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Kundenrezensionen

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am 7. August 2013
Mit Rezensionen über Musik kann man sich ja hier viele dislikes einhandeln aber mir egal ich rezensiere mal trotzdem das neue Megaloh Album. Nachdem ich bereits vor einiger Zeit einmal ins Album reingehört habe und irgendwie nicht ganz warm geworden bin mit Megaloh habe ich mir das Album neulich für 6 zugegeben recht günstige Ocken über Amazon digital erstanden. Ausschlaggebend war der Auftritt auf dem diesjährigen Splash und sein Song Loser den ich mir über den Sender ZDF Kultur kurz davor reingezogen hatte.

Loser ist nämlich ein Song genau nach meinem Geschmack. Der Beat ist übertrieben geil, dass gepitchte Loser Sample richtig nice und der Text ist intelegent, aussagekräftig und für jeden der sich schon einmal für wenig Kohle abgerackert hat absolut verständlich.

Rein musikalisch ist das Album auch fast durchgehend nach meinem Geschmack. Ruffe abwechslungsreiche Beats mit vielen musikalischen Einflüssen, warm oft soulig, experementierfreudig alles auf hohem Niveau. Wie gesagt es trifft halt genau meinen Geschmack und wer sich die Tracks kurz durchgeskipt hat sollte ja rein Soundtechnisch auch wissen was auf ihn zukommt. Auch Megalohs Flow und Stimme finde ich gut und Tracks wie Vaterfigur, Entgegen der Norm oder Neue Schritte mit Samy Delux (Hammer Track) lassen mich den Kauf auch im nachhinein nicht bereuen.

Zu meinem größten Kritikpunkt kommen wir aber jetzt. Ich weiß ja nicht wie es eucht geht aber in vielen Tracks vom Album sind mir Megalohs Texte und Inhalte zu verspult oder wenn man will um drei Ecken gedacht. Ich habe nichts gegen intelegente Texte mit Wortwitz oder Zeilen die vielleicht erst beim zweiten oder dritten mal hinhören ihren Sinn offenbaren. Bei Megaloh sind aber teilweise ganze Tracks so ,ich nenns jetzt mal überpoetisch, dass mich das anhören oftmals einfach zu sehr anstrengt und das durchhören am Stück somit recht schwer gemacht wird. Wenn ich aber dann teilweise nach dem dritten mal anhören immer noch nicht ganz genau verstehe was er da stellenweise Reimtechnisch und inhaltich vom Stapel lässt gibt mir das schon zu denken. Wäre seine Stimme und der Flow nicht so gut und genau mein Geschmack und wären die Beats nicht so mein Ding würde die Wertung hier defenitiv schlechter ausfallen.

Jetzt können natürlich die introvertierten Obernerds mit Hornbrillen micht schelten und mir sagen "dann hör doch Bushido oder ähnlichen Mist !". Meeeineee Freunde :-) seit euch sicher ich höre die unterschiedlichste Musik also nicht nur Hip Hop und Rap und das schon seit über 20 Jahren. Mit anderen Worten ich bin eigentlich offen für vieles und jeder hat halt so seinen eigenen Geschmack das kann und sollte man auch nicht ändern. Ich jedoch bin mit Megaloh dann doch nicht ganz so warm geworden und kann das Album nicht uneingeschränkt empfehlen. Der Eindruck nach dem aller erstenmal durchhören hat sich bestätigt. Ich zitiere meine Überschrift :

