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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
23
4,2 von 5 Sternen
Comedown Machine
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 1000 REZENSENTam 16. November 2013
Eigentlich kam "Comedown Machine", das 5. offizielle Album der in der Vergangenheit vielgepriesenen Strokes, eher recht still, bescheiden und unauffällig in die diversen Musik- und Elektronikfachmärkte. Auch der "Run" auf den Strokes-Neuling dürfte sich offenbar in überschaubaren Grenzen gehalten haben - zumindest habe ich in meinem näheren Umkreis (und da wird durchwegs auch von neuen Musikerscheinungen gesprochen) nicht wirklich viel über diesen Silberling zu hören bekommen... Hierzu verfasste Kundenrezensionen (mit denen ich mich im Vorfeld natürlich auch ein bisschen vertraut gemacht habe) sind verhältnismäßig auch spärlich - an deren Zahl gemessen wenigstens (bis dato "nur" 20 zu einer Neuveröffentlichung einer doch durchaus begehrten Band unserer Tage) - ausgefallen...

Ich führe diesen Umstand zu allererst einmal auf eine gewisse Ratlosigkeit zurück. Ist das tatsächlich noch jene Band, die zu Beginn des neuen Jahrtausends als größte Newcomerband gefeiert wurde? Sind das dieselben Wuschelköpfe, die einst so lässig-schmissige Garagenrocksound-Songs von der Leine gelassen haben?
In der Tat: "Is This It" und "Room On Fire" sind schon eine Weile her... Spätestens seit dem Drittwerk ("First Impressions Of Earth") klingt nicht mehr alles, was Julian Casablancas & Co unter ihre Fittiche nehmen, frei, lässig und/oder ungezwungen. Wenngleich unmissverständlich im selben Atemzug gesagt werden muss, dass auch eben besagtes Werk sowie das nach langer, langer Wartepause veröffentlichte "Angles" durchwegs gute Scheiben geworden sind, die beweisen, dass die Welt die Strokes immer noch braucht...

Obwohl der Neuling nun eigentlich durchaus als mehr oder weniger "logische" Fortsetung des ebenfalls ausgetüftelten "Angles" gesehen werden kann, bleiben dennoch ein paar Unstimmigkeiten vorhanden, mit denen eben offenbar nicht jeder (ehemalige) Strokes-Freund so recht umzugehen weiß...
Kleiner Einschub zwischendurch: Man sollte Mr. Casablancas Solo-Veröffentlichung "Phrases For The Young" (das ich übrigens immer schon gemocht habe und immer noch gerne höre) nicht außer Acht lassen - das bestimmt auch maßgebend an der Weiterentwicklung bzw. Neuorientierung der Band beteiligt war - dazu aber gleich mehr...

"Comedown Machine" ist gewissermaßen ein kleines Rätsel oder vielleicht eine Art Denkaufgabe für all diejenigen, die sich vom etwas "verfremdenden" Ersteindruck des Neulings nicht haben abschrecken lassen. Die Platte klingt vorerst einmal nach Discosounds anno 80er-Jahre, monatelang im bombensicheren Studiobunker ausgetüftelt und musikalisch eben stark angelehnt an Julian Casablancas Solo-Werk...
Ob das generell gut oder schlecht ist, ist zuerst einmal freilich dem Musikgeschmack jedes einzelnen überlassen - von der Produktion her kann man der Scheibe jedenfalls nichts vorwerfen, hier wurde gewiss nichts, aber auch rein gar nichts dem Zufall überlassen.
Darin aber liegt für viele alteingesessene Fans vermutlich schon die Wurzel des Übels begraben - die Spontaneität, die Gedankenblitzeingabe, das (gewollt) "Schmissige" - kurz: all das, was eben gerade den ureigenen Charme der beiden Erstwerke ausgemacht hat - fehlt irgendwie und muss auf vorliegendem Silberling berechnender Kühle und Souveränität Platz machen. Kann natürlich auch funktionieren - tut es eigentlich auch. Nur wofür, fragt man sich teilweise - und auch das erscheint mir durchwegs berechtigt...
Freilich ist trotz allem unbestritten die Handschrift der Band (also der einzelnen Musiker) erkennbar - nicht nur am Gesang erkennt man als Hörer sofort, dass es die Strokes sind, die man hier zu hören bekommt. Dennoch kann man im Falle von "Comedown Machine" nicht wirklich von einer bahnbrechenden Innovation sprechen. Platten, die ein bisschen "Retro" Richtung 80er schielen, hat's in den letzten Jahren mehrere gegeben - und auch die waren zum Teil sehr gut (prominentestes Beispiel wäre da meines Erachtens z.B. LCD Soundsystem alias Mastermind James Murphy).
Zwar hat auch diese Strokes-Neo-Inszenierung Hand und Fuß, aber innovativ wie einst das überragende "Is This It" (dann hör ich aber schon auf mit nervigen Früher-war-alles-besser-Vergleichen) ist "Comedown Machine" sicher nicht. Fraglich ist auch, ob man mit dieser Veröffentlichung (beim Vorgänger "Angles" war man da noch weitaus vorsichtiger) nicht etwas zu weit ausgeholt hat und nun doch viele Fans vergrault, die die zuvor kurz angesprochenen "alternativen", rotzigen Ecken und Kanten an der Band so sehr mochten...

