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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 4. Mai 2013
Ich bin seit über 10 Jahren Fan von Slipknot, Stone Sour und natürlich auch Corey Taylor und muss sagen das es mit ihm nie langweilig wird.
Das Album House of Gold and Bones Part 2 ist an Kreativität kaum zu übertreffen, zusammen mit Part 1 ein sehr gelungenes Doppel Album.
Die Vielschichtigkeit der Musik spricht für Corey, sowie die Texte die wie gewohnt sehr gut sind.
Ein gutes Beispiel dafür ist ``Do Me A Favor'' welches bereits ein Musikvideo erhalten hat und zusammen mit den Texten ``In Domus De Aurum Et Ossium I und II'' eine tiefgründige und emotionale Geschichte enthält die sehr gelungen ist.
Auch eine Schöne Idee ist, das die CD Hüllen von Part 1 und Part 2 zusammen ein Haus ergeben, natürlich nicht ausschlaggebendes aber trotzdem schön gemacht.
Zur Musik:
Meine Persönlichen Lieblingslieder des Albums sind Sadist, Packinpah, House of Gold and Bones und The Conflagration welches für mich das insgesamt beste Lied von Stone Sour ist, durch das gesamte Album zieht sich eine gewisse melancholiche Stimmung die Corey sehr gut vermitteln kann.
Das besondere ist die freunde am experimentieren die Stone Sour trotz all den Jahren nicht verloren hat, was dem ganzes auch etwas erfrischendes gibt.

Part 2 bringt das Doppelalbum zu einem gelungenen Ende. Die kreativeren Ideen haben sich Stone Sour für den zweiten Teil aufgehoben, dem man seine Langzeitwirkung schon beim ersten Durchlauf anhören kann. Auch wer von dem ersten Teil nicht begeistert war, muss Part 2 definitiv eine Chance geben.
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am 16. April 2013
Part I überraschte mit wiedergefundener Härte und dynamik und machte viel Spaß zu hören. Allerdings fehlte eins: Die von Taylor angekündigte... wie sagt man... "Das überbietet alles der letzten Jahre"-Substanz.
So hört man die Platte gern und oft an, aber irgendwie berühren tut sie einfach nicht.

Doch hoppla, Part II merzt genau das aus:
Trotz sehr guter Abmischung und Produktion sind ein Großteil der Songs nochmals dynamischer und auch ruhiger gehalten. Das ganze wird mit äußerst brachialen Parts gepaart, bei denen sich die Nackenhaare aufstellen und Gänsehaut bleibt. Wie angekündigt, ist dieses Album das mit Abstand abwechslungsreichste, vor allem die Kontraste wurden verdammt gut ausgearbeitet, ohne dabei in den Kitsch einer Audio Secrecy zu verfallen. Zudem greift das Album auch auf ein paar Elemente von Pt I auf, sowohl lyrisch als auch rifftechnisch. Gelesen mit den beiden Booklets und dem verstehen und zusammensetzen der Lyrics hat man ein insgesamt sehr gutes bis hervorragendes Werk im Hause stehen.

Kurz und knapp ist The House Of Gold & Bones ein supergutes Duo, das vor allem mit Part II "Masterclass" erreicht, ich kann diesmal nichts anderes als 5 Sterne geben.
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am 9. April 2013
Ein doppeltes Konzeptalbum der Jungs rund um Corey Taylor, das klang anfangs sehr vielversprechend und Part 1 war letztes Jahr auch definitiv eines meiner Alben des Jahres, fast rundum gelungene Scheibe. Jetzt ist Part 2 auf dem Markt und hat große Fußstapfen zu füllen, in die es treten muss.

Meiner Meinung nach gelingt es nicht ganz. Keine Frage, auch "House of Gold & Bones Part 2" ist ein starkes Album, aber es erreicht nicht die Geschlossenheit, die der erste Teil transportierte. Dort hatte man mit "Gone Sovereign" und "Absolute Zero" ein bombastisches Duo direkt zum Start, das eher ruhige "Red City" kann da nicht mithalten. Allgemein wundere ich mich, dass Part 2 weniger harte Parts als Part 1 hat, wo Corey doch im Vorfeld davon sprach, dass Part 2 der härtere Teil des Doppelalbums würde.

Trotzdem, insgesamt rundet es die Geschichte rund um das "House of Gold & Bones" gut ab, ist auf solidem Niveau und kommt live sicher gut rüber. Dass man das sehr hohe Niveau des ersten Parts nicht halten konnte, finde ich nicht so schlimm. Solange trotzdem ein gutes Album dabei rumkommt, gibt es wenig zu meckern.

