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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
159
3,6 von 5 Sternen
Lincoln
Format: DVD|Ändern
Preis:5,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. April 2014
Insgesamt kein uninteressanter Film, für Freunde endloser Sprechszenen ..., erfreulicherweise auch nicht zu viele Schlachtgemetzel, aber was denken sich die Filmemacher, wenn derartig viele recht dunkle Szenen - sprich Nacht-, Abend-, etc. aufnahmen gemacht werden, das ist für den Betrachter doch recht mühsam - und der Ton ist wie bei vielen DVD's recht schwach.
Wie gesagt inhaltlich und zeitgeschichtlich ganz interessant, filmisch - na ja!
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am 8. Februar 2013
vorweg. wer auf action und musketengetümmel aus ist, der wird mit diesem film nicht glücklich werden.
es ist die geschichte wie lincoln den 13. verfassungszusatz auf den weg gebracht hat und wie er alles, manchmal auch was das man als unmoralisch bezeichnen könnte, getan hat um der sklaverei in den usa den todesstoß zu versetzen.
für mich bestach der film durch seine hochkarätige besetzung und besonders durch seine dialoge.
ich halte daniel day lewis für einen der besten schauspieler die es gibt und wenn lincoln so war wie lewis ihn darstellt, dann war er eine coole sau.
besonders gut hat mir in dem film auch tommy lee jones gefallen.
meiner meinung nach sollte man sich den film unbedingt ansehen.
mfg
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am 1. Oktober 2013
Dieser Film zeigt Lincoln als Menschen und nicht nur als Politiker. Sehr Gefühlvoll und macht einen autentischen Eindruck. 5 Sterne
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am 20. Januar 2014
Für mich ist der Film der wohl langweiligste Streifen den ich in den letzten Monaten gesehen habe... ich behaupte der Film ist nur wirklich empfehlenswert für Leute die das Thema brennend interessiert oder für US-Amerikaner.
Jedenfalls werde ich den Film nicht noch einmal ansehen, da ich es schon beim ersten mal nicht bis zum Ende geschafft habe...
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am 13. Juli 2013
viel zu langatmiges Geschwafel, nicht zu empfehlen; die Schauspieler sind zwar namhaft, aber geben keine gute Vorstellung ab; da gibt es wesentlich bessere Dramen; einen wirklichen Spannungsbogen findet man ebenfalls nicht; auch für den Geschichtsunterricht nicht zu gebrauchen
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am 27. Mai 2013
Wir erinnern uns: der Film wurde u.a. als Bester Film für den Oscar nominiert. Daniel D. Lewis bekam den Oscar für den besten Hauptdarsteller.

Nachdem ich mich für die Epoche des Amerikanischen Bürgerkriegs schon immer sehr interessiert habe, war ich entsprechend gespannt. Außerdem freute ich mich nach dem Blödsinn "Abraham Lincoln Vampirkiller" endlich zu erfahren, wer Lincoln wirklich war und hatte auch eine gewisse Erwartungshaltung.
Diese wurde aber nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil.

Der Großteil des Films spielt im 4. Jahr des amerikanischen Bürgerkriegs und dreht sich darum, wie Lincoln und ein paar "Gehilfen" versuchen den 13. Zusatzartikel für die amerikanische Verfassung durchzubringen. Nämlich die Abschaffung der Sklaverei. Dazu fehlen ihnen 20 Stimmen und der Film erzählt mehr recht als schlecht, wie das vonstatten ging.
Ansonsten: keinerlei Hintergründe zum amerikanischen Bürgerkrieg.
Man erfährt nichts von Lincoln VOR dieser Zeit. Es gibt mehrere Debatten im Repräsentantenhaus und eine kleine Schlachtszene am Anfang des Films.
Sogar das Attentat auf Lincoln wird nur erwähnt. Lincoln tot.

Meiner Meinung nach wurden ca. 95% des Potentials verschenkt.
Zwar überzeugt Daniel D. Lewis in der Rolle des Lincoln und der Film hat einige herausragende Dialoge, aber wer sich mehr über die Geschichte des berühmten amerikanischen Präsidenten erhofft, wer über sein Leben erfahren will und was ihn bewegt hat, der wird hier nicht fündig.
Man erfährt nichts vom Lebens Lincolns VOR dem 4. Kriegsjahr. Der Zuschauer reimt sich zusammen, dass die Familie einen Sohn verlor. Die Hintergründe bleiben offen.
Man erfährt nichts von den Beweggründen Lincolns und die Figur selbst wird zwar sehr gut von Daniel D. Lewis dargestellt, bleibt aber ansonsten völlig durchsichtig.
Wer sich den Film gekauft hat um über das Leben dieses berühmten Mannes zu erfahren, der wird herb enttäuscht.
Noch dazu fehlen dem Film jegliche Höhepunkte.

[b]Fazit: [/b]
kein wirklich schlechter Film. Handwerklich sehr gut gemacht.
Leider absolut uninteressant und kein bißchen spannend, um nicht zu sagen langweiig! Kein Film, den man sich freiwillig noch ein zweites Mal anschaut.
Ich zumindest ganz bestimmt nicht!
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am 7. August 2013
Langathmiger film über die abstimmung zur abschaffung der sklaverei während lincolns regierungszeit. dass die demokraten damals dagegen waren hat mir die augen geöffnet, das wusste ich nicht!
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am 21. August 2015
Great item and quality. It is a real bargain both on deliver and item price . Looking forward to buy again soon .
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am 21. Juni 2013
sehr schwieriger und vor allem langweiliger film. Eigentlich habe ich nichts gegen Biographien, aber dieser Film hat mich fertig gemacht. Von mir gibt's 2 Sterne, weil die Schauspieler ihre rolle wenigstens gut gespielt haben.
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am 6. Mai 2014
Wenn ich den Film in einem Satz zusammenfassen soll, würde ich sagen: "Bärtige Männer sitzen vor dunklen Tapeten und diskutieren". Als Zuschauer wartet man darauf dass einmal einer ausruft "Welch langweiliger Nachmittag, lass uns heute Abend mal ins Ford's Theatre gehen!" Klingt ignorant? Ist eigentlich nicht so gemeint. Aber ich kenne mich zu wenig aus in amerikanischer Geschichte, um diesem Thema richtig folgen zu können. Außerdem ist dieser Film ein wortreiches Kammerspiel und in seiner Machart ziemlich aus der Zeit gefallen. Das verdient Respekt. Dieser Film ist gut und auf jeden Fall gut gemacht (Darsteller, Ausstattung, Kostüme). Deshalb von mir drei Sterne, auch wenn er mich sonst nicht angesprochen hat. Vielleicht sind wir alle als Publikum inzwischen so von Special Effects und schnellen Schnitten versaut, dass wir uns nicht mehr zwei Stunden auf kopflastige, verbale Filmkost einlassen können. Apropos Ford's Theatre: Dorthin kommt Lincoln in diesem Film nicht; die Handlung endet mit einer seiner Reden und dem Abspann.
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