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Kundenrezensionen

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am 11. April 2001
Korn zu beurteilen ist nicht ganz einfach, da der Sound extrem unmelodisch und uneingängig ist. Die tief gestimmten Gitarren sind auch bestimmt nicht Jedermanns Geschmack. Also muss man die Songs im einzelnen Bewerten, und die sind größtenteils wirklich gut und wesentlich besser als auf dem eher schwachen Vorgänger "Life is peachy". Die ersten vier Songs, "It's on", "Freak on a leash", "Got the life" und "Dead bodies everywhere" stellen schon die Highlights der CD dar, bessere Songs kommen danach nicht mehr. Gut produziert, schon heavy, halt unmelodisch. Dann die Hip Hop Nummer "Children of the Korn", die überraschend gut ausgefallen ist, aber nicht an die anderen herankommt. Weiter geht's mit den ziemlich guten, wenn auch nicht unbedingt herausragenden Nummern "B.B.K." und "Pretty". Dann kommt wieder ein Hip Hop Song, "All in the family" mit Fred Durst als Gast. Der ist wesentlich besser als "Children of the Korn". Schön fiese Raps wechseln sich ab mit heftigen Gitarren-Attacken. Danach folgen mit "Reclaim my place", "Justin" und "Seed" nochmal 3 ganz gute typische Korn-Nummern, bevor mit dem absoluten Durchhänger "Cameltosis" sowie dem viel zu langen "My gift to you" die Platte beendet wird. Die beiden letztgenannten ziehen die Platte leider runter und daher verdient sie nur 4 Sterne. Schade eigentlich, aber ein Soundwirrwarr wie "Cameltosis" kann einfach nicht als gut durchgehen und "My gift to you" klingt einfach zu unentschlossen und nervt zudem noch mit Leerlaufzeit. Trotzdem: Für Korn-Freaks und Neueinsteiger ist die Platte auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 31. Januar 2003
Mit diesen Album schafften KoRn ihren internationalen und verdienten Durchbruch, mit Singleauskopplungen wie Freak on a Leash und Got the Life auch kein Problem!
Das Album ist zwar nicht direkt sanfter als seine Vorgänger, aber mit den Einbringen von Rapeinlagen (All in a famely , Children of the KoRn) und Gastauftritten bekannter Künstler (Ice Cube, Fred Durst), doch deutlich Massentauglicher geworden. Und das war damals auch gut so, da ich sonst nie etwas von der Band gehört hätte!
Die meiner Meinung nach verunglückte Rapeinlage mit Ice Cube wird durch Hammertitel wie B.B.K, Got the Life, It's on und Pretty allemal wieder ausgeglichen und machen das Album zu einer der besten (New-) Metal Platten die es gibt!
Also wer noch keine CD von KoRn besitzt und sich erst einmal mit der Band vertraut machen möchte sollte zu diesen Album greifen da es eine perfekte Mischung aus den alten Stil der ersten Alben und den neuen Stil ab Issues ist!
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am 27. August 2010
Follow the Leader ist für mich das beste KoRn-Album...
Empfehlung für alle KoRn Anfänger...
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am 8. September 2008
Hier sind sie nun die Gründungsväter eines ganzen Genres, an dem sie sich selbst aber nicht mehr halten und somit nicht mehr von Belang sind, dennoch möchte ich genau 10 Jahre mit euch in die Vergangenheit gehen. Nachdem man 1994 das erste Mal mit dem Debut und einem damals sehr ungewöhnlichen Sound erfolgreich punkten konnte, folgte darauf hin 1996 ihr Zweitwerk "Life Is Peachy", welches in meinen Augen allerdings nicht ganz so gut punkten konnte (ist sicherlich Ansichtssache), wieder gingen zwei Jahre in die Lande bevor man 1998 ein sehr experimentelles Album herausbrachte auf dem verhäuft Hip Hopper und diverse Bandkollegen aus der gleichen Szene drauf zu hören waren. Dem Crossoverhype um die beiden Genres Rap und Metal schien noch kein Ende in Sicht zu sein, es schien so als hätten Korn nur auf so eine Chance gewartet nachdem eher mäßigen Vorgänger. So holte man sich also Gaststars a la, Ice Cube, Fred Durst und diversen andere ins Boot. Was dann allerdings schon wieder etwas an frühere Faith No More erinnert, dennoch wird sich der eine oder andere Fan von Korn sicherlich nicht abgeneigt gegen ein Album wenden, in dem man Jonathan Davis auf Helium hört (Justin), oder typisch abgespackt (ist positiv gemeint) ins Mic gröhlt (Freak On A Leash). Die Band schaffte es mehr Aufmerksamkeit zu erreichen, sie wurde massentauglicher und schaffte es dennoch hohe Qualität zu liefern. Sicherlich gibts auch Ausrutscher wie z. B. die 13 Silence Tracks am Anfang, die sicherlich eher als Belustigung dienen sollen, oder der Hiddentrack, wo sich mir die Fußnägel nach oben rollen, aber so wie die ersten Songs aus den Boxen fetzen, erinnert man sich gern ans Jahr 98 zurück als sowas noch cool gewesen ist. Besonders erwähnenswert sind: "It's On", dem göttlichen "Got The Life", dem mindest genauso guten "Dead Bodies Everywhere", "All In The Family", "Reclaim My Place", "Justin", "Seed" und "My Gift To You". Zweitbeste Scheibe aus meiner Sicht.
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am 19. Dezember 2004
Follow The Leader, das dritte KoRn-Album, is schon wieder ein richtiger Kracher.
Jonathan Davis nutzt seine Stimme auf der Platte wieder richtig aus und auch die Musiker spielen wieder gewohnt fett.
