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am 1. Dezember 2013
Hans Zimmer hat 2013 wirklich fantastische Arbeit geleistet!Neben Man of Steel und Rush-Alles für den Sieg ist auch der Soundtrack zum Lone Ranger genial und nach meinem Geschmack noch einen Tick besser als die beiden erstgenannten.Man würde auch ohne Vorwissen sofort erkennen wer diese Musik geschrieben hat, da typische Parallelen zu anderen Filmen wieder zu erkennen sind und der gängige Zimmersche Bombastsound vorhanden ist. Ausserdem das beste Main-Theme in diesem Jahr.Einfach genial im Track Silver, Ride und Finale( während der Eisenbahnverfolgung und am Ende des Abspanns).Auch zu meinen Favoriten zählen For God and for Country und The Railroad waits for no one .Dies ist einer der wenigen Soundtracks die man wirklich von Anfang bis Ende anhören kann ohne das es langweilig wird- egal ob laute und schnelle oder nur ruhige Passagen.Hoffe das es vielleicht noch zu einer Fortsetzung kommt, damit diese klasse Musik nochmal zum Einsatz kommt.

Fazit:2013 gehört was Filmmusik angeht eindeutig Hans Zimmer. Nach 2012 und nur einem guten Soundtrack zu The Dark Knight Rises hat er dieses Jahr wieder geklotzt!
Der Soundtrack zum Lone Ranger macht einfach nur Spass.Mit dieser CD kann man nichts falsch machen und daher darf ich Soundtrackliebhabern die Musik wärmstens empfehlen. Die Bewertungen sprechen eine deutliche Sprache!!!
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am 13. März 2014
Wie der Film, so ist der Soundtrack auch ein guter Mix aus Spaß und Ernst. Mal finden sich einige schrillere, lustigere Lieder, mal sind es tiefsinnigere Sounds. Man merkt die Detailverliebtheit in den einzelnen Songs.Sehr empfehlenswert für jeden Hans Zimmer Fan und jeden der es werden will.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Juli 2014
Hatte ich in letzter Zeit ab und an das Gefühl, Zimmer driftet mehr und mehr mit seinen Soundtracks dazu ab, sie nur noch mit dem Synthesizer und sonstigem Elektroequipment einzuspielen, beweist der Score zu The Lone Ranger dann, wie gut er noch mit dem Orchester hantieren kann. Der ganze Soundtrack ist absolut passend. Überwiegend schön dynamisch, aber auch leichte, ruhige Stellen fügen sich super ein. Auch die vereinzelt eingestreuten Chorpassagen passen perfekt, sowie klanglich kurze Hommagen an Ennio Morricone. Grandios gelungen ist auch das Aufpolieren der Original Lone Ranger Melodie in Track 10 Finale. Alles in allem ein Score bei dem die Zeit verfliegt, weil er schlicht zu kurz ist.
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am 9. August 2013
so oder ähnlich könnte wohl die Überschrift zu diesem Score lauten. Eine andere passende wäre " Sherlock Holmes trifft die Illuminaten "
Wie kein zweiter hat es Hans Zimmer in den letzten jahren geschafft sich sein eigenes Musikuniversum zu schaffen, aus dem er jetzt immer wieder die Ernte einfährt. Er hat mit Pirates, Illuminati, Sherlock und auch damals mit dem Lion King und Peace Maker etc sich selbst eine große Datenbank geschaffen, einen Sound der das Kino geprägt hat und den Zimmer quasi auf abbruf generien kann, egal ob es ein Western ist, ein Superhero Movie oder etwas wie Kung fu Panda. Manche sagen " echter Zimmer Sound " was sicher genau stimmt wie " Copy und Paste " man kann es positv oder negativ sehen, es bestimmt den Sound des modernen Kinos und andere Komponisten müssen sich ihm eher annähern als das sie von ihm wegrücken können.

Kommen wir zum vorliegenden Score dem " Lone Ranger " einem modernen Western bei dem neben Jhonny Depp auch viele der alten Weggefährten aus Fluch der Karibik tagen dabei waren, erwartete ich einen sehr ähnlich Score wie damals bei Cäptn Jack wurde ich überrascht, von allen Verbindungen zu Werken von Zimmer war dieses die kleinste. Sie war da aber nur sehr dezent.

