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am 24. Juni 2017
Ein Buch wie alle anderen Grisham's auch. Ich fange an zu lesen und kann es nicht mehr weglegen. Spannend von Anfang bis Ende. Warum hier soviel gemeckert wird, ist mir echt schleierhaft?
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am 27. Juli 2003
Zum Inhalt läßt sich sagen, daß ein Richter aus Clanton, von seinem Sohn Ray Atlee tot in seinem Haus gefunden wird. Wenige Tage später findet Ray drei Millionen Dollar in dem Haus. Eine Summe, die der Richter nie auf ehrlichem Wege hätte verdienen können. Jetzt stellt sich die Frage woher das Geld kommt. Plötzlich bekommt Ray Drohungen von Unbekannten und fühlt sich verfolgt.
Zuerst mal das positive an diesem Buch. Das Buch hat einen interessanten und vielversprechenden Anfang und es ist angenehm geschrieben und flüssig zu lesen. Das ist aber auch schon alles positive was man zu diesem Buch sagen kann.
Eigentlich ist diese Buch nur eine Kritik an Massenklagen, die der Autor zum Ausdruck bringen will.
Es werden im Laufe des Buches eine ganze Reihen von Dingen angesprochen, die für den Fortgang der Geschichte völlig unwichtig sind und nur dafür Sorgen, daß Fragen entstehen, die später nicht geklärt werden. z.B. die Ex-Frau von Ray Atlee und ihr neuer Ehemann oder eine mögliche Affäre mit einer Studentin. Kollegen vom Flugplatz, die plötzlich unwichtig sind. Einen Fall, den der Richter verhandelt hat und für den Ray recherchiert, der aber dann nicht mehr erwähnt wird. usw.
Die Story ist sehr mager und der übliche Knalleffekt wie sonst bei Grisham Bücher fehlt. Das Ende kommt ganz plötzlich und ist aus der Luft gegriffen. Es bleiben eine ganze Menge offener Fragen unbeantwortet.
Also wirklich schwach für einen Grisham...
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TOP 500 REZENSENTam 12. Juni 2017
Ich habe einige Bücher von Grisham gelesen und fand diese ganz unterhaltsam.
Das kann ich von diesem Buch nun gar nicht behaupten.
Schwacher Plot, langweilig, keine Spanungsbögen. Verschenkte Lese- und Lebenszeit!
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am 8. August 2014
Vor einigen Monaten lass ich mein erstes Roman von John Grisham "Die Liste". Es hat mich nicht überzeugt. Nach kürze Rücksprache mit Freunden sollte ich Geduld haben, denn "Die Liste" soll nicht gerade Grisham-Meisterstück sein. Nun lass ich "Der Richter" und bin mehr als nur nicht überzeugt. Dieses Roman wäre in weniger als 200 Seiten mehr als gut erzähl; denn viel zu erzählen gibt es da eh nicht. Vollkommen unspektakulär. Stattdessen Nebelkerzen auf über 400 Seiten. Protagonisten, die für die Handlung vollkommen unwichtig sind oder Sachverhalte, die nicht im Zusammenhang stehen mit dem Gegenstand des Romans. Ich bin geradezu entsetzt über gleich zwei so schwache Roman von einem so bekannten und erfolgreichen Autor wie Grisham. Ein Grisham lese ich noch. Wenn das nix wird, dann war es das für mich. Schade.
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am 16. Juli 2003
Viele gute Bücher von John Grisham sind verfilmt worden, die ich alle mir angesehen habe und sehr beeindruckt war, mit wieviel Spannung und Ravinesse, die Story aufgebaut ist. Also entschied ich mich die Neuerscheinung von ihm diesmal zu kaufen und zu lesen, da sie auch viele gute Kritiken bekam. Aber schon nach der Hälfte des Buches war ich sehr enttäuscht, und fragte mich andauernd, wann wird es hier endllich spannend. Die Beschreibungen jeder einzelnen Handlung erscheint so langathmig und überflüssig, dass ich zum Teil dachte, bald muss der grönende Abschluß oder die Spannung einsetzten, die das Buch so einzigartig werden lässt. Aber nichts dieser gleichen geschah, die letzten 100 seiten schienen den einzigen Spannungsmoment zu besitzten, wobei man schon fast das Ende ahnen kann.
Ich empfehle dieses Buch nicht weiter und kann nur sagen, dass ein riesen Reinfall war, es gelesen zu haben. Vielleicht ist ja die Übersetzung nicht so gut gewesen wie eigentlich das Original, und wir müssen auf den Film warten, aber eins steht fest: "Langweilig, langweilig, langweilig!".
