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am 30. September 2013
Für mich macht Vampire Weekend einfach Musik die Spaß macht. Mehr jedenfalls als die Produktbeschreibung erwarten läßt. "Größe und Romantik" von New York habe ich nicht entdeckt, Romantik verbinde aber auch nicht mit New York. Und mögen die Texte noch so feinsinnig sein, es macht eben auch Spaß diese Platte zu hören wenn man die Texte nicht versteht. Stattdessen ist das für mich eine Platte, die man laut aufdreht, zu der man sich bewegt, Schlagzeug und Bass sollte man allerdings mögen.
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am 2. Juli 2013
Die Vampires werden einfach immer besser. Neue Wege, sicherlich düsterer Sound als die ersten beiden Alben (das Coverbild hat Euch gewarnt!), aber dadurch auch tiefer, vielseitiger und auf neue Art interessant.
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am 4. Februar 2015
die Musik von Eric Saade gefällt meiner Frau sehr gut und Sie möchte noch gerne andere Musik von Ihn herunterladen können
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am 9. Januar 2014
Läuft bei mir im Auto rauf und runter.
Hab das bekommen, was ich mir bestellt habe, keine Überraschungen, wie erwartet eben.
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am 22. Februar 2014
Die Lieder auswahl ist gut und wiederholt sich nicht sehr. Allerdings recycledte Elemente von alten Liedern. Zum Beispiel Unbelievers und A-Punk
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am 15. Mai 2013
Album Nummer drei der Band ist absolut groß und absolut kaufenswert! Und nicht nur für Vampire-Fans...
Hier reihen sich wunderschöne, toll gesungene und perfektionistisch arrangierte und instrumentierte Songs aneinander, die sich zu einem Album zusammenschließen, das sich super eignet, in Ruhe bei einem Glas Wein (Step, Hannah Hunt) zu genießen oder auch im Auto bei Sonnenschein aufzudrehen (Finger back, Unbelievers, Diane Young)

Zur CD:
Sie klingt, wie auch alle Rezensenten schreiben amerikanischer. Für mich überzeugt es auch mehr als CONTRA, vielleicht weil es erwachsener klingt. Insgesamt wirkt es auch opulenter und dadurch etwas weniger quirlig als die letzten Platten. Erstaunlich ist auch, dass es direkt beim ersten Hören zündet und einfach nicht aufhört zu brennen. Hier steckt unglaublich viel Arbeit, Leidenschaft und Intelligenz drin.

Zu den Songs:
1. Obvioues Bicycle ist ein langsam-melodischer Song, der langsam in das Album einführt. Schön. 8/10

2. Unbelievers ist dann ein richtiger Opener mit Bassdrum, Orgel und 20er Stimmung. Toll! 9/10

3. STEP ist für mich das absolute Highlight des Albums. Eine wunderschöne Melodie im Intro, tolle Strophe und der Refrain ist dann auch noch Zucker. Höchstwertung! Und dann noch dieser emotionale Gesang. 10/10

4. Diane Young ist wohl der geplante Hit auf dem Album und so fängt er auch an. Er rockt los. Dann kommt die Baby, Baby, Baby - Stelle und das wirkt auch noch ziemlich cool. Und dann kommen irgendwelche, seltsamen Sounds. Ich weiß nicht, ob man irgendwann bewusst gegen zu großes Hitpotenzial steuert, wenn man als Band wächst. Naja die Sounds sind ja zum Glück nicht so lange, von daher ist es immer noch ein gutes Lied, aber ein NichtganzHit. Hätte ein neues A-Punk sein können. 9/10

5. Don't lie setzt die Maßstäbe dann wieder etwas runter, aber nett. 7/10

6. Hannah Hunt ist ein sehr langsam beginnendes, wunderbar gesungenes Liedgut unterlegt mit jaulender Gitarre und Klavier. Hätten die Beatles auch so gemacht und dann kommt da noch so ein Zwischenspiel daher, stark und fesselnd. 9/10

7. Everlasting Arms kommt mit einem spannenden Basslauf daher, Ezra springt ein. Ein guter Song, der im gesamten Album aber gar nicht so stark zur Geltung kommt. 8/10

8. FINGER BACK ist ein Hammer-Song, kommt mit U2-Sunday Bloody Sunday-like in den Drums daher. Tolle Melodie, geil gesungen, positive Stimmung, super, ist der bessere Hit als Diane Young. 10/10.

