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  • Parker
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
148
4,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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TOP 50 REZENSENTam 10. März 2014
Die Story: Der Räuber Parker (Jason Statham), wird von eine neuen Gang angeheuert, die einen Coup plant. Nachdem der Überfall mit leichten Schwierigkeiten überstanden ist, wird er von seinen Partnern um seinen Anteil betrogen und mehr tot als lebendig zurück gelassen. Das ist die auch schon vorher für etliche andere Action-Filme (sehr große Ähnlichkeiten z.B. mit Payback mit Mel Gibson) genutzte Basis für einen knallharten Action-Film. Parker versucht seinen Anteil zurück zu bekommen. Dabei kommt es zu etlichen brutalen Szenen, für die m.E. auch ein 18er FSK passend gewesen wäre.

Der Film ist handwerklich gut gemacht, hat kaum nervige Längen und hält einen fast dauernd in Atem. Jason Statham geht wie gehabt seinem Metier mit dem üblichen, routinierten Engagement nach und vergießt oft reichlich Blut (seines und das anderer). Meiner Meinung nach ist der Film zwar kein epochales Meisterwerk der Filmkunst, aber durchaus gute und kurzweilige Action-Kost, die einen Fan dieses Genres sehr gut unterhält. Allerdings ist der Film ganz sicher nichts für zartbesaitete Menschen.

Wenn Ihnen meine Rezension gefallen hat oder hilfreich war, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung freuen. Denn nur auf diese Art erfährt der Rezensent, ob sich die Mühe dies zu schreiben überhaupt gelohnt hat. Im voraus vielen Dank! ;-)
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am 2. November 2015
Die Geschichte vom kleinem Gauner der die Reichen beklaut und möglichst wenig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ist nicht ganz neu.

Jason Statham verkörpert Parker cool, lässig und immer mit einem flotten Spruch.
Jennifer Lopez hält sich dezenz zurück, während Nick Nolte nur eine kleine Rolle hat.

Parker ist zwar nicht der Mega Hit und auch die 119 Minuten Spielzeit könnten ein bisschen weniger sein.

An Bonus gibt es ca. 55 Minuten sowie ein Wendecover.
Vom Motiv her, gefällt mir persönlich die Steelbook besser.

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 1. August 2017
Ein typischer Statham Film, Kugelhagel und nette Damen.
Für mich genau das richtige Samstagskino!
Ich fühlte mich sehr gut unterhalten!

Wenn euch meine Rezession bei der Produktfindung geholfen hat, würde ich mich über ein "Daumen hoch" sehr freuen.
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am 4. August 2017
Filme sind Geschmackssache. Ich fand ihn gut und unterhaltsam. Film mit Action und Spannung. Habe ihn für einen Filmeabend gekauft und die Kumpels fanden ihn auch toll.
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am 12. Juli 2017
Habe alle Filme mit Jason Statham und auch von diesem bin ich nicht enttäuscht worden. Aber es ist ja auch Geschmacksache,man sollte sich immer seine eigene Meinung bilden!
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am 9. Mai 2014
Wie immer actionsreich und spannend. Manchmal vielleicht etwas zu blutig für einen Film ab 16. Wenn man ein Statham-Fan ist, ist der Film ein Muss.
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am 16. Juli 2013
Eigentlich ist der Film nicht schlecht. Wenn man bedenkt das es sich um eine Romanverfilmung handelt.
(es gibt über 20 Romane)
Statham passt super als Parker, man nimmt es ihm ab. Auch Nick Nolte passt als Parkers Mentor super.
Einzig was mir nicht so gefallen hat ist Jennifer Lopez aber das ist halt Geschmackssache.

Bild in 2,40:1/16:9 Ton in DD 5.1 / DTS
Laufzeit ohne Abspann 1.48.13.min. und mit Abspann 1.53.58.min. FSK 16

Bonus: Making of, Ursprünge von Parker, Gebrochene Genicke & blutige Fäuste, hinter den Kulissen,
Trailer, Wer ist Parker
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am 26. August 2015
Top Artikel. Kann man nur weiter empfehlen! Sind wirklich sehr zufrieden mit dem Preisleistungsverhältnis. Auf dem freien Markt so nicht zu erhalten.
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am 4. April 2017
In dieser DVD mit dem Titel “Parker“ wird uns amerikanischer Actionfilm aus dem Jahre 2012 vorgestellt. Regisseur Taylor Hackford (u. a. auch “Ein Offizier und Gentleman“, “Dolores“, “Im Auftrag des Teufels“ und “Ray“) hat hier einen Roman von Donald E. Westlake aus seiner “Parker-Reihe“ verfilmt.

Parker ist ein Berufsverbrecher, der auf Raub und Überfälle spezialisiert ist. Normalerweise nimmt er aber nur von den Reichen. Ein Problem hat er auch, wenn seine Partner sich nicht an das halten, was er zuvor mit ihnen geplant hat. Und in dieser Filmgeschichte passiert so etwas auch.

Für diesen Parker wurde hier Jason Statham verpflichtet. Sofort kennt man dann auch die Art und den Charakter dieser Figur. Eigentlich nicht schlecht, zumal auf dem Actionsektor hier schon klar eine positive Garantie mitverpflichtet wurde.

