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am 18. März 2014
Hallo zusammen,

ich kann teilweise die Bewertungen nicht verstehen. Ich hätte beinahe nicht zugeschlagen weil ich (bisheriger Windows XP-Nutzer) angst hatte ob Windows 8 was für mich ist.

Ich kann alle denen es wie mir geht beruhigen. Mit dem kostenlosen Update von Windows 8.1 und ein paar Einsellungen ist Windows 8 wirklich top. Es läuft alles total schnell und wenn man sich daran gewöhnt, hat man keine probleme mehr!

Zum Notebook an sich:

-sieht super aus (auch mit der beleuchteten Tastatur)
-der Full HD Bildschirm ist in Kombination mit dem Blu-Ray Laufwerk ein Traum!!!
-alle Anschlüße die man so für den Privatgebrauch benötigt sind vorhanden

Ich habe erstmal McAffe runtergeworfen (das war wirklich nicht leicht und nur mit Hilfe eines bekannten für mich machbar).
Ob man die Sony Programme braucht....... wird sich noch zeigen.

An sich eine klare Kaufempfehlung!!!
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am 18. April 2017
Ich bekam den Sony Vaio von meinem Mann im Dezember 2012 geschenkt......jetzt ist er ausgestiegen...die Hauptplatine ist defekt....er ist noch keine 5 Jahre alt....ich dachte echt das dieser Laptop länger als nur 4 Jahre hält. In den 4 Jahren gab es immer mal Probleme....einmal wurde er auch eingeschickt, aber insgesamt hatte ich große Freude mit diesem Laptop und bin daher sehr enttäuscht das er jetzt so kaputt ist und die Reparatur einfach zu teuer ist
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am 15. März 2013
Bin nach ein paar Wochen des Gebrauchs von diesem Rechner überzeugt. Er ist schnell, der eingebaute Blueray-Brenner ist toll. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Das Gerät ist zwar etwas schwer, macht aber einen stabilen Eindruck. Die Wiederherstellungsmöglichkeiten sind auf der Festplatte in extra Partitionen hinterlegt, so das es keine extra CD's gibt. Die USB Anschlüsse hätte ich mir hinten gewünscht, nicht seitlich, das einem die Kabel störend herum liegen. Windows 8 ist zwar etwas gewöhnungs bedürftig, aber man kommt schnell damit zurecht. Die Ähnlichkeiten der Systemsteuerung mit XP sind unverkennbar, so das ich finde Windows 8 ist ein aufgefrischtes XP. Auch auf Reisen hat mich dieser Laptop überzeugt, ob mit Akku oer Netzteil, W-lan oder Kabel alles tadellos.
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am 29. Dezember 2013
Ich baue seit ca. 1995 meine Rechner selbst zusammen. Nun bin ich auf ein Laptop umgestiegen, ist ja in vielen Sachen bequemer. Nur solche Probleme, wie ich mit diesem Rechner hatte, hatte ich alle die Jahrzehnte zuvor mit einem Desktop-PC nicht.

Wo liegen die Probleme?

Das WLAN bricht ständig zusammen. Ich habe mindestens 8 Mal neu installiert, jedesmal stellt sich nach einer gewissen Zeit das WLAN ab, ohne dass irgendetwas anderes auf dem Rechner installiert war. Ich rief McAfee an, ob es vielleicht ihre Software ist, die das Problem auslöst. Sie deinstallierten per Fernwartung ihre Anti-Virensoftware, doch das Problem blieb, das WLAN stellte sich aus. Das Service Pack 8.1 von Windows zu holen, war ein Trauerspiel und eigentlich nur mit Kabel möglich.

Und raten Sie mal, was passierte, als ich gerade McAfee am Telefon hatte, und die den (neuaufgesetzten) Rechner per Fernwartung von ihrer Software befreien wollten! Richtig, das WLAN trennte wieder die Verbindung. Wirklich ein tolles Timing vom Rechner! Mit Kabel blieb die Verbindung dann stabil.

Dann habe ich mein eigenes Windows installiert und siehe da, die WLAN-Verbindung bleibt stabil. Der Nachteil ist allerdings, dass nun nicht mehr alle Geräte erkannt werden. Für die Teile von Intel gibt es keine Treiber. Sony bietet zwar Treiber an, aber wenn man sie downloaden will kommt meist ein Hinweis, dass sie nicht für dieses Gerät tauglich sind - obwohl man genau die Treiberseite für dieses Gerät vor sich hat! Was soll das?!