Fest steht für mich jedenfalls, dass den Strokes mit "Comedown Machine" ein sehr gutes Pop-Album gelungen ist, das in erster Linie durch seinen homogenen, wohldurchdachten Konzeptcharakter besticht und durchwegs musikalisches Feingefühl offenbart.
Contra: Mir haben die "alten" Strokes auch besser gefallen. Zwar enthält auch der Neuling einige Stücke, die sehr gut funktionieren (allen voran das für das Album eher untypische "All The Time", das auch zu Albumbewerbungszwecken herangezogen wurde und binnen zweieinhalb Minuten beweist, dass die Strokes nichts, aber auch rein gar nichts von all dem eingebüßt haben, was sie einst so groß gemacht hat), aber trotz aller Studiotüfteleien und trotz aller musikalisch-kompositorischer Qualität, will sich nicht so recht ein Herzenszugang meinerseits einstellen...
Dennoch muss ich für die Platte letztlich 4 (wennauch eher schwache) Sterne vergeben, weil Tracks wie z.B. der Opener "Tap Out" (mit starken melodiösen Anleihen aus dem 80er-Jahre-Klassiker "Big In Japan") oder "One Way Trigger" sowie "Chances" und das sehr experimentell anmutende "Call It Fate, Call It Karma" (das entfernt an 30er-Jahre-Aufnahmen erinnert), trotz aller möglicher Geschmacksdifferenzen, letztlich zu interessant bzw. zu herausfordernd bzw. zu tanzbar klingen, als dass man sie mittels schlechter Bewertungen oder einfachen Ignorierens einfach links liegen lassen könnte...

Kurzum: Obwohl ich zunächst auch nicht wirklich vom Strokes-Neuling angetan war und ich mir bewusst relativ viel Zeit bis zum Verfassen dieser Rezension gelassen habe, bleibt "Comedown Machine" nach wie vor ein kleines und interessantes Rätsel für mich. Zum einen ist es sehr gut gemachte Popmusik, verpackt in einer Art "Retroschale" im 80s-Style, andererseits jedoch stellt sich wohl jedem, der sich mit dem Werdegang der Strokes beschäftigt hat, unweigerlich die Frage, ob denn diese Band solch eine Veröffentlichung tatsächlich nötig hatte - vor allem, wenn man bedenkt, dass Julian Casablancas Soloprojekt "Phrases For The Young" eine ähnliche Sparte bereits abgedeckt hatte, die für mich größtenteils sogar innovativer, aufrüttelnder und entschlossener klang als eben diese Neuveröffentlichung...

Fazit: Für mich ist die Scheibe (also "Comedown Machine") bis heute interessant geblieben. Man kann "Comedwon Machine" durchaus mal zwischendurch auflegen oder einfach nur im Hintergrund mitlaufen lassen - funktioniert tadellos. Aber auch eine bewusste, "tiefergehende" Auseinandersetzung mit dargebotenem musikalischen Stoff(en) kann am Ende lohnend sein, vorausgesetzt freilich, man bringt die nötige Geduld und zumindest ein bisschen guten Willen mit ein...

Mehr als 4 Sterne sind aus meiner Sicht - trotz aller positiven Aspekte - aber nicht drinnen! ***/****

Nicht schlecht. Ironischerweise wohl auch gerade für Menschen geeignet, die den Strokes bisher eher nicht so viel abgewinnen konnten!

