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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 19. März 2013
Eigentlich wollte ich gar keine Rezi zu dem Album schreiben, aber wenn ich das alles lese muss ich auch meinen Senf dazu geben. Das ganze Album ist ziemlich vorhersehbar. Die typischen Songstrukturen von früher wurden wiederverwurstet und stechen überall hervor. Das wirkt teilweise etwas einfallslos, vor allem wenn man sich Tears don't Fall Pt. II anhört. Das fand ich tatsächlich schon ein bisschen peinlich wenn am Anfang wieder "gescreamed" wird "Let's go again" .... Und dann sind 60 % des Liedes tatsächlich 1:1 kopiert. Es ist alles genau gleich, aber zum Glück kriegt das Lied am Ende die Kurve und hat einen eigenen Refrain und "Tears don't Fall" wird nur am Ende wieder aufgegriffen.

Für mich waren die Bullets auch nie "Metalcore". Wenn schon Schubladendenken, dann wäre Metalcore vielleicht "As I lay Dying" , "The Sorrow" oder "Parkway Drive". Für mich persönlich waren BFMV immer einfach Metal mit dem hang zu kommerziellen Refrains und Melodien mit ein bisschen gescreame, damit es nicht so auffällt, dass man oft am kommerziellen vorbeischrammelt. Von daher ist dieses Album auch für mich keine große Überraschung.
Es ist "solide", klar strukturiert, übersichtlich, teilweise sogar simpel ( z.b. Temper Temper ... besteht nur aus einem Riff in den Strophen und dem Refrain, mehr ist nicht drin ) Wie gut diese Musiker eigenlich sind fällt auf, wenn man auf die Gitarrensolis und double Leads achtet, die plötzlich mit einem Tempowechsel richtig loskrachen und sehr gut gespielt sind, um danach wieder in den normaltempo Bereich zu fallen. Etwas mehr Mut für ungewöhnliches oder die eine oder andere Überraschung wären wünschenswert gewesen.
Das ist schade, denn man hat das Gefühl die Bullets fahren teilweise mit angezogener Handbremse.
Warum dann vier Sterne? Weil die meisten Songs bei mir immer noch irgendwie zünden. Es ist immer noch Bullet, auch wenn es altbekanntes ist und sie sich größtenteils selbst kopieren. Vielleicht können sie es ja auch gar nicht anders. Ich frage mich nur, ob dieses Rezept bei den nächsten 4 Alben (für mich) auch noch funktionieren wird ...
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am 25. Januar 2014
... aber dennoch hätte ich mir lieber etwas gewünscht was wieder in Richtung "The Poison" oder "Scream Aim Fire" geht.
Das vorgänger Album "Your Betrayal" war noch ganz ok, doch Temper Temper ist für mich nicht mehr Bullet.
Mag sein das es vielen gefällt, ist ja auch bei Musik immer schwer jedoch als altgesonnener BFMV Fan ist dieses
Album für mich persönlich enttäuschend. Zu wenig Härte zu viel Huppi-Fluppi. Die Lieder haben keinen Wiedererkennungswert mehr.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2015
Lieferzeitraum eingehalten, Produkt ist einwandfrei angekommen!
Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten - aber für alle eingefleischten Bullet und generell Metalcore Fans ein tolles Album!
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am 18. April 2014
Dies ist eines der besten Alben von Bullet For My Valentine. Die Songs gingen erst nach mehrmaligem Hören so richtig ins Ohr. Es gibt richtig harte Stücke und Balladen vom Feinsten. Echt empfehlenswert.
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am 8. Februar 2013
Als Fan erster Stunde habe ich sehnlichst auf das neue Album der Bullets gewartet. Als ich dann voller Vorfreude „Riot“ das erste Mal gehört habe, war ich enttäuscht. Was ist das denn für ein Refrain? „Riot… woooohooooo… Riot“… Oh Gott. Der Rest rockt, aber mit dem Refrain kann ich noch immer nichts anfangen. „Temper Temper“ hingegen sagte mir gleich viel mehr zu, für mich ist es das neue „Fever“. Richtig „umgehauen“ haben mich aber beide Songs nicht.

Dann kam der erste Durchlauf des Albums… und ich war angetan. Jedes Lied wusste zu gefallen und es gab keinen Hänger. Konstant hohes Level, würde ich sagen. Die Begeisterung stellte sich dann nach dem dritten Hören ein, da haben sich mir dann auch einzelne Songs herauskristallisiert und ihre volle Wirkung entfaltet. Mittlerweile bin ich restlos (!) begeistert von dem Werk. Es kommt abwechslungsreich und frisch daher. Dass mich die Scheibe so umhaut, hätte ich bei den ersten Singles nie gedacht.

Besonders gelungen finde ich, dass beim Hören des Öfteren Momente vorkommen, die man den Vorgängeralben zuordnen könnte. Klar klingt die neue Platte anders, aber es gibt immer wieder Parallelen zu den vorigen Scheiben. So finde ich beispielsweise, dass „Breaking Point“ das neue „Pleasure and Pain“ sein könnte, „Temper Temper“ das neue „Fever“ und „Dead to the World“ das neue und bessere „Say Goodnight“. Durch einige Soli und gefühlvolle Momente auf dem Album lässt sich auch „The Poison“ stellenweise heraushören, und das nicht zuletzt auf „Tears Don’t Fall (Part 2)“. Das sehr gelungene „P.O.W“ erinnert mich zudem entfernt an „All These Things I Hate“. Natürlich ist die Härte und Aggression von „The Poison“ nicht mehr vorhanden, aber grade bei der Einfühligkeit lassen sich Gemeinsamkeiten heraushören.

