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am 6. Oktober 2013
Ich habe lange nach einer Lösung gesucht und dann dieses Riesentablet als Notenständer gekauft um PDF files darstellen zu können. Für diesen Zweck ist das Gerät wirklich allerbestens geeignet. Das Tablet passt, wenn man den Ständer abmontiert, wie dafür vorgesehen auf ein großes standfestes K&M Notenpult. Die Größe des Displays erlaubt mit geeigneten apps aus dem Internet 2 Seitige (fast) A4 Darstellung, intuitiv skalierbar. Geblättert wird ebenfalls via touchpad. Alternativ gibt's zwischenzeitlich Android Prompter Apps. Ein echter Tip in Kombination mit diesem Gerät!! Darüber hinaus lassen sich weitere tools wie Metronom, Stimmsoftware Looper etc aufspielen. Schliesslich dient das Tablet als Archiv für Akkordsammlungen und Skalen. Dafür reicht die Leistung auch problemlos aus und eine separate Notenleuchte brauch ich auch nicht. Absolut super.
Das Tablet könnte aber auch perfekt als Familienkalender, Stundenpläne, Nachrichtenzentrale oder was auch immer dienen ...
Aufgrund der Größe werden Anzeigen und selbst Bedienelemente wie Screentastatur wirklich optisch prägnant dargestellt. Hardwaremässig gibt es nur einen Ein/Aus Schalter. Alles andere geht über Android und das Touchpad
Die Speicherfähigkeit mit zusätzlicher 32GB Micro SD die auf der Rückseite eingeschoben werden kann ist für meine Zwecke üppig und zwei rechts aussen leicht zugängliche USB Buchsen bieten noch mehr Möglichkeiten. Anschlussmässig ist das Tablet mit Bluetooth, LAN/WLAN und HDMI reichlich ausgestattet.

Nach gut 2 Jahren begannen die ersten Ausfälle in der Touchscreenfunktion. Zwischenzeitlich ist der Screen unbrauchbar!
Eine Gerät das kurz nach Ablauf der Garantie kaputt geht ist für mich nicht positiv bewertbar
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am 6. Juni 2016
Ich rate unbedingt von dem Gerät ab! Nach jetzt genau 2 jahren funktioniert das touchpanel garnicht mehr. Habe es anfangs als zweitmonitor für den pc genutzt...das war auch ganz ok, nur kann man nicht einstellen, dass man das tablet nur als monitor verwenden will. Somit lief android immer in Hintergrund und wenn man den pc aus macht, startet unweigerlich android.

Nachdem ich mir einen neuen reinen monitor zulegte, habe ich das tablet nur noch als schlafzimmergerät genutzt (zum tv gucken). Leider kann dies nun auch nicht mehr genutzt werden, da die touchfunktion defekt ist. Das touchpanel war von anfangan nicht das beste, daher habe ich mir eine bluetooth-maus zugelegt. Um die maus aber kuppeln zu können, muss man erstmal per touch ins Menü des tablets, was nicht mehr geht.

Acer bietet auch keinerlei updates an. Danke dafür an acer! Hier hat die masche mit der 2-jahres-gewährleistung wohl wieder voll funktioniert...
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am 11. Oktober 2013
Als ich den Acer DA220HQL 55 cm (21,5 Zoll) LED-Monitor erhalten habe, war ich sehr gespannt, was der mit dem Preis eigentlich kann. Den ausgepackt, Kabel angeschlossen, eingeschaltet... Es funktioniert einwandfrei! Die Installation sowie die Bedienung waren kinderleicht. 1 Produkt 2 Geräte: als großes Android Tablet und als Touch Monitor. Ich bin mehr als zufrieden...
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am 5. November 2013
Das Gerät wird als Monitor verkauft bzw. als "Smart Display" und nicht als "All in One PC". Deshalb erhält er von mir eher gute vier Sterne, denn die Eigenschaften als reiner Monitor sind recht gut. Als Eingabegerät unter Windows mit einem Tablett vergleichbare gute Mittelklasse, als Android-Rechner guter Durchschnitt ergeben sich für mich 3,7 Sterne ;-)

*** Hardware: Fehlender Schalter ***
Die eingebauten Lautsprecher sind schon weniger gut. Auch fehlen mir die heute zunehmend seltener zu findenden Tasten/Potis für Lautstärke, Kontrast etc. Außer dem On-/Off-Schalter besitzt das Gerät kein weiteres Bedienelement.

