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Kundenrezensionen

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Bringing It Back Home ist das neunte Soloalbum des Blues / Jazzmusikers Robben Ford. Bringing It Back Home soll, nach eigenem Bekunden des Musikers, die frühesten musikalischen Vorlieben von Ford aufgreifen. Tatsächlich klingt das Album sehr retro", und das ist jetzt nicht negativ gemeint.

Auf Bringing It Back Home wird uns ein feiner Mix aus altem ursprünglichem Blues und ein paar wenigen eingestreuten jazzigen Noten präsentiert. Zusammen mit seinen Musikern zieht Robben Ford hier alle Register im Bereich Songwriting, geschmackvolle Arrangements und guter musikalischer Unterhaltung.

Egal ob es wie im Song "Trick Bag" beschwingt durch den Refrain geht, oder ob man einen ruhigen und warm klingenden Bluestrack wie "Birds Nest Bound" bevorzugt, das Ohr möchte gerne bei den Songs verweilen. Immer wieder lassen kleine musikalische Ideen des Organisten Larry Goldings die Augenbrauen des Zuhörers vor Überraschung zucken.

Dass Robben Fords Gitarrenspiel herausragend ist, bedarf eigentlich keiner Erwähnung, um der Vollständigkeit willen, wollte ich es aber gesagt haben.

Für Fans des Blues ist Bringing It Back Home ein Pflichtkauf!
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am 11. April 2013
...was Robben Ford und seine ausgezeichnete Band hier bieten. Es ist halt nur nicht der klischeehaft, schmutzige, rauhe Blues, den so manch Verfechter der allein seelig machenden Wahrheit offenbar als den einzig wahren und den Namen überhaupt verdienenden ansieht. "The times they are a' changing" und der Blues mit ihnen - das ist es anscheinend, was die Gralshüter der reinen Lehre nicht begreifen können oder wollen.

Robben Ford war schon immer ein Musiker, der sowohl das Bedürfnis hatte, über den Tellerrand des "reinen" oder ursprünglichen Blues zu schauen als auch die Fähigkeiten, das dann spielerisch-musikalisch umzusetzen. Sein breiter Horizont und seine soliden Kenntnisse des Jazz in Theorie und Praxis lassen ihn natürlich anders spielen als Elmore James, Albert King, SRV oder Clapton an guten Tagen – und das ist gut so! Nicht dass man mich hier falsch versteht: die genannten sind als Musiker nicht etwa schlechter oder besser, sondern schlicht anders!

Zugegeben: Herrn Fords Alben sind - trotz allem - nicht alle auf einem geleichbleibend hohen Niveau. Da waren in der Vergangenheit (auf wessen Betreiben auch immer) schon gelegentlich mal etwas seichtere Momente dabei, die ihn vielleicht etwas unter Wert verkauften, aber "Bringing It Back Home" ist keines der fragwürdigen, sondern ein von einer rund laufenden Band mit federnder Spannung gespieltes Album, bei dem man durchaus auf delikate Details in Arrangement und Interpretation achten darf. Und ja: es hat diesen gewissen New Orleans Touch, ein musikalisches Flair, das tendenziell mehr für grooviges Zusammenspiel steht als für ausufernde Selbstdarstellung (das kann man übrigens auch live auf der gegenwärtigen [April 2013] Tour sehr schön sehen und hören).

Ich will mich nun weder zu Robben Fords Stimme (es gibt wirklich schlimmere...) noch zu den einzelnen Stücken (na ja: "Most Likely You Go..." ist schon irgendwie speziell...) ausführlicher äußern, mein Fazit ließe sich aber etwa so zusammen fassen: "Bringing It Back Home" ist spannend und mit Gefühl gespielter Blues (oder meinetwegen auch blueslastige "Americana") für Erwachsene, die gern mal im Detail hinhören und sich weder vor Zwischentönen noch vor weiteren Horizonten fürchten.
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am 7. März 2013
Ehrlich gesagt kann ich das ständige Gejammere hier nach alten "Blue Line"-Zeiten nicht mehr hören. Und: Nein, Ford ist auch nicht mehr der Gitarrist von Miles Davis. Hätten Mayer, Clapton, Bonamassa oder Healey eine solche Platte veröffentlicht, hätte man wohl von einem Meilenstein im Schaffen gesprochen. Mir ist nicht klar, was von Ford erwartet wird. Das ist eine gute, dezente Blues-Platte, nicht mehr und nicht weniger.
Dass es über Ford Gesangsstimme keine zwei Meinungen gibt und er gut beraten gewesen wäre, gerade für diese Scheibe einen Gastsänger einzuladen, steht auf einem anderen Blatt. Aber man hat sich ja lange genug daran gewöhnt. Immerhin versucht er es seit Jahrzehnten, nicht mit reinen Instrumentalplatten zu langweilen.
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am 30. April 2013
Mir doch egal, was das hier für ein Musikstil ist, dieses Hineinpressen in ein Schema kann ich eh nicht leiden.
Das hier ist einfach super gut, derzeit eine meiner Lieblings-CDs.
Gekonnt lässig mit viel Gefühl und Können gespielt. Robben Fords Gitarre klingt einfach traumhaft, ich bekomme Gänsehaut, wenn er loslegt.
Dazu die fette Hammondorgel, Posaune an den richtigen Stellen, erste Sahne, von Langeweile keine Spur.
Überwiegend alte Fremdkompositionen, passt alles herrlich zusammen, schafft eine sehr schöne groovige, jazzig, bluesige, funky Atmosphäre.
Unbedingt mal hereinhören (oder gleich kaufen).
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am 15. Februar 2013
Dass Robben Ford ein ausgezeichneter Gitarrist, Sänger und Songwriter ist, hat er schon mehrfach bewiesen. Keine Frage! Sein jüngstes Werk ist Spitzenklasse. Das Album geht in Richtung Kammerblues im New Orleans Style. Die Songs sind zwar keine Eigenkompositionen von Robben Ford aber wunderbar arrangiert mit hervorragenden Musikern an seiner Seite. Zum Einsatz kommen hier unter anderem auch Orgel und Posaune.
Das Album besticht durch erstklassige Gitarrensounds und einem warmen angenehmen, ausbalancierten Klang der gesamten Band.
Erstaunlich ist, dass die Songs hauptsächlich Live eingespielt wurden, was dem Album auch einem bestimmten Charme vom Live - feeling in so 'ner alten New Orleans Bluesbar beschert. Echt klasse. Beeindruckend ist auch, wie Robben Ford im Interview erklärt, dass er alle Gitarrensoli improvisiert, die dann bei der ersten Aufnahme 100 % geil klingen. Deshalb steht er auch zurecht auf der Liste der ewigen Gitarrenheroes ganz weit oben.