Der allgemeine Sound dieses Albums ist sehr " groß " angelegt, aber mit wesentlich mehr echten Instrumenten und Sounds als noch der Man of Steel es war. Das Western Feeling kommt durch und man kann der Musik nicht absprechen ohne Liebe komponiert zu sein. Zimmer hat schon mit Rango im kleinen Rahmen gezeigt das er Western kann. Auch hier hört man sehr viel vom Typischen " epic Remote Control " Sound aber halt mit einem eher leicht verspielt western hang.

Was mich sehr gestört hat war die große Verbindung vom Lone Ranger zu Illuminati, etwas was ich nicht erwartet hätte. Gleich im 2 Track: Absurdity ertönt ein Thema was sehr ähnlich dem 160 BPM Thema aus Angels and Demons ist, nur mit anderen Instrumenten, später kommt sogar noch ein ähnlicher Chor hinzu, es klingt toll aber die ähnlichkeit ist gravierend. Auch bei Sherlock holmes und seinen Instrumenten wird sich reichhaltig bedient. Das kann als kritik verstanden werden, muss es aber nicht, da es zu keinem Zeitpunkt schlecht klingt. Im Gegentei es klingt sehr frisch, viel frischer noch als es bei Man of Steel der Fall war. Teile aus Sherlock Holmes 2 " to the Opera " finden sich in " The Railroad Waits for No One " aber die Musik verliert zu keinem Zeiutpunkt die Mischung als irgendwie schrullig und beeindruckend Modern - sehr passend! 5/5 für dieses Stück

Die William Tell Overture " Finale " kann man wegen der eigentlichen Idee schon hassen, ähnelt das Freimütige Kopieren doch sehr an Rango und die Walkyren, oder man kann es brilliant finden. Ich finde es großartig weil die übergänge vom eigentlich bekannten Stück zu Hans Zimmers Themen sehr fließend ist und es ein 10 Minütiger Rit ist der zu keinem Zeitpunkt langweilig wird.

" Home " ist wundervoll weil leise und bodenständig. Es eignet sich sehr zum runterkommen und bietet einen wunderschönen Kontrast zu dem lauten und schnellen was Zimmer immer häufiger zu begleiten scheint. 5/5 dafür

" Silver " am Anfang des Albums leitet dieses beeindruckend ein, wehmütig und doch voller Hoffnung baut es sich langsam auf und man sieht förmlich die Landschaften vor dem Auge, die Berge und den Sonnenuntergang 5/5 auch dafür

Wie also bewerte ich diesen Score abschließend. Er ist gut, an manchen stellen sogar sehr gut, aber kann diese Klasse nicht über die ganze distanz halten. Auch fehlt ihm das komplett eigenständige Gefühl was Angels and Demons ( auch wenn hier schon vom Da Vinci Code abgeguckt wurde ) oder Fluch der Karibik hatten. Die anleien an bekanntes Material von Zimmer sind an manchen stellen einfach zu groß für mich um 5 Sterne zu geben. Wen das nicht stört, der bekommt einen beeindruckenden Western mit viel Abwechslung, Gefühl soweie Tempo und tollem Feeling von der ersten bis zur letzten Note. Es ist nicht Zimmers Beste arbeit, aber ein deutlicher Fingerzeig in die richtige Richtung.

Lasst den Ritt beginnen!
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am 22. August 2013
... daher musste auch der Soundtrack ins Haus!
Der Soundtrack fängt die Stimmung sehr schön ein und ich höre ihn rauf und runter (was bei Soundtracks nicht unbedingt immer der Fall ist).
Macht auch Spaß mal mit der Wilhelm Tell Ouverture im Auto über die Autobahn zu brettern! ;)
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am 12. September 2013
Der Score von "The Lone Ranger" ist wieder ein Meisterwerkt aus der Feder von Hans Zimmer.
Sehr schöne abwechsungsreiche Songs, mal ruhig, mal dramatisch oder actiongeladen.
Hervorzuheben sind besonders die Songs:
"Silver", "For God and for Country" und natürlich "Finale (William Tell Overture)"

Für Fans der Werke von Hans Zimmer und seinem Team ein absolutes Muss!
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am 27. Dezember 2013
Grandioser Soundrack

Der Soundtrack ist besser als Fluch der Karibik und das will was heißen;während ich bei Fluch der Karibik immer meine Lieblingslieder vorspule kann ich hier alles hören.Immer wenn ich den Soundtrack höre kann ich mir die Szene aus dem Film vorstellen.Natürlich habe ich auch Lieblingslieder,das wären natürlich das Finale(William Tell ouverture) dann noch “Ride“ und “for god and for country“ und
“Silver“ !