9. Worship You ist nicht ganz mein Geschmack, sehr treibend, nicht so melodiös. 7/10

10. Ya Hey wird immer wieder als beliebtes Lied in den Rezensionen beschrieben, was sich für mich leider weniger erschließt. Ich find es eher schräg, aber ist wohl lustig gemeint. Warum nicht. 7/10

11. Hudson finde ich dann wieder sehr cool. Der Song schleicht sich geheimnisvoll an, wechselnde Instrumente. 8/10

12. Young Lion ist ein kurzer, verwinkelter Outro mit wenig Text, klingt auch 20er Jahre mäßig, schön. 8/10

Das hohe Niveau der Songs wird immer beibehalten, das ist ganz große Musik. Und alles klingt organisch, aufeinander abgestimmt, nie überfrachtet. Ich glaube, man kann sich nie daran satt hören. Als kleine Kritik auf hohem Niveau: Mir fehlen die quirligen, schnellen, eingängigen Hits wie A-Punk oder Holiday, aber dafür gibt es so viel andere neue schöne Ideen

Zu den drei Platten als Zwischenfazit:
Die erste Platte steht natürlich für sich und besteht ja eigentlich nur aus Hits (A-Punk, M79, The Kids don't stand a Chance...). Ich habe selten eine so große Dichte von tollen Songs gehört, das schafft man glaube ich nur einmal. CONTRA musste dann zumindest für mich etwas enttäuschen, weil ich vorher überdimensional begeistert war. Alles in allem war es ja eine solide Platte mit ein paar schönen Songs (Diplomat's Song, Holiday, I think Ur a Contra). Nummer drei steht da schon wesentlich besser da. Da ist eindeutig eine Steigerung zu sehen. Die Band entwickelt sich weiter und wächst. Ich hoffe nur, dass das auch jemand mitbekommt, denn der Hype ist ja nicht mehr da.
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am 21. Mai 2013
nach dem ersten und zweiten album der band konnte man eigentlich nichts anderes erwarten, außér ein weiteres meisterwerk. und das ist den jungs aus new york definitiv gelungen. das album ist einfach nur bombe
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. Mai 2013
Ach ja, was hieß es nicht alles von diesem Album: Vampire Weekend goes Americana. Aber wer jetzt dumpfes Oktoberfest-Banjo-Geschrummel a la Mumford & Sons erwartete, kann aufatmen. Ich frage mich, wie die Songschreiber und Multi-Instrumentalisten Ezra und Rostam auf ihre Rhythmusfraktion Chris Baio und Chris Tomson (Drums & Bass) zugehen und ihnen beichten müssen, sie haben da wieder einen Song auf Lager, aber er ist zu kompliziert. Und Chris und Chris hören sich das an und sagen: Kein Problem. Keine andere Band hat zur Zeit ein komplexeres Drumwork als diese Band, wem das schon auf Contra" aufgefallen ist, wird hier mit den Ohren schlackern.
Das Album fängt harmlos mit einer traumhaften Slacker-Hymne an, dessen Titel "Obvious Bicycle" sich mir bei besten Willen nicht erschließt. "Unbelievers" hat in der zweiten Hälfte eine brass section, die man aber erst beim zweiten Hören enttarnt, "Step" hat genau die Melodie, für die man diese Band so liebt. "Diane Young" (Achtung, der Titel entbehrt nicht einer gewissen Komik, Freunde der Homophonie aufgemerkt) macht sich im Mittelteil nicht unwitzig lustig über Justin Bieber (Baby!). "Hannah Hunt" ist so ein schöner "Taxi Cab" Moment, wo man merkt, dass die Vampires mehr drauf haben als diese unbeschwerte Prä-Party-Musik, zu der man so schön vorglühen kann. "Everlasting Arms" ist elegant, "Finger Back" wird live interessant sein (wird Ezra den Text ablesen müssen ?) und wer bei "Worship you" mitsingen kann, gewinnt den REM "It's the end of the world"-award, hört es Euch an und Ihr werdet wissen, was ich meine.