Nun ist das Gerät als ein Touch-Display im übertragenden Sinn ja auch ein riesiger Schalter. Acer nutzt diese Eigenschaft dan auch vorbildlich unter Android, wo die Monitorsteuerung ständig in der Statusleiste zur Verfügung gestellt wird. Wird der Monitor aber als Monitor unter Windows betrieben, dann muss die On-/Off-Taste gedrückt und SEHR lange gehalten werden, um das Menü des Monitors angezeigt zu bekommen und z.B. die Betriebsart oder die Lautstärke zu ändern, und die selbe Taste muss noch länger gedrückt werden, um das Gerät abzuschalten - frei nach dem Motto: wer schaltet heute noch seine Rechner aus. Klarer Punktabzug für diese Sparsamkeit. Ein einziger Schalter mehr hätte hier viel Anwenderfreundlichkeit und Ergonomie gebracht.

*** Konnektivität: Keine Treiber nötig? ***
Leider gibt es auch nur für Windows 8 einen Treiber. Mein Windows 7 Prof. hat das Gerät aber auch ohne zusätzlich Treiber sofort als Monitor erkannt und mit dem USB-Anschluss auch als Eingabegerät. Es fehlt halt nur der unter Android gezeigt Komfort.

Als Massenspeicher wird der Monitor unter Windows 7 nur erkannt, wenn er im Android-Modus fährt. Das finde ich etwas schade. Android scheint "im Hintergrund" zwar weiter zu arbeiten, wenn der Monitor als solcher verwendet wird. In welchem Umfang das zutrifft, konnte ich allerdings noch nicht testen.

*** Dual-Touch-Bildschirm ***
Hier kommt nun für mich der größte Mangel: In der Amazon-Beschreibung heißt es großspurig, der Monitor wäre ein "Multitouch"-Gerät. Das ist schlichtweg falsch, außer man assoziiert "Multi" mit "Zwei". Der Monitor erkennt maximal zwei Finger-Kontakte zugleich und diese noch nicht einmal wirklich zeitgleich, denn der zweite Kontakt wird oft erst nach kurzer Verzögerung erkannt. Es braucht ein wenig Gewöhnung, um damit klar zu kommen und keine Fehlbedienungen zu provozieren. Klavier spielen kann man auf diesem Gerät definitiv nicht ;-), für meine Anwendungen aber reicht es.

*** Android ***
Über Android 4.0.4 muss ich nicht viel sagen. Es wird scheinbar stabil und mit ausreichender Geschwindigkeit ausgeführt, um die gängigen Aufgaben zu erledigen. Ob es auch als Spielzeug taugt, kann ich nicht beurteilen. Gerne hätte ich Acer dafür gelobt, wenn sie eine App mitgeliefert hätten, um die Orientierung der Androidoberfläche manuell zwischen Landscape und Portrait umzuschalten. Leider fehlt aber eine solche App (oder Hardware-Funktion).

*** Hardware: Viele Anschlüsse - viel Gefahr ***
Ein verhältnismäßig großer interner Speicher von 8 GB lässt mir nach der Installation von 120 Programmen noch 5 GB Platz für eigene Arbeitsdaten, ohne gleich mit der externen SD-Karte fingern zu müssen. Auch hier aber das Ärgernis, das heute bei sehr vielen Monitoren und auch anderen Geräten zu finden ist: Wie und wann haben die Entwickler einmal selbst versucht den Steckplatz für die SD-Karte und die übrigen Buchsen auf der Rückseite des Gerätes zu verwenden? Erwachsene Männerhände laufen bei normalem Gebrauch Gefahr, hier etwas zu beschädigen. Die sehr gut nutzbaren Anschlüsse vorne (1xAudio, 1xMicroUSB, 2xUSB-Host) hingegen, machen das wieder EIN WENIG wett, denn schlussendlich fehlen hinten auch jegliche Zugentlastungen für die eingesteckten Kabel, die dadurch zu einer _echten_Bedrohung_ für das Gerät werden können.

