August 2013
Habe den Blitz heute erhalten und gleich mit meiner EOS 650D ein paar Makroaufnahmen gemacht.

Die Verarbeitung (vor allen Dingen bei einem Preis von 72 EUR) finde ich sehr gut, hier gibt es nichts zu bemängeln !

- Robustes Gehäuse (es klappert nichts)
- Gehäuse wirkt hochwertig
- Funktionstasten haben einen angenehmen Druckpunkt
- Keine scharfe Kanten am Gehäuse
- Bedienung sehr einfach und logisch

Ich nutze den Blitz entfesselt und habe ich mir dazu gleich den Yongnuo RF-603C Tranceiver (16 EUR) in der Single Version mitbestellt.
Da der YN-560 Mark III einen Empfänger eingebaut hat, reicht ein Tranceiver.

Den RF-603C erhält man auch im Paket mit 2 Tranceivern + Anschlußkabel für ca. 35 EUR.
Vorteil bei dem Paket, man kann den zweiten Tranceiver auch als Funkauslöser für die Kamera verwenden.

Jetzt noch ein Hinweis und Tipp für CANON Nutzer,(habe mir heute 30 Minuten einen gegoogelt):

Entfesselt blitzen funktioniert nicht im Live View Modus bei den ganzen dreistelligen Canon Bodies mit Fremdherstellern.
Das ist dann ein Nachteil, wenn man im Live View Modus Makroaufnahmen machen möchte.
Bei stillen Motiven kein Problem:
Im Live View Modus scharf stellen -> Live View deaktivieren und auslösen.
Leider ist das bei wuselnden Ameisen ein kleines Problem.

Alle Besitzer einer EOS 60D / 7D und der bald erscheinenden EOS 70D, können im Menue der Kamera unter Live View den stillen Modus deaktivieren.
DANN LÖST DER BLITZ AUCH IM LIVE VIEW MODUS AUS. :)
Betrifft anscheinend aber nur Canon, bei Nikon scheint es ohne Probleme zu funktionieren.

Da ich die EOS 70D kaufen werde, kann ich den Blitz für meine Makroaufnahmen im Live View Modus dann auch uneingeschränkt nutzen.
Und den Blitz deswegen abwerten wäre falsch, denn dieser Umstand ist der Einschränkung seitens Canon geschuldet.
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am 22. Mai 2013
Tipp zum Preise vergleichen: Der Blitz wird hier bei Amazon auch noch hier angeboten.

Zu den Qualitäten des Vorgängers/Schwestermodells Yongnuo YN-560 II Speedlite Blitzgerät für Canon/Nikon DSLR Kamera wurde bereits genug geschrieben. Die Version III steht dem in nichts nach, dass heißt auch hier handelt es sich um einen günstigen, leistungsfähigen und soliden Blitz, der allerdings ausschließlich eine manuelle Leistungssteuerung besitzt, die sich aber in sehr feinen Abstufungen bedienen lässt.

Die Version -III hier hat als zusätzliches Feature einen Empfänger für Signale von RF-602 und RF-603 Funkauslösern bereits eingebaut.Man erspart sich so einen seperaten Funkempfänger, was die Sache zwar derzeit leider nicht billiger macht, aber kompakter und stabiler im Aufbau. In Verbindung mit einem RF-602 konnte ich dies bereits erfolgreich ausprobieren, und zwar sowohl an einer Sony Alpha SLT-A57 und einer Nikon P7100 Kompaktkamera. Dabei sind saubere Blitzsynchronzeiten von 1/200 an der Sony und 1/500 an der Nikon möglich.

Als zweite Änderung ist nun die "Multi"-Funktion (Stroboskopblitzen von 1-100 Blitzen mit 1-100 Hz) eine Option in den Modi M, Funk, anstelle eines selbstständigen Modi. Dafür gibt es nun einen extra Knopf, der der Zoom-Funktion genommen wurde: Statt getrennt "+" und "-" gibt es hier nur noch einen Knopf, mit dem die Zoom-Position nur noch in die Richtung verändert werden kann, und zwar aufwärts, und nach 105mm kommt dann wieder 24mm. Dies ist wohl der einzige, winzige Handhabungs-Nachteil gegenüber dem Modell II. Und leider kann man dennoch weiterhin die Stroboskop-Funtion wie beim Vorgänger in den optischen Auslöser-Modi S1 und S2 nicht nutzen.

Fazit

Eine lohnende Anschaffung für Besitzer von RF-602 / RF-603 Funkauslösern: Bei etwa gleichen Kosten (Preise vergleichen!) verglichen zum Modell-II mit externem Funk-Auslöser ergibt sich eine robustere Lösung. Wer noch keine Funkauslöser hat, der braucht auch nur in einen einzelnen "RF-603 Zusatz Transceiver" investieren, um diesen Blitz auslösen zu können; ein komplettes zweier Set ist dazu nicht nötigt!

Hat man nicht vor die genannten Funkauslöser zu benutzen, hat man keine Vorteile gegenüber dem Vorgänger, und sollte daher dann wohl besser die weiter erhältliche Version -II nehmen, da man den Mehrpreis spart!
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am 27. Mai 2016
Ich habe 3x den iii-er und 1x den iv-er Blitz aus der 560er Reihe. Gemeinsam mit dem TX Modul ein tolles Set zum entfesselten Blitzen. Ich setzte die Blitze Abends bei Hochzeiten ein. Die Funktechnik und alles funktioniert super und ich würde sehr gerne 5* vergeben, ABER:
Von den 4 Blitzen sind inzwischen 2 kaputt. Das bedeutet in diesem Fall, dass sie nur noch die volle Leistung abgeben und eine Regulierung auf 1/2, 1/4, 1/8, usw. nicht möglich ist. Man kann es natürlich einstellen. Aus dem Blitz kommt aber immer volle Leistung. Yongnuo scheint hier bei den Bauteilen wohl an der falschen Stelle ein paar Cent gespart zu haben. Diese wenigen Cent an Einsparung in der Produktion führen nun leider zu dieser schlechten Bewertung und zu meinem Frust.
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am 3. Februar 2016
Produkt an sich ok. Habe mehrere davon. Jedoch einer flashed nach zweimaligem Gebrauch nur noch auf 1/1tel. Zwar lässt er sich bis zu 1/128stel runterschrauben, flashed aber dennoch voll. Gekauft bei Andoer. Reklamiert am 02.01.2016. Zwischenbescheid am 08.01.2016 erhalten, man hätte mein Problem verstanden, aber der Techniker sei gerade nicht da. Sie würden sich melden. Drei Wochen später habe ich an die Angelegenheit erinnert. Ohne Reaktion. Nun habe ich es direkt über das Kontaktformular bei Andoer.com versucht. Das funktioniert aber nicht. Kann nicht abgesendet werden. Nächster Versuch, die Emailaddy über mein eigenes emailprogramm eingegeben um sie direkt anzuschreiben Addy lt. Homepage "support@andoer.com". Schickt man dort eine email hin kommt eine Fehlermeldung vom mail delivery system. Es gibt somit keinen Weg mit dieser Firma irgendwie in Kontakt zu treten. Emails über Amazon bleiben seitens des Verkäufers unbeantwortet. Blitz liegt nun rum und ist nicht zu gebrauchen. Service von Andoer gleich Null, mal abgsehen, dass ein Garantiefall vorliegt, dem Andoer nachkommen müsste. Das war die letzte Bestellung bei der diese Firma involviert ist!!! So günstig der Blitz war, so teuer ist er wenn man ein nicht funktionierendes Produkt erhält und keine Chance hat, dies zu reklamieren.
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