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am 1. Februar 2015
Edwards Tag ist komplett durchstrukturiert, ansonsten kommt er durcheinander, wird unsicher, denn für ihn zählen nur Tatsachen! Durch sein Krankheitsbild bedingt fällt es ihm schwer, soziale Kontakte zu knüpfen oder Beziehungen zu anderen Menschen zu pflegen- was sich ändert, als eine Alleinerziehende Mutter in seine Nachbarschaft zieht. Der Sohn dringt zu ihm durch und so nach und nach lässt er ihn und seine Mutter in sein Leben. Schwierig ist die Beziehung zu seinem Vater, der oft nur über seinen Anwalt mit seinem Sohn kommuniziert. Edward schaut jeden Abend den "Polizeibericht", aus dem er immer irgendeine Weisheit für sein Leben mitnehmen kann. Wichtig für ihn ist auch seine Therapeutin, die ihm hilft, trotz seiner fehlenden Sozialkompetenz immer logische Antworten geben kann.
Sehr rührend beschriebene Geschichte, wie Edward versucht, seinen Weg in ein möglichst normales Leben zu finden und wie er es schafft mit Hilfe von Außen immer mehr seine Umwelt in sein Leben zu lassen.
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am 18. März 2017
Warmherzig und klug gibt der Autor Einblick in die Seele und das Leben eines außergewöhnlichen Menschen. Ich habe viel gelernt.
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am 25. Mai 2013
Noch niemals habe ich mich zur Rezension eines Buches aufgerafft. In diesem Fall ist es mir ein Anliegen, weil es eine Bereicherung ist, Edward Stanton kennengelernt zu haben.
Schon beginnt es mit einer Herausforderung - nach üblichem Sprachgebrauch möchte man schreiben: "Ein 39-Jähriger, der an zwangsneurotischer Persönlichkeitsstörung und Asperger-Syndrom leidet", aber die in Ich-Form verfasste Geschichte hinterlässt keineswegs das Gefühl, Edward würde unter seiner 'sozialen und emotionalen Beeinträchtigung', wie er selbst es nennt, leiden. Zumindest seit er mit Unterstützung seiner sehr geschätzten und 'logischen' Therapeutin Dr. Buckley medikamentös gut eingestellt ist, gibt ihm die minutiöse Ordnung seines Alltags, die Einhaltung von Ritualen und das Führen von Statistiken vorerst Halt und Struktur. In den titelgebenden 600 Stunden treten jedoch Ereignisse ein, die Edward veranlassen und ermutigen, seine Routinen vorsichtig und schließlich immer mehr in Frage zu stellen, seine selbstgewählte Isolation langsam aufzugeben und den Versuch zu wagen, sich dem Leben und den Menschen zu öffnen.
Diese Entwicklung wird aus Edwards Sicht und auf eine Weise beschrieben, dass man voller Sympathie und Zuneigung für diesen besonderen Menschen zurückbleibt und froh ist, dass es (zumindest auf Englisch) schon einen zweiten Teil des Buches gibt. Ich habe ihn unmittelbar nach der letzten Seite dieses Bandes auf den kindle geladen, damit ich mich noch nicht von Edward verabschieden muss.
Edward lässt uns an seiner ungewöhnlichen und faszinierenden Gedankenwelt teilhaben, so dass wir ihn verstehen, mögen und mit ihm fühlen. Manchmal bringt er uns zum Schmunzeln und wir bleiben mit der Frage zurück, ob er nicht ehrlicher, tiefsinniger und wahrhaftiger ist als wir, die wir im Vergleich zu ihm sozial und emotional angeblich (mehr oder weniger) intakt sind.
Ich habe kein Vorwissen zu Edwards Krankheitsbild und kann daher nicht beurteilen, wie weit es dem realen Empfinden einer betroffenen Person entspricht. Ich kann nur sagen, dass es überzeugend und berührend dargestellt wird und ich Ihnen allen, die auf dieses Buch und diese Rezension gestoßen sind, nur wünschen kann, dieses Buch zu lesen.
Hinzufügen möchte ich, dass in bisherigen, sonst durchwegs sehr positiven Rezensionen, die ich im Internet gefunden habe, gelegentlich die besonders am Anfang recht häufigen Wiederholungen (von Wendungen, Halbsätzen etc.) kritisiert werden. Das kann ich rein gar nicht nachvollziehen und ich frage mich, ob diesen Lesern nicht etwas Wesentliches entgangen ist: gerade an diesen Wiederholungen erkennen und erfahren wir das Ausmaß der ursprünglich noch starren Gedankenmuster, und wenn dann etwas später an einer Stelle, wo wir die Wendung nun schon erwarten, diese plötzlich ausbleibt, rufen wir ein kleines innerliches Hurra und freuen uns über Edwards Fortschritt. So habe ich das zumindest gesehen.
Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und das Gefühl, grundsätzliche Einsichten in die Vielfalt menschlicher Denk- und Sichtweisen gewonnen zu haben. Das besonders Schöne daran ist die Erkenntnis, dass man Edward, würde man ihn persönlich treffen, wahrscheinlich irritierend, womöglich sogar beängstigend fände. Gibt man jedoch ihm die Chance und nimmt man sich die Zeit, ihn näher kennenzulernen, erkennt man, welch kluger und guter Mensch sich unter der Oberfläche des ersten Eindrucks verbirgt.
Ein wirklich schönes Buch!
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am 28. Oktober 2013
Es hat wirklich Spaß gemacht, etwas von Edward zu erfahren und in die Welt eines Menschen mit Aspergersyndrom Einblick zu erhalten. Danke dafür.
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am 8. Juni 2013
Edward Stanton ist 39 und ist in seiner "emotionalen und sozialen Entwicklung gestört". Er lebt streng nach der Uhr und verbringt seine Tage immer auf die gleiche Weise. Er kauft immer das gleiche ein, sieht sich eine TV-Serie aus den 60ern immer zur gleichen Zeit an und wirkt nach außen hin eher verschlossen bis seltsam. Von seinen Eltern abgeschoben, lebt er in einem kleinen Haus und verbringt seine Tage damit, im Internet zu surfen und an seinen Projekten zu arbeiten, z. B. streicht er alle zwei Jahre seine Garage neu.