Wieder das vorinstallierte Windows auf den Rechner gespielt, wieder war die WLAN-Verbindung instabil. Ich kann also ausschließen, dass ich irgend einen Fehler gemacht habe, denn das Problem ist reproduzierbar. Auch ist nichts kaputt, denn das Problem besteht nur bei der vorinstallierten Windows-Version.

Der Monitor stellt sich erst beim zweiten Anlauf aus. Also: Nach Ablauf der voreingestellten Zeit im Energiesparmodus geht der Monitor aus und wieder an. Erst beim 2. Mal bleibt der Monitor dauerhaft aus. Als großen Nachteil empfinde ich es deshalb, dass man den Monitor nicht dunkel stellen kann.

Rund einen Monat habe ich jetzt mit dem Einrichten des Rechners vertrödelt, dabei habe ich wirklich andere Sachen zu tun. Jetzt läuft mein eigenes Windows mit (laut Geräte-Manager) der fehlenden Unterstützung irgendwelcher Intel-Geräte.

Positiv anzumerken ist, dass der Rechner gut von Linux Mint unterstützt wird, ohne irgendwas einrichten zu müssen. Auch WLAN läuft dort stabil. Nun ja, bis auf den Sound, den man erst mit "alsaconfig -c 0" laut stellen muss. Aber damit ist man in 10 Sekunden durch. Und natürlich die speziellen Sachen, wie Tastaturbeleuchtung konfigurieren, gehen bei Linux nicht. Aber das kann man bei seiner eigenen Windows-Version auch nicht. Wie gesagt, die Treiber und Programme fehlen, oder werden angeboten, bewirken aber nichts.
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am 4. Dezember 2013
Im September erwarb das durchaus leistungsfähige und ansprechende Notebook. Da leider keine Windows 8 Installationsmedien mehr beiliegen wollte ich gleich zu Beginn entsprechend den Empfehlungen von Sony einen Wiederherstellungsdatenträger erstellen. Dies ist leider fehlgeschlagen; das Programm bemängelte dass angeblich keine Wiederhersrtellungspartition auf dem System vorhanden wäre. Daraufhin kontaktierte ich den SONY-Service. Nach einem kurzem Mail-Austausch wurde mir die Zusendung von Wiederherstellungsmedien zugesagt. Darauf habe ich mich verlassen und begonnen, das Notebook entsprechend meinen Vorstellungen zu konfigurieren. Als ich nach fast drei Wochen immer noch kein Wiederherstellungsmedium erhalten hatte kontaktierte ich den Service erneut. Es wurde mir mitgeteilt, dass es wohl keine Medien gäbe. In der darauffolgenden Mail-Kommunikation musste ich dann das Problem erneut beschreiben. Natürlich hatte ich dabei auch keinen festen Ansprechpartner, jede Antwort kam von einem anderen Mitarbeiter. Nach einigen Antworten, in denen teilweise auf mein ursprüngliches Anliegen nicht wirklich eingegangen wurde, sollte ich dann letztlich versuchen den Werkszustand mithilfe der Wiederherstellungspartition herzustellen um anschließend das Erstellen eines Wiederherstellungsdatenträges erneut auszuprobieren. Erst wenn das erneut fehlschlagen würde hätte ich einen Anspruch auf die kostenfreie Zusendung von Wiederherstellungsmedien. Ein prima Vorschlag ! Dann hätte ich (nach mehreren Wochen !!!) mit allen Installations- und Konfigurationsarbeiten wieder bei Null angefangen. Es blieb mir also nur übrig mit Acronis True Image Backups der Systempartitionen anzulegen und zu hoffen, dass es im Ersntfall damit wirklich funktioniert. Bei einem Gerät, das mehr als 1000 € gekostet hat, erwarte ich eigentlich dass für den Notfall vernünftige Windows 8 Installationsmedien beiliegen (das war früher immer so) und eine kompetente Unterstützung vom Service.
Für die Familie hatte ich zwei wesentlich günstigere Toschiba Notebooks gekauft, bei denen funktionierte das Erstellen des Wiederherstellungsdatenträgers sofort ohne jegliche Probleme.
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am 10. Januar 2014
Am Anfang war ich doch sehr enttäuscht als Windows 8 Neuling, was die Performance dieses Gerätes anging.
Ich fand es im Vergleich zu meinem alten Windows 7 Notebook mit schwächerer Hardware doch sehr langsam.
Also erst mal alles unnütze deinstalliert, Updates installiert, so langsam wurde es dann besser.
Zum Laptop selber. Er ist gut verarbeitet. Keine Kanten etc. Der Bildschirm( FULL HD) ist für mich ein Traum.
Freu mich immer wieder wenn ich den Rechner anmache. Der Blickwinkel vom Display sowie Farbgebung
sind gut. Ausstattung (DVD Brenner USB Ports etc.) alles so wie ich es erwartet habe.
Einzig das Touchpad macht manchmal statt einem Rechtsklick einen Linksklick.
Hier ist die Trennung der Druckpunkte wohl nicht so gut.
Man sollte auch eine Microfasertuch zur Hand haben.
Fingerabdrücke sind leider sehr schnell auf Gehäuse und Tastatur zu sehen.
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am 11. Oktober 2013
Das ist mein erster Computer mit vorinstalliertem Windows 8 (OEM). Ein wirklich feiner Schachzug, den sich Microsoft und einige Hardware-Hersteller da zusammen ausgedacht haben.
Die vorinstallierte Windows 8-Version ist so installiert, dass keine Veränderungen, wie man sie früher vornehmen konnte (z.B. Betriebssystem nach eigenen Wünschen neu installieren, ohne den ganzen mitgelieferten Müll), machbar sind.
Auch eine Nachrüstung mit einer SSD zum System-LW kann man vergessen, wenn man Windows 8 behalten möchte, denn das mitgelieferte OEM-Produkt, läuft nur auf der verbauten HDD. Man kann zwar Notfallmedien (5 DVDs) erzeugen, mit denen man das System reparieren kann oder komplett neu in den Auslieferungszustand versetzt, aber mehr auch nicht. Schuld daran ist, das MS seinen OEM-Produkt-Key in das BIOS des Rechners schreibt, man hat also keinen Aufkleber, so wie früher unter dem Gerät. Die Kehrseite an Hand einiger Beispiele: Ich möchte die ganze HDD ohne die vielen Rettungspartitionen des Herstellers (ca. 25-30 GB) nutzen, um somit die volle Größe der Festplatte auszureizen => Windows 8 macht danach Probleme, da es den Strukturbaum des Orig.-Systems vermisst oder startet gleich gar nicht mehr. Außerdem muss ich bei einer möglichen Wiederherstellung in den Originalzustand viel Zeit investieren (ca.3 Std.), denn solange kann die Wiederherstellung schon mal dauern. Die frühere Möglichkeit vom Hersteller eine OEM-Install-DVD von Windows zu erhalten (auch gegen extra Bares), ist auch nicht mehr möglich. Ich hätte bei Sony lediglich die Notfallmedien (die ich ja selber schon erzeugt habe) für teures Geld erwerben können.

