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Kundenrezensionen

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am 19. Dezember 2012
Wie bei den meisten Werken von Altmeistern dieser Güte, überzeugt das Werk vor allem durch seine hervorragende Konzeption und die gelassene Spielweise.

Hier ist ein Könner am Werk, der sich nicht mehr in überschwänglicher, verspielter Virtuosität verlieren muss, sondern weiß worauf es ankommt.

Die Platte ist durchweg angenehm zu hören.

Sie besticht durch eine hohe konzeptionelle Integrität, und der Großmeister verwendet (im Gegensatz zu manch frühen Werken) auch ganz vorzügliche, dynamische und nur dezent modifizierte Gitarrensounds. In dem Stück "The Village" zitiert er sogar sich selbst mit seinem alten "Flötensound" um dann im Soloteil eine fast unverfälschte natürliche Gitarre klingen zu lassen. Man kann das wohl als Statement verstehen - Back to the Roots.

Die Chreme del a Chreme der alten Garde ist natürlich im Studio mit dabei, und liefert eine routinierte Vorstellung ab.

Auch wenn die Platte sehr eingängig ist, so bedient sie m.E. nicht alle Hörgewohnheiten. Jugendlichen Elan, Sturm und Drang findet man freilich nicht in dem Spektrum, dafür Erfahrung, Mass und die Weisheit des Alters - nämlich Harmonie, Schlichtheit und kein Ton zu viel.

Persönlich höre ich mir diese "Spätwerke" sehr gerne an.

