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am 17. Juli 2017
Zu John Niven bin ich über dessen furiose Hass- und Weltverachtungorgie KILL YOUR FRIENDS mit dem zynischen, hassenswerten Protagonisten Steven Stelfox gelangt. Dann las ich das mildere STRAIGHT WHITE MALE, das zwar bei weitem nicht mehr die Schärfe und den brillanten Zynismus des erstgenannten Werks hatte, mit dessen Hauptfigur man dafür jedoch durchaus auch Sympathien haben konnte.

Nun dieser Thriller und literarische Splatter mit dem Titel DAS GEBOT DER RACHE.

Es handelt sich gewiss nicht um ein schlechtes Buch, allerdings hat sich der Autor hier insbesondere gegen Ende gewaltig verhoben. Insofern haben sich leider wieder meine Vorurteile gegenüber modernen Thriller-Romanen bestätigt.

Das Ende ist völlig überzeichnet und unglaubwürdig, da werden über 100 Seiten ständig neue Splattereinlagen von Neuem aufgekocht, bis es dann endlich zum finalen Kampf kommt. Zuvor erscheinen dann noch mehrere unwichtige Nebenfiguren, nur um noch schnell abgeschlachtet zu werden. Hierbei versäumt es Niven auch klar, die gelungenen Ansätze der Vorgeschichte gut und schlüssig zu Ende zu führen. Gerade weil das erzählerische Niveau auf den ersten 200 Seiten jedoch teilweise hoch ist und die Themen Schuld, Rache und Sühne durchaus mit Tiefgang behandelt werden, erscheint das Ende um so platter, unpassender und auch unbefriedigender. Es geht zwar durchaus spannend zu, nachdem die Kampflinien jedoch klar geworden sind und die Figuren ihren jeweiligen Gegner im Visier haben, liest man das Buch eher enttäuscht zu Ende.

Dies lässt den gesamten Roman, der sehr gelungene Passagen aufweist, leider in einem schlechteren Licht dastehen, als er es eigentlich verdient hätte. Sehr gelungen sind etwa die in Form von Rückblenden dargestellten Erinnerungen der Hauptfigur an ihre schwierige, harte und gewalttätige Kindheit bzw. Jugend in einer verarmten Arbeiterstadt in Schottland. Hier sieht man dann, wo die wirklichen Stärken des Autors liegen. Eindrücklich ist auch die Darstellung des gewalttätigen Jugendfreundes Banny, der auch Jahre später die Weichen für die weiteren Geschehnisse stellt und die Hauptfigur nicht loslässt. Gekonnt ist dabei ebenso die Gegenüberstellung der ganz anderen Lebenswelt der Hauptfigur in der Gegenwart; ein scheinbar perfektes Leben als Teil der reichen kanadischen Oberschicht, das einen scharfen Kontrast zu den vergangenen Zeiten darstellt. Auch wirken etwa die Schilderungen von Alkohol- und Nikotinkonsum oder die Probleme im Umgang mit Ehefrau und Kind aus Sicht der Hauptfigur noch weitaus einleuchtender und gekonnter als das ganze, aufgesetzte Gemetzel zum Schluss.

Leider bleibt Niven wie schon erwähnt eine gekonnte Auflösung schuldig. Gerade heftige Brutalität braucht in der Literatur wie im Film Substanz und eine gute Einbettung in die Handlung, sonst bleibt alles nur fade Inszenierung.
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am 1. April 2017
An einem Tag durchgelesen. Sehr, sehr gut u spannend geschrieben. Bedauert habe ich, dass das Ende zu lang gezogen war. Das war unschön, weil ich mich vorher gut habe rein steigern können u damit war es etwas zu unwirklich. Trotzdem unbedingt Kaufempfehlung. Spannend u bewegend
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TOP 100 REZENSENTam 25. Januar 2013
... wirklich nichts für schwache Nerven.

Ich habe schon einige Bücher von John Niven gelesen (Gott bewahre, Coma, Kill your Friends) und finde seinen bissigen Humor/Sarkasmus einfach nur genial. Und ja, er kann auch hervorragend Thriller schreiben. Das ist eine rundum gelungene Mischung aus Familientragödie, Thriller und absoluten Horror. Mich konnte das Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesseln.

