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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 10. Februar 2015
Unter der Regie von Howard Hawks entstand 1941 eine hervorragende Biografie über Alvin York, der bemerkenswerte Leistungen im ersten Weltkrieg gezeigt hat. Da Amerika bereits im ersten Weltkrieg gegen Deutschland gekämpft hat, und dieser Streifen mitten im zweiten Weltkrieg gedreht wurde, ist es wenig überraschend, daß dieser Streifen nie in den deutschen Kinos gezeigt wurde und auch kam im deutschen TV lief, womit dieser Streifen für viele nahezu unbekannt sein dürfte.

Aus heutiger Sicht wirkt dieser Film schon fast veraltet und auch ziemlich altmodisch. Doch wer sich auf einen langsam und gut erzählten Film einlassen möchte, und sich auch nicht am starken religiösen Unterton des Films stört, erlebt eine faszinierende Erzählung über einen ungewöhnlichen Mann, herausragend dargestellt durch Gary Cooper, der für diese Leistung sogar den Oscar als bester männlicher Hauptdarsteller erhielt. Lange läßt sich Hawks Zeit, die Figur des Sergeant York zu entwickeln, wie er sich anfangs als jugendlicher Trunkenbold gibt, bis er sich in die Liebe seines Lebens verguckt. Von da an arbeitet York schwer daran, ein Stück fruchtbares Land zu erwerben, das er mit seiner zukünftigen Frau bebauen möchte. Doch kurz vor Erreichen seines Ziels wird er hintergangen, und als er sich in einer sturmgepeitschten Nacht mit seinem Gewehr aufmacht, das Unrecht zu sühnen, fährt ein Blitz in sein Gewehr. Dies wird von York als Zeichen Gottes gesehen, weshalb er bald darauf tief gläubig wird. Als er mit dem Eintritt der USA in den 1.Weltkrieg, einberufen werden soll, versucht er dies mit Berufung auf seinen Glauben zu verhindern, scheitert aber. In der Ausbildung fällt er durch seine außergewöhnliche Schiesskunst auf und muß sich bald zwischen Glauben und Dienst für das Vaterland entscheiden. Auch hier erfährt er scheinbar wieder ein Zeichen, als der Wind die Bibel auf die Seite aufschlägt da es heißt: Gib dem Kaiser was des Kaisers ist und gib Gott was Gott gehört. York interpretiert dies, indem er den Kampf für sein Vaterland damit für gerechtfertigt hält, und zieht nun mit in den Krieg nach Europa, wo er sich schon bald auf dem Schlachtfeld auszeichnet.

Natürlich steckt in einem solchen Film, gedreht mitten während des zweiten Weltkriegs auch etwas Propaganda. Doch ist diese sehr dezent und in keinster Weise störend. Wie überhaupt das Kriegsgeschehen nur einen kleinen Teil des Films einnimmt. So erzählt der Streifen in der ersten Hälfte nur aus dem Leben Yorks, bevor dieser einberufen wird, während die Kampfhandlungen auch in der zweiten Hälfte nur auf das nötigste reduziert wurden. Bis auf eine Szene, in der ein Deutscher, der sich eigentlich schon ergeben hatte, dann doch noch eine Handgrante wirft, werden die Deutschen normal als Gegner dargestellt.

Gary Cooper stellt die Figur des Sergeant York in jedem Moment des Films absolut glaubhaft und überzeugend dar. Wie kein zweiter spiegelt er den inneren Kampf des Sergeant wieder, als dieser mit seinem Gewissen ringt, aber auch die Darstellung des jugendlichen Trunkenbolds meistert Cooper genauso grandios wie sein anfangs etwas linkisches Werben um sein Mädchen. So wie York anfangs in der Armee naiv fragt, was denn eine U-Bahn sei, mag dieser Film für viele heute ausgesprochen naiv wirken. Insbesondere, da heute unzählige Gemeinschaften zerbrochen sind, und viele gar nicht mehr die ursprüngliche Kraft der dörflichen Gemeinschaft und seiner menschlichen Banden kennen, wirkt dieser Film wie ein Relikt aus alten Tagen. Doch irgendwie erscheinen einem die Menschen hier glücklicher gewesen zu sein.