Fazit: Wer Geld sparen möchte und noch ein Windows 7 liegen hat oder günstig kaufen kann, sollte lieber einen PC ohne Betriebssystem oder gleich mit Win 7 erwerben. Man bleibt so wenigstens sein "eigener Herr" über seinen eigenen Rechner.
Auch andere Hersteller haben da mitgezogen, überall ist der gleiche Windows 8-Müll installiert.
Ich freue mich schon auf den Tag, wenn Konkurrenten (wie z.B. Google) den Machern von WinDoof mal richtig den Mark streitig machen.

In diesem Sinne, viel Spaß, den Käufern von MS Windows 8 !!
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am 8. Januar 2013
Ich habe die drei folgenden 17,3-Full-HD-Notebooks als Desktop-Ersatz verglichen (jeweils zwei Varianten der Modelle mit etwas unterschiedlicher Ausstattung) in der Preisklasse um dei 1000,- bzw. 1200,-€:

MSI GE70-i789W7H bzw.. MSI GE70-i760M267B

Sony Vaio SVE1712W1EB.G4 bzw. Sony Vaio SVE1712Z1EB.G4

HP Envy Dv7-7202eg bzw. HP Envy Dv7-7304eg

Meine Eindrücke:

Sony: Wertiger Eindruck. Die beleuchtete Tatatur gefällt, Sound eher mäßig. Wiederherstellung dauert ewig (ca. 4h)! Einiges an Software wird mitgeliefert (bspw. Videoschnitt). Nur bei der teureren Variante Blueray-Laufwerk (kein Blueray-Brenner). Was auf den ersten Blick ebenfalls gefällt ist das Touchpad mit den integrierten Tasten, d.h. einfach am Touchpad unten links oder rechts drücken.