Anspieltipps: Black John, Stalemate, Do me a Favor
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am 10. April 2013
Zugreifen, es lohnt sich. War anfangs doch recht skeptisch. Stone Sour gehören zwar zu meinen Lieblingen, aber nach 4 Alben konnte ich nicht wirklich eine Weiterentwicklung feststellen. Die Neugier war aber zu groß, also her damit und siehe da, Stone Sour im neuen Gewand. Natürlich hört man Ihren Stil heraus, aber was hat sich geändert? zum einen fällt diese Scheibe doch etwas härter und dunkler aus als die Vorgänger. Der wesentliche Unterschied liegt aber in der Abmischung. Es wurde ein für Stone Sour völlig neuer Sound kreiert und dieser schafft es, mich in seinen Bann zu ziehen. Experimentelle Gitarrensounds, Vocaleffekte - und totzdem mit Druck nach vorn. Kurz gesagt - klasse.
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am 14. Juni 2013
Ich kenne Stone Sour bereits seit einigen Jahren. Unter anderem deshalb, weil ich früher ausgiebig Slipknot gehört habe. Vereinzelt auch ältere Songs von Stone Sour, wie "Get Inside".

In den letzten Jahren habe ich mich allerdings immer mehr vom Metal distanziert und dem Rock zugewandt. Exzessives Shouting sagt mir nämlich nicht mehr wirklich zu.

Zu den Bands, die ich höre, zählen Three Days Grace, Seether und Papa Roach. Begonnen hat alles mit Nickelback - ja, Schande über mich. Wobei ich sagen muss, dass Nickelback, wenn man mal von ihren radiotauglichen Singles absieht, auch ordentliche Rocksongs produzieren können (Paradebeispiel: This Means War). Aber das ist ein anderes Thema. Zurück zu Stone Sour.

Man muss verstehen, dass ich sehr wählerisch bin, was Rockmusik angeht. Mir müssen sowohl der instrumentelle Sound der Band, als auch die Stimme des Sängers gefallen. Ansonsten bin ich nicht "überzeugt" und finde kaum Gefallen an der Musik. Wenn mir allerdings eine Band gefällt, dann richtig, sodass selbstverständlich sämtliche Studioalben im CD-Format gekauft werden. Treffenderweise bin ich nicht nur bei der Auswahl der Musik so pingelig, sondern auch bei der Qualität der Aufnahme. Deshalb gebe ich gerne ein wenig Geld für CDs aus. Aber ich schweife erneut ab.

Nun habe ich während der letzten Wochen nach Alternativen gesucht, bzw. besser gesagt nach Ergänzungen. Denn wie man sich vorstellen kann, ist meine Musiksammlung nicht besonders groß, wenn man so einen hohen Anspruch an den eigenen Geschmack hat. Bisher sind tatsächlich nur die vier o.g. Bands mit all ihren Alben vertreten.

Mit Stone Sour wird sich das nun ändern. Der erste Song, den ich vor wenigen Tagen mehr oder weniger zufällig aus "House Of Gold & Bones Part 2" gehört habe, war "Do Me A Favor". Vorhin habe ich mir einmal das komplette Album am Stück angehört und eine Kaufentscheidung gefällt. Das Album ist der Hammer! Ich kann mich gar nicht daran erinnern, dass Corey Taylor so eine facettenreiche Stimme hat: Absolut rockig, wenn es sein muss mit brutaler Stimmgewalt, aber zugleich total schön, was gerade bei den ruhigeren Stücken voll und ganz zur Geltung kommt. Der Kerl kann singen - und wie! Hört euch "The Conflagration" an, dann wisst ihr, was ich meine!

Abschließend möchte ich euch noch kurz meine Bewertung der einzelnen Songs präsentieren.

01. Red City - (4/5)
02. Black John - (4/5)
03. Sadist - (5/5)
04. Peckinpah - (5/5)
05. Stalemate - (5/5)
06. Gravesend - (4/5)
07. '82 - (5/5)
08. The Uncanny Valley - (5/5)
09. Blue Smoke - (4/5)
10. Do Me A Favor - (5/5)
11. The Conflagration - (5/5)
12. The House Of Gold & Bones - (5/5)
In Summe: 93,3% (56/60)

Das Album besitzt in meinen Augen keinen einzigen schwachen Moment. Ich habe jede einzelne der rund 48 Minuten Spielzeit genossen.

Und genau deshalb verdient dieses Album satte 5 Sterne! DAS ist Rock auf höchstem Niveau! Yes!