Wer sich auf diesen Film einlassen möchte, kann bei dieser DVD bedenkenlos zugreifen. Das über 70 Jahre alte sw Bild ist erstaunlich klar und gut. Das Bildformat ist im ursprünglichen 4:3 Format. Der Ton ist ausgesprochen klar in Dolby Digital 2.0, wahlweise in Deutsch oder Englisch. Leider gibt es als Extras nur einen Audiokommentar, den Trailer sowie ein Wendecover. Persönlich hätte ich mir eine kurze Doku über den echten Sergeant York gewünscht.
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am 17. Juni 2013
Ein klasse Filmklassiker, in schw./weiß der wirklich durch seine Itensität und Eindringlichkeit wirkt.
Gary Cooper war grandios und hat seinen Oscar zu Recht erhalten. Die Verkörperung von Alvin York's,
Leben, seine Schlägereien, Saufereien, und schließl. seine Abkehr von diesem Leben, als Kriegsdienstverweigerer
das ihm nicht gelingt, und letztlich den, wenn auch nicht gewollte Heldenstatus in der Armee,machen diese Lebensgeschichte
wirklich meisterlich von Cooper gespielt, zu einem absoluten Filmgenuß.Hierfür volle 5 Sterne
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am 17. Juni 2010
Alvin York is a rapscallion. He is self centered and rambunctious. One stormy evening he is returning from the local watering hole when lightning strikes. As a result he gets religion. There is a great war and the local selection board sends greetings to Alvin. No Alvin finds that he is a conscientious objector.

So how is he to salve the conflict?
The answer is the story told here of a hero and his consciousness.

The movie was well paces and had just the right people to play the characters. It was fun to watch how Alvin (Gary cooper) suddenly and progressively alters his look on life. He gives meaning to "I see the light".

I appreciated the scene where he is in on the mountain contemplating the dichotomy of life and defense. It has the same feel as in the movie "The Razors Edge" where Tyrone Powers contemplates being one with God.

Later it was fun to see how Alvin applied his turkey target skills. And asking people to take a few prisoners off his hands.

This is one of those movies that can use repeated viewing
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am 8. Juni 2013
Rezension zu: "Sergeant York" (USA 1941)

Dieser Film beruht auf Tatsachen und basiert auf den Erlebnissen des Alvin C. York (1887-1964).

Zum historischen Hintergrund:

Alvin Cullum York, wurde im Jahre 1887 als drittes von elf Kindern eines Farmer-Ehepaares in Tennessee (USA)
geboren.
Als Alvin York im Kriegsjahr 1917 zum Kriegsdienst einberufen werden sollte, legte der tiefreligiöse Christ
aus religiösen Gründen dagegen Widerspruch ein, der aber abgelehnt wurde.

York zeichnete sich schließlich im Oktober 1918 in den Argonnen (Frankreich) im Kampf gegen die Deutschen
durch persönliche Tapferkeit besonders aus und erhielt dafür die höchste US-amerikanische Tapferkeitsaus-
zeichnung, die "Medal of honor".

Als Sergeant Alvin York nach Kriegsende in seine Heimat zurückkehrte, war er einer der am höchsten dekorierten
Soldaten der US-Army im I. Weltkrieg.

Zur Verfilmung:

Nach dem I. Weltkrieg wurde Sergeant Alvin C. York in den USA als Kriegsheld gefeiert. Diese Helden-Verehrung
hält bis in die Gegenwart an. In Yorks Heimatort gibt es sogar ein privates "Sergeant-York-Museum".

Mehrmals lehnte York Angebote ab, seine Lebensgeschichte verfilmen zu lassen. Erst im Jahre 1940 gab York -aus
finanziellen Gründen- dem Hollywood-Filmproduzenten Jesse L. Lasky die Erlaubnis, sein Leben und seine Kriegs-
erlebnisse zu verfilmen.