So startet der Film in einem bunten Vergnügungspark in Ohio, wo Parker (Jason Statham) mit einem neuen Team die Tageseinnahmekasse rauben will. Alles klappt, aber nicht nach Parkers Plan. Und als Zugabe versuchen seine Partner ihn noch um seinen Anteil zu bringen. Und das geht nur mit einem versuchten Mord an ihm. Irgendwie schafft Parker diesen Anschlag mit einer großen Actionsequenz zu überleben und dann, nach erfolgreicher Genesung von den Verletzungen, die er sich bei dieser Geschichte zugezogen hat, schließlich einen Rachefeldzug zu starten. Dieser findet in Palm Beach statt, wo die vier, jetzt wohl Ex-Partner, ein ganz großes Ding abziehen wollen. Seine sogenannten helfenden Freunde bei diesem Coup sind seine Freundin Claire (Emma Booth), die ihn während des Filmes immer wieder zusammenflickt, ihr Vater Hurley (Nick Nolte), der immer alles weiß und Parker immer wieder auf die richtige Spur bringt. Dann in Palm Beach gesellt sich noch die von Geldnot geplagte Maklerin Leslie Rodgers (Jennifer Lopez) und ihre Mutter Ascension (Patti LuPone) dazu. So kann Parker dann auch noch zusätzliche Probleme vertragen, wie zum Beispiel, dass bei seinem Rachefeldzug auch noch die Mafia von Chicago und ein Killer Jake Fernandez (Bobby Cannavale), von dieser Mafia geschickt, mitmischen, die aber auch nicht verhindern können, seinen Plan erfolgreich zu verwirklichen.

Am Anfang ist der Film auf hohem Niveau. Bei den Bildern und der Optik bleibt dies bis zum Schluss. Doch inhaltlich stürzt der Film langsam und stetig ab. Mit dem Auftauchen von Jennifer Lopez fängt dies sichtbar an. Ihre Rolle ist eigentlich nicht wichtig. Während des Filmes hat man das Gefühl, dass die Geschichte zu ihrer Rolle immer wieder aktiv auffällig hingeschrieben wurde. Hier hat Jennifer Lopez leider eine Leistung in die Richtung Goldene Himbeere abgeliefert. Sie ist bestimmt keine unfähige Schauspielerin, aber der Regisseur Taylor Hackford legte hier mit ihrer Verpflichtung wohl auf andere Werte bei ihr und die haben dem Film meiner Meinung nach sicher geschadet. Nick Nolte hat hier auch nur wegen seinem Namen mitgespielt. Bei seinen Kurzeinsätzen konnte er auch mit seinem Können keinen großen positiven Einfluss auf diesen Film ausüben. Und am Schluss geht es im Film ganz schnell. Das Finale mit Parker und dem letzten Ex-Partner Ross (Clifton Collins junior), der die eigentlich nicht dahin gehörende Leslie (Jennifer Lopez) als Geisel in der Hand hat, ist mit der Auflösung sogar schon ein wenig schrecklich.

Abschließend ist dann der Kommentar von der Familie, die Parker im ersten Teil des Filmes nach dem Anschlag auf ihn in lebensbedrohlicher Situation auffand, ihn dann erstversorgte und mit einem besonderen Geschenk von ihm am Ende des Filmes belohnt wurde.

“Er muss ein Engel sein. “

Wäre mir während des Filmes nicht so aufgefallen. Aber es ist für mich nach einigem Nachdenken sogar eine Definition, obwohl ich dieser Art von Engel eigentlich nicht begegnen wollte.

Eine Empfehlung ist dieser Film schon ein wenig. Vor allem der Anfang. Ab Palm Beach ist er zwar noch optisch Spitze, aber inhaltlich nur noch unterer Durchschnitt. Finanziell war es kein Flop. Trotzdem ist ein zweiter Film von Parker-Jason Statham bis jetzt noch nicht aufgetaucht. Ich brauche so einen Film auch nicht in dieser Konstellation. Dennoch würde ich einen solchen zweiten Film doch ansehen.

Bei diesem Film hier bin ich aber mit dem einmal ansehen gesättigt.

Meine Schulnote: 4+
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am 1. August 2013
"Parker" ist ein mittelmäßiger Actionthriller. Die Story ist einfach und man hält sich nicht großartig mit Überraschungen auf. Statham ist hier durch nichts aufzuhalten und er lässt in gewohnter Manier seine Fäuste und Knarren sprechen. Die Kämpfe sind teilweise intensiv und besitzen eine gewisse Härte. Richtige Höhepunkte bleiben aber leider aus und ab und an schleicht sich dann auch die ein oder andere Länge ein. Statham erledigt seinen Part hier mühelos, Jennifer Lopez ist austauschbar und der Auftritt von Nick Nolte nicht wirklich erwähnenswert.

"Parker" ist ein durch und durch mittelmäßiger Actionthriller mit bekannten Gesichtern, welche hier nicht für sonderlich aufsehenerregende Ereignisse sorgen. Von Jason Statham ist man durchaus schmackhafteres gewohnt.

5 von 10
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