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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2013
Nach dem fulminanten Debutalbum „Saint Lu“ schlägt die neue Produktion in eine ganz andere Kerbe. Hat auf dem ersten Album der Ausnahmestudiogitarrist Peter Weihe noch federführend seine Hand im Spiel, werden auf „Saint Lu2“ ganz smartere Töne gezupft. Statt Rock gibt es Balladen; anstelle Blues dominiert der Soul. Deshalb ist die zweite Veröffentlichung nicht schlechter. Das Album richtet sich einfach an eine ganz andere Zielgruppe. Sprach man auf dem Debutalbum noch von einer Reinkarnation der Rockröhre Jenis Joplin, ist aktuell Amie Winehouse wieder aus dem jenseitigen Delirium erwacht. Deshalb muss man sich im Klaren sein: Will man Jenis oder Amie, auch wenn Schubladen der ausdruckstarken Stimme von Saint Lu sicher nicht gerecht werden. Für mich war das Debut eine echte Entdeckung, vor allem weil man in diesem Lande überhaupt nicht mit einer derartigen Produktion rechnet. Saint Lu2 huldigt den Göttern des Mainstreams und liefert ordentlich weichgespülte Formate mit einem dezenten Schuss stimmlicher Würze. Das ist jedoch nicht mein Stil. Sorry. Ich akzeptierte aber die künstlerische Freiheit musikalischen Schaffens. Für mich aber kein musikalisches Must-Have.
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am 18. Februar 2013
Saint Lu macht auf "2" genau die Art von Soulmusik,
mit der man bei mir stets punkten kann: auf den Spuren
von Duffy, Amy Winehouse etc., aber mit ihrer eigenen
unverwechselbaren Stimme und ihrer Authentizität, wurde
hier ein sehr starkes Album produziert, das von vorne bis
hinten gelungen ist und neben jeder Menge Uptempo-Ohrwürmern
("Craving", "The Letter") auch hochklassige Balladen zu bieten
hat ("Lady Of The Lanterns", "Postcard From Hell").
Vor allem "Lady Of The Lanterns" ist aus meiner Sicht ein
Kunstwerk - eine großartige Ballade, die das Zeug zum
Klassiker haben könnte. Endlich wieder ein Album, das
von vorne bis hinten echte Musik von hoher Qualität bietet,
welche wohl viel zu gut für den ESC ist.
Ich bin sehr begeistert!

Meine Anspieltipps:

Lady Of The Lanterns
Waterfall
Craving
I Got A Feeling
The Letter
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am 8. März 2013
Ich habe mir grad überlegt, was denn überhaupt eine Rezension ist. Ich denke, es ist einfach nur eine Meinung, aber hey, irgendwas Objektives muss es doch auch darin geben, oder? Ich bin irgendwie ganz verwirrt, denn ich empfinde die CD2 von Saint Lu als furchtbar, besonders im Vergleich zur ersten, und habe die Stücke nicht mal zu Ende hören können. Und das muss ich einfach mal loswerden, so wie andere ihre Freude loswerden möchten. Es bewegt mich wirklich tief, weil ich es soooo schade finde.

Einen Song aus Saint Lu's erster CD hatte ich damals per Zufall im Radio gehört und war so begeistert, dass ich direkt mal shazamisierte und mir dann aus dieser Begeisterung heraus direkt die CD 1 kaufte. Tolle eigenständige Ideen! Super Gitarren! "Ehrlicher" Sound! Vollkommen ungewohnt im Schubladen-Radio. Nicht zum 20ten Mal "klingt wie.." - Saint Lu eben, keine Schachfigur im Medienspiel sondern eine Musikerin, die sich im Showbiz mit ihrer Musik und Art durchsetzt. Dachte ich zumindest.