Es ist ein Vermächtnis, und gibt einen Überblick über Ritenurs gesamtes Werk und Können, fein sortiert, bereinigt und destilliert aus vielen Jahren Schaffens.
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Lee Ritenour, da war doch was? Ja, ist aber schon sehr sehr lange her, dass ich etwas von ihm gekauft habe. Das muß ich jetzt, nach dem Anhören dieses Meisterwerks und zu meiner Schande gestehen. Was hat der Typ hier für ein klasse Album heraus gebracht?! Unfassbar guter, abgehangener, swingender und manchmal auch mitreissender Jazz eines überragenden Gitarristen. Das Album geht sofort ins Ohr und geht da auch nicht mehr raus. Lee Ritenour vesrteht es auf hervorrageder Art und Weise, mit seinen hochkarätigen Mitstreitern, eine Stimmung zu verbreiten, die den Zuhörer auf eine entspannte musikalische Reise mit nimmt, von der man so schnell gar nicht mehr zurück kommen möchte.
Stücke wie "L.A.By Bike", oder dem Nick Drake Stück "River Man" gesungen von Kurt Elling, verbreiten eine fast andächtige Stimmung, die hervorragned zum Entspannen geeignet ist. Beim Eröffnungsstück "The Village" perlen die Gitarrentöne nur so aus den Lautsprechern, während George Duke organ, Stanley Clarke bass, Dave Weckl drums und Munyungo Jacson percussion, das kongeniale Gerüst bilden. Beim Herbie Hancock Klassiker "Fat Albert Rotunda" geht auch mal richtig die Post ab, ein Fusion-Stück der Extraklasse mit einem überragenden Marcus Miller am Bass. Dann das erste von zwei E.S.T.-Stücken "800 Streets By Feet", eine unglaubliche Version mit extrem hohen Suchtfaktor, fantastisch! Das Gleiche gilt für "Maybe Tomorrow" sehr gefühlvoll gesungen von der jungen Afrikanerin Zamajobe Sithole. Beim zweiten E.S.T.-Stück, "Spam-Boo-Limbo" lässt Lee seine Gitarre singen und lässt den Song wie einen eigenen klingen, toll.
"July" ist eine lockere, leicht funkige Nummer mit einem starken Melvin Davis am Bass, die wunderbar swingt. "Dolphins Dont Dance" ist ein leicht und locker vor sich hin swingender Song, der zu einem entspannten Samstagnachmittag passt und bei dem alle Musiker in Höchstform agieren, interessant die Hammond B3 von Larry Golding, eine schöne Reminiszenz an alte Zeiten.
Beim letzten Song Dave Gruisins "Punta Del Sol" zeigen noch mal alle was sie können, ein Stück mit funkigen Bass-Elementen, wunderschönen Pianopassagen, wiederum der Akzente setzenden Hammond B3 von Larry Goulding und einem sich toll inszenierenden Lee Ritenour.
Lee Ritenopur schafft hier, was viele nicht mehr können, ein Album vorzulegen, dass von der ersten bis zur letzten Sekunde unterhält, spannend ist, in keiner Sekunde Langeweile aufkommen lässt und vor allem viele Topmusiker unter einen Hut bringt und sie zu Höchstleistungen anspornt, vor allem aber selbst in einer Art und Weise sein Gitarrenspiel variiert, das es einfach riesigen Spass macht, hier zuzuhören. Klasse Lee!
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am 22. Juli 2014
Lee Ritenour plus Herbie Hancock plus George Duke und viele andere Jazzgrößen der älteren Generation. Heraus kam ein solides "Old School" Album. Das, was diese Herren bereits seit Jahrzehnten machen. Toll gespielt, super produziert aber eben nix neues. Macht aber nichts, es macht trotzdem Spaß dieses Album zu hören. Leider auch hier wieder Stücke mit extrem sülzigen Vocals.
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am 14. Februar 2013
Als alter Fusion-Fan ist mir natürlich auch nicht entgangen, daß aus diesem Genre lange nichts für mich Neues entstanden ist. Trotzdem habe ich mir wenn auch skeptisch quasi aus Verbundenheit diese CD gekauft. Und ich bin hoch erfreut! Handgemachte Musik, exzellente Musiker (Best of Westcoast) und alle haben sich in den Dienst der feinen und groovigen Kompositionen gestellt. Keine Xte Wiederaufnahme seiner alten Stücke. Sehr guter Sound! Sehr zu empfehlen.
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am 7. Dezember 2012
Ich denke bei Lee Ritenour jedesmal, besser geht nicht mehr, und dann kommt besser. Ein wunderbar entspanntes, unaufgeregtes Album, welches man in Ruhe auf sich wirken lassen sollte. Sowohl angenehm im Hintergrund hörbar, als auch voll aufgedreht. Thanks, Lee!
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am 22. Januar 2015
Wie immer super, von der Auswahl der Gastmusiker bis zur Aufnahmequalität.
Lee Ritenours Gitarrenspiel ist nie aufdringlich oder zu abgehoben. Eben Perfekt.
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am 18. April 2013
Lee Ritenour ist immer gut. Meine Nummer 1 ist immer noch die 6 Sting Theory. Die Rhythm Sessions ist super gemischt (Tontechnik). Alle Instrumente klingen genau so wie sie sollen. Maybe Tomorrow kann sogar unter die Top 10 kommen. Ansonsten, der Bass bei Fat Albert Rotunda ist Wahnsinn!
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am 30. Dezember 2012
....und ich kenne so einige (ca.10)....sehr abwechslungsreich und doch erkennt man den roten Faden
....das war nicht immer so...sehr schön auch die 2 Vocal-Songs.
Diese ein Stern Wertung ist natürlich vollkommener Blödsinn...vergleicht dieses Werk mit "The Six String Theory"...das ist ein Sampler mit 10 verschiedenen Gitarristen.
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am 17. November 2013
Habe schon bessere Stücke von Lee gehört und war ein wenig enttäuscht. Trotzdem ist diese CD für Neulinge seiner Musik eine gute Einstiegsvariante. Aber man sollte sich nicht nur auf diese verlassen.
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am 25. Oktober 2012
Eines der besten Smooth-Jazz Alben dieses Jahres. Für Liebhaber dieses Genres ein MUSS. Gute Musik, gute Qualität, hervorragende Arrangements.

Hier zeigt ein Meister sein gesamtes Können. Eine CD vom ersten bis zum letzten Stück einfach ein Leckerbissen. Mit genialen Musikern wie Chick Corea, George Duke, Dave Grusin usw.

Bravo Lee!
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