Beats und Flow 5 Sterne nur textlich nicht so das meine ! Ergibt bei mir 3.5 Sterne .... 4 sehen aber besser aus für die Hater :-)
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am 26. Dezember 2015
Man könnte das Album auch mit "Eckpfeiler" umschreiben und man würde damit vielleicht eher präzisieren, was das Album im wesentlichen Erscheinen ausmacht: Ein für Deutschrap wichtiges Werk, das nicht rund, sondern eckig ist. Ecken und Kanten bilden neben vielen von Megalohs Raps die Beats, die Cuts eher weniger. Die Beats, die vorwiegend von Samon Kawamura, KAHEDI, Ghanaian Stallion und Nils Faller kommen, sind nicht auf einen Stil beschränkt, sondern sind mal reggae-, mal funk- und mal electrolastig, aber eben auch eines: Hip-Hop-Beats. Bläser rulen beattechnisch in "Loser", "Programmier Dich Neu" wartet mit authentischem Trap-Einschlag auf, "Fliegen Davon" mit Blues-Einfluss und und und... . All das stimmt, nur manchmal geht die Experimentierfreude beim Beats picken dann doch nach hinten los, wie es scheint, so etwa zu hören in "Yogibär", dessen reggaestylischer Beat leider einfach zu träge wirkt.
Megaloh zeigt, dass er im Vergleich mit dem 08/15-Deutschrapper auf jeden Fall "kein Loser" ist, er baut seine Vergleiche an den richtigen Stellen ein und kommt nicht ohne, aber auch nicht mit tausenden von ihnen um die Ecke. Schön komplex und ausgetüftelt wirken seine Texte und sie lassen ahnen, dass er sich lange dafür Zeit genommen hat und sie daher auch langlebig erscheinen, auch wenn sie an einigen Stellen zu verkopft wirken, als dass man sie begreifen könnte.
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am 1. Juli 2013
... diejenigen, die aus Überzeugung fließen, dem Komparativ huldigen und lieber den Scheiß statt nur sich oder ihre Crew zelebrieren. Megaloh steht für "Gangsterrap mit Freundeskreis-Texten", wie ein Kumpel erstaunt nach einem gemeinsam spontan besuchten Megaloh-Konzert in Heidelberg resümierte. Dem ist nichts hinzuzufügen.
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am 21. September 2014
Auf Megaloh bin ich eher durch Zufall gestoßen und war positiv von seiner Musik angetan, da er nicht dieses Möchtegern Ghetto&Gangster-Gelaber á la Bushido vom Stapel lässt und zudem noch relativ unbekannt ist.

Da ich jede Art von Musik höre, habe ich das Album einfach mal bestellt und seither nicht bereut :-)
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am 6. April 2013
Bereits als Voract bei Max Herre hat mich Megaloh sehr überrascht, da ich seine Flows davor zwar schon sehr geschätzt habe, aber es mir doch zu sehr in Richtung Gangsterrap ging... (muss man eben mögen) doch es scheint ein starker Wandel stattgefunden zu haben wie es hier auch schon einige geäusert haben sind die Texte sehr erwachsen geworden und das gepaart mit einem super genialen Flow mit Gangster Touch und fetten genialen Beats. Für mich jetzt schon als ich es endlich direkt auf den Headphones hören kann bereits nach der Hälfte an Tracks mindestens das Album des Jahres!
Erinnert mich sehr stark an meine Jugend, in der es eben noch so genialen deutschen HipHop gab das habe ich Jahre lang vermisst!
HipHop war nie weg, aber diese Qualität war doch sehr RAR!!!

Auch die Features auf der Platte passen zu diesem Gefühl Max, Sam, Afrob, Joy und co. geben ein perfektes Ganzes ab

ich weiß was ich die nächsten Wochen exzessiv hören werde ;-)

Ganz klare Kaufempfehlung supported die die es verdienen!!!
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am 8. März 2013
.... denn mit so einem wirklich hochwertigen Album raus zu kommen, das macht es schwer dies zu überbieten. Was natürlich nicht heißt, dass man hiernach aufhören sollte. Bitte mehr von dieser Eloquenz, Wortwitz und Tiefe - denn auch die Gastbeiträge (z.B. Max und Samy) mussten beweisen, dass sie noch immer die Lines bringen können, die man von ihnen gewohnt ist. Ein Kompliment an Megaloh, denn hier wollte keiner mit nur B-Ware aufzufahren. Seine Texte zeigen das, was man ja immer so gerne von einem Rapper erwartet: Ehrlichkeit. Keine Scheu. Keine Klappen. Offenheit, vor allem auch musikalisch so mutig zu sein, Gefühlen freien Lauf zu lassen. Für jeden was dabei, und für jeden Rap-Fan ein Muss.
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am 4. Mai 2014
Bin auf Megaloh hauptsächlich durch die Max Herre Alben aufmerksam geworden.
Generell gefällt mir das Album gut, nur die Texte sind meiner Meinung nach nicht immer der Hammer (wenn auch nicht schlecht).
Die Beats und Melodien gefallen mir jedoch gut.
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am 8. Juni 2014
Musik ist so ne Sache, da kann man sich drüber streiten, bis der Hahn kräht...
Ich selber höre eigentlich so gut wie keinen Deutschrap, eher den Ami, aber auch fast ausschließlich die älteren Sachen aus den golden nineties.
Bin über nen Kumpel auf Mega aufmerksam geworden.
Das hier ist die erste Deutsch-CD, die ich mir gekauft habe und ich bin wirklich super angetan von diesem Album.