Nun "Saint Lu 2" - das komplette Gegenteil. Ich hatte mir trotz Widerwillen den ESC angesehen, weil ich gelesen hatte, dass Saint Lu dort singt. Halt durch, Saint Lu singt ja gleich! Doch was war das denn? Musiker, von persönlichen Style-Beratern auf cool getrimmt posen zu 0815 Soul/R&B im Stil von X... Ich dachte, das kann nicht sein. Da stimmt was nicht. Das ist so ziemlich das Gegenteiligste von Saint Lu, der Natürlichen, was es geben kann. Das ist doch völlig künstlicher Medienschrott. Schock.

Dann höre ich mir diese CD 2 komplett an. Ein im netten Top gestyltes Model aus dem P&C Katalog sitzt da und ist schön.
Dazu singt sie Bekanntes, von einem erfahrenen Produzenten passend auf mediengerechte Schubladen aufgeteilt. Saint Lu, ich wünsche Dir, dass Du mit "Saint Lu 2" zufrieden bist, denn letztendlich zählt das und nicht, was wir hier schreiben. Ich hoffe und wünsche Dir, dass Dir das klar ist.
Und hoffe und wünsche mir, dass die Leser dieser Zeilen fühlen, dass hier eine kritische Stimme schreibt, weil ihr unsere Musik und mediale Zukunft am Herzen liegt...
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TOP 1000 REZENSENTam 16. September 2014
Auf der Suche nach einem Geschenk bin ich auf diese Frau gestoßen. Saint Lu hat eine kräftige Stimme, die Persönlichkeit austrahlt und ihren Texten Leben einhaucht. Ihre Melodien sind vielfältig, laden zum Summen, mitsingen, zum Nachdenken, Träumen und Tanzen ein. Wird gerne gehört und die erste CD folgte sogleich.
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am 7. März 2013
Saint Lu kommt leider nicht annähernd an das starke erste Album heran. Den Rock hat sie fast gänzlich aus den Songs raus genommen und sie versucht sich an seichtem R&B. Einzig eine starke Stimme ist leider zu wenig.
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Mit ihrem Debütalbum Saint Lu hat die gleichnamige Sängerin in einem (leider viel zu) kleinen Kreis von Musikfreunden hohes Aufsehen erregt. Die Dynamik, die Spielfreude der Band und schlussendlich die großartige Stimme der Frontsängerin Luise trugen dazu bei, dass die CD aus meinem Player und die Lieder von meinem Mp3-Player gar nicht wegzudenken waren.

Drei Jahre ist dies nun her. Mit "2" meldet sich Saint Lu mit ihrer Band zurück. Kurz und knackig müsste das Album bezeichnet werden, wenn man sich nur auf den ersten Blick bezieht und lediglich die elf Lieder sowie die Spielzeit von 39 Minuten betrachtet. In diesen knapp 40 Minuten steckt jedoch so viel Energie und Leidenschaft, dass das Kredo Qualität vor Quantität für das vorliegende Album definitiv Anwendung finden sollte.

Im direkten Vergleich zum Vorgängeralbum, und einen solchen muss sich die Sängerin gefallen lassen, fällt auf, dass sich der Stil der Musik geändert hat. Es bleibt zwar der dröhnende Rock eines "What Is That Love", der sich in einem "Falling For Your Love" und "The Letter" wiederfindet. Dennoch ist das Album entspannter geworden. Der stampfende Beat wich einer Reggae-artigen Gelassenheit (No One Loves You Like I Do) oder den 70er-Jahre-Klängen (Revive The Flower). "Mrs Suffer" ist (m)eine Perle des Albums - hier stimmt einfach alles: der Anfang, die musikalische Untermalung, die Stimme und der fantastische Text.