Abschließend noch einmal meine persönlichen Anspieltipps für vorliegendes Gesamtwerk (das man am besten aber trotzdem am Stück hören sollte!):
- Tap Out
- All The Time
- One Way Trigger
- 80s Comedown Machine
- Chances
- Call It Fate, Call It Carma

...soweit, so gut.
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am 22. März 2013
Zum Jahrhundertwechsel, was ja nun auch schon ein paar Tage her ist, kam niemand an den Strokes vorbei. Obwohl „nur“ eine Garagenrockband wurden gepriesen als neue Heilsbringer des Alternative Rocks. Die ersten Outputs mit der EP ‚Modern Age‘ und dem Debüt ‚Is this it‘ waren dementsprechend grandios. Mit etwas Abstand ist das was danach geschah vielleicht etwas besser verständlich, keines der Folgealben kam so ganz an die Brillanz des Debüts heran, es folgenden bandinterne Querelen, Soloplatten und auch eine längere Schaffenspause. Ganz ehrlich? Wie sollten sie auch, neben dem atemberaubenden rauen Sound, dem sehr ästhetischen Underdog Image waren es vor allen die großartigen Songs. Was ich damals nicht zu sagen gewagt hätte, im Rückblick ist es einfacher, den großartigen POPsongs – eingängig, zum Mitsingen, in sich perfekt, trotz all ihrer Kanten.

Auf ‚Is this it‘ waren die meisten dieser Perlen vertreten, auf den folgenden Alben gab es sie natürlich auch noch, aber nicht mehr in der großen Dichte wie auf dem Debüt. Und ich denke man sollte auch ‚Comedown Machine‘ genau aus dieser Perspektive, der einen Popplatte betrachten. Vielleicht fällt das einigen Fans schwer, aber es lohnt sich, weil man etwas unvoreingenommener herangeht. Ansonsten könnten man nämlich als Fan etwas abgeschreckt sein bei der Vielfalt der Sounds, die einem entgegenkommen.

Manche Songs sind genau wie man sie von den Strokes erwarten darf, ALL THE TIME zum Beispiel, ein klassischer Strokes Song, genauso wie der Opener TAP OUT, der vor allen von seinem treibenden kraftvollen Groove lebt. Aber dann gibt es eben auch sehr viele Ausnahmen vom üblichen Raster. ONE WAY TRIGGER wirkt ein wenig wie ein Streifzug durch (Achtung!) a-ha (!!!) Gefilde. Der Titelsong COMEDOWN MACHINE ist deutlich in den 80ern verwurzelt, Julian Casablanca liefert eine großartige Performance und es erstaunt gerade bei diesem Song, wie leicht es den Strokes zu fallen scheint, neues Terrain zu betreten. Weitere Highlights sind bittersüße SLOW ANIMALS und das veträumte CALL IT FATE, CALL IT KARMA.

Insgesamt …. Viele schöne Popsongs. Wenn Du mit dieser Erwartung an die Platte herangehst, dann wird sie Dich glücklich machen. Wenn Du eine typische Strokes Platte nach Schema F erwartest, dann könnte das etwas schwerer werden.
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am 27. März 2013
Das ist ein wirklich gutes Album!
Hier und da bekommt man die Kontroverse ja schon mit, Zeit online etc. Artikel tun das nötige.
Unverständlicherweise werden die unverbrauchten, frischen Komponeten des "Strokes-Sound" als reine Verschlechterung präsentiert. "First Impressions.." musste bei mir auch erst zündeln...aber dann: ein Riesensound mit tollen Songs. Es gibt ja eh keine wirklich schlechten Strokes Songs, geschweige schlechte Alben. Der aktuelle "Longplayer" ist nun wirklich keine Ausnahme:
Ich hab das Ding ca. 10 Mal durchgehört und bin komplett überzeugt. Das hört sich mal anders an, mal vertraut, mal ruhig (2x).
ABER, gerade die etwas ungewöhnlich klingenden Songs (1 Tap out, 3 One way trigger, 7 Slow animals, krass eingegrenzt)sind das Salz in der Suppe :-) Großer Sound, Schlagzeug!!!, komplexe Melodien. das muss man laut hören, da geht das Dauergrinsen gar nicht mehr weg!!! Singen konnte der Vogel eh noch nie, weiß ja jeder, da wird gezerrt, übersteuert, weiß ich...auch egal, erwartet kein Mensch, aber dies Songperlen sind definitiv sehr stark. Ich würde kein zweites und drittes "Is this it" wollen !
Außerdem sind ja Songs wie "50/50" und (hintenraus glaube ich) "Happy Ending" drauf, die ziemlich low-fi abrocken. Gute Mischung halt ;-). Volle Punkzahl! Versteh nicht wer das anders hört, dat is wie mit "Mars Volta" oder "Soundgarden", da gibt's ja auch...solche Kontroverse: die Einen, die vor Rührung weinen und die "alten Hasen", die das alles in Beziehung setzen, zu den alten Schätzen, und in Wahrheit nur vertrocknete Eier tragen...
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am 15. Mai 2013
Verglichen mit den anderen Alben ist Comedown Machine eine gute Weiterentwicklung, die für Strokes-Fans auf jeden Fall kaufenswert ist. Im direkten Vergleich zum letzten - Angles - ist das Album runder und etwas innovativer. Hier finden sich jede Menge schöner Songs. Angles hatte dafür mit "Under Cover of Darkness" und "Taken for a fool" die besseren typischen Strokes-Hits.