MSI: Überragend guter Stereoeindruck mit brillantem Sound, jedoch leider kein Subwoofer, daher zuwenig Bässe (Sound insgesamt aber immer noch besser als 95% aller Notebooks). Optik sehr gewöhnungsbedürftig. Tatatur sehr gut, aber leider etwas klapprig befestigt. Lüfter viel zu laut. Sehr gute Komponenten (bspw. 7200rpm-HDD's). Sehr helles Display. Nur bei der teureren Variante Blueray-Laufwerk (kein Blueray-Brenner). Scheidet wegen lautem Lüfter aus, wäre sonst der Favorit gewesen.

HP: Sehr wertiger Gesamteindruck. Guter Sound mit gutem Bass dank Subwoofer. Gute Ausstattung mit Blueray-Brenner bei der günstigeren Variante. Gute Tastatur, helles Display. Bei beiden Varianten zwei Festplatten!

Fazit: Bei mir ist es HP geworden, weil es insgesamt den wertigsten Eindruck macht und sehr gute, zukunftsfähige Ausstattung mitbringt. Weiterhin überzeugt der Sound, mehr kann man denke ich kaum rausholen bei so kleinen Lautsprechern. Wegen der relativ mäßigen Grafikkarte bei der günstigeren Version habe ich mich dabei für die teurere Variante mit der NVidia GT650M entschieden. Dafür gibts dann zusätzlich auch noch 2 Festplatten je 1TB und 16GB RAM! Den bei der teureren Variante fehlenden Blueray-Brenner (nur Blueray-Rom) kann man lt. HP-Forum mit einem Slim-Line-Brenner nachrüsten.

Nach der nun ersten Woche bin ich zufrieden mit meiner Wahl. An das Windows 8 habe ich mich ebenfalls bereits gewöhnt und finde es gar nicht schlecht (gut sind hierbei die neuen Mulitouchpads zum Schieben und Zoomen mit zwei Fingern und die Sondersteuerungsbefehle an den Touchpadrändern). Noch besser würde mir gefallen, wenn die damit unnötige Standard-Exploreransicht mit der Taskleiste komplett wegfiele, denn die App-Ansicht ist viel übersichtlicher als die Startmenü-Ansicht und zwei Oberflächen mit dauerndem Hin- und Herspringen sind eine zuviel.

Sobald es vernünftige Hybrid-Laufwerke mit 1TB gibt, werde ich eines als C:-Systemplatte einbauen und die jetzige C-HDD in externem Gehäuse weiternutzen. An HDD's und Arbeitsspeicher kommt man einfach ran. Ob ich dagegen auch relativ einfach an das Blue-Ray-Laufwerk zum Austauschen rankomme, weiss ich noch nicht.
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am 6. Februar 2014
Ich habe den Rechner sofort wieder zurückgeschickt nachdem (wie geliefert) unter Windows 8 in Betrieb genommen, aber erstmal keine Programme installiert, sondern nur den web-browser geöffnet und wieder geschlossen. Bereits im Leerlauf, ohne von mir aktivierte Programme, läuft der Lüfter in deutlich vernehmbaren Ausmaß und auch das Laufgeräusch der Festplatte ist zu Hören. Ein laptop muss nicht unbedingt "lautlos" sein, aber für mich war das bei einem Rechner dieser Preisklasse eindeutig zuviel. Sämtliche Einstellungen in den Energieeinstellungen brachten keine positive Änderung. Ansonsten wirkt der Rechner sauber und hochwertig verarbeitet, Tastatur ist angenehm im Anschlag und auch der matte Bildschirm zeigt ein helles sauberes und scharfes Bild. Eine (selbstgebrannte) bluray-disc wurde sauber ohne Fehler widergegeben, der Ton war für mich voll zufriedenstellend. Das laute Betriebsgeräusch des bluray-Laufwerkes liess nach ca. 30 Sekunden nach, war aber dann immer noch deutlich (und für mich zu laut) zu vernehmen. Von mir nur 2 Sterne da ich bei einem laptop für fast 1000 Euro diesem nicht beim "Arbeiten" zuhören will.
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am 4. April 2013
Sony bietet seit vielen Jahren Qualitätsprodukte, auf die man sich verlassen kann. Da mein altes Sony nach über 7 Jahren zu alt für aktuelle Software ist, entschied ich mich aufgrund der Ausstattung für dieses Modell.