Das Gebot der Rache überzeugt durch einer gut durchdachten, spannenden Handlung, einer fabelhaften Erzählweise und der Tatsache, dass ich das Buch es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Empfehlenswert!
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am 10. November 2014
Bin großer Fan von John Niven und habe alles, was er bisher veröffentlicht hat, gelesen. Nach "Kill your friends", wo er meiner Meinung nach dann doch ein bisschen überzogen hat, fiel es mir bei diesem Buch jedoch zum zweiten Mal schwer, an der einen oder anderen Stelle weiterzulesen. Diesmal allerdings, weil es am Ende so brutal und spooky wird, dass ich Angst hatte, nicht schlafen zu können :) Gutes Buch, auch wenn man Niven eher als Zyniker kennt als als Verfasser von brutalen Thrillern.
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am 19. April 2013
Zum Inhalt wurde alles gesagt.
Der Anfang gefällt mir ja noch und der Erzählstil ist auch prima, aber später wird die Story für meinen Geschmack unglaubwürdig.
Die Gewaltszenen gegen Ende finde ich arg übertrieben. Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, wegen derer, die das Buch noch lesen möchten.
Deshalb nur ein Tipp: von David Niven besser COMA lesen.
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am 26. September 2014
Der Anfang ist John Niven wirklich gut gelungen. Die ersten Seiten waren ein Genuss, beginnen Romane die sich mit dem Thema Rache befassen doch nicht selten mit einem monologisierenden Rächer, der im Gebüsch vor dem Haus des Opfers hockt. Schön, dass das hier umgangen wurde und man die Bedrohung vollständig aus Donnies Perspektive erleben kann. Denn gerade das macht den Reiz der ersten Seiten aus. Der Leser weiß nie mehr, als Donnie selbst. Und dass dieser anscheinend eine düstere Vergangenheit hat, steigert die Spannung umso mehr.

Ich war also geneigt das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen...bis ich zum Mittelteil kam. Und hier gibt es genug Patzer, die das Lesevergnügen nachhaltig beinträchtigen.

Zunächst mal wird jeder Mensch, der in seinem Leben mehr als drei Krimis oder Thriller gelesen hat, ab der Mitte wissen, wer der geheimnisvolle Rächer ist. Dies wird auch noch völlig plump und getreu dem Motto "Der Mörder ist immer der Gärtner" inszeniert.
Ohne hier groß vorgreifen zu wollen...der Rächer ist so dermaßen unglaubwürdig, dass einem die Haare zu Berge stehen. Hier hat Niven offensichtlich in Stephen Kings "Misery" geblättert. Nur dass die folternde Anni Wilkes ausgebildete Krankenschwester ist und daher weiß, wie man Amputationen durchführt und Leuten fachgerecht die Knochen bricht. Nivens Rächer hat jedoch keinerlei Ausbildung in diesem Bereich. Dieses Problem wird dann einfach dadurch gelöst, dass Niven den Rächer eine Weile in der Bibliothek verbringen lässt, wo er "Bücher über Folter und Krankenpflege" ließt.

Aha.

Ich stelle mal die Behauptung auf, dass ich, wenn ich mich morgen in die Bücherei setzte und ein paar wissenschaftliche Werke über Raumfahrt lese, dennoch niemals eine Rakete bauen und mich selbst zum Mond schießen könnte.
Ärgerlich ist auch die Konfrontation zwischen Rächer und Donnie. Der Rächer möchte ein Geständnis Donnies bezüglich dessen düsterer Vergangenheit (dam dam daaaam). Der Kunst des gelungenen Dialogs anscheinend nicht mächtig,lässt Niven Donnie dann einfach in einer netten Rückblende schildern, was passiert ist. Diese Rückblende ist auch so geschrieben, dass sie sich explizit an den Leser richtet, und nicht an den Rächer.

Was aber am meisten stört sind die sinnlose Blutvergießerei und das Abschlachten von jeder sinnlosen Nebenfigur, für die der Leser sowieso nichts empfindet, weil sie neben Donnie, seinem Sohn und seiner Frau ungefähr 5 eigene Absätze im ganzen Buch bekommen.

