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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Januar 2013
Auch wenn sie 2008 mit der Single "The man who can't be moved" durchaus ein erstes Ausrufezeichen in den deutschen Singlecharts hinterlassen, erhalten "The Script" hier bis zuletzt nicht die gleiche Aufmerksamkeit wie in Großbritannien und den USA. In ihrer Heimat Irland mit Erscheinen ihres selbst betitelten Debütalbums eine gefeierte Alternative/Pop Rock Größe verhelfen mitunter wiederholte Features in Serien wie "90210", "Ghost Whisperer", "The Hills" oder "The Vampire Diaries" zum Erfolg in Übersee. Auftritte im Vorprogramm von "U2", "Take That" oder "Paul McCartney" lassen in ähnlicher Weise auf breite Anerkennung schließen. Emotional geprägt mit Hang zu pathetischen Melodien stehen sie in der Tradition von Bands wie "OneRepublic", "The Fray" oder "Stanfour".

Eben solche Formationen, die auch ein Til Schweiger gerne mit seinen Kinofilmen protegiert. Nachdem bereits die Single "Breakeven" den Weg auf den Soundtrack zu "Kokowääh" findet, erhält "Hall of Fame" nun die gebündelte Aufmerksamkeit. Noch bevor der zweite Teil in den Lichtspielhäusern anläuft, entert dieser Song die deutschen Charts. Verdient, möchte man meinen, da eingängig, melodisch und zeitgemäß zugleich. Die Kombination aus Sprechgesang und einnehmenden Melodien zieht sich nicht nur durch diese Nummer, sondern durch das ganze, dazugehörige Album. Dieses hört auf den Namen "#3" und bringt einige Argumente dafür mit, daß man es den genannten Vergleichsbands auch hierzulande nachtun könnte. Schon der Einstieg "Good ol' days" packt den geneigten Pop Rock Hörer am Schopf. Den viel diskutierten Sprechgesang von Sänger Danny O'Donoghue gab es bereits in den Anfängen, doch noch nie so ausgeprägt wie heute. Manchmal etwas "Linkin Park" (If you could see me now), dann wieder "Barenaked Ladies" (Give the love around). Aber gerade dieser Umstand - das Wechselspiel zwischen gesungenen und gerapten Passagen - hält die Spannung oben. Und während sich Kollegen auf Albumlänge durchaus mal in ihrem Schwulst verlieren, besitzt "#3" Groove und emotionale Momente. "Six degrees of separation" und "Millionaires" nur zwei Beispiele dafür, daß das Trio noch in der Lage ist zu betören. Die Deluxe Version hält neben drei Bonustracks noch vier Liveaufnahmen eines Auftritts im Aviva Stadium, Dublin bereit. Wer also zwischen "OneRepublic" und "Stanfour" noch einen Platz im CD Regal frei hat, darf diesen gerne mit diesem Album füllen.

Anspieltipps: "Good ol' days", "Hall of Fame" und "No words"
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am 28. November 2015
The Script fand ich durch die Joko und Klaas Show und fand sie überraschen gut, obwohl der Rap-Part nicht ganz mein Fall ist, haben sie 3-4 Lieder im Album, die mir doch auf Anhieb gut gefallen haben.
Das wären unter anderem Six Degrees of Seperation, If you could see me now, Give the Love around oder Hall of Fame.
Diese Band hat für mich sehr viel Potential und auch die Texte sind ansprechend und weder 0815 Pop oder Rap. Sie haben ihren eigenen Stil und das ist auch der Grund weshalb ich mir vorstellen kann, das diese Band auch in Zukunft mehr und mehr Aufmerksamkeit erlangt.
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am 25. Januar 2013
Ich bin vor zwei Wochen auf dieses Album gestoßen, und habe so erfahren, dass es seit September in England drausen ist und bei amazon.co.uk hatte ich dann die 30-sek-clips angehört, die sie vielversprechend anhörten. Jetzt habe ich dass Album in Volle angehört und kann sagen, es ist wirklich gut!

Okay, die erste Single ist der Knaller, aber auf dem Album gibts noch ein "größeren Knaller": "GOOD OL' DAYS"!
Neben Hall of Fame und Good Ol Days ist Six Degrees of Seperation, Broken Arrow & Kaleidoscope Highlights!

Die meisten haben ein Problemchen, dass Danny "rappt", aber ich find, dass er "Sprech-Gesang" in den Liedern eingebracht hat, ist sehr frisch und gelungen.