Besonders empfehlenswert sind für mich "50/50" (irgendwo zwischen first impressions of earth und black sabbath), weil es richtig rockt, wenn auch nicht typisch Strokes, erst im Refrain zeigt sich die wütend-traurige Stimme Casablancas wieder. "Welcome to Japan" beginnt mit einem tollen Intro, der cool-trocken auf pointierten Drums daher kommt und auch einen coolen aufsteigenden Outro besitzt. "One Way Trigger" ist leider nur am Anfang ein Hit, nach zweimal Hören nervt es leider sehr. Daneben sind "All the Time", "Partners in Crime" und "Tap out" solide Songs und auch die ruhigen lassen sich hören.

Für fünf Sterne fehlen mir ein bis zwei Überflieger-Indie-Hits, die sofort ins Ohr gehen und dort auch bleiben. The Strokes werden ja auch älter und die Songs treiben insgesamt auch nicht mehr so stark wie zu Beginn, aber das ist ja normal im wachsenden Alter... Ja und auch bei Booklet und Hülle bin ich bei knapp 16 Euro doch anderes gewohnt, da wurde sehr gespart und das senkt auch definitv den Hörgenuss.
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am 29. März 2015
Comedown Machine, spiegelt die gesamte Discographie von der New Yorker Band wieder. Aber ist ebenfalls zeitgemäß und irgendwie auch zeitlos. Diese unglaubliche Lässigkeit und Qualität nach 17 Jahren Bandgeschichte ist nicht selbstverständlich. Deswegen ist die Band von Julian Casablancas difinitiv eine der besten Indie Rock Bands unserer Zeit.

Key Tracks:
Nr.3: One Way Trigger
Nr.4: Welcome To Japan - Unglaublich lässiger Track
Nr.6: 50/50 - Klassisch The Strokes. Schön tanzbar.
Nr.10: Happy Ending - Kopfhörer auf, Augen zu, elektrisierend.
Nr.11: Call It Fate, Call it Karma - Perfekter Abschluss mit 70s/ Psychodelisch klingendem Sound.
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am 6. Mai 2013
Beim ersten Song war ich etwas erstaunt bis erschrocken ob der "un-strokigen" Klänge und überlegte, ob das nun einfach die Strokes 2013 sind und ob ich das nun daher gut finden soll. Meine Geduld verließ mich aber nicht und ich hörte einfach mal gespannt die folgenden Songs. Und siehe da, sämtliche Folge-Songs waren so wie man die Strokes kennt. Eine schöne Scheibe, ein Muss für alle Strokse-Fans.
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am 6. September 2014
Erwartet ihr eine Rezension des musikalischen Inhalts von mir ? Leider kann ich nur eine emotionale Bewertung weitergeben, welche nicht positiv ausfällt. Das Debut-Album der Strokes "Is this it" gefällt mir durch Indie- und New-Wave- Einflüsse immer noch sehr. Leider geht die musikalische Entwicklung meines Erachtens in die falsche Richtung. "Comedown Machine" bezeichnet einen absoluten Tiefpunkt. Casablancas als "Frontmann" der Strokes ist der eigentliche Schwachpunkt, er besitzt halt keine, der Musik adäquate Singstimme, etwas sonorer wäre wünschenswert.
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am 28. Mai 2013
Leider kann ich mir nicht helfen, aber das Album ist eher schlecht. Die Richtung, in die sich The Strokes hier entwickeln ist leider nicht die meine. Suspekte elektro-80er-vibes gekoppelt mit Gesang, der derart zurückhaltend langweilt... Das war schon bei derm vorherigem Album abzusehen. Es fehlt der Anschluss zu den ersten Alben, die wirklich gut waren. Schade.
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am 30. Juni 2013
das ist mal wieder ne scheibe von den strokes stimmlich ist das unglaublich ,julian casablancas in bestform , und vom sound her einfach mal ne ganz andere nummer und songstrukturen sind zu erkennen ,i like it ....jedermann zu empfehlen ..5 sterne
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am 23. Juni 2015
Gefällt mir sehr! Auf den Punkt, nicht eine Sekunde zu lang, jeder Song ist wertig! Groovt schön, macht gute Laune, die Melodien sind eingängig, aber nicht abgegriffen. Kein Riesen-Meisterwerk, aber ein wirklich wirklich gutes Strokes-Album.
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