Zusammenfassend tut das Gerät als "smarter" Dritt-Monitor das, was er bei mir leisten soll zu meiner Zufriedenheit. Ein mattes Display wäre mir lieber gewesen und im Hinblick auf "Touch" und Lichtbedingungen in einem Büro mit vielen Monitoren und Fenstern auch ergonomischer. Eine entsprechende Alternative zu einem vergleichbar angemessenen Preis habe ich aber derzeit nicht auf dem Markt finden können. So komme ich zu den verdienten 3,7 Sternen (zu Gunsten des Probanden auf vier aufgerundet).
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am 30. April 2013
Ein riesiger Touchscreen mit Android, den ich stand alone betreibe. Ich steuere damit mein NAS für MP3, Filme und Fotos; streame mit der Enigma2-Box mein Sat-TV auf das Display, habe mit diesem Gerät ein Webradio mit riesigen Display für Albumanzeige; nutze Apps wie Wetter, Email, usw. Kurzum: Dieses Nischenprodukt ist genau das, was ich gesucht habe! Und dank WHD zum super Preis! :-)
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am 23. August 2013
Ich habe mir das Acer DA220HQL 21,5" wegen des Touchscreens als dritten Monitor gekauft. Als willkommenes Extra empfand ich das eingebaute Android-Betriebssystem mit dem man das Gerät auch Standalone betreiben kann.

Das Bild ist von den Farben sehr schön aber die Helligkeit reicht selbst im Innenraum ohne Sonnenlicht kaum aus.
Der Touchscreen hat eine optische Abtastung und kann mit maximal zwei Fingern gleichzeitig benutzt werden, allerdings ist die Präzision des "Touch" sehr schlecht und wenn sich eine Mücke auf das Glas setzt, dann kann man auf dem Monitor auf dem sich die Maus gerade befindet lustige Effekte wie z.B. öffnende und schließende Fenster und anderes beobachten.

Insgesamt bin ich auch nach längerer Testphase nicht überzeugt von dem Gerät.
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am 2. April 2013
Das DA220HQL bietet die von Acer gewohnte Qualität und ausreichend Leistung zu einem angemessenen Preis. Allerdings darf man in dieser Preisklasse auch keine Wunderdinge erwarten. Nachfolgend gehe ich kurz auf die positiven und negativen Beobachtungen ein.

Positiv:
+ helles, kontrastreiches Display mit großem Blickwinkel
+ Schnelles und einfaches Setup
+ Rechenleistung ausreichend für die meisten Apps und Spiele
+ Spielt praktisch alle Video-Formate ruckelfrei ab (bei 1080p wohl abhängig vom Encoding)
+ Externe Geräte laufen einwandfrei über Micro HDMI

Negativ:
- Verarbeitung könnte etwas besser sein ... kleinere Spalte zwischen Displayrahmen und Gehäuse
- Standfuß macht nicht den vertrauenserweckensden Eindruck
- Leichtes Ruckeln bei grafisch intensiven (3D) Spielen