1941 entstand unter der Regie von Howard Hawks die Filmbiographie "Sergeant York". Gary Cooper (1901-1961) ver-
körperte in dieser Verfilmung Alvin C. York. Zur Vorbereitung auf seine Rolle traf sich Gary Cooper mehrmals mit
Alvin York.

Zur Bewertung:

Dieser Film erhielt im Jahr 1942 11 Oscar-Nomonierungen und wurde schließlich mit 2 Oscars ausgezeichnet: Bester
Hauptdarsteller (Gary Cooper) und bester Schnitt.

Die Bild- und Tonqualität [schwarz-weiß; Filmlänge ca. 128 Minuten] ist -für einen Film dieses Alters- sehr gut.

Dieser Film ist absolut sehens- und empfehlenswert!
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am 24. Mai 2005
Alvin York is a rapscallion. He is self centered and rambunctious. One stormy evening he is returning from the local watering hole when lightning strikes. As a result he gets religion. There is a great war and the local selection board sends greetings to Alvin. No Alvin finds that he is a conscientious objector.

So how is he to salve the conflict?
The answer is the story told here of a hero and his consciousness.

The movie was well paces and had just the right people to play the characters. It was fun to watch how Alvin (Gary cooper) suddenly and progressively alters his look on life. He gives meaning to "I see the light".

I appreciated the scene where he is in on the mountain contemplating the dichotomy of life and defense. It has the same feel as in the movie "The Razors Edge" where Tyrone Powers contemplates being one with God.

Later it was fun to see how Alvin applied his turkey target skills. And asking people to take a few prisoners off his hands.