*** Verpackung und Versand: Wie immer bei Amazon - perfekt und schnell.

*** Software: Bezüglich Windows 8 sollte jeder sich seine eigene Meinung bilden. Ich komme mit dem Kachelbildschirm gut zurecht. Zudem kann man einfach lostippen und aktiviert damit die Suchfunktion.
Alle notweindigen Programme sind vorinstalliert, Office muss i. d. R. zusätzlich erworben werden.

*** Qualitätsanmutung: Sowohl das Gehäuse, als auch die Tastatur und die zusätzlichen Tasten machen einen soliden Eindruck. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, ein Alu- oder Magnesiumgehäuse ist bei dem Preis und der Ausstattung nicht drin.

*** Hardware:
+ Ausstattung: BluRay-Brenner, 8GB Ram und eine 1TB-Festplatte sind gut für diesen Preis.
+ das Full-HD-Display lässt für den Preis kaum Wünsche offen. Hoher Betrachtungswinkel, gute Farbgenauigkeit und ein guter Helligkeitswert.
+ Leistung: Der eingebaute mobile I7 verrichtet gute Dienste und ist für den Normalgebrauch mehr als ausreichend. Wer Videos schnell umwandeln oder rendern möchte, könnte an die Grenzen der Prozessorfähigkeit stoßen.
+/- Der eingebaute Lüfter läuft im Grundbetrieb kaum hörbar und fährt ab und zu etwas hoch, um dann gleich wieder in beinahe Lautlosigkeit zu verschwinden. Leider fährt er bei höherem Anspruch nicht weiter hoch, sodass CPU und GPU enorm heruntertakten müssen. Das lähmt den Rechner derart, dass man gefühlt einen alten PC vor sich hat.
- Die Grafikkarte hält nicht, was sie verspricht. Eine AMD 7650M mit 2 GB DDR3-Ram sollte normalerweise einfache Spiele auf mittlerer Auflösung aushalten. Das tut sie auch, zumindest wenige Minuten. Leider ist die Lüftersteuerung so eingestellt, dass bei erhöhter GPU-Wärme der Lüfter nicht hochfährt. Nach zirka 10-15 Minuten stockt das Spiel, bis es nicht mehr spielbar wird. Sogar sehr alte Spiele, die auf meinem 7 Jahre alten Sony laufen, ruckeln auf diesem neuen Notebook nach kurzer Zeit. Leider dreht der Lüfter nicht schneller, um die Hitze zu kompensieren. Somit taktet die Grafikkarte enorm runter. Was nützt eine einigermaßen akzeptable GPU ohne intelligente Lüftersteuerung? Auf eine manuelle Lüftersteuerung habe ich bei einem 1100 € teuren Gerät keine Lust. Somit ist die GPU am besten für aufwendige Fotobearbeitung (z. B. mit Photoshop) ausgelegt, da hier nicht mehrfach pro Sekunde ein neues Bild berechnet werden muss.

Das ist auch der Grund, warum ich das Gerät zurückgebe.

ZUSAMMENFASSUNG: Für den alltäglichen Gebrauch (Office, Mails, Bilder, Videos, ...) eignet sich der Laptop mit seinem großen, hochauflösendem Display gut. Jedoch gibt es auch günstigere Geräte mit shared-Memory-GPU, welche für eben genanntes Nutzungsspektrum völlig ausreicht. Für aufwendige Bildbearbeitung empfehle ich genau dieses Modell. Dafür reicht die Grafikleistung.

Wer zusätzlich mit dem Laptop spielen möchte, wird enttäuscht. Grundsätzlich hat die GPU eine ordentliche Leistung, jedoch sind diese Geräte - vor allem das Lüftermanagement - nach Aussage eines Sony-Mitarbeiters nicht dafür konzipiert.

Ich gebe drei Sterne für die gute Ausstattung. Ein Stern Abzug gibt es für die mangelhafte Lüftersteuerung, welche die an sich gute Grafikkarte fast nutzlos macht. Der zweite Punktabzug resultiert dann aus dem zu hohen Preis, denn ohne die GPU (und die ist eben nicht in ihrem Umfang nutzbar) ist der Preis zu hoch.
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