Über einzelne Songs möchte ich mich hier nicht auslassen, das ganze Album ist genial, einfach mal reinhören. Auf jeden Fall ein Musthave" für jeden Bluesliebhaber und vor allem Robben Ford Fans.
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am 21. Mai 2013
Kaum zu glauben, ich bin erst vor kurzem zu Robben Ford gekommen. Habe Eric Johnson und Ford live im Doppelkonzert gehört. Bin wegen Eric Johnson zum Konzert gegangen (war gut)und habe mir nach dem Konzert sofort die neue CD von Robben Ford gekauft (war besser). Grandiose Musik zwischen viel Blues und ein bisschen Jazz. Völlig relaxt, transparent, groovig, Luft zum Atmen. Und obendrein nahezu perfekt gemixt und gemastert. Jedes Instrument kommt derart perfekt rüber. Allein der Sound von Gitarre (schön fett und holzig) und Hammond-Orgel (schön growlig) ist sowas von klasse (war übrigens live von ähnlicher Güte). Für mich passt auch der Gesang sehr gut dazu.
Mag sein, dass ältere Ford-Fans den Stil langweilig finden. Eine richtige Up-Tempo-Nummer ist nicht dabei, aber das macht die Scheibe nicht weniger wertig. Hier gibt es wenig Noten perfekt platziert. Ich find es klasse und höre sie rauf und runter. Reinhören (am besten laut und mit guter Anlage) und eigene Meinung bilden.
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am 22. Februar 2013
In der Tat steht die neueste Produktion von Robben Ford ein wenig aussen vor, wenn man seine vorangegangenen Alben kennt. Es „fetzt“ bei weitem nicht so wie sonst üblich – allerdings soll es das auch gar nicht. Das Album hat eine ganz eigene Klasse und das merkt man schon an der Besetzung: Hammond B3, Posaune, Kontrabass, zum Teil mit Besen gespieltes Schlagzeug und natürlich Robben selbst, ausschließlich auf einer halbakustischen Epiphone älteren Baujahrs. Im Ernst, wer erwartet da gewohnte Töne? Der Meister besinnt sich auf seine frühen musikalischen Wurzeln und Einflüsse und das bringt hörbar allen beteiligten Mitmusikern Spass. Jedes Stück ist eine Klasse für sich, live eingespielt und aufnahmetechnisch makellos, die Referenz.

Man darf einwenden, dass dieses Album als Einstiegsdroge eher ungeeignet ist. Robben Ford ist als Gitarrist vor allem als Erzeuger geschmackvoller Rhythmusarbeit als auch explosiv virtuoser jazzig/bluesiger Soli bekannt und geschätzt. Auf diesem Album steht eindeutig der gesamte Sound im Vordergrund, nicht unbedingt Robben, das sollte man wissen. Dennoch gebe ich eine uneingeschränkte Empfehlung ab. Ich bin aber auch – zugegeben – ein großer Fan.
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am 9. März 2013
Ich dachte Robben Ford inzwischen zu kennen, ich verfolge seine musikalische Entwicklung bereits über viele Jahre, aner was er mit seinem neuesten Album abgeliefert hat, ist einfach genial.
Überraschend für mich, und damit der "aha-Effekt" dieser Produktion, ist der Einsatz eines aktuell eher selten verwendeten Retro-Instruments, ein guten alten Hammondorgel. Sie wird in einigen Stücken zwar dezent, aber dennoch stilbestimmend eingesetzt.
Für mich die beste Idee, die Ford und sein Team in den letzten Jahren hatten.
Daher von mir volle Punktzahl, auch wegen der überragenden mp3-Qualität !!!
Nicht nur für Robben Ford Fans:
Kaufen, kaufen, kaufen !!!
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am 20. Februar 2013
Erwartungen - erfüllt.
Jedoch etwas zu ruhig, bei den Vorgängeralben von Robben Ford geht wesentlich mehr die Post ab, und in der Vergangenheit waren auf seinen Studioalben auch wesentlich mehr Musiker vertreten, dafür spielt die spärliche Formation auf dieser CD 1 A (eine erwähnenswerte Orgel und ein beeindruckendes Posaunenspiel). Sound, ebenfalls O.K. Für mich eine wirklich gelungene Nummer, der einzige Instrumentaltrack: On that morning. Aber auch weitere Titel wie Oh,Virginia oder Fair child gehen in Ordnung. Einen Punkt Abzug - wie gesagt etwas zu ruhig, und leider nur 10 Titel, für eine doch etwas zu lange musikalische Pause.
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am 21. Juni 2013
Der Meister liefert eine fantastische CD ab. Abwechslungsreich und wie immer mit viel Blues-Feeling. Cool die eingesetzte Posaune, die auf den meisten Songs mitspielt.
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