Dies hier ist mein erstes Album von Stone Sour - und das ist sicher nur der Anfang. Ich bin gespannt, ob mich "House Of Gold & Bones Part 1" genauso begeistern kann!
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am 3. Juli 2015
Lieferzeitraum eingehalten, Produkt ist einwandfrei angekommen!
Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten - aber für alle eingefleischten Stone Sour und generell Metal Fans ein tolles Album!
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am 12. April 2013
Ich bin schon lange Stone Sour-Fan und sicherlich ist zu merken, dass sie sich im Laufe der Zeit musikalisch verändert haben, aber verändern wir uns nicht alle im Laufe des Lebens?
Ich fand Sie schon mit ihrem ersten Album perfekt und finde es auch jetzt mit House of Gold and Bones 2 noch!
Ich finde Stone Sour haben einen brillianten Lauf gemacht! Für mich gehören sie definitiv zu den besten Bands der Welt und ihr veränderter Stil passt zu 100%!
Viele kritisieren die Veränderung, aber man merkt einfach,dass Corey mit Herz & Seele dabei ist und auch schon immer war.Also was kann daran verkehrt sein?

Und nun mal mehr zu dem Album an sich:
Ich hatte mir House of Gold an Bones vorbestellt und hatte es so auch mit Part 2 gemacht. Ich war wirklich überrascht wie schnell Part 2 veröffentlicht wurde und hab mich riesig gefreut!
Ich hatte mir das Album sofort angehört und muss sagen, es hat mir wirklich besser als der Vorgänger gefallen! Part 1 ist super, garkeine Frage, aber Part 2 hat für mich persönlich noch was ganz besonderes. Ich kann es garnicht beschreiben, es verleiht mir so ein ganz besonderes Gefühl beim Hören.Von mir aus könnten sie auch noch einen 3. Teil rausbringen.
Schon nach dem ersten Hören blieben mir sofort einige Lieder im Kopf, wie z.B. Sadist, 82 und Stalemate.
Es ist auf jeden Fall empfehlenswert und ich denke, auch Leute, die keine großen Stone Sour-Fans sind können daran gefallen finden.
Jetzt bin ich nur mal gespannt, wie es hier mit Konzerten in Deutschland aussieht, auf eventim war das Ergebnis ja nun nicht so berauschend, aber mal abwarten.
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am 5. April 2013
Nach weniger als sechs Monaten kommt mit "House of Gold & Bones Part II" nun endlich der zweite Teil von Stone Sour`s Doppelwerk (Ingesamt 23 Songs) raus, was im Vergleich zum Vorgänger etwas härter und ausgewogener klingt, aber trotzdem genauso viel Überraschungen bzw. Abwechslung bietet wie Part I. Beide Scheiben (Part I & II) wurden zeitgleich aufgenommen, was man auch beim hören sofort merkt: Denn beide Teile klingen wie aus einen Guss. Mit "Red City" startet das Album: Ein Song, der in Mitte seiner Laufzeit an Härte und Tempo ordentlich zunimmt, um anschließend in einem Metal-Feuerwerk zu enden. Eine absolute Parallele zum Opener des Vorgänger-Albums. Weitere Höhepunkte des Albums - um "einige" zunennen - sind der Rocker "Black John", die Hymne "Stalemate" - ein Song der schnell und mitreißend ist, die 50:50 Ballade "Sadist", oder die Vorab-Single "Do ma a Favour", mit seinem Groove und ebenfalls Hymnen-Potenzial. Langeweile, oder gar Eintönigkeit sucht man hier vergebens. Stone Sour zeigen auf ihren fünften Studio-Album erneut was sie können.

Fazit: Spätestens mit diesem Album entreißen sich Stone Sour ihren Ruf als eines Slipknot-Ablegers. Ein Weiteres spannendes Werk aus dem Hause Stone Sour`s, mit erneut viel Abwechslung und reichlich Ideen-Reichtum. Das Cover-Artwork ist ebenfalls wieder mehr als gelungen. Stone Sour Fans können hier bedenkenlos zuschlagen.

Erwartungen erfüllt!
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am 2. Juli 2013
Das Album ist auf alle Fälle wieder einmal gelungen.
Dies Songs sind brachial und doch voll mit Emotionen - einfach Stone Sour halt!

Was mir persönlich fehlt sind noch mehr Lieder mit "Ohrwurm-Charakter".....aber trotzdem sind die Songs durch und durch gut anzuhören!
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am 6. Februar 2014
Was für ein Brett!
Beim ersten Hören hatte ich noch leise Zweifel, ob Stone Sour hier die richtige Entscheidung getroffen haben, aber spätestens beim zweiten Hören hat das Album mich komplett gepackt und mitgerissen. Es ist natürlich Corey Taylors Stimme und Songwriting, welches dieses Album so extraordinär macht, dieser Mann entwickelt sich zu einer der größten Persönlichkeiten im Rock/Meta-Business, wie ich finde. Aber "House of Gold & Bones Part 2" ist nicht nur durch eine Person ein großartiges Album. Es ist wuchtig, geht nach vorne und brilliert mit fantastischen Riffs und Klangpartien. Mein persönlicher Favorit ist "Do me a favor", bei dem ich jedes Mal an mich halten muss, um nicht durch die Wohnung zu springen und laut zu gröhlen.
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