Positiv hervorheben will ich auch noch die Produktion der Scheibe. Sie schallt ausgesprochen druckvoll und klar aus den Boxen!

Ein kleines Rätsel hingegen geben mir die Bonussongs auf. „Not Invincible“ passt gut zum Album und kann überzeugen. Aber die Livesongs? Die Qualität der Aufnahme ist nicht wirklich gut und die Performance – gerade von „Scream Aim Fire“- ebenso wenig. Dass die Bullets das besser können, dürfte jeder Fan, der sie bereits Live gesehen hat, wissen.

Kommen wir zum „Achtung“: Dieses Album wird nicht jedem gefallen! Fans, die ein neues „The Poison“ erwarten und keine Weiterentwicklung dulden, werden enttäuscht sein. Hört euch das Album lieber vorher an. Für Fans, die ein neues „Scream Aim Fire“ erwarten, gilt das selbe. Fans, die „Fever“ mochten, sich aber mehr „The Poison“- Feeling wünschen, werden dieses Album lieben!
77 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2014
Meiner Meinung nach, entgegen vielen Kritikern, ihr bestes Album! Aber ich bin auch nicht wirklich ein Heavy Metal Fan.
Ganz toller Sound, eingängige Lieder, die sich sofort ins Ohr setzen und dort auch willkommen sind. Ich höre das Album rauf und runter.
Für Leute, die Pop / Rock mögen auf jeden Fall geeignet. Wer mehr auf richtig harte Musik steht, sollte unbedingt vorher reinhören. Ist dann evtl. nicht wirklichdas Richtige.
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am 10. März 2013
mehr auch nicht.

Dieses Album ist leider.... sehr steril. Bullet for my Valentine haben endgültig ihre komplette "Verspieltheit" eingebüßt. Alles wirkt zu 100% geplant und stark bearbeitet.

Manchmal kann man regelrecht spüren wie sie gerne anders gespielt hätten und der Aufnahmeleiter dann rein gerufen hat "Nein, so können wir nicht ein großes Publikum ansprechen, das müsst ihr anders spielen".

Es wirkt einfach viel zu klar und sauber, hätte genausogut jede andere Band machen können.

Vor allem von "Tears dont Fall Pt2" bin ich sehr enttäuscht. Da hört man im 1:1 vergleich extrem wie viel Persönlichkeit B4MV für ihren erfolg aufgegeben haben.

Kaum Abwechslung, keine Verspieltheit, kein Charakter, keine Wärme. Sehr gut gespielt (Technisch), also nicht schlecht gemacht auf rein Qualitativer ebene, aber vollkommen steril und gradlinig. Nichts neues, keine Versuche, garnichts.

Hat man alles schonmal irgendwo, irgendwie gehört, einfach vollkommen Charakterlos. Da braucht jetzt keiner behaupten das ist mit jeder Musik so, ist es nicht. Wer sich so fühlt sollte aufhören die Viva Top 100 Charts hoch und runter zu hören.

Im vergleich zum ersten Album ist der Vergleich wirklich sehr extrem.

Wo sich beim ersten Album das Lied noch ca. alle 15 Sekunden wechselte, dauernd was neues kam, Abwechslung, Kreativität. Klar geht das manchmal auch nach hinten los, aber so ist von Menschen gemachte Musik nun mal. Wenn ich das nicht hören wollen würde, würde ich mir Techno rein hauen. Der Beat hat immer den selben Takt und die selbe Tonhöhe, nichts menschliches, keine Fehler.

Genau so ist es hier: Man hat hier 1 Lied als eine einheit. Innerhalb des liedes nur wenig bis gar keine Abwechslung. Alles klingt auch irgendwie gleich. Wenn es mal Abwechslung gibt weil sie anders spielen hört sich das immer noch irgendwie gleich an.

Das liegt aber weniger an B4MV sondern weil wahrscheinlich auf 1 Stunde aufnehmen, 10 Stunden Nachbearbeiten am Computer folgten.

Wenn ich mir ein Album für den Rest meines Lebens aussuchen würde, würde ich das hier auf keinen Fall wählen.
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am 11. Februar 2015
Dieses Album ist sehr gut gemacht, tolle Songs, toller Sound.
Trotzdem sollte man nicht zu viel erwarten, da viele Fans beim ersten Hören sicherlich enttäuscht sein werden. Im Gegensatz zu den alten Alben klingt es sehr mainstream, professionell und ein bisschen unpersönlich. Nach mehrmaligen Hören findet man jedoch trotzdem Gefallen an dem Album.
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am 15. Juli 2013
Ich liebe das Album und finde, dass Bullet for my Valentine hier wirklich wieder was besonderes geschaffen hat.
Das Album hat einige Songs die super zum Feiern sind und einige die es halt nicht sind und trotz mehrmaligem Hören bin ich es noch nicht satt. Wirklich super!
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am 16. Oktober 2014
obwohl ich Bullet schon immer gut fand, habe ich mich zum Veröffentlichungstermin - auch wegen der damals überwiegend schlechten Kritiken sowie der relativ schwachen Single Riot - beeinflussen lassen und habe dieses Album links liegen gelassen; ein fataler Fehler, wie sich jetzt nach über 1,5 Jahren herausstellt - Temper Temper ist für mich mit das beste Album der Band - allein Tears don't fall Part 2 und Livin on the Edge of a Knife strotzen nur so vor Energie und Spielfreude - bin wirklich total begeistert
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