Ich habe die ersten hundert Seiten in rasender Geschwindigkeit gelesen, weil sie wirklich fesselnd und toll geschrieben sind. Ab der Mitte fing ich dann zu gähnen an, und das Finale schlug dem Fass echt den Boden aus. Absolut nicht mein Fall.
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am 20. Februar 2013
Das Buch beginnt sehr ruhig, regelrecht behutsam erzählt der Protagonist von seinem scheinbar sorglosem Leben im Wohlstand in Kanada, von seinem Leben mit seiner erfolgreichen Frau und ihrem kleinen Sohn. Im Wechsel mit diesen Schilderungen fügt er Erinnerungen aus seiner Kindheit in Schottland ein, die in einem ganz anderem Milieu stattgefunden hat. Nach und nach wird immer mehr klar, dass der Protagonist im Alter von 13 Jahren mit einigen fragwürdigen Freunden etwas Schreckliches getan hat und dass nun 30 Jahre später die Zeit der Rache gekommen ist.
Niven erzählt das alles recht gekonnt und glaubwürdig. Der Protagonist ist auch alles andere als ein Held; dass er am Ende überlebt (wenn auch mit erheblichen körperlichen und seelischen Schäden) weiß man von Anfang an.
Bis etwa zur Buchmitte passiert allerdings nicht allzu viel und in der Erwartung, in der man dieses Buch gekauft und zu lesen begonnen hat, stellt sich langsam die Frage, wann denn nun die angekündigten Schrecken eigentlich beginnen werden. Die ganze Situation ändert sich dann schlagartig, als die Frau des Protagonisten während eines gewaltigen Schneesturms nicht nach Hause kommt. Von da an wird es plötzlich richtig spannend und all das passiert nun, worauf man das halbe Buch gewartet hat. Und die Spannung reißt auch bis zum Schluss nicht mehr ab, man kann dann wirklich kaum noch aufhören zu lesen. Hier ist der Hinweis sicher nicht ganz unangebracht, dass die zweite Hälfte nichts für zartbesaitete Gemüter sein dürfte.
Fazit: Ein gut geschriebenes Buch, vielleicht mit dem kleinen Kritikpunkt, dass in der ersten Hälfte nicht unbedingt das passiert, was man möglicherweise schon frühzeitiger erwartet hat oder erwarten konnte. Aber man sollte keinesfalls zu früh aufgeben, es lohnt sich auf jeden Fall weiter zu lesen und dafür gibt es gute vier Sterne.
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am 18. März 2013
In kurzen, klaren Sätzen und treffenden Bildern beginnt Johne Niven seine Geschichte, die sich in zwei Teile unterteilt. Im ersten Teil stellt Niven seine Personen ausführlich vor, gibt einen Eindruck in das ruhige Leben zum Zeitpunkt des beginnenden Winters in der kanadischen Provinz und lässt zugleich die drohende Gefahr für das familiäre Idyll im Hintergrund langsam, aber stetig wachsen.

Der Paukenschlag zu Beginn, der regelrechte „zerstörte“ Hund der Familie lässt zunächst sowohl Donald Miller, seine Frau und seinen Sohn wie auch, scheinbar, alle anderen Beteiligten und Nachbarn völlig ratlos zurück. So ratlos, das die unwahrscheinliche Erklärung eine Wolfes als „Täter“ zunächst angenommen werden muss. Doch schon im Rahmen dieser ersten Ereignisse wird klar, dass in der Vergangenheit des Donald Miller einiges begraben liegt, das aber auch gar nichts mit seinem aktuellen, vermögenden Lebensstil als Familienvater und freiberuflichem Rezensenten zu tun hat.

So wird der Leser einerseits im ersten Teil des Buches fast eingelullt, ahnt schon früh, wer hinter dem Töten des Hundes stecken könnte, ahnt ebenso, das auch andere Familienmitglieder gefährdet sind und spürt dennoch, je mehr der Winter gnadenlos heraufzieht, je abgeschnittener das Anwesen der Millers sich vorfindet, dass etwas brutales in der Luft liegt.

Dem gibt Niven dann im zweiten Teil des Buches „freien Lauf“. Wobei deutlich ist, dass weniger die Frage, wer denn genau hinter den Verbrechen steckt, die Spannung im Buch trägt sondern zwei andere Grundmomente diese tragen. Das eine Moment ist die brachiale Gewalt, mit der ein hin- und herwogendes Duell auf Leben und Tod in der winterlich abgeschnittenen Einöde entflammt, ein Duell, dass auch durch Hilfe von Außen sich nicht aufhalten lassen wird. Während das andere Moment die innere Spannung vorantreibt.

Denn, wer ist eigentlich Opfer und wer ist Täter? Ist Donald Miller, der zunächst viel Sympathien auf sich vereint im Versuch, seinen Sohn vor der Gefahr zu retten, nur das Opfer einer „Jugendsünde“ oder trügt die Ahnung des Lesers nicht, dass dieser Donald Miller auch ein sehr geschickter „Verdränger“ mit schauspielerischem Talent sein könnte?