Da das Buch aber in Ich-Form erzält wird, kommt man als Leser schnell dahinter, dass sich hinter Edwards Merkwürdigkeiten ein sensibler Mensch verbirgt. Er seht sich nach der Anerkennung seines Vaters, versucht sich im Onlinedating und freundet sich sogar mit seiner neuen Nachbarin an. Zugegeben, ich habe nicht viel Ahnung von solchen Störungen, wie Edward sie hat, aber nach und nach erschien er mir einfach wie ein normaler Mensch mit ein paar "Macken". Die meisten von uns dürften ihre täglichen oder sonstwie regelmäßigen Rituale haben, das ist völlig in Ordnung.

Spannung wie in einem Krimi darf man hier nicht erwarten, die Handlung fließt eher bedächtig dahin und doch reißt sie einen schon nach einer Seite mit.
Im letzten Drittel hat der Autor vielleicht ein wenig zu dick aufgetragen, aber ich kann ihm das nicht wirklich übelnehmen.

Es ist ein ganz wunderbares Buch, das ich jedem ans Herz legen kann.
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am 11. April 2014
super spannendes Buch, das man sogar zwei mal lesen kann, habe das Buch schon mehrmals ausgeliehen, alle waren begeistert, supiiiiiiiiiiiii
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am 5. März 2017
Ein super tolles Buch.
Ein super toller Mensch.
Eine super tolle Story.

Edward war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte nur schwer aufhören zu lesen. Es hat neugierig gemacht, wie er als nächstes vorgeht, wie sein Tagesablauf aussieht und was er als nächstes tut und wie er sich fühlt.

Eine schöne Geschichte bis zum Schluß.
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am 10. Januar 2015
...und ich habe jede einzelne genossen.

Edward hat sich selbst Zwänge auferlegt und sich ihnen untergeordnet um sein Leben in Routine zu meistern. Ein kleiner Nacbarjunge u deren Mutter sowie mit ihnen verbundene Ereignisse und der dauerhafe Versuch seines Vaters ihn ruhig zu stellen, ihn von der Gesellschaft auszugrenzen und ihn zu ändern brechen diese Muster auf und Edward versucht aus seiner selbst gestrickten Zwangsjacke zu entkommen , de Tod seines Vaters , seine Frau Dr. Burckley sowie die Liebe seiner Mutter helfen ihm dabei . Sein alter Lehrer setzt diesem Seelenwandel und Aufbruch in ein neues Leben die Krone auf.

Ich liebe seit diesem Buch den Wortlaut "ich bevorzuge TATSACHEN"
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am 10. März 2017
Das Buch ist ausgezeichnet. Ich habe 3 Stunden gebraucht um alle Kapitel und zu Ende durchzulesen. Es war atemberaubend und ich konnte kaum Pause dazwischen machen.
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am 12. Juli 2014
Ich habe das Buch bis zum Ende gelesen und fand es überhaupt nicht ansprechend. Es war langweilig ... bis zum Ende.
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