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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 21. März 2012
Die drei Jahre alten New boots sind inzwischen nicht nur ein-, sondern vielleicht auch ein wenig abgetragen. Zeit für etwas Neues. Ganz selbstbewusst nennt die irische Musikerin Wallis Bird ihr neues Album nach sich selbst. Das knallbunte Cover von zuletzt ist zudem einem melancholischen Graublau gewichen und die neuen Lieder klingen wesentlich subtiler als der überbordende Melodienreigen des Vorgängers. So ist es anfangs fast ein wenig ungewohnt, als die sonst vor Energie überschäumende Wallis die Platte mit der reduzierten Ballade "Dress my skin and become what I'm supposed to" beginnt. Bedächtig und nachdenklich klingt sie hier und präsentiert ihre ernsthafte Seite, welche sich zumindest textlich auch durch die nächsten zehn Songs zieht. In poetische Zeilen voller Doppeldeutigkeiten und alltagsphilosophie Anspielungen verpackte sie ihre persönlichen Beobachtungen einer sich dramatisch schnell verändernden Welt. Dabei herausgekommen sind Lieder, welche Frau Bird als ihre bisher persönlichsten bezeichnet.

Musikalisch ist die Musikerin ebenfalls gewachsen und man hört, dass es sich hier um ein echtes Band- und nicht um ein Soloalbum plus weitere Musiker handelt. Auf ihre vier Begleiter kann sie sich wohl verlassen, denn Wallis Bird lässt sich auch anno 2012 wieder in ihre Songs fallen und geht voll darin auf, wispert, singt und schreit, dass es leidenschaftlicher fast nicht mehr geht. Gleichzeitig zerbrechlich und unglaublich stark klingt sie dabei und spielt ihre facettenreichen Lieder, bei denen nicht selten auch innerhalb der Strophen die Stimmung wechselt.

Musikalisch wandelt man auch hier wieder zwischen den Welten Singer/Songwriter, Folk, sowie Pop und Rock. Die Vorabsingle "Encore" zeigt Wallis Bird gleich von einer neuen Seite und gefällt mit einem elektronischen Blubbern, welches das mitreißende Element des Lieds noch zusätzlich unterstützt. Ansonsten steht aber eindeutig die interessant gespielte akustische Gitarre der quirligen Irin im Vordergrund. So ist "I am so tired of that line" dagegen ziemlich typischer und nicht weniger begeisternder Folkrock, genauso wie das mehrstimmig gesungene "In dictum". Noch ein Stück weiter geht das tänzelnde, leicht kindlich wirkende "Heartbeating city". Auf der anderen Seite stehen natürlich (den Themen entsprechend) auch melancholische Balladen wie "Take me home", "Polarised" oder das sehr intensive "Who's listening now?".

Am Ende ist Wallis Bird abermals eine tolle Platte einer der interessantesten Künstlerinnen derzeit. Man kann es gar nicht abwarten, die durchgehend feinen Songs live genießen zu können. Denn hier zeigt sich Wallis erst richtig als explosives Engergiebündel, das einen von der ersten Sekunde mit seiner Ausstrahlung einnimmt.
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am 30. Juli 2014
Wallis' Stimme ist sehr nteressant; ihren Songs fehlt aber meiner Ansicht nach etwas ... z. T. finde ich sie auch zu 80er-mäßig arrangiert. Ich denke, mit einem etwas fähigeren Arrangeur würde Wallis deutlich heller leuchten. Ich bereue aber nicht, daß ich diese CD gekauft habe. Man muß das tolle Mädchen beobachten, da kommt bestimmt noch 'ne Menge Hörenswertes!
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am 7. Mai 2015
Wirklich schade. Eine tolle Künstlerin mit richtig guter Musik. Aber wer um Himmels Willen hat das abgemischt. Teilweise hört man kaum etwas, dann wiederum zerschlägt es einem die Trommelfelle. Bitte das Tonstudio wechseln und noch mal neu abmischen. Die Muskerin selbst ist super und geht ab, wie eine Rakete. Die Songs gehen unter die Haut. Wären glatte 6 Punkte, wenn der Mix nicht wäre.
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am 12. November 2012
…ist auf dieser Platte zu hören. Gerade wenn man die vorigen Alben kennt hört man sofort dass Wallis hier ihr persönlichstes Album veröffentlicht hat. Das bestätigt sie auch in einigen Interviews. Die musikalischen Verspieltheiten, ausgecheckte Breaks und krumme Taktarten, weichen beinahe völlig einer einzigen Flut unglaublicher Emotionen. Schon der Opener "Dress My Skin And Become What I'm Supposed To" zieht den Hörer sofort in seinen Bann. Kein grooviger oder krachender Albumanfang, sondern eine einfache Akkustik-Gitarre und Wallis' unglaublich schöne Stimme in ungewohnt tiefer Lage sind der Anfang eines Songs mit vielen Überraschungen. Da kommen die nächsten beiden Tracks schon deutlich lockerer daher und laden zum Mitsingen ein. Ein absoluter Tipp meinerseits ist das stark irisch angehauchte "In Dictum". Hier werden selbst die einfachsten Akkordfolgen so großartig gespielt und mit einer genialen Melodie garniert, dass man nicht anders kann als mitzuleiden und sich auf eine intensive Trance-Phase einzulassen. "Ghosts Of Memories" bleibt in einem ähnlichen Stil, schlägt aber perfekt eine Brücke zwischen dem nachdenklichen "In Diktum" und dem fröhlich ausgelassenen "Heartbeating City". "Who's Listening Now" rockt so dermaßen, dass erst beim genaueren Hinhören auffällt dass hier keine einzige E-Gitarre verwendet wird. Was diese Frau aus ihrer Gitarre und vor allem ihrer Facettenreichen Stimme herausholt ist einfach der Wahnsinn. "But I'm Still Here' muss man einfach selbst hören und erfahren. Die süßeste Melodie des Albums findet sich in dem herrlich leicht gespielten "Feathered Pocket" und "Polarised" schließt den Kreis mit einer ähnlichen Stimmung wie sie schon "Dress My Skin…" hatte, jedoch noch mehr auf den Punkt und unglaublich intensiv bis es schließlich zum unheimlichen Ausbruch kommt. Ein sehr schöner "Bonus" ist der nach einiger Zeit einsetzende Hidden Track, in dem Samples und Klänge aus Wallis' WG-Zimmer (Mitbewohner beim Geschirrspülen, Kinder und Verkehr draußen etc.) mit Piano unterlegt werden. Wie Wallis selbst so schön über diese Sounds schreibt: "Too beautiful not to record."