Tja, und dann ist da noch "Ya Hey" - Spitzenwortspiel mit dem Outcast-Hit. Manchmal ist mir die Band dann doch ein Rätsel. "Diplomat's son" von Contra könnte einer der perfektesten Songs aller Zeiten sein, wenn er sich nicht am Ende so in den ganzen Breaks und Loops und Tempiwechseln vergallopieren würde. So ähnlich geht es mir mit "Ya hey". Wie kann man den Song jemals mögen, wenn im Refrain Duffy Duck (oder ist es Axl Rose?) dauernd Ya hey" dazwischen quakt ??? "Hudson" ist ein Beispiel, was passiert, wenn die Band mal älter und tiefsinniger wird, nicht gerade mein Fall. "Young Lion" ist eine Premiere, denn hier übernimmt Rostam den Leadgesang, hihi.
Jaja, das Album ist weniger afrikanisch und wird von Puristen erst einmal benörgelt, wächst aber wie alle Vampires-Album bei jedem Hören...
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am 18. Mai 2016
Zu der Musik möchte ich nichts schreiben, die ist über alle Zweifel erhaben.
Und daher wollte ich das Album als Doppel- LP geniessen, da sich der Sound dazu anbietet und Doppel LPs eine bessere Qualität bieten.
Leider Fehlanzeige. Das Album ist auf eine Platte gefräst, was ich fast schon als Betrug empfinde. Denn in der Bezeichnung steht 2 Tonträger, und wäre ich nicht darauf hereingefallen, hätte ich mir das Album nicht noch einmal gekauft (kenne es als Digitalen Download, der dem Sound nicht gerecht wird.)
Hoffe nur, Moon Shaped Pool wird wirklich eine Doppel-LP.
WAS SOLL DAS?
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am 15. Mai 2013
Eher zufällig bekam ich mit, dass Vampire Weekend ein neues Album veröffentlicht. Kennen tue ich die Musik der Jungs noch gar nicht so lange, seit einem Jahr vielleicht.
Aber was ihnen mit diesem Album gelungen ist, das ist einfach phänomenal. Die Musik kommt mit solch einer musikalischen Fülle, dass es einen einfach einnimmt und nicht mehr loslässt. Was hier musikalisch und instrumentalisch in ein Lied gepackt wird, daraus basteln andere Künstler übertrieben formuliert schon ein komplettes Album. Aber nicht, dass die Lieder überladen wirken - alles passt musikalisch zu 100% ineinander, das ist einfach nur große Kunst.
Zugegeben, das Album unterscheidet sich teilweise schon deutlich von seinen Vorgängern. Während das bei anderen Künstlern oft nichts gutes bedeutet, gelingt es Vampire Weekend aber, es einfach noch besser zu machen als bisher. Natürlich entfernen sie sich dabei nicht völlig vom Klang der Vorgängeralben, am besten trifft es folgender Satz eines anderen Rezensenten, den ich zitieren möchte: "Wen überrascht es also, dass die New Yorker auch mit ihrem neuen, dritten Album eine komische Band geblieben sind, viel zu clever, als dass sie alles über den Haufen werfen würden, was bisher so gut geklappt hat, ehrgeizig genug, um ihrem Sound doch wieder ein paar neue und überraschende Facetten hinzuzufügen".
Persönliche Highlights auf dem Album sind für mich die Songs "Worship you" und "Finger back".

Mehr gibt es da für mich eigentlich nicht zu sagen, um wirklich einen Eindruck zu bekommen, sollte man sich das Album anhören, bestenfalls sogar mehrfach. Ich möchte nur sagen: es lohnt sich wirklich.
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