Denn die anderen zwei The Script-Alben sind langweilig, denn sowas hat man sicherlich schon mal angehört, aber #3 ist ein Schritt in die richtige Richtung, obwohl es zu Mainstream wurde, genauso wie "Overexposed" von Maroon 5, macht es mir nichts aus! KAUFEMPFEHLUNG!!!
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am 5. September 2013
Anfangs wollte ich dieses Album gar nicht anhören. Ich hatte keine großen Erwartungen, dachte, na ja, bestimmt wieder ein typisches Script-Album. Gute Musik, aber irgendwie immer gleich, keine Überraschungen. Ich bin eines Besseren belehrt worden.
Das ist ein Hammer-Album. Das beste Pop-Album in 2013. Ich finde gerade die Rap-Einlagen machen dieses Album so außergewöhnlich. Sie wollten ein Album machen, "für den Verstand, für das Herz und für die Füsse." Für mich ist das absolut gelungen. Mein Favorit ist "Six Degrees Of Separation", eine tolle Ballade mit einem schönen Gitarren- und Streicher-Intro und einem hymnenartigen Refrain. Weitere Anspieltipps sind der Party-Knaller "Good Old Days" im Rap-Stil, "If You Could See Me Now", und zwei typische Script-Songs aus den vergangenen Tagen, "Millionaires" und "Glowing". Als einziger Song fällt "Kaleidoscope" ab. Ach ja, der Gassenhauer "Hall Of Fame" ist natürlich auch sehr stark. Wie schon gesagt ein tolles Album, "for the brain, for the heart and the feet." Thank you guys.
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am 14. März 2013
Song 1 Good ol' days - der richtige Anfang und beim Hören des Textes kann man sich richtig in die Story reindenken
six degrees of seperation - für alle, die sich getrennt haben und nun leiden wie ein Hund oder Hündin ;-) starker Refrain
hall of Fame - kenn wir ja inziwschen alle - wunderbarer Motivations-Song.
Absolut tolles Album. Emotional, kraftvoll und streckenweise mitsingtauglich.
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am 27. Juni 2013
Ich musste die CD einfach haben weil sie mich nun mal spontan angesprochen hat und weil ich auch die anderen CD's habe da musste ich auch die neuste haben ist doch klar oder. Außerdem bin ich ein großer The Script-Fan, deswegen sammle ich alles was ich finden kann.
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am 9. Juli 2013
Das erste Album "The Script" war eine echte Überraschung, der Sänger mit seinem "rapartigem" Gesang war für mich etwas neues, eingängige, stimmige Songs - ausser das letzte LIed - hat mich das Album echt überzeugt.
Deswegen gleich das neue Album bestellt, vorher kurz reingehört, nicht schlecht....jetzt nach mehreren mal reinhören muß ich aber sagen, daß, zumindest mich, diesmal der besondere Sprechgesang irgendwie ein wenig nervt, vielleicht habe ich mich von dem ersten Album sattgehört und mag jetzt genau das nicht mehr so gerne.
Trotzdem, das Album ist nicht schlecht und Fans werden es mögen.
Vielleicht bin ich kein so großer The Script Fan
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am 17. Juni 2013
Großartige Musiker, die großartige Musik machen, die man sich stundenlang anhören kann!!
Es sind einige Ohrwürmer dabei, aber auch schöne andere Stücke, die einen zum Nachdenken anregen.
Eine gute CD zum Auto- oder Bahn fahren.
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am 22. Mai 2013
Das neue Album ist meiner Meinung nach für das Publikum, welche The Script noch nicht kannten, zugänglicher. Jedoch bin ich der Meinung, dass die ersten beiden Alben musikalisch deutlich besser, individueller und auch handwerklich die beiden Besseren sind.
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am 26. Januar 2013
... aber genial!

Ich muss zunächst ebenfalls das viele Rappen bemängeln, was meine Gesamtbewertung aber nicht beeinflusst. Jede Band entwickelt sich weiter, verändert sich von Album zu Album. The Script bleiben The Script! Und das hört man auch, trotz dieser kleinen Veränderung.

Ich war am 22.01. in Berlin auf ihrem Konzert, auf dem sie drei, vier Songs dieses Albums spielten. Bis dahin kannte ich noch keinen dieser Songs, konnte aber schon super drauf abgehen - so muss das sein! Ihre Songs reißen einen einfach vom Hocker, man möchte sich nur noch den Klängen hingeben und tanzen, tanzen, tanzen. Bei ruhigeren Tönen auch mal ein Kerzchen anzünden =P

Das schöne, an ihrem Genre und ihren Songs ist, dass man wunderbar mitsingen (oder -grölen) kann. Da ist immer was für hohe und tiefe Stimmchen bei und die Texte sind leicht zu merken (allermindestens die Refrains). Das hört man gut auf den Konzerten ;) Gänsehautfeeling pur, wenn die ganze Halle mitsingt. The Script machen das genau richtig!

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Songs:

Six Degrees Of Seperation - Klassiker des Albums. Bestimmt DER Lieblingssong (und vor allem Ohrwurm) der meisten Käufer, so wie bei mir selbst. Er fängt ruhig an und explodiert dann formlich mit dem Refrain. Sowas mag ich am liebsten!

Good Ol' Days - war der Eröffnungssong beim Konzert. Super, super, super! Erinnert mich immer wieder an den 22.01. =)

No Words - In diesem Song hat's mir irgendwie diese Frauenstimme (ich nehme einfach mal nicht an, dass es Danny ist) im Background angetan. Der Song an sich ist sehr ruhig, aber durch diese Rufe im Refrain wirkt er sehr besonders.

Millionaires - Eine schöne Hymne an alle Freiheitsliebenden und Verliebten.

If You Could See Me Now - Dazu kann ich nicht viel sagen. Ein trauriger und berührender Song. Einfach anhören und genießen. Wobei das einer der Songs ist, in denen mir nur der Refrain gefällt. Die Strophen sind nur gerappt. Aber der gesamte Songtext ist genial!

Und last but not least die Live-Songs auf der Deluxe-Version. Ich sag euch, kauft euch die Deluxe! Es lohnt sich! Die schönsten Songs der letzten Alben - live! Bei ersten Hören wollte ich sofort wieder auf's Konzert.

Ich bewerte jetzt nicht jeden einzelnen Song (habe auch noch nicht jeden verinnerlichen können).
Als kleines Fazit kann ich nur noch sagen...

... KAUFT EUCH DIESES ALBUM! =D Ich will ja keine Werbung machen oder so...
Aber es ist einfach super! Meine Glücksgefühle, die in mir hochkommen, wenn ich The Script höre möchte ich gern mit so vielen wie möglich teilen, also holt euch die Songs!
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