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am 21. Mai 2003
Als großer Grisham Fan habe ich mich natürlich gierig auf den Richter gestürtzt. Zuvor hatte ich schon diverse kritische stimmen zu diesem Buch gehört - aber da ich bislang alles von ihm gelesen hatte, wollte ich mir auch hier eine eigene Meinung bilden.
Faszinierend finde ich immer wieder, wie Grisham es schafft, so zu schreiben, dass man einfach das Buch nicht zur Seite legen will, auch wenn die Story mal nicht so spannend ist wie bei "Die Akte" oder "Der Partner" - und "Der Richter" ist nicht wirklich spannend... aber trotzdem eine gute, interessante Geschichte. Ohne große Höhen und Tiefen - toll erzählt, interessante Charaktere. Aber zu einfach gestrickt, die eigentlich interessanten Punkte zu banal (Quelle des Geldes z.B.), der Schluß zu unspektakulär.
Aber trotzdem hab ich auch dieses Buch sehr gern gelesen - es ist schön, kommt aber lange nicht an die "frühen" Grishams ran.
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am 2. September 2003
Wieder ein Grisham, der dem Klappentext nach interessant klang, aber wie wird der Leser diesmal enttäuscht. Spannung: nicht vorhanden! Leider ist schon nach der Hälfte des Buchs voraus zu sehen, worauf das Katz-und-Maus-Spiel hinausläuft, und so überlegt der Leser nur, ob es Sinn macht, bis zum Ende weiter zu lesen. Die Hauptfiguren sind vollkommen blass und machen so eine Identifikation vollkommen unmöglich. Einzig Harry Rex besitzt so etwas wie Charme, leider bleibt er nur Randfigur. Wer "Die Firma" und "Der Klient" liebt, sollte die Finger von dem Buch lassen. Steht man mehr auf "Die Kammer" oder "Das Testament": Nur zu!
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am 14. April 2003
Schade, dass bei John Grisham mittlerweile auf 1 guten mindestens 3 schlechte Romane kommen. Dieser gehört zu den schlechten.
Nach endlosen Vorgeplänkel auf mehreren Hundert Seiten folgt ein Schluss, der weder spannend noch in größerem Umfang überraschend oder originell ist.
Zugegeben - ich habe das Buch nahezu in einem Rutsch gelesen; in erster Linie, weil ich es endlich hinter mir haben wollte.
Wer Grisham mag, ist mit Romanen wie "Der Partner", "Die Firma" oder "Der Klient" weitaus besser bedient und bekommt dabei noch etwas für sein Geld geboten.
Fazit: Besser Hände weg und auf einen neuen - besseren?? - Roman warten.
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Eine große Geschichte - nein. Ein faszinierend gesponnener Plot - nein. Genau das, was Grisham in vielen Romanen ausgezeichnet hat fehlt in "Der Richter". Bis die Geschichte mal richtig in Gang kommt, vergeht viel Zeit. Bis Seite 330 passiert auch praktisch nichts spannendes. Dann ein kurzer Einblick in seine Kunst schnelle, spannende Plots zu schreiben. Aber das verblasst dann ab Seite 390 schon wieder. 60 Seiten "alter" Grisham ist doch sehr dürftig. Allgemein ist das Buch sehr dünn. Es drängt sich, wie auch schon andere Rezessenten vermuten, der Verdacht auf, dass der Abgabetermin wichtiger ist als der Plot!
Was wie immer gut ist, ist sein rasanter Stil. Auch wenn die Story oft zum einschlafen ist, so trägt der Stil doch dazu bei, kurz vorher immer wieder hochzuschrecken. Auch sind die beiden Hauptcharaktere Ray und Forrester gut beschrieben. Man fühlt mit ihnen. Aber wenn die Geschichtsstränge oft im Sande verlaufen, dann ist das einfach zu wenig.
Ein durchschnittlicher Krimi, dessen Story zu dürftig für einen "Markenautor" Grisham ist.
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am 7. November 2010
Wer einen Justizthriller a la "Die Jury" o.ä. erwartet, wird enttäuscht. In "Der Richter" wird kein Fall auseinandergepflückt. Es geht vielmehr darum, das Geheimnis des Geldes, das der Sohn Ray bar im Haus des verstorbenen Richters findet, zu lösen. So unspektakulär, wie der ganze Roman, ist auch die Lösung dieses Rätsels. Der Schluß überrascht einen dennoch. Vor allem, was das Menschliche betrifft.

Wenn auch unspektakulär, so war dieser Roman für mich dennoch spannend und ich habe ihn gern gelesen. Hauptthema war kein juristischer Fall, sondern die Menschen. Das hat mir gefallen. Die Beschreibung der Menschen hat mich anderes vermuten lassen, als es letztendlich dann tatsächlich war. Im positiven Sinne. Auch das hat mir gefallen - es wimmelt mal nicht nur von Bösewichten darin. Durchaus ein lesenswertes Buch.
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