Insgesamt ein grandioser Soundtrack zu einem tollen Film!
Absolut Empfehlenswert!
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am 7. Oktober 2013
Rundum gelunger Soundtrack. Sehr eingängiges Thema und viele sehr gute Tracks. Mein Favorit ist der Track "10 - Finale (William Tell Overture). ... ein fantastischer Track der auch direkt gute Laune versprüht! :-)

Defintiv einer der besten Hans Zimmer OSTs der letzten Zeit.
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am 14. September 2013
Ich bin leidenschaftlicher Filmmusik-Hörer und diese Musik ist wirklich schön. Sie trifft den Ton des Filmes sehr gut und versetzt einen mit dem ersten Ton in den Wilden Westen.
An manchen Stellen erinnert die Musik an schon gewesene Soundtracks, wie zum Beispiel "Spiel mir das Lied vom Tod". Auch lassen sich Parallelen zu anderen Filmmusiken von Zimmer selbst erkennen, was jedoch nicht weiter stört.
Die Filmmusik von "The Lone Ranger" bekommt von mir vier Sterne, das es durchaus noch bessere Musiken gibt, sie jedoch trotzdem ein gelungenes Werk Hans Zimmers ist, das sich anzuhören lohnt.
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am 1. Dezember 2013
"Lone Ranger" war ein langweiliger und stupider Western von Gore Verbinski und Jerry Bruckheimer. Die Musik war einer der wenigen Dinge, die überzeugt haben. Hans Zimmer war hier für verantwortlich und wenn ein neuer Zimmer-Score erscheint, hält die Welt der Filmmusik den Atem an... na ja, vielleicht nicht ganz so dramatisch, aber es lässt sich natürlich nicht leugnen, dass Zimmer einen der größten Namen in diesem Geschäft hat.
Sein Vorbild war unter anderem der große Morricone, umso gespannter war ich, wie der große Western-Score von Herrn Zimmer klingen würde.

Themen sind ein schwieriges Thema hier (ja, das sollte eine Art Wortwitz sein). Das Stück "Silver" scheint das Hauptmotiv für "The Lone Ranger" zu sein, allerdings ist es keine Eigenkomposition von Zimmer, sondern ein neues Arrangement von "After The Battle Of Aughrim", was aber dennoch sehr schön klingt und die Stimmung des Films gut einfängt.
Ansonsten konzentriert sich Zimmer mehr auf Atmosphäre, wie man in "You've Looked Better" oder "You're Just A Man In A Mask" merkt. In "Ride" erklingt ein klares Zitat auf Morricone, wenn die E-Gitarren starten und "Red's Theater Of The Absurd" ist ein munterer Folklore-Track, ähnlich wie "Two Hornpipes" aus "Pirates Of The Caribbean - Dead Man's Chest".
Das Highlight ist aber auf jeden Fall das großartige und neunminütige "Finale", in dem Zimmer die berühmte "William Tell-Overture" in seine Musik einarbeitet. Ein wundervoller Actiontrack, der schon im Film grandios gewirkt hat! Hier merkt man auch die große Schwäche des Scores: Durch diesen Energie-geladenen Track wirkt der Rest der Musik etwas lahm. Hier prallen zwei Welten aufeinander, "Finale" ist ein grandioses Stück und funktioniert perfekt im Film, aber im Vergleich unterliegen die anderen Stücke irgendwie, auch wenn die Actionstücke "The Railroad Waits For No One" und "For God And For Country" nicht schlecht sind.
Außerdem klingt "The Lone Ranger" manchmal sehr stark nach "Sherlock Holmes", nciht zu direkt, aber die Instrumentierung ist sehr identisch. Außerdem hat man im Endeffekt nur 50 Minuten an Musik, hier hätte quantitativ mehr drin sein können.

Fazit: Trotz der Kritik ist "The Lone Ranger" ein schönes Album, was man sich öfter mehrmals anhören kann, die Action ist toll, die Atmosphäre stimmt und der Track "Finale" wird noch sehr lange in meinem MP3-Player bleiben!
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