Und genau das trifft meiner Meinung nach auf das gesamte Album zu. Wären diese wunderbaren Songs und vor allem die einzigartige Stimmung der ganzen Platte niemals festgehalten und veröffentlicht worden, wäre die Musiklandschaft um ein großartiges Werk ärmer. Diese Frau weiß einfach wie man Musik mit Aussage schreibt und spielt. Nicht zuletzt sollte man dabei natürlich auch die vierköpfige Band dahinter erwähnen, die einen großartigen Job macht und mit Sicherheit deutlich für die Atmosphäre mitverantwortlich ist. Und auf Vinyl ist das natürlich noch einmal eine ganz andere (und meiner Meinung nach noch passendere) Hör-Erfahrung.

Wallis Bird ist definitiv eine Künstlerin die sich auch noch als solche bezeichnen darf und zu Recht momentan immer mehr begeisterte Fans findet. Diese Platte (oder CD) sollte in keiner Musikliebhaber-Sammlung fehlen. Ich bin inspiriert!
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am 6. August 2013
Ich hatte vorher den Bericht über sie in der "Akustik Gitarre" gelesen. Dann hatte sie mich bei "Inas Nacht" vom Hocker gefegt, wo sie Encore gespielt hatte.
Die Studio-Version von Encore kommt nicht an die Live Version heran. Ihre Power und Ausstrahlung kommt auf der CD nicht rüber. Deshalb 1 Stern Abzug (sorry Wallis).
Alles in allem ein Super Album.
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am 16. März 2012
Ich will gar nicht groß ins Detail gehen.... Die beiden Vorgänger-Alben waren gut, aber an die Authenzität der Liveshow sind sie bisher nicht herangekommen. Angesichts der hervorragenden Livequalitäten von Wallis Bird ist das zwar nicht verwunderlich, aber mit dem dritten Album hat sie dieses Kunststück dann doch geschafft. Tolle Platte einer tollen Künstlerin, die einfach noch viel mehr Erfolg verdient hätte. Aber früher oder später kommt man an Wallis einfach nicht mehr vorbei. Danke für dieses Juwel!
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am 29. November 2012
Mal was anderes als das was uns die Radiosender um die Ohren hauen, trotzdem nicht weniger hörbar. Also traut Euch an diese CD, wenn Ihr Musik mit Herz und ausserhalb des Mainstreams mögt.
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am 9. März 2012
Grossartige Künstlerin und ihr bislang mit Abstand bestes Album, und nachdem ich es selbst besser in Worte könnte, zitiere ich ein paar Zeitungen:

"Ein inwendiges, kämpferisches, feierliches und kraftvolles Album ['] eine vollständige, künstlerisch reife und sehr gelungene Platte" - Rolling Stone Deutschland

'Aufrichtig und liebenswert weich, ein Tsunami an Emotion'Umwerfend!' - 4* MOJO UK

'Sie ist besonders gut bei tief schwarzen Balladen ['] hier präsentiert sie ihren unorthodoxen Harfenähnlichen Akustik Gitarren Stil:' - Uncut Magazine UK

'Mal randalierend, mal sanft, mal voller Zorn, mal kurz vor der Resignation ['] virtuos-artistisches Gitarrenspiel und berührendes Songwriting' - Intro

'Eine großartige Produktion! Ist ihre Zeit endlich gekommen? Die feurige erste Single hört sich ganz danach an.
The Sunday Times, UK
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am 9. März 2012
vor 2 Jahren hat mich ein Freund zum ersten mal mit auf ein Konzert von Wallis Bird mitgenommen, seitdem bin ich Feuer und Flamme. Diese unglaubliche Energie und Spielfreude, die Wallis auf der Bühne ausstrahlt, habe ich bisher selten zuvor bei einer Künstlerin gesehen! Das Vorgänger Album "New Boots" war bereits großartig aber mit diesem neuen Album setzt sie dem Ganzen noch einen drauf. Ich kannte die Songs von "Wallis Bird" bereits aus dem letzten Jahr, da sie das Album als Solo-Akustik Version bereits damals Veröffentlicht hat (in von ihr handgenähten Taschen, welcher Künstler ihrer Größe macht sowas denn noch für seine Fans???). Die Energie ihrer Live Performance kann sie immer noch auf Platte einfangen (Encore, I Am So Tired Of That Line), jetzt schafft sie es aber auch durch Balladen eine unglaubliche Gänsehautstimmung zu erzeugen (Ghosts Of Memories, und vor Allem der Übersong In Dictum). Das Album ist ganz klar ihr bisher stärkstes!
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am 8. August 2012
Für jeden der Wallis Bird erlebt hat ein Muss!
So facettenreich und wandelbar. Vom flüstern bis hin zum lauten Schrei ist alles dabei und wunderbar mit Klängen des Alltags, der Gitarre oder dem Klavier verbunden.
Ein Ohrorgasmus :-)
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