Abschliessend ist zu erwähnen, dass meine Erwartungen erfüllt wurden und ich kann das Smart Display durchaus weiterempfehlen. Wer mehr Leistung möchte oder braucht, ist vermutlich mit einem echten "All-In-One-PC" besser beraten.
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am 11. Mai 2014
Super Design und einfache Bedienung. Super schnell einsatzbereit und leistungsstark. Der Kundenservice ist top top top!!! Den fünften Stern hätte es gegeben, wenn er kompatibel mit meinem Drucker,Scanner gewesen wäre.
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am 27. Januar 2016
Nach wirklich ewiger suche nach deinem Gerät welches in meiner Küche TV und die Möglichkeit schnell im Internet nach Rezepten zu suchen bietet, bin ich letztendlich bei diesem Gerät gelandet.
Warum? Ich wollte als TV eine halbwegs vernünftige Größe, einen W-Lan-Anschluss fürs Internet und sinniger Weise weder Maus, noch Tastatur, noch DVD-Brenner, noch eine riesige Festplatte in der Küche. All in One- Pc fiel also schonmal raus.
Also einfach einen TV mit Touchscreen und Internetfunktion. Alternativ einen PC mit genau den selben Eigenschaften aber ohne unnötigen oder störenden Inhalt wie einen DVD-Brenner in meiner Küche.
(Dabei reden sie seit Jahren vom vernetzten Heim und es gibt nicht einmal etwas für die Küche was irgend einen Sinn erfüllt, ohne unnötigen Ballast...)

OK allso der Acer. Kurz um, er geht und macht was er soll, er ginge aber wesentlich besser mit wenigstens einem winzigen Update aufs nächst neueren Android. Schuld sehe ich hierbei aber an der mangelnden Produktwerbung und deshalb beim geringen Verkauf. Dabei hätten die Dinger bei zB Küchenausstattern mit einer etwas veränderten Version sicher was reißen können.

Wie gesagt, schade Acer. Ihr habts vergeigt.
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am 3. April 2013
Ich habe die Geräte Acer DA220HQL und ViewSonic VSD220 nebeneinander stehen gehabt und verglichen. Die Geräte sind bis auf ein paar kleine Design-Details baugleich (Ein-Aus-Schalter, Lautsprecherblende,..).

Da der Acer etwas günstiger ist und zudem das schönere Ringmenü hat (Acer-Android-Erweiterung), habe ich mich für dieses Gerät entschieden. Ansonsten sind die Geräte technisch gleich.

Der Standfuß auf der Rückseite läßt sich gegen eine VESA-Halterung austauschen. Außerdem sind Netzwerkanschluß, Netzkabel (mit getrenntem Netzteil) und ein Mini-HDMI-Anschluß auf der Rückseite, so daß sich das Gerät über einer entsprechenden Aussparung, an der Wand anliegend, montieren läßt. Das war für uns wichtig, da wir das Gerät in unserer Wohnküche an die Wand hängen wollen, damit es dort als Bedientableau für die Hausautomation dienen kann (GIRA bringt ja jetzt endlich eine Android-App für den Gira-Homeserver). Zusätzlich können wir damit den Wetterbericht und den Familienkalender anzeigen. Es fehlt eigentlich nur noch ein SAT-Anschluß um damit auch fernzusehen. Aber heutzutage kann man ja über diverse Apps und das LAN-Kabel auf alle Medien zugreifen.

Beim browsen macht Android/Chrome auf den Geräten etwas Probleme. Die Webseiten werden immer auf volle Bildschirmbreite hochgezogen. Das wirkt dann sehr "gezoomt" und in der Höhe wird dadurch der Text sehr beschränkt. Das macht nicht so viel Spaß beim surfen, weil man ständig scrollen muß. Auf meinem PC mit Chrome oder jedem anderen Browser bleiben schmale Seiten auch schmal und haben eben seitlich einen Rand. Aber auf dem Handy (Samsung Galaxy S3) zeigt sich das gleiche verhalten, wenn man es quer hält. Verkleinern unter die Bildschirmbreite geht leider nicht!

Wer noch eine Weile warten kann: im Juni/Juli soll ein Nachfolgemodell mit 24", stärkerem Prozessor und mehr RAM kommen. Dieser Prozessor hier ist nicht gerade super schnell, aber noch erträglich und für den angedachten Zweck auch noch ausreichend. Das neue Gerät wird dann aber auch teurer sein.
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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