Nur eins mag ich nicht an dieser Platte:
obwohl ich eigentlich Hip-Hop auch mag, stört der hier auf Cameltosis, vielleicht einer der schlechetesten KoRn-Tracks bislang und auf Children of The KoRn gewaltig. Auf All In The Family, einem der Highlights, sind Fred Dursts Raps auf jeden Fall lustig und hier auch gut eingestezt.
Favorites: Freak On A Leash (eins der besten KoRn-Lieder überhaupt), Got The Life, Dead Bodies Everywhere, All In The Family
P.S.: nach dem letzten Track ruhig weiterlaufen lassen, kommt noch ne überraschung
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Dezember 2004
Das zweite Album von Korn ist meiner Meinung nach auch ihr bestes. Zu dieser Zeit waren sie auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität. Jeder Track ist ein fantastisch genial arrangiertes Musikstück. Jeder Titel hört sich anders an, ohne dass dabei jedoch der typische Korn-Sound verloren geht. Auch positiv, dass sie hier noch mal etwas härter zur Sache gehen, insgesamt haben die alten Stücke mehr Power, mehr Drive als die neueren.
Für Fans von knallhartem NuMetal ein Pflichtkauf, aber auch Gelegenheits-Headbanger und Freunde harter, fetter Musik dürfen mal reinhören.
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am 16. Oktober 2005
Das dritte Album der fünf Bakersfielder war zugleich ihr großer Durchbruch. Das begründet sich in ihrem höheren Bekanntheitsgrad durch die ersten Alben, jedoch auch durch seit „Life Is Peachy“ noch gestiegene Experimentierfreudigkeit mit eigenen Stilmitteln und anderen Genres.
So lassen sich auf diesem Album einige Hip Hop-Metal Crossover- Songs finden (Children Of The Korn, All In The Family). Wobei aber gerade „Children Of The Korn“ mit Ice Cube aufgrund von schlechtem Wechsel von Rap und Gesang einer der schlechtesten Korn Songs aller Zeiten ist, aber das ist nur eine persönliche Meinung.
Andere Zusammenarbeiten mit Fred Durst von Limp Bizkit(All In The Family) oder einem Mitglied von Pharcyde(Cameltosis), sind hörenswert, aber nicht weltbewegend oder gar Hits.
So sind es eher die puren Korn Songs, die dieses Album abseits des kommerziellen Erfolges interessant machen.
Diese zeigen eine gewisse Nähe zum Stil von „Life Is Peachy“. „Munky“'s und „Head“'s Gitarren im ständigen Wechsel zwischen tiefem Grollen und infernalischem Kreischen aber auch mit der ein oder anderen differenzierten Melodie.
Die Stimme des Sängers Davis ist merklich besser produziert, sein Schreien verreißt nicht mehr an der oberen Leistungsgrenze des Aufnahmegerätes und klingt dadurch etwas weicher und differenzierter. Auch hat er seine Stimme deutlich besser unter Kontrolle, kann die Tonstufen nun dynamischer wechseln, was den abwechslungsreichen Gesamtton des Albums zusammen mit den Gitarren wesentlich ausmacht. Ohne jedoch seine chrakteristisch durchdringend schräge Stimme einzubüßen.
Am wichtigsten ist jedoch der Bass. „Fieldy“ hat deutlich an Können gewonnen, sein Bassspiel fällt professioneller aus, als in den beiden vorhergehenden Alben. Immer noch stampfend und donnernd erstreckt es sich nun über viel mehr Tonvarianten, wirkt dadurch deutlich grooviger und ist auch schneller. Die Dynamik der Lieder steigt erheblich.
Dies gibt dem Album zusammen mit dem präzisen Schlagzeugspiel Davids insgesamt jedoch eine groovigere, flowigere Richtung und wird den tiefemotionalen, düsteren Texten nicht immer gerecht.
An die emotionale Tiefe der beiden ersten Alben reicht dieses daher nicht mehr ganz heran.
Aufgrund der interessanten, komplexen Rhythmen, welche auch die Klassiker „Freak On A Leash“ und „Got The Life“ ausmachen, ist es aber dennoch hörenswert.
Für Fans ist es zudem der beste Beweis, das Korn Metal besser spielen, als Hip Hop. So bleibt dieses Album auch ein Einmalexperiment der Band, welches unter Umständen gerade für Einsteiger zu empfehlen ist. Diese sollten aber nicht glauben, dass dies ein hartes oder gar typisches Korn-Album ist.
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am 22. Dezember 1999
ziemlich enttäuschend nach KoRn und Life is peachy, die CD ist ziemlich schlecht, lediglich die Lieder My gift to you, pretty, got the life, und vielleicht auch noch Freak on a leash sind hörbar, der rest ist schrott, vor allem die hiphop mäßigen lieder Children of the Korn, Cameltosis und all in the family!
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am 30. Dezember 2008
das wohl druckvollste album dieser band und darüber hinaus. kein song ein ausfall,alles schön nach vorne mit wummerndem bass. dazu melodie wie selten gehört in diesem genre. auch nach mehr als zehn jahren die beste platte im heftigen bereich.
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am 31. März 2001
follow the leader ist meiner meinung nach trotz der ganz offensichtlich gespaltenen meinung das beste album von korn. anfänglich war ich von children of the korn und all in the family auch nicht so angetan. aber wenn man diese songs öfters hört sind selbst die richtig gut (auf die lautstärke kommts an). der beste song auf dem ganzen album auf der platte ist dead bodies everywhere. ich mag es wenn mich ein leid an solche psycho filme erinnert, wie dieses mit dieser spieluhrmusik am anfang tut. empfehlung: kaufen!
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