Das nicht alle Ereignisse gleich realistisch wirken, dass der erste wirkliche, überaus brutale und folternde Mord wenig Anhalt im Buch findet und für den Verlauf der Geschichte in dieser Form gar nicht nötig wäre, das sind kleinere Störelemente am Rande. Vorrangig verbleibt ein gelungener und ausführlicher „Show Down“ mit allen Finessen, überraschenden Wendungen und tatsächlich stimmiger Brutalität, in dessen Verlauf keine der beteiligten Personen ungeschoren an Leib und Seele davonkommen wird, auch nicht die am Ende Überlebenden.

Und es verbleibt ebenso ein Blick in die Abgründe menschlicher Seelen, die in einer untrennbaren Verstrickung in Schuld wie auf Schienen ihren Weg gehen.

Alles in allem ein solider, in der Darstellung körperlicher Gewalt überaus harter, nicht immer logischer, stets aber spannender und in den Personen differenzierter Thriller, der die Frage nach dem Sinn von Rache und deren wirklichen Opfern mitschwingen lässt und die innere Entwicklung der Figuren klar aufzeigt.
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am 16. Februar 2016
Wer “Gott bewahre” oder “Coma” gelesem hat erwartet einen komischen, schonungslosen Roman, einen echten Niven. Vorweg: Komisch ist hier gar nichts. Der Thriller ist ernsthaft, brutal und spannend; insofern ein echter Niven.

Der Plot ist ein Rache-Plot, wie man ihn kennt. Das Setting in einer einsamen Gegend Kanadas passt, könnte aber auch überall anders sein. Vorwegnehmen möchte man weder die “Überraschung”, noch die Wendungen. Zugegeben: Die Story macht auch nicht den Reiz des Buches aus.

Denn Niven-typisch sind die Dialoge. In denen werden auch mal nebenbei der Scaphismus erläutert oder psychische und moralische Abgründe von Menschen aufgezeigt. Ein faires Urteil mag man den beiden Hauptpersonen Schirach-mäßig ohnehin nicht zugestehen. Zu ambivalent sind die Hintergründe.

Kommt man mit dieser emotionalen und psychischen Irrfahrt klar, so bedingt die beschriebene Brutalität, dass weitere Leser “aussteigen”. Denn nicht nur der Scaphismus ist eklig und verstörend, auch das, was den Personen in dem Buch widerfährt. Ein glatter Kopfschuss mit verspritztem Hirn wäre da noch die gewaltärmste Variante.

Der Reiz des Buches ist für mich einerseits der klare Rache-Plot, andererseits die unklare moralische Wertung; dass dabei mit der Brutalität über die Strenge geschlagen wird, passt zu Niven und hat mich nicht gestört.

5 Sterne
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am 23. November 2014
Die Fangemeinde von John Niven wird sich fragen, warum der Autor diesen Ausflug ins Genre des Psychothillers versucht hat. Wir kennen Niven als Könner in der humorvollen Beschreibung abgedrehter Typen mit einem deutlichen Schwerpunkt auf Sex-Drugs-Rock'n'Roll. Das ist sein Fach, und dafür lieben seine Leser ihn, weil er ins Schwarze trifft wie kaum ein anderer. Warum er uns aber ein so inhaltsleeres Buch zumutet, bleibt sein Geheimnis. Die Story taugt für ein Groschenheft, wird jedoch mühsam auf 300 Seiten gestreckt, wobei die Motive und die Psyche der wenigen Protagonisten allenfalls angedeutet werden. Es gibt weder eine berichtenswerte Handlung, noch kommt so etwas wie "Suspense" auf, die allenfalls auf nachvollziebar beschriebenen Abgründen der Figuren beruhen können. Daran aber fehlt es hier: Die Hauptfigur hat als Teenager einen Mitschüler umgebracht, und 30 (!) Jahre später nimmt dessen Mutter Rache. Wiesoweshalbwarum??? Muttis Blutrausch ist jedenfalls durch keinen Kugelhagel zu stoppen, weshalb sich die Schlussszene gefühlt über das gesamte letzte Drittel des Buches hinzieht. - Naja, vielleicht wird ja noch Drehbuch für einen SAT1-Vorabendkrimi draus...
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