Selbstverständlich zeigt Saint Lu auch ei Balladen ihr volles Können. Mit "Lady Of The Lanterns" und "I Got A Feeling stellt sie dies gekonnt unter Beweis. "2" ist in sich ruhiger, bietet dennoch fassettenreiche, tolle Musik, die mit einer markanten Stimme dargeboten wird. Vielleicht bringt die Teilnahme Saint Lus am Vorentscheid für den Eurovision Song Contest den notwendigen Bekanntheitsschub, um sie dahin zu befördern, wo die Qualität der Songs hingehören: an die vordersten Plätze der Charts.
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am 22. Februar 2013
Trotz aller seltsamen Abläufe bei der nationalen Vorentscheidung hatte der Eurovision Song Contest für mich etwas Gutes. Ich bin auf diese Sängerin aufmerksam geworden. Ihre soulige, starke Stimme hat mich sofort beeindruckt, auch wenn mir die Lieder nicht sofort gefallen haben. Als ich dann bei youtube ein paar Videos von Saint Lu sah, hat mir ihre natürliche Ausstrahlung imponiert, die so wohltuend anders ist als die aufgemotzten und gestylten "Püppchen", die sonst ja beim ESC dominieren. Und die Songs haben "Etwas", wenn man richtig hinhört. Sehr angetan haben es mir "Waterfall", "Craving" und "Lady of the Lanterns" und das sind meine Anspieltipps, wobei ich dadurch nicht die anderen abwerten will. Alles wirklich gut gemacht und auf jeden Fall kein Einheitsbrei.
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am 22. Februar 2013
Scheinbar kennen viele Hörer/Käufer Saint Lu erst seit dem ESC-Vorentscheid. Das ist sehr schade...

Denn eigentlich hat sie mit ihrem ersten Album m.E. einen größeren, besseren Kracher hingelegt. Ich als Musiker/Gitarrist führe das nicht alleine auf den damaligen Produzenten und im Studio spielenden deutschen Ausnahme-Gitarristen in Persona Peter Weihe zurück, aber seine Handschrift merkt und hört man dort sehr deutlich. Im Vergleich zu diesem ersten Album wirkt das Neue doch sehr weichgespült...kommerzieller. Klar, sind schöne Songs dabei - aber mir fehlt etwas Seele und Abwechslung. Die einstige Rock/Bluesrock-Attitüde ist mir eindeutig verloren gegangen.

Für alle Saint Lu - Interessierten, die es vielleicht etwas "würziger" mögen: UNBEDINGT das alte, erste Album anhören bzw. kaufen. FÜr mich jedenfalls die bessere Wahl.

Natürlich ist Saint Lu eine aus der Masse herausragende Sängerin mit dieser ganz gewissen, eigenen Stimmfarbe - da gibt es keine zwei Meinungen. Und das beweist sie auch durchaus auf dem neuen Album, ebenso wie ihre m.E. hörbare stimmliche Entwicklung. Mir fehlt aber halt -wie bereits beschrieben- die Würze und die Abwechslung (resp. die Eigenständigkeit???). Wer weiß schon, wie da das Label mit Produzententeam mit an der Suppe gekocht haben.

Für mich eine Verschlechterung, trotzdem durchaus hörenswert. Das erste Album bleibt daher bei mir die bessere Wahl. Aber Musik ist und bleibt ja immer eine Geschmackssache.

Eine musikalische Entdeckung ist Saint Lu auf jeden Fall. Derartiges bekommt man in Deutschland selten zu hören!
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am 26. November 2015
Die wunderbare Singer- Songwriterin Saint Lu schrieb die Songs für die Filme "VIERZEHN - Erwachsen in 9 Monaten" und "ACHTZEHN - Wagnis Leben", ebenfalls erhältlich bei Amazon. Alle Filmsongs sind auf den CDs enthalten. Sie sind kraftvoll und doch sensibel, hervorragend zur Geltung gebracht durch ihre unverwechselbare Stimme.
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am 16. Februar 2014
Bin durch den Grand Prix Vorentscheid letztes Jahr auf die Gruppe aufmerksam geworden. Das Lied Craving gefiel mehr sehr und so war es nicht verwunderlich, dass ich mir gleich das mp3 Album besorgt hatte. Top Album, vor allem, wenn man es lauter hören kann-darf.
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