This is one of those movies that can use repeated viewing
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am 2. August 2017
Obwohl schon in die Jahre gekommen, ist der Film durchaus akzeptabel. Der Patriotismus nimmt zwar überhand, aber das ist halt bei den Amis so üblich. Trotzdem sehenswert.
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am 7. Mai 2015
Sgt. Yorck der beste General nebeb Mc. Arthur.
Der Film ist einfach gut und gibt Dinge zu bedenken.
Aber das muss jeder selbst herausfinden, anschauen lohnt sich.
Was der Preis auch erlaubt.
MfG
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am 12. Oktober 2014
Im Frühjahr des Jahres 1916 in Tennessee sind die Leute vor allem mit sich selbst beschäftigt. Unter den Einheimischen ist auch der junge Alvin York (Gary Cooper), der nicht gerade als Musterknabe auffällt. Er hat ruppige Manieren und trinkt ab und zu ein Glas zu viel. Seine Familie ist sehr arm. Aber Alvin hat den Anspruch selber etwas auf die Beine zu stellen, besonders nachdem in einer durchzechten Nacht der Blitz in seine Flinte fährt. Für Alvin ist das ein Zeichen des Himmels und er will ab sofort den tugendhaften Weg beschreiten. Dies nicht zuletzt, um seiner Angebeteten Gracie (Joan Leslie) etwas bieten zu können, denn diese wird noch anderweitig umworben. Also geht Alvin mit einem Landbesitzer des Dorfes ein Geschäft ein, durch das er Ackerland erwirbt, wenn er bis zu einem bestimmten Tag eine vereinbarte Summe auftreiben kann. Trotz grosser Anstrengungen erreicht Alvin sein Ziel nicht. Doch dann findet im Wald ein Wettjagen statt. Wenn Alvin all seine Schützenkünste abrufen kann, verhilft ihm der Gewinn des Hauptpreises doch noch zum nötigen Geld. Dieses Vorhaben kann er tatsächlich verwirklichen. Doch er kann es nun trotzdem nicht ruhig angehen lassen. Denn der 1. Weltkrieg, mit dem man sich bisher höchstens am Rande befasst hat, wirft seine Schatten voraus. Die Armee der USA bietet auch Alvin auf. Unter Berufung auf seine religiöse Haltung will sich Alvin dem entziehen, und der örtliche Prediger (Walter Brennan) unterstützt ihn dabei. Es nützt aber nichts, Alvin wird trotzdem eingezogen. In der Armee schwört man ihn erst einmal gründlich auf die Fahne ein. Sein routinierter Umgang mit der Waffe bringt im den Respekt der Armeeoberen ein. Schliesslich schickt man ihn in den Krieg, wo er an der Front gegen die Deutschen kämpfen muss. Und prompt findet er, natürlich unter Einsatz seines Lebens, einen Weg, um eine ganze gegnerische Kompanie zu überwältigen und gefangen zu nehmen. Doch damit ist der Einsatz des Sergeants für das Vaterland noch lange nicht beendet.
Im Jahr 1941, als sich der Einbezug der USA in den 2. Weltkrieg deutlicher abzeichnete als jemals zuvor, kam diese Geschichte wie gerufen. In „Sergeant York“ (Warner Bros., 1941) besinnt sich im Film über den vormals letzten Krieg ein geläuterter Amerikaner auf den Dienst an der Heimat und hält drüben in Europa die Deutschen in Schach. Das riecht ganz stark nach Propaganda, selbst wenn der Text auf dem Umschlag der DVD etwas anderes erzählt. Aber Regisseur Howard Hawks lässt in seinem Film durchaus auch andere Qualitäten aufblitzen. Er erzählt die Geschichte nämlich sorgfältig, aber doch auch mit angemessenem Tempo und zum Teil sogar etwas Humor. Das macht das Ganze schon etwas bekömmlicher. Und Gary Cooper macht seine Sache einmal mehr toll. Die Szene mit der Ordensverleihung gegen Ende des Films hat einen wirklich drolligen Moment, den Cooper unwiderstehlich gut rüberbringt.
Die DVD von WGF Film und Circle Pictures ist ansatzweise gut. Erfreulich ist, dass man als Vorlage eine Warner-Veröffentlichung genommen hat und ein entsprechend gutes schwarz-weisses Bild im Format 4:3 vorweisen kann. Aber leider hat man den ganzen Vorspann vor der Erwähnung von Gary Cooper entfernt. Von dieser Kürzung ist auch der Audiokommentar der Filmfachfrau Janine Basinger betroffen, der im Übrigen sehr fundiert und interessant ist, aber nun einfach mitten im Satz anfängt. Um diesen Kommentar zu verstehen, muss man aber gut Englisch können, denn es stehen keine Untertitel zur Verfügung, weder zum Filmdialog noch zum Kommentar. Den 128 Minuten langen Film gibt es nur mit der deutschen und der englischen Tonspur. Das restliche Bonusmaterial besteht nur aus einem nicht untertitelten Trailer der Wiederaufführung des Films. Fazit: Bei Warner Home Video wäre der Titel definitiv besser aufgehoben gewesen. In der vorliegenden Form ging man mit dem eigentlichen guten Ausgangsmaterial zu wenig professionell um. Deshalb reicht es am Ende leider doch nur für zwei von fünf Truthahnhrufen.
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am 20. Januar 2002
...und das zurecht, denn Howard Hawks' Film steht und fällt mit der aushezeichneten Leistung Coopers.
Im Jahre 1916 suchen die USA junge Männer für den ersten Weltkrieg. Auch in den ländlichen Gebieten Oklahomas melden sich die Männer reihenweise. Der Farmer York, der immer mehr Pech gehabt hat als alle anderen und Gewalt verabscheut, mausert sich in der Armee jedoch zum besten Schützen.
Im Krieg erobert seine Einheit allein durch seinen cleveren und mutigen Einsatz ein wichtiges Gebiet. Dafür erhält er einen Orden und wird vom Präsidenten empfangen.
Hawks' Film ist eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Einstellung junger Menschen zum Krieg. Dieser 1936 gedrehte Film sprach sich schon deutlich vor dem II. Weltkrieg gegen Kriegshandlungen aus.
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