Für mich hebt Mega Deutschrap auf ein höheres Niveau.
Es ist eine Erfrischung, zu hören, wie geil Deutsch flowen kann und Megas Stimme ist einfach nur flowig und die tiefe, vulominöse Stimme verleiht der Mukke viel Tiefe, viel Bass und Authentizität.

Die Beats sind MEGA!! Vor allem die ersten 5 Tracks.

Aber das geilste noch als Kirsche auf der Sahnetorte ist, dass "trotz" dieser sehr guten Aufmachung auch noch die Lyrix sehr poetisch, authentisch und tiefergehend sind.
Die älteren Sachen von Mega sind eher nicht mein Ding (Dissen & so..., aber das gehört halt zum Hiphop dazu...),
aber die neueren Sachen sind einfach nur der Burner.

Weiter so Mega!!!
Für mich bist du der neue Stern des Deutschrap!!

Diese Mukke ist keine Charts Mukke.
Sie schleicht sich in die Herzen und bleibt dann aber auch da. Deshalb wird Megaloh nicht von heute auf morgen Nr1 und von morgen auf übermorgen weg von der Bildfläche sein, sondern diese Mukke wird beständig wachsen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. März 2013
Eigentlich schien seine Karriere schon vorbei, bevor sie so richtig begann. Irgendwie und irgendwann mussten sie aber raus, die Gedanken und Emotionen des Berliner Rappers Megaloh. Sollen wir hier eigentlich wirklich über ein Rap-Album sprechen, oder ist es gar ein Manifest, ja die Lebensgeschichte eines ganz großen Poeten? Der Berliner, der vor 32 Jahren in Frankfurt am Main geboren wurde hat, und das steht fest, eine Menge Herzblut in ein Werk gepackt, dass vermutlich 95% der Fans des deutschsprachigen Raps gar nicht verstehen wollen.

Warum zur Hölle redet er von einer Doppelschicht auf der Arbeit und von der Erziehung eines Kindes, welches gar nicht seines ist? In jedem seiner fünfzehn Songs dreht es sich um das von ihm alltäglich erlebte, vieles davon mag auf den ersten Moment langweilig klingen. Manchmal muss man einen Film auch mehrmals schauen um sicher zu gehen, dass man die wichtigsten Effekte nicht verpasst hat. So geht es uns auch beim hören seiner Songs, denn wie viele Dinge finden wir darin wieder, die uns selbst betreffen, die wir vergessen oder vielleicht einfach „neu programmieren“ wollen, weil wir wissen, dass wir es besser machen können? Megaloh ist bodenständig, frustriert und doch hoffnungsvoll. Aus dem negativ erlebten zieht er positives und blickt nach vorne, auch wenn es ihm oft schwerzufallen scheint. Er verpackt seine Geschichten nicht nur gut, er hat auch die richtigen Gäste auf seinem Album, um sie gekonnt in Szene setzen zu können. Vor allem Joy Denalane und Chima liefern den passenden Soul zu berührenden Themen, aber Megaloh kann auch angreifen. „Entgegen der Norm“ und „Neue Schritte“ sind kraftvolle Tracks die Hater und Besserwisser aus der Bahn werfen und jedem Gegenwind strotzen.

Auf diesem Album, welches man von Anfang bis Ende einfach nur genießen kann, wird deutlich, dass man das „Leben Lieben Lernen“ sollte, gerade eben weil es leider „endlich“ ist. Schön das er bewaffnet mit Mikrofon, Stift und Papier doch noch mal losgezogen ist, um uns seine Sichtweisen auf eine einfache Art und Weise näher zu bringen. Begleitet von einer hochklassigen Produktion klingt dieses Album genau so, wie wir uns Poesie mit ordentlichem Tiefgang im Jahre 2013 vorstellen – Danke!
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am 20. März 2013
Ich habe ihn letztes Jahr live gesehen, als Vorsänger von Max. Er hat Max die Show gestohlen und das passiert auch mit Endlich Unendlich. Megaloh ist der Hammer.
Meine Lieblingssongs:
Endlich Unendlich, Programmier Dich neu, Rennen, Wir fliegen davon, Glaub dran, Entgegen der Norm, Leben Lieben Lernen.
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